Das Mullah-Regime greift einen frisch renovierten Flughafen in Kuwait an und die üblichen „Nein zum Krieg“-Aktivisten schweigen.
Hätte Israel den Flughafen in Teheran getroffen, wäre die Timeline 48 Stunden lang voller Empörung gewesen.
Wenn die Mullahs angreifen, herrscht plötzlich Stille. Doppelmoral pur.
#IranRevolution2026
En 1984, un homme assis face à une caméra a décrit notre époque avec une précision qui glace.
Yuri Bezmenov n'était pas un espion de roman. Journaliste soviétique, homme de l'agence Novosti et du KGB, il avait passé sa carrière à fabriquer de l'influence avant de faire défection en 1970. Ce qu'il est venu dire à l'Ouest tient en une phrase : la vraie guerre que menait l'URSS n'avait presque rien à voir avec les missiles ou les espions. C'était une guerre psychologique, lente, patiente — la « subversion idéologique ». Selon lui, l'essentiel de l'effort des services y était consacré. Pas pour voler des secrets. Pour modifier la perception du réel de tout un peuple, au point qu'il ne puisse plus, même face aux faits, défendre sa propre survie.
Il décrivait quatre phases.
1️⃣ La démoralisation. La plus longue : 15 à 20 ans, le temps d'éduquer une génération. On ne détruit pas un pays par la force, on le retourne contre lui-même. On travaille l'école, l'université, les médias, la culture, jusqu'à ce qu'une génération entière grandisse en méprisant son histoire, sa nation, son héritage, ses pères. Le détail terrifiant : une fois la chose accomplie, elle est irréversible. Ces gens sont « programmés ». Exposez-les à des faits authentiques, des preuves : ils refuseront de les voir. Ils continueront à se croire vertueux en démontant ce qui les protège.
2️⃣ La déstabilisation. 2 à 5 ans. On attaque les fondations : l'économie, l'autorité, les rapports sociaux, la défense. Tout ce qui tenait devient « négociable ».
3️⃣ La crise. Quelques semaines. Un choc, un point de bascule, et une société désorientée réclame elle-même qu'on la « sauve ».
4️⃣ La normalisation. On installe un nouvel ordre, présenté comme une libération. Le mot est emprunté, avec ironie, à la « normalisation » de la Tchécoslovaquie écrasée après 1968.
Puis 1991 est arrivé. L'URSS s'est effondrée, l'Occident a fêté sa victoire, et on a rangé tout ça au rayon des vieilles peurs.
Mais on confond le lanceur et la charge. Ce qui est tombé en 1991, c'est l'État soviétique — la fusée. L'arme idéologique, elle, avait déjà été tirée des décennies plus tôt. Et une arme de démoralisation a cette propriété diabolique : une fois la première génération retournée, elle n'a plus besoin de Moscou. Elle s'auto-réplique. Le commanditaire peut mourir, le programme tourne tout seul.
Regardez où nous en sommes.
Le wokisme n'est pas une lubie d'étudiants. C'est la phase terminale du processus que Bezmenov décrivait. Une civilisation qui enseigne à ses propres enfants que son héritage est une honte. Qui transforme ses universités en tribunaux permanents contre elle-même. Qui réécrit son histoire en réquisitoire et culpabilise jusqu'à sa propre existence. La démoralisation devenue religion d'État. Le réflexe de survie d'un peuple — sa fierté, sa continuité, son droit à se transmettre — requalifié en crime.
C'est exactement le symptôme qu'il annonçait : des sociétés incapables d'évaluer un fait évident dès qu'il contredit le dogme. Montrez-leur les chiffres, les conséquences, le mur qui approche : elles applaudiront leur propre dissolution en la prenant pour du progrès.
Or une civilisation qui se déteste ne se défend plus. Elle s'excuse d'exister. Et un organisme qui a désappris à vouloir vivre est déjà à moitié mort.
