"Deutschland hat kein Ideenproblem. Es hat ein Umsetzungsproblem". Diesen Satz hört man immer öfter.
Der Global Innovation Index hat Deutschland 2025 aus den Top 10 geworfen. Platz 11, hinter Südkorea, Finnland und Dänemark.
Noch deutlicher zeigt es eine Bertelsmann-Studie: Nur noch 13 Prozent der deutschen Unternehmen zählen zur innovationsstarken Spitze. 2019 war es noch jedes vierte Unternehmen.
Die Patentzahlen sehen dabei stabil aus. Trügerisch. Deutschlands Anteil an den weltweiten Patentanmeldungen ist seit 2000 um fast 7 Prozentpunkte gesunken. Andere Länder wachsen einfach schneller.
Ich habe für die TextilWirtschaft ein Interview zur Innovationskultur in Deutschland gegeben und die Recherche dazu in einem Artikel vertieft. Meine These: Wir diskutieren über das falsche Thema.
Wir streiten, ob die junge Generation diszipliniert genug ist. Die eigentliche Frage lautet: Wie nutzen wir ihre Stärken, bevor sie das Land verlassen?
210.000 junge Deutsche verlassen jährlich das Land. Zwei Drittel der Beschäftigten denken laut einer aktuellen Umfrage über einen Job im Ausland nach. Bei KI-Fachkräften ist die Zuwanderung nach Europa seit 2022 fast halbiert.
Gleichzeitig melden über die Hälfte der deutschen Unternehmen erheblichen Nachholbedarf bei digitalen Kompetenzen. Genau dort, wo junge Talente ihre Stärke haben.
Im Artikel gehe ich sechs konkreten Fragen nach: Warum Effizienz vor Innovation steht. Was Gen Z wirklich von Führung erwartet. Und wie sich die Blockade zwischen zögerndem Management und veränderungsbereitem Nachwuchs lösen lässt.
Den ganzen Artikel gibt's hier: https://t.co/GmZGQoUCHV
Wie öffnet sich Ihr Unternehmen heute schon für die Perspektiven junger Talente?
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Wie kommt Deutschland wieder zu einer Innovationskultur?
Diese Frage hat mir die TextilWirtschaft gestellt. Meine Antwort: Wir reden über die falschen Dinge.
Wirtschaft und Ausbilder werfen der jungen Generation gerne Disziplin- und Motivationsdefizite vor. Interessant: Diese Wahrnehmung teilen längst nicht mehr nur 50-jährige Manager. Auch 30-Jährige urteilen so über die Jüngeren.
Der Grund liegt tiefer. Unsere Leistungsgesellschaft wird zur Verwaltungsgesellschaft. Wir haben schon alles. Schneller, höher, weiter – das zieht nicht mehr. Die meisten sind mit ihrem Status zufrieden. Das ist keine Charakterschwäche der Generation Alpha. Das ist eine gesellschaftliche Entwicklung.
Meine Erfahrung an der Hochschule: Junge Menschen sind überfordert von der Angebotsvielfalt. Täglich Mikroentscheidungen – welcher Influencer ist glaubwürdig, welcher Joghurt vertretbar. Keine Generation vorher musste das in dieser Dichte leisten. Und methodisch auf Entscheidungsfindung vorbereitet wird kaum jemand – weder Schule noch Elternhaus noch Hochschule übernehmen das konsequent.
Dabei bringen junge Menschen enorme Kompetenzen mit: eine schnelle Auffassungsgabe, echte Entwicklungsbereitschaft und hohe Kooperationsfähigkeit – wenn man ihnen auf Augenhöhe begegnet.
Genau da setzen wir an der DHBW an: Wir bringen Studierende und Geschäftsführer regelmäßig an einen Tisch. Beide Seiten sind hoch motiviert.
Mein Fazit: Wir sollten aufhören, Generationen gegeneinander zu vergleichen. Stattdessen brauchen wir eine Kultur, die die Stärken junger Menschen nutzt – und verhindert, dass sie nach dem Abschluss abwandern.
