Wie groß ist die Klimalüge der UNO? Der Weltklimarat (IPCC) gibt ungenaue oder falsche Zahlen zum Klimawandel an. Das behauptete Physik-Nobelpreisträger John Clauser gestern auf der 17. Internationalen Klima- und Energie-Konferenz (IKEK) in Halle. Dem muss nachgegangen werden, denn die Klimapolitik, die unsere Industrie zerstört, beruht auf den Vorgaben des Weltklimarates.
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Virologen verabredeten sich im Februar 2020, um die Laborthese auszuschließen. Die Gain-of-Function-Forschung geriet schon sechs Jahre vor Corona in die Kritik.
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Hitze-Jammern 2026? Lächerlich!
Juni 2021: Über 30 Grad. FFP2-Zwang im Alltag, Masken bei Schulkindern und beim Sport. Söder & Co. wollen heute nichts mehr davon wissen. Also jammert mir jetzt nicht wegen Hitze rum: Wer damals weggeschaut hat, sollte still sein.
Am 19. Februar 2020 erschien der berühmte Lancet-Brief, zu dessen Unterzeichnern auch Christian Drosten gehört. Darin heißt es: „Wir stehen gemeinsam dafür ein, Verschwörungstheorien, wonach COVID-19 keinen natürlichen Ursprung habe, entschieden zu verurteilen.“ Der Brief endet mit dem Satz: „Wir erklären, dass keine Interessenkonflikte vorliegen.“
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„Bei uns intern im Jobcenter nennen wir das #Bürgergeld inzwischen das Rundum-Sorglos-Paket.“
Jobcenter-Mitarbeiter aus NRW
Vielleicht sollte Bärbel Bas häufiger mit denen sprechen, die täglich mit den Folgen asozialer Sozialpolitik konfrontiert sind. https://t.co/kte67QvI1p
Bis heute ist das Thema "Corona" nicht aufgearbeitet.
Daher ist #RichtigErinnern wichtig!
Hier eine kleine Zitatensammlung, die gerne ergänzt werden kann:
Frank Walter Steinmeier, Bundespräsident:
"Ungeimpfte gefährden uns alle."
Carsten Ramelow. Ministerpräsident Thüringen:
"Wir können die Behandlung Ungeimpfter nicht garantieren."
Nikolaus Blome, RTL:
"Ich möchte ausdrücklich um gesellschaftliche Nachteile für all jene ersuchen, die freiwillig auf eine Impfung verzichten. Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen."
Jan Böhmermann, ZDF:
"Was die Ratten in der Zeit der Pest waren, sind Kinder zurzeit."
Saskia Esken, SPD:
"Es sind Covidioten."
Winfried Kretschmann, Grüne:
"So manches wird unbequem für Ungeimpfte."
Stephan Weil, SPD:
"Ungeimpfte sind Schuld an Impfdurchbrüchen der Geimpften."
Eckart von Hirschhausen:
"Wer sich nicht impfen lässt ist ein asozialer Trittbrettfahrer."
Christoph Waltz:
"Gruppe von asozialen Vollidioten."
Peter Maffay:
"Wer nicht geimpft ist, kann nicht unter Leute gehen."
Claus Ruhe Madsen, Bürgermeister Rostock:
"Der Alltag für Ungeimpfte muss unangenehmer sein."
Tobias Hans, CDU Ministerpräsident Saarland:
"Zuerst einmal müssen wir eine klare Botschaft an die Ungeimpften senden: Ihr seid jetzt raus aus dem gesellschaftlichen Leben."
Heidelinde Weiss, Schauspielerin:
"Die gehen auf die Straße und demonstrieren gegen die Impfung. Die sind wirklich zu prügeln, diese Menschen."
Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Parteivorstand FDP:
"Ungeimpfte dürfen nicht als Minderheit die Mehrheit terrorisieren."
Boris Palmer, Bürgermeister Tübingen:
"Ich will eine Beugehaft und Rentenkürzung für Ungeimpfte."
Frank Ulrich Montgomery, Ehrenpräsident der Bundesärztekammer:
"Momentan erleben wir eine Tyrannei der Ungeimpften."
Joachim Gauck, Ex-Bundespräsident: "Impfskeptiker sind Bekloppte."
Karl Lauterbach:
"Ungeimpfte bis März "geimpft, genesen oder leider verstorben".
Uli Hoeneß, Präsident Bayern:
"Diese Leute konseqent ausgrenzen."
Wolfram Henn, Ethikrat-Professor:
"Ich fordere ein Ausreiseverbot für Ungeimpfte"
Wenn man das heute so liest, erscheint es einem geradezu surreal.
Aber es war die Wirklichkeit, der alltägliche Irrsinn!
Das darf nicht in Vergessenheit geraten, sonst wird es wieder geschehen!
Alle Impfgeschädigten und die, die nicht wissen, ob es etwas mit der Impfung zu tun hat werden von @kathrin_koenig herzlich eingeladen am 14.6.2026 um 15:00 Uhr nach Dortmund zu kommen. Bitte denkt daran, dass eine kurze Anmeldung bei @kathrin_koenig dafür erforderlich ist. Alles Weitere ist unter diesem Post verlinkt.