Voilà pourquoi ce combat n'est pas « culturel » au sens décoratif. Il est vital, au sens propre. Réapprendre à aimer ce qu'on est, transmettre sans honte, défendre une continuité plutôt qu'organiser son repentir perpétuel — ce n'est pas de la nostalgie, c'est une condition de survie. Une civilisation vivante est une civilisation qui ne se hait pas. Le reste, c'est la mort, en version rassurante.
Bezmenov terminait sur un avertissement simple : il reste très peu de temps avant que le processus ne devienne irréversible.
## Beim Frühstück gewarnt, dem Parlament verschwiegen ##
Es gibt Sätze, die gehören auf jede Titelseite und in jede Schulklasse dieses Landes. Dieser hier fiel bei Kaffee und Brötchen, hinter verschlossenen Türen, vor handverlesenem Publikum im Deutschen Bundestag: Islamistische Organisationen wollen die Institutionen dieses Landes unterwandern, um die Politik von innen zu drehen. Ausgesprochen hat ihn nicht irgendein aufgeregter Hinterbänkler, sondern der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz höchstpersönlich, Sinan Selen, der oberste Inlandsnachrichtendienstler der Republik. Seine Worte waren so unmissverständlich, dass die anwesenden Abgeordneten hinterher zugaben, überrascht zu sein – überrascht von der Dringlichkeit, mit der ihnen die Lage erklärt wurde.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Da hält der Chef einer Behörde, deren einzige Daseinsberechtigung der Schutz der freiheitlichen Ordnung ist, eine Warnung für so wichtig, dass er sie persönlich vorträgt. Und der Bürger, um dessen Ordnung es geht, erfährt davon nur, weil ein paar Gäste den Mund nicht halten konnten. Ein Parlamentarisches Frühstück, Schirmherrschaft ein Staatssekretär aus dem Innenministerium, Türen zu. Demokratie im Separee.
Bemerkenswert ist nicht nur, was gesagt wurde, sondern wer es sagte. Der Mann an der Spitze des Dienstes ist alles andere als ein Krawallmacher. Erst seit 2025 im Amt, gilt er als nüchtern, als einer, der sich in Zeiten der hysterischen Dauererregung betont zurückhält und nicht bei jeder Gelegenheit ins Mikrofon ruft. Wenn ausgerechnet dieser Typ Alarm schlägt, sollte man nicht über den Alarm streiten, sondern sich um das Feuer kümmern.
Das Feuer trägt einen alten Namen: die Muslimbruderschaft. Und die Beschreibung, die der Verfassungsschutz-Chef seinem Publikum mitgab, ist präziser als alles, was die übliche Beschwichtigungsmaschinerie sonst zulässt. Die Brüder gehen nicht mit dem Messer vor. Sie sind deshalb nicht harmloser, sondern gefährlicher, weil sie strategisch denken und in Jahrzehnten rechnen, nicht in Schlagzeilen. Sie halten sich an deutsche Gesetze – aber nur so lange, wie diese mit der Scharia vereinbar sind. Sie wirken gezielt in die Parteien hinein, um Staat und Gesellschaft umzubauen. Das Endziel ist keine bessere Integration, sondern eine islamische Gesellschaft.
Wer wissen will, wie das organisatorisch aussieht, findet die Antwort im Verfassungsschutzbericht selbst. Die zentrale Organisation der Brüder in Deutschland ist demnach die sogenannte Deutsche Muslimische Gemeinschaft, rund 1450 Personen werden ihr zugerechnet, dazu ein ganzer Kranz von Kooperationspartnern, Vereinen und Stiftungen. Es ist derselbe Verein, den ein Bundesland erst vor zwei Jahren kurzerhand verboten hat – im Rest der Republik arbeitet er munter weiter. Die Methode ist dabei so simpel wie wirksam: Man knüpft Kontakte zu Politikern, lädt sie über ein verschachteltes Netz harmlos klingender Organisationen zu Veranstaltungen ein, baut über Jahre Beziehungen auf. Bis der Amtsträger irgendwann nicht mehr gegen den politischen Islam redet, sondern höflich wegschaut. Genau das ist das Geschäftsmodell. Nicht der Knall, sondern das Vertrauen.