Wie öffnen Sie sich in Ihrem Unternehmen für die Perspektiven junger Talente?
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70% der KI-Projekte im Mittelstand scheitern – gehören Sie auch dazu? 🤯 Ich zeige Ihnen, warum das so ist und wie Sie es besser machen!
Viele mittelständische Unternehmen kopieren blind die KI-Strategien von Großkonzernen, obwohl ihre Voraussetzungen völlig anders sind. Meine 25-jährige Erfahrung zeigt: Eine erfolgreiche KI-Strategie beginnt immer beim Menschen, nicht bei der Technologie. Akzeptanz, Vertrauen und Kompetenz sind entscheidender als jedes Tool. Eine Bitkom-Befragung von 2025 bestätigt: 81% sehen KI als wichtigste Zukunftstechnologie, doch eine Lücke zur Strategie klafft.
In meiner Keynote "KI-Strategie für den Mittelstand" enthülle ich die fünf häufigsten Fehler, die Sie unbedingt vermeiden müssen, und präsentiere das bewährte "Strategie-vor-Tool-Prinzip". Ich zeige Ihnen praxiserprobte Quick Wins, die sich schnell rechnen, und eine 6-Phasen-Roadmap, um KI systematisch und messbar in Ihrem Unternehmen zu implementieren – inklusive der Berücksichtigung von EU AI Act und DSGVO, um teure Bußgelder zu vermeiden. 🚀
Vortrag und Inhouse-Workshop hier:https://t.co/iqbbJSSrMD
Drei Handlungsempfehlungen für Entscheider:
1. Fokus auf das Problem, nicht das Tool: 🎯 Klären Sie zuerst, welches konkrete Problem Sie lösen wollen, bevor Sie in KI-Technologien investieren. KI ist ein Werkzeug, kein Selbstzweck.
2. Datenqualität vor Automatisierung: 📊 Stellen Sie sicher, dass Ihre Daten sauber und strukturiert sind. Ein Algorithmus verstärkt nur, was vorhanden ist – schlechte Daten führen zu schlechten Ergebnissen.
3. Mitarbeiter aktiv einbinden: 🤝 Nehmen Sie Ihre Belegschaft von Anfang an mit. KI verändert Arbeitsabläufe; Akzeptanz und Befähigung sind entscheidend für den Erfolg.
Was ist Ihre größte Sorge beim Thema KI im Mittelstand? Teilen Sie Ihre Gedanken! 👇
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Ich bitte von Anfragen nach dem Versand von Vortrags-Charts abzusehen.
E-Auto: 169.000 Euro Neupreis. Ein Jahr später: 60.000 Euro.
Das macht 127.000 Euro Wertverlust in zwölf Monaten. Und der Verkäufer im größten Mercedes-Autohaus Deutschlands nannte es ein Schnäppchen.
Diese Szene war der Startschuss für meine neue Podcast-Folge.
Zu Gast: Jörg Eugster aus der Schweiz. Internet-Pionier seit 28 Jahren, fährt seit fünf Jahren elektrisch und liebt sein Auto. Ich dagegen bin bekennender Diesel-Fahrer.
Wir haben das E-Auto ehrlich durchgerechnet.
Drei Dinge, die hängen geblieben sind:
👉 Die Wallbox entscheidet alles. Wer zu Hause günstig lädt, fährt günstiger als jeder Diesel. Wer das nicht kann, zahlt drauf.
👉 Rekuperation ist beeindruckend. Jörg hat allein bergab vom Stilfser Joch 70 Kilometer Reichweite zurückgewonnen.
👉 Die deutsche Ladeinfrastruktur ist besser als ihr Ruf. 247 Kilowatt an einem McDonald's südlich von Ulm. Der Kaffee war noch nicht ausgetrunken, da war das Auto fertig.
Mein Fazit als digitaler Realist: Das E-Auto rechnet sich für viele Menschen. Für Vielfahrer auf der Langstrecke bleibt der Verbrenner vorerst die bessere Wahl.
