MARKmobil Aktuell: Der neue Judenhass
Durch das brutale Vorgehen Israels ist neuer Judenhass gereift. Geopolitik-Experte Prof. Jeffrey Sachs klärt auf.
Deutsche Übersetzung.
00:29 Bald auch EU-Mitglied?: Das Groß-Israel-Projekt
04:09 Israel ja, aber nicht als Unterdrücker-Staat
07:38 US-Stimmungswandel: Von Israel zu Palästina
09:35 Schurkenverhalten: Israel verliert Support
11:45 "Anschlag von Halle": Das zweite Auto
When Criticism of AI Becomes a “Counterterrorism” Issue
A new and deeply troubling phrase has entered the security vocabulary: “anti-tech violent extremism.”
According to reporting by WIRED, based on more than 1,000 pages of documents obtained through public-records requests, U.S. law-enforcement and intelligence agencies have begun circulating assessments that frame opposition to AI, automation, and data-center expansion as a potential domestic-security threat.
New York’s Intelligence and Counterterrorism Bureau reportedly warns that anger over AI, job displacement, surveillance, civil liberties, and the rapid build-out of data centers could become a rising source of unrest.
There is, of course, a legitimate distinction to be made: violence, threats, sabotage, and attacks on infrastructure are crimes. No democratic society has to tolerate political violence, no matter the ideology behind it.
But the danger lies in the elasticity of the label.
“Anti-tech violent extremism” is not a neutral phrase. It is a category that can easily expand from actual violence to ordinary dissent: a citizen criticizing AI surveillance, a community opposing a water-hungry data center, a journalist investigating corporate-government relationships, or workers warning that automation may destroy their livelihoods.
That distinction matters.
AI and data centers are not abstract technologies floating above society. They require land, electricity, water, tax incentives, fiber networks, political approvals, and often secrecy. They reshape local economies, energy grids, labor markets, and civil liberties. Communities have every right to ask who benefits, who pays, who is monitored, who is displaced, and who is left with the environmental and social costs.
If those questions are increasingly monitored through a counterterrorism lens, then the issue is no longer only about technology. It becomes a question of democracy itself.
The emerging frame is especially concerning because WIRED reports that the term “anti-tech extremism” is broad and not clearly established in publicly available domestic-extremism guides. That creates a dangerous gray zone: law enforcement may say it is targeting violence, while activists, residents, researchers, and independent media may reasonably fear that lawful criticism is being swept into the same intelligence dragnet.
This is not a theoretical concern. Civil-liberties history is full of examples where vague security categories were used first against a small group, then quietly expanded toward broader political dissent. Once protest becomes “pre-extremism,” public debate is chilled before it even begins.
The public deserves clear answers:
▪️ Who defined “anti-tech violent extremism”?
▪��� Which agencies are using the term?
▪️ Are peaceful data-center opponents being monitored?
▪️ Are journalists, researchers, or community groups included in threat assessments?
▪️ What safeguards prevent lawful criticism of AI from being treated as a security risk?
▪️ And who benefits when opposition to the AI infrastructure boom is reframed as extremism?
The rise of artificial intelligence is one of the most consequential political, economic, and social transformations of our time. It must be debated openly. Citizens must be allowed to question its costs, its beneficiaries, its surveillance capacity, its labor impact, and its environmental footprint.
A society that cannot criticize technology without being watched by counterterrorism agencies is not becoming safer.
It is becoming less free.
@VladTheInflator Check out Grafeneck & Hadamar.
That’s the German victims of the Nazis never ever truly counted.
There are people living not able to reproduce decided by those monsters!
US-Patent von 1976 (US3951134A) mit dem Titel “Apparatus and method for remotely monitoring and altering brain waves”.
🧐🧐 Erfinder: Robert G. Malech (nicht Dr. W.R. Adey). Es wurde der Firma Dorne & Margolin Inc. zugeteilt. https://t.co/hG77O3WEbx
Robert Malech, w/ MKULTRA Dr. W.R. Adey, patented a remote brain-monitoring system in 1976. Their radar device could detect & alter brain waves without a subject's knowledge. The waves sent signals to change brain activity, trigger emotions or hallucinations & suppress thoughts.
@Jikkyleaks@HopeBegley@AaronSiriSG WMA changed the Helsinki Declaration in ~ Oct 2024. Initiative came from Munich to be able to do science for pediatric diseases. They had genetic markers for DM1 risk & C19 jab plans.
THIS was NEVER discussed or communicated previously with the local medical board I sit on! 🤬
soso, manche "Herren" von UNIMED im Saarland haben einen "spannenden" CV. Warum braucht er jetzt noch eine Promotion bzw. einen Doktor-Titel von Rostock?