Schlappe für BioNTech: OLG Köln stärkt Rechte der Impfgeschädigten
5. Zivilsenat hebt Bonner Urteil auf – Landgericht muss neu verhandeln
5. Zivilsenat hebt Aachener Urteil auf - Landgericht muss neu verhandeln
Köln/Bonn. Es ist ein bemerkenswerter Sieg für die wahrscheinlich durch Comirnaty geschädigten jeweiligen Kläger. Mit zwei weitestgehend inhaltsgleichen Urteilen vom 20.05. 2026 (Az. 5 U 131/24 und 5 U 99/24) hat das Oberlandesgericht Köln klageabweisende Entscheidungen des Landgerichts Bonn und Aachen aufgehoben und die Verfahren gegen den Mainzer Pharmakonzern BioNTech zur neuen Verhandlung an das jeweilige Landgericht zurückverwiesen. Die Botschaft aus Köln ist deutlich - Wer durch eine Impfung mit Comirnaty geschädigt wurde, darf von den Gerichten nicht mit überzogenen Anforderungen schematisch abgewiesen werden.
„Anforderungen offenkundig unrichtig überspannt"
Die Kölner Richter werfen dem Landgericht Bonn und Aachen ungewohnt deutlich vor, den Anspruch der Klägerin auf rechtliches Gehör nach Art. 103 Abs. 1 GG verletzt zu haben. Das Landgericht habe „die Anforderungen an den Prozessvortrag in offenkundig unrichtiger Weise überspannt" – ein vernichtendes Urteil über die bisherige Bonner Praxis, mit der reihenweise Klagen Impfgeschädigter abgewiesen wurden.
Besonders pikant ist dabei, dass das Landgericht sich angemaßt habe, hochkomplexe medizinische Fragen ohne jeden Sachverständigen selbst zu beurteilen – und sich dabei zugunsten des milliardenschweren Pharmakonzerns auf angebliche Vorerkrankungen der Klägerin gestützt habe. Das geht so nicht, sagt das OLG. Ein Gericht ohne medizinische Fachkunde dürfe nicht entscheiden, wie „eng" ein zeitlicher Zusammenhang sei oder welches Gewicht Alternativursachen hätten.
David gegen Goliath – endlich faire Spielregeln
Für Impfgeschädigte ist das Urteil ein Befreiungsschlag. Das OLG Köln stellt mit aller Deutlichkeit klar:
Patienten sind keine Mediziner. Von einem Geschädigten kann „keine genaue Kenntnis der medizinischen Zusammenhänge erwartet werden". Er muss sich auch „kein medizinisches Fachwissen aneignen", um ordentlich klagen zu dürfen.
An die Darlegungslast sind nur „maßvolle Anforderungen" zu stellen – im Arzneimittelprozess genauso wie im Arzthaftungsverfahren.
Die Vorlage umfangreicher Behandlungsunterlagen aus der Zeit vor der Impfung ist keine Voraussetzung für die Schlüssigkeit der Klage. Das Gericht muss die Unterlagen notfalls selbst beiziehen.
Bekannte Nebenwirkungen wie Hautausschläge – die in der Gebrauchsinformation von Comirnaty ausdrücklich aufgeführt sind – sprechen für die Plausibilität einer Impfschadensbehauptung.
Auskunftsanspruch ist nicht länger zu blockieren
Der Senat zieht auch die jüngste, höchstrichterliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs vom 9. März 2026 (VI ZR 334/24 und 335/24) heran. Danach ist der Auskunftsanspruch nach § 84a AMG umfassend zu verstehen und mit dem Schadensersatzanspruch nach § 84 AMG eng „verzahnt". Im Klartext wird sich BioNTech künftig nicht mehr hinter pauschalen Abweisungen verstecken können, um die vielzahl gleichgelagerter rechtsfehlerhafter Urteile (analog dem US - Case Law) für sich zu verwenden. So ein Konstrukt kennt die Zivilprozessordnung nicht. Der Konzern muss liefern – Daten, Erkenntnisse, Nebenwirkungsmeldungen.
Was bedeutet das jetzt?
Die zurückverwiesenen Verfahren werden in Bonn und Aachen nun mit Auskunftsanspruch und im Anschluss mit Sachverständigengutachten neu aufgerollt. Für tausende weitere Impfgeschädigte in Deutschland ist das ein starkes Signal. Die Justiz beginnt, ihre Schutzfunktion ernst zu nehmen. Wer durch ein Produkt der Pharmaindustrie geschädigt wurde, hat einen Anspruch auf ein faires Verfahren.
Das letzte Wort in Sachen Comirnaty ist damit lange nicht gesprochen. Im Gegenteil beginnt jetzt langsam die Anwendung des Rechts - so wie wir es seit 4 Jahren unentwegt vortragen. Umso erfreulicher ist es, wenn sich so langsam die Bahnen brechen.