Hör rein und sag mir, wo Du stehst. Diesel oder Strom?
👉 Link Spotify Podcast: https://t.co/WD5hqi9ErY
👉 Link APPLE Podcast: https://t.co/3UEqc75uzo
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Fachkräftemangel klopft an: In deutschen Handwerksbetrieben fehlen aktuell rund 250.000 Fachkräfte. Und in Solingen mauert seit kurzem ein KI-Roboter an einem Altbau.
Wer glaubt, Embodied AI sei ein Tech-Demo aus dem Silicon Valley, hat den Sprung von der Büro-KI in die Werkstatt verschlafen. Der Roboter ersetzt nicht den Maurer, er ersetzt die seit Monaten unbesetzte Stelle.
Die Zahlen sind unbequem: Über 80 Prozent der Handwerksbetriebe finden keine Leute, jede zweite Stelle in der Bauelektrik bleibt leer, in der SHK-Branche fehlen mehr als 12.000 Fachkräfte. 36 Prozent der Kunden haben 2025 keinen verlässlichen Betrieb mehr gefunden, 11 Prozent verschieben Projekte. Gleichzeitig bleiben 20.000 Ausbildungsplätze pro Jahr unbesetzt.
Embodied AI verlässt das Büro und kommt auf die Baustelle. Der Mittelstand wird damit zum unerwarteten Treiber konkreter KI-Anwendungen, nicht der DAX-Konzern. Genau hier entsteht die ehrlichere Diskussion, die wir längst führen sollten: Es geht nicht um Roboter gegen Mensch, sondern um Wertschöpfung in einem Land, das seine eigene Arbeit nicht mehr erledigt bekommt. Wer das als Bedrohung framed, hat die demografische Realität nicht verstanden.
KI im Mittelstand ist 2026 kein Innovationsthema mehr, sondern Betriebsnotwendigkeit.
Mein Keynote-Format KI im Mittelstand zeigt Ihrem Führungsteam in 60 Minuten, wo physische und generative KI in Ihrem Betrieb messbar Lücken schließt: https://t.co/FTRlae7F2x
Hand aufs Herz: Welche unbesetzte Stelle in Ihrem Unternehmen wäre morgen ein Kandidat für Embodied AI, und wer in Ihrem Haus traut sich, das auszusprechen?
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🚀 Kostenloses KI-Projekt statt teurer Beraterrechnung: Warum noch zögern, wenn Ihr Unternehmen 3 Monate KI-Power geschenkt bekommt?silicon-valley-europe
Viele Mittelständler wissen, dass sie „etwas mit KI machen müssen“ – aber nicht, wo sie anfangen sollen. Im Rahmen des Events „Valley Mindset trifft Hochschulpraxis“
am 14. Mai 2026 um 16 Uhr
zeigen wir, wie Sie als Unternehmen ein dreimonatiges KI-Projekt gewinnen können – praxisnah, datenbasiert und direkt auf Ihr Business zugeschnitten.
Was Sie als Unternehmer:in, Geschäftsführer:in oder Personaler:in konkret mitnehmen:
Klarheit, wo KI in Ihrem Unternehmen heute wirklich Wert schafft – jenseits des Hypes.silicon-valley-europe
Zugriff auf ein hochqualifiziertes Hochschul-Team, das 3 Monate lang eine konkrete KI-Lösung für Ihren Use Case entwickelt.silicon-valley-europe
Zugang zum Silicon-Valley-Europe-Netzwerk mit geprüften IT- und KI-Expert:innen aus ganz Europa.
Wenn Sie KI nicht mehr nur auf Folien diskutieren, sondern endlich in Ergebnisse, Prozesse und EBIT übersetzen wollen, ist das Ihre Einladung.
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Der EU AI Act ist keine Innovationsbremse. Er ist ein Weckruf.
Während große Konzerne Compliance-Abteilungen hochfahren, steht der Mittelstand vor einer strategischen Chance, die viele noch nicht erkannt haben.