Und jetzt kommt der Teil, bei dem einem die Tasse aus der Hand fällt. Dieselbe Bundesregierung, deren oberster Verfassungsschützer im Bundestag vor genau dieser Unterwanderung warnt, hat nur wenige Wochen zuvor dem Parlament schriftlich mitgeteilt, zu einer „gezielten Unterwanderung" der dort vertretenen Parteien lägen „derzeit keine Erkenntnisse" vor. Im selben Atemzug verweigerte sie genauere Auskünfte über die Aktivitäten der Muslimbruderschaft – „aus Gründen des Staatswohls", um die Arbeit des Verfassungsschutzes nicht zu gefährden.
Das ist kein Widerspruch mehr, das ist eine Bankrotterklärung. Man kann nicht gleichzeitig nichts wissen und das, was man angeblich nicht weiß, zum Staatsgeheimnis erklären. Entweder es gibt nichts – dann braucht es kein Staatswohl, das etwas verschweigt. Oder es gibt etwas – dann ist das „keine Erkenntnisse" eine glatte Schutzbehauptung. Beides zusammen geht nur in einem Land, das sich daran gewöhnt hat, die unangenehme Wahrheit gleich doppelt zu verriegeln: einmal hinter verschlossenen Frühstückstüren, einmal hinter dem Wort „Staatswohl". Wessen Wohl da eigentlich geschützt wird, ist die einzige Frage, die zählt. Es ist nicht das des Bürgers.
Wer immer noch glaubt, hier werde nur theoretisch unterwandert, der schlage die Akten auf, die seit Mai endlich auf dem Tisch liegen. Das Auswärtige Amt hat über Jahre Millionen an Steuergeld an eine Hilfsorganisation überwiesen, der der Verfassungsschutz signifikante personelle Verbindungen zur Muslimbruderschaft bescheinigt. Das Pikante daran: Das eigene Fachreferat des Ministeriums hatte intern gewarnt, man fördere damit womöglich die karitativen Strukturen der Brüder. Die Warnung wurde ignoriert. Eine hauseigene Weisung, die genau das verhindern sollte – die Alimentierung von Extremisten aus der Staatskasse –, wurde übergangen. Verantwortlicher Minister damals: ein Sozialdemokrat, der heute im Schloss Bellevue residiert und das Land nach außen repräsentiert.
Und als der Bundesrechnungshof diese Schlamperei in einem vernichtenden Bericht festhielt, verschwand das Papier für fünf Jahre in der Schublade. Fünf Jahre lang hat eine liberale Muslimin, Juristin und Islamismuskritikerin vor Gericht darum gekämpft, dass die Steuerzahler erfahren, was mit ihrem Geld geschah. Sie hat gewonnen. Es brauchte also eine einzelne mutige Frau gegen den geballten Beton eines Ministeriums, damit ans Licht kommt, was der Apparat lieber für immer im Dunkeln gelassen hätte. Merke: Wenn vom „Wegschauen" die Rede ist, dann ist das keine Metapher. Es ist Aktenlage.
Vor diesem Hintergrund klingt der dürre Befund, ausgerechnet Parteien des linken Spektrums seien für solche Kontakte offener – „teils aus Unkenntnis, teils aus falsch verstandener Toleranz" –, fast schon zu höflich. Falsch verstandene Toleranz ist die freundliche Umschreibung für eine Haltung, die jeden Hinweis auf das Problem reflexhaft als Ausländerfeindlichkeit abräumt und sich dabei für besonders weltoffen hält. Es ist die Toleranz dessen, der die Tür offen lässt und sich wundert, dass jemand hereinspaziert, der bleiben und umräumen will.