- Landeskrebsregister Mecklenburg-Vorpommern gGmbH
- Institut für Datenschutz und Management im Gesundheitswesen
- Thomas (Anton) Bödeker, Bochum
- DATATREE AG
- Grönemeyer Medizin GmbH
- AUCTUS
Wir beenden das Drama um die Schwärzungen der #RKIProtokolle an dieser Stelle. Hier kommt der komplette Datensatz aller Sitzungsprotokolle des @rki_de-Krisenstabs, von 2020 bis 2023, ungeschwärzt, inklusive 10 GB Zusatzmaterial:
https://t.co/jxlnEQaT2e
Ein/e Whistleblower/in, ein/e ehemalige Mitarbeiter/in des Robert-Koch-Instituts, ist auf mich zugekommen und hat mir den Datensatz zugespielt. Einzelheiten zur Person unterliegen selbstverständlich dem Informantenschutz, aber soviel kann ich sagen: Die Person hat es aus Gewissensgründen getan. Für die Wahrheit, für eine vollumfängliche Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen - und nicht zuletzt für die Menschen in diesem Land.
Auch wenn das RKI in den letzten vier Jahren eine eher unrühmliche Rolle gespielt hat, indem es vor einer übergriffigen, grundrechtswidrigen Politik eingeknickt ist: Auch im RKI gab es in den letzten vier Jahren Menschen, die auf der Seite der Bürger standen, und mit dem Handeln ihrer Behörde, den widersprüchlichen Empfehlungen an die Politik, und dem Abnicken politischer Willkürentscheidungen nicht einverstanden waren. Der neue RKI-Leak ist daher auch als eine Handreichung, als eine Geste der Versöhnung zu verstehen: Zwischen Bürgern - über behördliche Grenzen, Firewalls und Mauern in den Köpfen hinweg.
Wir sollten uns daran erinnern, dass in vermeintlich gesichtslosen Behörden auch Menschen sitzen: Menschen, die ihren eigenen Kopf haben, die sich, ebenso wie wir, ihre Gedanken machen, und für uns alle eine bessere Zukunft wollen: Frei von Totalitarismus, politischer Bevormundung und der systematischen Verletzung körperlicher Selbstbestimmungsrechte.
Dieser Geist - unsere Verbundenheit als Bürger untereinander – ist uncancelbar. Die Mächtigen wissen das. Es ist das, wovor sie am meisten Angst haben. Die Achillesferse des aktuellen politischen Systems sind wir Menschen, denn jeder einzelne von uns hat Macht.
Vorsichtshalber haben wir die Protokolle neben der Seite https://t.co/jxlnEQaT2e auch auf diversen weiteren Hosting-Plattformen hochgeladen. Wenn ein Download-Link überlastet sein sollte – einfach die nächste Alternative ausprobieren:
Proton Drive: https://t.co/Bw8YDchwak HiDrive: https://t.co/N9jeYKeE1Q
Mega: https://t.co/rmTFNF4KAm
TG: https://t.co/roMqDA0gUm
Uploady: https://t.co/LMKMHs9vBk Pixeldrain: https://t.co/ngIBoXcvi9
Die Download-Alternativen zu den 10 GB Zusatzmaterial folgen in wenigen Stunden. Bis dahin bitte auf der Webseite zum Leak herunterladen.
Einige Mitstreiter und ich haben die Protokolle bereits gelesen. Man braucht für die Lektüre teilweise starke Nerven, aufgrund der darin enthaltenen, eklatanten Widersprüche. Die RKI-Protokolle beweisen: Unsere Corona-Politik basierte nicht auf rationalen, wissenschaftlichen Abwägungen. Zahlreiche politische Entscheidungen, wie etwa 2G, die einrichtungsbezogene und geplante allgemeine Impfpflicht, oder die Impfung von Kindern, waren rein politische Entscheidungen, für die das RKI als weisungsgebundene Behörde eine vermeintlich wissenschaftliche Legitimation lieferte. Wir werden erfahren, warum Christian Drosten trotz der vollmundigen Ankündigung in seinem Buch offenbar Bauchschmerzen damit hatte, seinen Namen in den Protokollen entschwärzen zu lassen – und wir werden daran erinnert, dass sich Jens Spahn schon vor der EMA-und STIKO-Empfehlung für eine großangelegte Kinder-Impfkampagne aussprach.
Wir werden erfahren, dass das RKI nicht widersprach, als die EMA und Pfizer die Phase-III Studien ausfallen lassen wollten, und die Impfung gleich breit an der gesamten Bevölkerung austesten - damit es mit der Notzulassung schneller geht. Und wir werden erfahren, dass sich das RKI leider trotz des Wissens um fehlenden Fremdschutz und schwerste Nebenwirkungen sowohl für die einrichtungsbezogene, als auch für die allgemeine Impfpflicht aussprach.