📊 Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: 93 % der betroffenen Unternehmen sehen laut Bitkom-Studie 2025 einen hohen Umsetzungsaufwand beim EU AI Act. Gleichzeitig haben 43 % der Mittelständler noch keine konkrete KI-Strategie. Und 69 % der Unternehmen in Deutschland benötigen aktiv Unterstützung bei der Auseinandersetzung mit der neuen KI-Regulierung. Das klingt nach Problem. Ich sage: Das ist eine Marktlücke.
Wer jetzt als Mittelständler klare Leitplanken für den KI-Einsatz etabliert, baut etwas auf, das Konzerne mit ihren trägen Strukturen nicht so schnell hinbekommen: Vertrauen. Kunden, Partner und Auftraggeber werden zunehmend fragen, ob Ihre KI-Lösungen compliant sind. Wer dann belastbare Antworten liefert, gewinnt Aufträge. Wer schweigt, verliert sie.
🔑 Die eigentliche Frage ist nicht, ob der EU AI Act Sie betrifft. Sondern ob Sie ihn als Wettbewerbsvorteil nutzen oder als Bürokratiemonster beklagen, während Ihre Wettbewerber handeln.
Mein Keynote-Format zum EU AI Act gibt Ihrem Führungsteam in 60 Minuten einen pragmatischen Fahrplan, wie Sie Regulierung in echten Wettbewerbsvorteil verwandeln: https://t.co/17baxRunnk
Hand aufs Herz: Wenn morgen ein Auditor vor Ihrer Tür steht und fragt, welche KI-Systeme in Ihrem Unternehmen laufen, könnten Sie ihm eine vollständige Liste zeigen?
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Der EU AI Act ist keine Bürde. Er ist das Beste, was dem deutschen Mittelstand passieren konnte.
Klingt übertrieben? Schauen Sie auf die Zahlen: 69 Prozent der deutschen Unternehmen geben laut Bitkom Research an, Unterstützung bei der Auseinandersetzung mit dem AI Act zu benötigen. Gleichzeitig haben nur 32 Prozent der KMU überhaupt eine KI-Strategie entwickelt. Ab August 2026 gelten die Hochrisiko-Anforderungen verbindlich. Wer jetzt Compliance als strategisches Fundament begreift, verschafft sich einen Vorsprung, den Nachzügler nicht mehr aufholen.
📌 Meine Einordnung: Der Mittelstand hat historisch immer dann gewonnen, wenn klare Regeln den Wildwuchs der Großen eingehegt haben. Der EU AI Act schafft genau das. Er zwingt Unternehmen, ihre KI-Strategie sauber aufzusetzen, bevor sie Tools ausrollen. Das ist kein Hindernis, das ist Qualitätsmanagement für die digitale Transformation. Wer Rechtssicherheit schafft, gewinnt Kundenvertrauen. Wer Mitarbeitende durch klare Leitplanken befähigt statt verunsichert, steigert Produktivität.
Das Problem ist nicht die Regulierung. Das Problem ist, dass 67 Prozent der mittelständischen Unternehmen sich laut Statista noch nicht einmal mit KI-Einsatz befasst haben, während ihre Mitarbeitenden längst ChatGPT und Co. nutzen.
🎯 Mein Keynote-Format "KI und der EU AI Act" gibt Ihrem Führungsteam in 60 Minuten einen pragmatischen Fahrplan, wie Sie den AI Act als Wettbewerbsvorteil nutzen statt als Bürokratiemonster fürchten: https://t.co/25uYhcl603
Hand aufs Herz: Wenn morgen die Aufsichtsbehörde vor Ihrer Tür steht, können Sie dokumentieren, welche KI-Systeme in Ihrem Unternehmen laufen und wer dafür verantwortlich ist?
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Karlsruhe hat jetzt einen Chatbot. Aber keinen gewöhnlichen.
Mit meinem Steinbeis Transferzentrum für Digitale Medien und Kommunikation haben wir für das Stadtmarketing Karlsruhe etwas gebaut, das in der kommunalen KI-Landschaft selten ist:
Einen Chatbot, der wirklich funktioniert, genutzt wird – und gleichzeitig vollständig DSGVO-konform ist.