Was dieses Wegschauen kostet, lässt sich inzwischen in nackten Zahlen lesen. Ein vom Bundeskriminalamt mitgetragener Monitor, in fünf Wellen mit über zwanzigtausend Befragten, kommt zu dem Ergebnis, dass fast jeder zweite Muslim unter vierzig Jahren in diesem Land islamismusaffin eingestellt ist – die Scharia über das Grundgesetz stellt, sich zu Organisationen im Dunstkreis der Brüder hingezogen fühlt, antisemitische Vorurteile mitbringt. Nicht alle davon sind gewaltbereit. Aber alle sind anschlussfähig für eine Ideologie, die Freiheit, Gleichheit und offene Gesellschaft für einen Irrtum hält. Parallel berichten Lehrer und Erzieher, dass an Schulen Kinder zum Konvertieren gedrängt werden, dass in Berlin ein Mann mit einschlägigen Verbindungen Arabischunterricht erteilen durfte. Das ist die Saat, die aufgeht, während Berlin „keine Erkenntnisse" zu Protokoll gibt.
Die eigentliche Gefahr für dieses Land ist deshalb nicht allein der junge Mann mit dem Messer, so real er auch ist. Die eigentliche Gefahr ist der geduldige Mann im Anzug, den man einlädt, dem man zuhört, den man fördert – und der genau weiß, dass die Geduld auf seiner Seite ist, solange auf der anderen Seite die Bequemlichkeit regiert. Ein Geheimdienstchef hat es ausgesprochen, klar und ohne Schaum vor dem Mund. Die Politik müsste jetzt nur eines tun: hinhören, statt die eigene Warnung zum Staatsgeheimnis zu erklären. Dass sie genau das nicht tut, ist die eigentliche Nachricht hinter der verschlossenen Tür.
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🚨 VERBRECHENSTATISTIKEN WERDEN ABSICHTLICH FÄLSCHT- und die Vertuschung ist gewaltig.
Diese schamlose Manipulation bläht die Kriminalitätsraten der Weißen auf, verzerrt vollständig Statistiken der Bundesstaaten.
DEs passiert in jedem Bundesstaat u
Ein sy
https://t.co/5xQfokeT8g
Hassprediger im RBB? „El Hotzo“, Sebastian Hotz und seine menschenverachtenden Kommentare
https://t.co/uDpBUR1UHA
Die ARD-Anstalt Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) hat sich am Montag offiziell von den kontroversen Äußerungen des Comedians Sebastian Hotz distanziert, der beim RBB eine regelmäßige Sendung hat. Hotz, der unter dem Pseudonym „El Hotzo“ im Netz bekannt ist, hatte auf der Plattform 𝕏 einen geschmacklosen Kommentar zum Attentat auf den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump abgegeben. #Trump
Von @JanineBeicht, weiterlesen auf HAINTZmedia
@KubickiWo@elhotzo@rbb24@O_Sundermeyer
Der Freispruch von El Hotzo spiegelt meines Erachtens zumindest für den zweiten Tweet nicht die Rechtslage wider, sollte in einem freiheitlichen Staat aber in Ordnung gehen.
Es ist nichts gewonnen, wenn Menschen ihre Niedertracht nicht öffentlich äußern dürfen.
Unerlässlich ist es allerdings, dass dieselben Maßstäbe für alle gelten.
Más de 1.200 alemanas 🇩🇪 blancas de Colonia, fueron Violadas ò Agredidas Sexualmente en 2015 por Musulmanes de África.
Solo fueron Detenidos 2 y fueron presentadas 1.215 Denuncias.
Merkel y Ursula merecen Cárcel por lo que han hecho con Europa.🤨🇪🇸
Und natürlich war das alles geplant und absehbar. So sagte Daniel Cohn-Bendit im Jahr 1991 gegenüber der Zeit:
„Das heißt aber gerade nicht, daß die multikulturelle Gesellschaft harmonisch wäre. In ihr ist vielmehr – erst recht dann, wenn sich wirklich fremde Kulturkreise begegnen – der Konflikt auf Dauer gestellt. Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.“
Migrantes se filman a sí mismos abusando y golpeando a un anciano discapacitado en Europa.