Heute Morgen um 10 Uhr werde ich zusammen mit einigen Mitstreitern, die mit mir zusammen in den letzten Wochen die RKI-Protokolle analysiert haben, eine Live-Pressekonferenz aus dem „Sprechsaal“ in Berlin-Mitte, Marienstr. 26, zum heutigen Leak geben. Die Pressekonferenz wird live auf X gestreamt:
https://t.co/tGKwlq7Nij
Pressevertreter und interessierte Bürger sind dazu herzlich vor Ort eingeladen. Für Fragen zum neuen RKI-Leak stehe ich auch die nächsten Tage zur Verfügung.
Ich verneige mich in tiefstem Respekt vor einer/m unfassbar mutigen und integren ehemaligen RKI- Mitarbeiter/in, dem/der wir den heutigen Tag zu verdanken haben. Mein tiefster Dank gilt ebenfalls dem Journalisten Paul Schreyer, der durch seinen beharrlichen Rechtsstreit um die RKI-Protokolle diesen Stein überhaupt erst ins Rollen gebracht hat. Sie beide haben diesem Land einen unschätzbaren Dienst erwiesen. Des Weiteren möchte ich meinen Mitstreitern danken, die im Hintergrund die letzten Wochen passioniert mitgeholfen haben, den heutigen Leak in seinen vielen Dimensionen überhaupt erst möglich zu machen.
Mit dem vollständig entschwärzten Datensatz aller RKI-Krisenstab-Protokolle kann nun eine kompromisslose und ehrliche Aufarbeitung der Corona-Politik in Deutschland beginnen.
Am Ende siegt immer die Wahrheit.
In diesem Sinne: Happy Digging! 💥
@KalkinTrivedi Yes I'm a censored Medical Doctor with doctoral thesis in experimental Virology. I've also worked as research scientist in biophysics. Elected to the medical board DUE TO my opposition to C19 human experiments. Caring for Covid Patients and Vaccine Injured. #CrimesAgainstHumanity
Insel Riems, Ebola und Gain-of-Function: Die Mettenleiter-Spur
Auf der Insel Riems wurde über mehrere Jahre ein DFG-gefördertes Forschungsprojekt zum Replikationszyklus von Ebolaviren durchgeführt. Die Projektkennung lautet 389002253.
Antragsteller war PD Dr. Thomas Hoenen vom Friedrich-Loeffler-Institut. Der Titel des Projekts: „Charakterisierung der Rolle des Wirtsproteins NXF1 im Replikationszyklus von Ebolaviren und anderen Negativ-Strang-RNA-Viren“.
Die Förderung lief laut GEPRIS von 2017 bis 2024. Eine konkrete Fördersumme wird öffentlich nicht ausgewiesen.
⁉️
Im Zentrum stand die Frage, wie Ebolaviren zelluläre Wirtsfaktoren für ihren eigenen Vermehrungszyklus nutzen. Besonders untersucht wurde NXF1, ein RNA-Exportfaktor der Wirtszelle. Die dazugehörige Publikation von 2020 beschreibt, wie das Ebola-Nukleoprotein NXF1 in sogenannte virale Inclusion Bodies rekrutiert, um die virale Proteinexpression zu erleichtern.
In den Funding-Angaben heißt es ausdrücklich: „Funding was provided by the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), grant number 389002253.“
Damit ist öffentlich belegt: Auf Riems wurde staatlich geförderte Grundlagenforschung an zentralen molekularen Mechanismen des Ebola-Lebenszyklus betrieben.
Das ist nicht automatisch „Biowaffenforschung“. Es ist aber klar dual-use-relevante Hochsicherheitsvirologie, weil sie Mechanismen eines hochgefährlichen Erregers entschlüsselt, die sowohl für antivirale Therapien als auch potenziell für missbräuchliche Anwendungen von Bedeutung sein können.
In diesem Zusammenhang wird auch Thomas C. Mettenleiter relevant. Mettenleiter war langjähriger Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts und damit institutionell für Riems prägend.
Er erscheint zudem nicht nur als Verwaltungsfigur, sondern auch wissenschaftlich im Umfeld dieser Ebola-Forschung: In der 2020 erschienenen Arbeit „The Cellular Protein CAD is Recruited into Ebola Virus Inclusion Bodies by the Nucleoprotein NP to Facilitate Genome Replication and Transcription“ ist Thomas C. Mettenleiter neben Janine Brandt, Lisa Wendt, Bianca Bodmer und Thomas Hoenen als Co-Autor gelistet.
Diese Arbeit gehört zum selben Forschungsumfeld um Ebola-Inclusion-Bodies, Wirtszellfaktoren und virale Replikation.