👉 https://t.co/DGTd2PZhN4
Viele Städte experimentieren mit KI-Assistenten. Die meisten scheitern an einem von zwei Problemen:
1. Entweder die Antwortqualität ist mäßig, weil die Datenbasis fragmentiert ist. 2. Oder die Datensicherheit bleibt eine Blackbox, weil man auf externe Cloud-Dienste setzt.
Wir haben beide Probleme gleichzeitig gelöst.
Der Kern: ein einzigartiger KI-Workflow, der sämtliche relevanten Datenbanken der Stadt Karlsruhe zusammenführt – strukturiert, kontextsensitiv, abfragbar.
Das Ergebnis: Antwortqualität, die Nutzerinnen und Nutzer tatsächlich weiterbringt. Kein Halluzinieren. Kein Weiterklicken. Kein Frust.
Maximale User Experience – ohne Kompromisse bei der Datensicherheit.
Was mich an diesem Projekt besonders freut?
Es zeigt: KI und Datenschutz sind kein Widerspruch. Sie sind eine Designentscheidung.
Wer das Gegenteil behauptet, hat entweder das falsche Werkzeug gewählt – oder die falsche Priorität gesetzt.
Und dann ist da noch etwas, das ich nicht unerwähnt lassen möchte.
Danke. Von Herzen.
An mein direktes Umfeld – an die Menschen, die dieses Projekt in nur zwei Monaten möglich gemacht haben. Die mitgedacht, mitgezogen, mitgelitten und mitgefeiert haben.
Wir haben das inmitten einer Welt gebaut, in der Kriege toben, Bedenkenpreise verteilt werden und eine kollektive Meckerkultur den Blick auf das Machbare vernebelt.
Und trotzdem: Wir haben es gemacht!
Das ist kein Zufall. Das ist die direkte Folge davon, dass Menschen füreinander da waren – statt aufeinander einzudreschen.
Wenn ich eines gelernt habe: Innovation entsteht nicht trotz schwieriger Zeiten. Sie entsteht, weil Menschen in schwierigen Zeiten zusammenhalten.
Dieses Projekt ist dafür ein kleiner, aber echter Beweis.
Der Mensch steht im Mittelpunkt. Die Technologie dient ihm. So sollte es immer sein.
🎓 Was wäre, wenn wir öfter aufeinander aufpassen würden – statt aufeinander einzureden?
#KI #DSGVO #Datenschutz #Chatbot #Stadtmarketing #Karlsruhe #SteinbeisTransferzentrum #DigitaleFitness #MenschImMittelpunkt #Teamwork #Innovation
Warten Sie ernsthaft darauf, dass Ihre Mitarbeiter von selbst „digital fit“ werden? 🛑
Während Sie zögern, verlieren 73% der Unternehmen den Anschluss, weil sie Future Skills als optionales Extra statt als Überlebensstrategie behandeln.Wissenschaftliche Analysen zeigen: Die Halbwertszeit von Wissen sinkt rapide. Wer heute nicht in kritisches Denken und KI-Kompetenz investiert, verwaltet morgen nur noch den Stillstand.
📊 Studien belegen, dass Unternehmen mit einer starken Upskilling-Kultur eine signifikant höhere Innovationskraft und Mitarbeiterbindung https://t.co/7WHP2nQuet meiner Keynote „Digitale Fitness – 3 Tipps für Zukunftskompetenzen“ räume ich mit dem Mythos auf, dass Technik-Schulungen ausreichen.
Ich zeige Ihnen, wie Sie eine echte Lernkultur etablieren, die Ihre Belegschaft zukunftsfähig macht.
🚀 Meine Erfahrung aus über 1.000 Digitalprojekten fließt direkt in konkrete Handlungsoptionen für Ihr Haus ein.
Buchen Sie mich fuer einen Vortrag und einem Inhouse-Workshop hier: https://t.co/bamQkrkZ0r
Handlungsempfehlungen für Entscheider:
🧠 Kritisches Denken fördern: Etablieren Sie Formate, in denen KI-Ergebnisse systematisch hinterfragt werden.