Europa importó lo peor de lo peor, ¿cómo se soluciona este problema?
ZDF Drehbuchautor Mario Sixtus warnt vor einer Bluesky Blockliste für Rechtsextreme, auf der sich viele linke Journalisten befinden. Zudem teilt er eine Blockempfehlung für Julia Ruhs. #OerrBlog
Guten Morgen Herr @_FriedrichMerz, ich habe gelesen, dass Sie Menschen verklagen, die Sie einen Lügner nennen.
Daher wollte ich fragen: Wann genau geht es denn endlich los mit der Wiederinbetriebnahme?
Sechs Wochen alte Babys Montagfrüh abgeben und bis Freitagabend fremd betreut. Auch über Nacht. Nur am Wochenende waren die Säuglinge zu Hause. Bis sie drei Jahre alt waren. Es gab Fixierungen, Seditation und Vernachlässigung. Selbst wenn die Erzieherinnen das Beste wollten, waren sie mit mehreren Kleinkindern überfordert. "Kinder ohne Liebe" heißt treffenderweise eine Doku darüber. In der DDR war sie verboten. Wochenkrippen waren Alltag für eine halbe Million Menschen in der DDR. Heute beschäftigt diese Kindheit viele von Ihnen. Sie leiden doppelt so oft unter psychischen Diagnosen und unsicheren Bindungen. Auch ich war ein Wochenkind. Seit zwei Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich im Verein "Wochenkinder e.V." Nun ist unser erstes Projekt online gegangen. Gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Dikatatur. "Ungehalten" ist ein autobiografischer Video-Podcast gemeinsam mit Cornelia Grasme, ebenfalls ein Wochenkind. Vorerst angelegt auf 13 Folgen sprechen wir mit Erzieherinnen, Forscherinnen und Betroffenen. Wir erzählen unsere eigenen Geschichten und versuchen zu erklären, warum es Wochenkrippen gab, obwohl der Staat um die Folgen und die Bindungstheorie wusste. Wir fragen auch wie man ein Entwicklungstrauma integrieren kann. Die erste Folge ist online. Hört oder schaut gern mal rein. Ich freue mich über Reaktionen und Kommentare. Alle 14 Tage erscheint eine neue Folge von "Ungehalten - der Wochenkinder-Podcast" auf Spotify, YouTube, Apple und dem Podcast-Anbieter ihres Vertrauens.
Was in Flensburg geschehen sein soll, wäre kein „Missverständnis“, sondern ein rechtsstaatlicher Offenbarungseid:
In einem Verfahren über einen Aushang „Juden haben hier Hausverbot“ in einem Geschäft soll eine Jüdin vor Betreten des Gerichtssaals gezwungen worden sein, ihren Davidstern abzulegen - nicht einmal verdeckt durfte sie ihn tragen.
Falls dieser Bericht zutrifft, wäre das skandalös.
Ein Davidstern ist kein Transparent. Kein Störmittel. Keine Provokation. Er ist Ausdruck jüdischer Identität.
Wer ausgerechnet bei einem Volksverhetzungsprozess wegen Judenhasses jüdische Sichtbarkeit aus dem Gerichtssaal entfernt, sendet ein verheerendes Signal: Nicht der Antisemitismus stört - sondern das sichtbare Jüdischsein.
Das wäre untragbar.