Besonders interessant ist Mettenleiters Rolle in der europäischen Debatte um Gain-of-Function-Forschung. Er war Mitglied der EASAC-Arbeitsgruppe, die 2015 den Bericht „Gain of function: experimental applications relating to potentially pandemic pathogens“ erarbeitete.
In der Liste der Arbeitsgruppenmitglieder wird Thomas Mettenleiter (Germany) ausdrücklich genannt, neben u.a. Hans Klenk, John Skehel und Simon Wain-Hobson.
Der EASAC-Bericht ordnet Gain-of-Function-Forschung nicht pauschal als illegitim ein.
Im Gegenteil: Er beschreibt, dass solche Studien in der Virologie eine lange Geschichte hätten und nützliche Informationen liefern könnten — etwa zu Pathogenität, Wirtsspektrum, antiviralen Wirkstoffen und Impfstoffentwicklung.
Zugleich benennt der Bericht die Kontroverse besonders bei potenziell pandemischen Erregern, vor allem bei Experimenten zur Übertragbarkeit von H5N1-Influenza.
Die Grundposition der EASAC-Arbeitsgruppe lautete nicht „Verbot“, sondern Regulierung, Risiko-Nutzen-Abwägung, internationale Standards und Kontrolle.
Ein begleitender eLife-Artikel fasst die Linie so zusammen: Gain-of-Function-Experimente könnten notwendig sein, wenn sie der einzige Weg seien, entscheidende Informationen für den Umgang mit einer Pandemie zu gewinnen; gleichzeitig dürfe Selbstregulierung nicht bedeuten, dass jeder Forscher allein entscheidet, welche Verfahren angemessen sind.
Genau hier liegt die publizistische Brisanz: Mettenleiter stand einerseits an der Spitze des deutschen Bundesforschungsinstituts, auf dessen Inselstandort Riems Hochsicherheitsforschung an Ebola- und anderen S4-Erregern betrieben wurde.
Andererseits war er Teil einer europäischen Expertengruppe, die Gain-of-Function-Forschung an potenziell pandemischen Erregern nicht grundsätzlich ablehnte, sondern als unter bestimmten Bedingungen wissenschaftlich begründbar betrachtete.
Für die öffentliche Debatte bedeutet das: Man muss nicht behaupten, auf Riems sei „Biowaffenforschung“ betrieben worden.
Der belastbare Punkt ist präziser — und stark genug: Riems steht für staatlich organisierte Hochsicherheitsforschung an besonders gefährlichen Erregern; Mettenleiter steht sowohl institutionell als auch wissenschaftspolitisch für eine Forschungslogik, die solche Arbeiten als notwendig, aber regulierungsbedürftig betrachtet.
Dieser Satz stammt aus dunkler Zeit.
Erich Kästner hat erlebt, wie aus berechtigter Kritik plötzlich „Hochverrat“ gemacht wurde. Seine Bücher brannten, er selbst wurde mundtot gemacht.
Sein Satz ist eine unmissverständliche Anklage:
Wer jetzt noch schweigt, weil er Karriere, sozialen Frieden oder Bequemlichkeit nicht gefährden will, hat bereits versagt. Freiheit stirbt nicht durch einen großen Umsturz, sondern durch das Schweigen der Vielen und die Denunziation der Angepassten.
@belet46802336 I used to have a collection of posts (by other accounts) that can not be liked. It looks like it works but if you check back 30 mins later the like is gone!
Was macht das Deutsche Institut für Ärztliche Mission aus Tübingen im Kongo? ⁉️
Dr. Gisela Schneider war die Direktorin des Difäm. Hier bloggt sie über ihre Reise in den Kongo, ihre Zusammenarbeit mit Dr. Denis Mukwege und die Präventionsarbeit im Kampf gegen Ebola.
- Prof. Dr. Edda Weimann
Öffentlich belegbar sind mindestens rund €185 Millionen an direkter deutscher Entwicklungs- und Übergangshilfe für die DR Kongo: €90 Mio. BMZ-Zusage für 2023/24, €4 Mio. zusätzliche Mittel für Vertriebene und Aufnahmeländer sowie ein Übergangshilfe-Portfolio von etwa €91 Mio. im Dezember 2025.
Hinzu kommen erhebliche deutsche Beiträge zu multilateralen Gesundheitsfinanzierungen wie Global Fund und GAVI; diese lassen sich jedoch (vorerst) nicht belastbar einzelnen kongolesischen Einrichtungen wie dem Nyankunde Hospital zurechnen.
Da werden Erinnerungen wach🫣 Aktuelle #Hantavirus-Anweisung @rki_de an alle 🇩🇪Gesundheitsämter:
„Kontaktpersonen sollen für 6 Wochen nach letzter möglicher Exposition in Quarantäne bleiben. (…) Negatives Testergebnis bei asymptomatischen Personen hebt Quarantäne nicht auf.“