🔄 Agiles Lernen verankern: Ersetzen Sie starre Schulungskataloge durch bedarfsorientierte Micro-Learning-Einheiten.
💡 Kreativität als System: Schaffen Sie Freiräume für experimentelles Arbeiten mit neuen Technologien.Welche Kompetenz ist in Ihrem Team aktuell die größte Baustelle?
Lassen Sie uns in den Kommentaren darüber diskutieren! 👇
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Die CAUSA Ulmen-Fernandes: Digitale Gewalt im Nahbereich: Eine Analyse
Der Fall verdeutlicht ein Phänomen, das wir in der Digitalforschung oft als „Image-based Sexual Abuse“ (bildbasierter sexueller Missbrauch) bezeichnen. Hierbei geht es nicht nur um Technologie, sondern um Macht, Kontrolle und die Entwürdigung von Identität.
Meine Stellungnahme und Einordnung der Vorwürfe aus Sicht des Digital- und KI-Professors:
Lange Zeit wurden Deepfakes primär als Werkzeug für politische Desinformation oder Betrugsmaschen (wie Fake-Investments mit Markus Lanz oder aktuell unserem Bundeskanzler https://t.co/xdEiWMEh7T) diskutiert. Dieses Video veranschaulicht, wie täuschend echt KI-generierte Deepfakes heute wirken können und warum sie eine so große Gefahr für die persönliche Identität darstellen.
Der Fall Ulmen-Fernandes zeigt die weitaus häufigere, aber oft unsichtbare Seite: 90 % aller Deepfakes im Netz sind pornografischer Natur und richten sich fast ausschließlich gegen Frauen. Dass der Täter hier – nach Vorwurf der Betroffenen – im engsten familiären Umfeld zu suchen ist, verleiht der Tat eine Dimension von „digitalem Stalking“ und „Besitzdenken“, die wir juristisch erst noch vollumfänglich erfassen müssen.
Identitätsdiebstahl und „Virtuelle Vergewaltigung“
Collien Fernandes nutzt den Begriff der „virtuellen Vergewaltigung“. Aus digitalethischer Sicht ist dies treffend: Die Kontrolle über das eigene Bild und die eigene sexuelle Repräsentation wird gewaltsam entzogen. Wenn KI genutzt wird, um täuschend echte Avatare zu erstellen, die Dinge tun oder sagen, denen die reale Person niemals zugestimmt hätte, wird die Integrität der Person im digitalen Raum zerstört.
Einordnung der Vorwürfe
Es ist wichtig festzuhalten, dass für Christian Ulmen die Unschuldsvermutung gilt. Seine Anwälte weisen die Vorwürfe als „unwahre Tatsachen“ zurück. Dennoch ist die öffentliche Debatte wertvoll, da sie das Bewusstsein für folgende Punkte schärft:
Täter im Nahbereich: Digitale Gewalt kommt oft nicht von anonymen Hackern aus Übersee, sondern aus dem sozialen Umfeld.
Plattform-Verantwortung: Wie konnten über Jahre hinweg Fake-Profile und manipulierte Inhalte auf Instagram & Co. existieren, ohne dass effektive Schutzmechanismen der Anbieter griffen?
Fazit
Wir erleben gerade das Ende der „digitalen Naivität“. Die Technik ist mittlerweile so zugänglich und präzise, dass sie als hocheffektive Waffe in persönlichen Konflikten eingesetzt werden kann.
Wir benötigen dringend:
Rechtliche Anpassungen, die Deepfake-Pornografie explizit kriminalisieren.
Technologische Detektions-Tools, die für Privatpersonen (nicht nur für Regierungen) zugänglich sind.
Gesellschaftliche Sensibilisierung, um Opfern digitaler Gewalt Gehör zu schenken, anstatt sie mit dem Verweis auf „ist ja nur Internet“ abzutun.