Wir apellieren an die Justizministerin Prof. Dr. Kerstin von der Decken und der Justiz Schleswig-Holstein:
1. Klären Sie den Vorgang öffentlich auf
2. Es braucht dann ggf. eine Entschuldigung gegenüber der betroffenen Jüdin
3. Erteilen Sie die klare dienstliche Anweisung: Davidstern, Kippa und andere religiöse Symbole dürfen ohne konkrete Störungslage nicht verboten werden
4. Veranlassen Sie eine antisemitismussensible Schulung des Sicherheitspersonals
Der Rechtsstaat muss Judenhass bekämpfen - nicht jüdische Identität aus seinen Sälen entfernen.
https://t.co/nDdIiZiAhF
@MJG_SH@Land_SH
#Antisemitismus #Flensburg #SchleswigHolstein
Tagesschau Framing: Demonstranten, die an Henry Nowak erinnern, "liefern sich Kämpfe mit der Polizei".
Bei George Floyd Anhängern, die einen Brandanschlag auf eine Polizeiwache verübten und diese stürmten, "entlädt sich die Wut". #OerrBlog
EXKLUSIV in @BILD: Bei einer Veranstaltung im Bundestag warnte Verfassungsschutz-Präsident Sinan Selen hinter verschlossenen Türen vor einer versuchten Unterwanderung des 🇩🇪 Staates durch Islamisten. Teilnehmer waren (positiv) von Selens Deutlichkeit überrascht. Seine Warnung: Islamisten versuchten gezielt, in die deutschen Parteien zu wirken und so den Staat und die Gesellschaft zu verändern.
Der letzte mittlerweile abgesetzte Präsident des renommierten Debattierclubs Oxford Union feierte den Mord an Charlie Kirk.
Die neue Präsidentin von Oxford Union feiert die Hamas als Helden.
Denke keine Sekunde daran, dass Oxford University ein "Einzelfall" sei!
Wokeness hat seine Wurzeln in der Academia und ist auch an den Unis deines Landes ein erhebliches Problem.
Diese hervorragende Dokumentation zeigt schonungslos auf, warum das Hilfswerk UNRWA in seiner aktuellen Form völlig überholt ist. Wir müssen offen über die fragwürdige Praxis der Vererbung des Flüchtlingsstatus von Palästinensern sprechen, da dies den Konflikt nur künstlich über Generationen hinweg verfestigt. Es steht außer Frage, dass wir hier komplett neue Wege gehen müssen, wenn wir eine echte und vor allem langfristige Lösung im Nahen und Mittleren Osten erreichen wollen. Ein Festhalten am Status quo verhindert jeden Fortschritt, denn UNRWA ist ein Teil des Problems und kann kein Teil der Lösung sein.
https://t.co/WkOg3H9EcR
Die UN haben Israel häufiger verurteilt als alle anderen Länder der Welt zusammengenommen. Das ist grotesk unverhältnismäßig – selbst wenn alle Lügen über Israel wahr wären. Niemand kann ernsthaft behaupten, die UN sei in ihrem Blick auf den Nahen Osten neutral.
Dieser neue Bericht zeigt im Detail, dass die UN auch den Krieg in Gaza systematisch verzerrt dargestellt und Propaganda verbreitet hat. Welche Überraschung! Wer noch offen für Argumente ist, kann ihn sich ansehen und selbst urteilen. Wer ohnehin der Ansicht ist, dass Israel die Ausgeburt des Bösen ist, wird den Bericht übergehen, uns in den Kommentaren beleidigen und dabei mit „laut UN-Angaben“ argumentieren.
https://t.co/lxqKXdhKUR
BILD veröffentlicht einen Dokumentarfilm über die UNRWA, die größte Flüchtlingsorganisation der Vereinten Nationen, die maßgeblich daran mitwirkt, die kollektive palästinensische Identität an die Auslöschung Israels zu koppeln, deren Bildungseinrichtungen Terrorismus fördern, Kinder zum Dschihad mobilisieren und deren Mitarbeiter am Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023 beteiligt waren.
Der größte Financier der UNRWA ist übrigens die Europäische Union. Wie viel Geld direkt der Hamas zugute kommt, können selbst EU-Mitarbeiter nicht sagen. Wie so oft, gibt es keine Kontrolle.
https://t.co/0XAZdch9By