Dieser Fall wird wahrscheinlich als Präzedenzfall in die Geschichte der deutschen Internet-Jurisprudenz eingehen.
Ihr schickt eure Leute in KI-Schulungen. Und wundert euch, warum sich nichts verändert.
Das Problem ist nicht das Wissen. Es ist das Erleben.
Menschen lernen nicht durch Folien. Sie lernen, wenn sie etwas wagen — scheitern — und trotzdem weitermachen.
Was wir in Deutschland systematisch unterschätzen: Pilotieren als Lernformat.
Kein Forschungsbudget. Kein Jahresprojekt. Sondern drei Personen, ein echter Use Case, sechs Wochen. Das triggert genau das, was keine Schulung jemals kann: Sinn. Autonomie. Kompetenz.
Die drei intrinsischen Motivatoren, die Deci & Ryan seit Jahrzehnten als die eigentlichen Treiber menschlicher Leistung beschreiben — nicht Gehaltserhöhung, nicht Druck von oben.
Ich erlebe es immer wieder in Projekten: Unternehmen, die pilotieren, bauen in sechs Wochen mehr digitale Kompetenz auf als in zwei Jahren Seminarkalender.
Der Mittelstand hat nicht zu wenig Budget für Digitalisierung. Er hat zu viel Vertrauen in das falsche Lernformat.
Was pilotiert ihr gerade — oder was hindert euch daran, damit anzufangen? Tipps gibt´s im Video unten
🎓 #DigitaleKompetenz #Mittelstand #KIimUnternehmen #Pilotieren #Führung #Digitalisierung #GeraldLembke
https://t.co/vMjwXXeZW4
Wer ChatGPT nutzt, denkt weniger – und das ist keine Meinung, sondern das Ergebnis des OECD-Berichts 2026.
Der aktuelle OECD-Bericht zur Künstlichen Intelligenz im Bildungsbereich belegt: KI-Tools wie ChatGPT verbessern zwar die scheinbare Leistung von Lernenden, fördern jedoch gleichzeitig eine sogenannte metakognitive Trägheit – die Fähigkeit zum eigenständigen, kritischen Denken nimmt messbar ab. Schüler und Studierende greifen zunehmend zu KI-Abkürzungen und verlernen, komplexe Problemstellungen selbstständig zu durchdringen.
In seiner Keynote „Macht ChatGPT uns dümmer?" zeigt Prof. Dr. Gerald Lembke auf Basis von 25 Jahren Forschung und über 1.000 begleiteten Digitalprojekten, wie Unternehmen und Bildungseinrichtungen einen verantwortungsvollen KI-Einsatz gestalten können – ohne die Denkfähigkeit ihrer Teams und Nachwuchskräfte zu gefährden.
Alle Details zum Vortrag:
https://t.co/bA9rEEc40X
Drei Handlungsempfehlungen für Entscheider:
1. Evaluieren Sie, wie stark Ihre Mitarbeiter und Nachwuchskräfte bereits von KI-generierten Antworten abhängig sind – und schaffen Sie bewusste „KI-freie Denkräume" in Ihrem Unternehmen.
2. Integrieren Sie kritisches Denken als messbare Kompetenz in Ihre Personalentwicklung – denn KI ersetzt Wissen, aber nicht Urteilsvermögen.
3. Entwickeln Sie klare Richtlinien für den KI-Einsatz in Ausbildung und Weiterbildung, die echtes Lernen fördern statt Abkürzungen belohnen.
Wie stellen Sie in Ihrem Unternehmen sicher, dass Ihre Teams trotz KI-Verfügbarkeit weiterhin eigenständig und kritisch denken?
81 % der deutschen Führungskräfte wollen mit KI mehr Umsatz machen. Nur 25 % wissen, wie.
Und 79 % der Unternehmen geben an, dass ihnen grundlegende KI-Kompetenzen fehlen – obwohl 86 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass ihr Unternehmen das Potenzial von KI noch wesentlich besser nutzen könnte.
Die GenAI-Nutzung auf C-Level hat sich in einem Jahr verdoppelt. Der EBIT-Beitrag? Über 60 % berichten von keiner signifikanten EBIT-Wirkung.
Wir kaufen Werkzeuge. Aber wir bauen keine Handwerker.
Die unbequeme Wahrheit: Nicht die KI versagt. Die Organisation versagt – weil sie junge Menschen nicht an den Kern ihrer Wertschöpfung heranlässt.
👉 Genau hier setzen wir im Studiengang Digitale Medien – Medienmanagement und Kommunikation an der DHBW Mannheim an.
Als Dualer Partner bekommen Sie nicht einfach Praktikanten. Sie bekommen junge Digital-Profis, die ab Tag eins Ihre KI-Strategie mitdenken – in Marketing, Kommunikation und Medienmanagement. Drei Jahre lang, eingebettet in Ihre Prozesse, geschult an aktuellen KI-Tools, kritisch reflektiert durch Wissenschaft.
Ein vielversprechender, aber bislang wenig genutzter Ansatz ist die Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen – obwohl sich eine deutliche Mehrheit intensivere Kooperationen wünscht. Genau das bieten wir: praxisorientierte KI-Kompetenzentwicklung, direkt verzahnt mit Ihrem Tagesgeschäft.
📊 Drei Gründe, warum eine duale Partnerschaft mit uns Ihre KI-Lücke schließt:
Kompetenz statt nur Tools – Unsere Studierenden lernen nicht nur KI-Anwendung, sondern strategische Einordnung, ethische Bewertung und kreative Umsetzung.
🔗 Zum Studiengang Digitale Medien in Mannheim: https://t.co/jtNJyISOYZ
Wertschöpfung ab Semester 1 – Im Wechsel von Theorie- und Praxisphasen lösen unsere Studierenden reale Projekte in Ihrem Unternehmen.
Fachkräftesicherung – Die Übernahmequote nach dem Studium liegt bei rund 90 %. Sie bilden Ihre eigenen Digital-Talente aus.
In meinem aktuellen Newsletter stelle ich die Frage, die sich niemand laut stellt: Bauen Sie eine Organisation, die mit KI klüger wird – oder eine, die mit KI nur schneller die falschen Dinge tut?
🔗 Zum Newsletter-Beitrag: https://t.co/ie35pGt789
Ihr Unternehmen sucht den KI-Hebel statt die KI-Krücke? Dann lassen Sie uns über eine duale Partnerschaft sprechen. Schreiben Sie mir – ich freue mich auf den Austausch.
🏎️ Was hat ein Formel-1-Start mit KI-Integration im Unternehmen gemeinsam?
Mehr als du denkst.
In 0,2 Sekunden entscheidet sich, ob ein Rennen gewonnen oder verloren wird.
Aber dieser Moment ist das Ergebnis von Tausenden Stunden unsichtbarer Vorbereitung.
Genau so funktioniert erfolgreiche KI-Integration.
Nicht "mal schnell einschalten".
Nicht ein Tool kaufen und hoffen.
Sondern: Strategie. Team. Protokoll. Feedback. Resilienz.
🔴 6 Lektionen vom Startgitter für die digitale Transformation:
1️⃣ Das Startgitter entsteht durch Vorbereitung – nicht durch Zufall
2️⃣ Der Fahrer gewinnt nicht allein – das Team entscheidet
3️⃣ Kein Start ohne Protokoll – Governance ist kein Bremsklotz
4️⃣ Reaktionsschnelligkeit ist trainierbar – KI-Kompetenz auch
5️⃣ Echtzeit-Daten verändern die Strategie – Monitoring ist Pflicht
6️⃣ Fehlstarts passieren – und sie sind die wertvollsten Lehrmeister
💡 Die entscheidende Frage lautet nicht:
"Setzen wir KI ein?"
Sondern:
"Stehen wir auf dem Startgitter – oder schauen wir noch aus der Boxengasse zu?"
Meinen vollständigen Artikel dazu gibt es jetzt zum Lesen.
👇 Link hier: https://t.co/SlbA3EXAyj
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