Wir liegen in den letzten Zügen woken Wahnsinns.
Kelvingrove Art Gallery and Museum in Glasgow hat unter seinen Exponaten ägyptische Mumien. Nun haben diejenigen, die zwar von Steuerzahlern finanziert werden, aber denken, Sie seien so edle moralische Geschöpfe, dass sie aus eigenem Gutdünken gewichtige Entscheidungen treffen können, die Mumien aus dem Museum entfernt. Als Begründung wurde angegeben, und das ist leider kein Witz: Man habe nicht das Einverständnis des Verstorbenen, nach seinem Tod ausgestellt zu werden.
Es ist mir nicht möglich, den Zustand geistiger Verrottung zu rekonstruieren, in dem man sich befinden muss, um eine solche Begründung zu geben ... und nein, das ist kein Fake, das ist bittere Wahrheit und kein Einzelfall. In einem zweiten Museum in Schottland wurden ebenfalls Mumien aus der Ausstellung entfernt, um die Würde der Mumien zu wahren. Nun dürfen zwar die Idioten, die diese Entscheidung getroffen haben, die Würde der Mumien stören und sie betrachten und ausgewählte Wissenschaftler, die firm genug im Arschkriechen sind, aber diejenigen, die diese Gestalten und ihr Museum finanzieren, die bleiben außen vor.
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Eitan was shot and murdered by Hamas on his way home with his family on the morning of October 7, one day before his fifth birthday. His father, mother, and eight-year-old sister were also murdered.
We will never forget. 🥀
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ausgerechnet Alice Schwarzer, die EMMA-Gründerin, sagt im Interview Folgendes:
ZEIT: Was haben Sie in den 50 Jahren Emma über Frauen gelernt, Frau Schwarzer?
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Schwarzer: Dass Frauen weniger kritikfähig sind als Männer. Ich habe am Anfang nicht gewusst, dass die Mehrheit der Frauen sich als Person in Gänze infrage gestellt fühlt, wenn man sie punktuell kritisiert. Ich musste lernen, darauf Rücksicht zu nehmen. Natürlich habe ich mich manchmal danach gesehnt, mit Männern zu arbeiten. Weil ich finde: Männer sind einfacher. Aber ich habe auch lange nicht mehr mit ihnen gearbeitet. Deshalb fange ich vielleicht an, sie zu idealisieren. Das war schön, als die Jungs noch ihre Bierflasche auf den Tisch stellten und sagten: »Also, Schwarzer, was ich dir mal sagen wollte: Das ist ein Mist, den du da gemacht hast!« Da blühe ich auf.
Damit spricht sie etwas an, das viele Männer aus ihrem Alltag kennen, aber kaum aussprechen können, ohne als böse Sexisten hingestellt zu werden.
Du kritisierst einen konkreten Punkt, und plötzlich geht es darum, ob du die ganze Person infrage stellst. Das macht eine Zusammenarbeit natürlich schwierig. Wie soll man inhaltliche Kritik üben, wenn daraus jedes Mal eine Grundsatzdebatte wird?
In Beziehungen kann genau das zum Dauerkonflikt werden. Für mich entstehen viele dieser Konflikte dadurch, dass unterschiedliche Erwartungen und Empfindlichkeiten geleugnet werden, anstatt zu lernen, mit ihnen umzugehen.
Männer setzen ihre eigenen Maßstäbe an Frauen an und erwarten, dass die genauso reagieren wie sie selbst. Frauen machen das umgekehrt natürlich genauso. Und dann wundern sich beide, warum sie ständig aneinander vorbeireden.
Viele Männer werden in solchen Beziehungen regelrecht zerrieben, weil sie keine Ahnung haben, wie sie damit umgehen sollen. Sie erklären noch ausführlicher, rechtfertigen sich noch länger und kommen trotzdem keinen Schritt weiter.
Es ist aber nie zu spät, das zu lernen. Mein Hörbuch ist ein guter Einstieg:
https://t.co/Z6OHuvXAWV
Eine Apothekerin in Bielefeld erklärt im Netz, wer AfD wählt, soll ihre Apotheke meiden. Mit solchen Leuten wolle sie kein Geld verdienen. Später schiebt sie nach, bedienen werde sie die zwar, willkommen seien sie trotzdem nicht. Und was macht die Politik daraus? Eine Heldin. Britta Haßelmann, Fraktionschefin der Grünen im Bundestag, stellt sich vor die Apotheke und nennt die Leute am AfD-Stand eine „erbärmliche Truppe“. Die SPD-Abgeordnete Christina Kampmann, früher Familienministerin in NRW, erklärt den Laden zum Symbol des Widerstands gegen die Nazis. Widerstand, ernsthaft? Vor einer Apotheke an der Radrennbahn? Wer so redet, verhöhnt jeden, der damals wirklich sein Leben riskiert hat. Klar, Drohungen gegen die Frau sind widerlich und gehören bestraft. Aber wer Millionen Wähler pauschal zu Kunden zweiter Klasse erklärt, grenzt aus, und genau dafür gibt es jetzt Applaus von denen, die uns täglich was von Zusammenhalt predigen. Diese Heuchelei macht mich rasend.
https://t.co/8O95yUAKNq
Report: Israeli intelligence shared with the US that terror group Hamas has no plans to disarm, has rebuilt its tunnel system, restored its pre-October 7, 2023, force levels of 30,000 to 40,000 terrorists, and has reimposed full governance over Gaza.
And now Hamas has made its intentions explicit.
Last week, Hamas officials met with the UN humanitarian coordinator in Gaza - and used the meeting to deliver a direct threat to Israel: they are prepared to carry out another October 7, 2023-style attack, inside Israel, in the West Bank/Judea and Samaria, and abroad, wherever an opportunity arises. Israeli officials described the warning as “unusually explicit and severe.”
While the world pressures Israel to make concessions - Hamas is rebuilding, rearming, and promising to do it again.
Salman Rushdie lost sight in one eye in a Islamist terrorist attack. Three brave women from Iran and Afghanistan were blinded under Islamism. I survived three assassination plots of the Islamic Republic on U.S. soil.
Now we stand together in Poland with one question: Why??
The moment I learned that I would be receiving an award in Poland and sharing the stage with Salman Rushdie, I reached out to the organizers with one request: Please allow me to bring women who were blinded under Islamic Ideology onto that stage. Because the real award belongs to them.
Farideh Salavatipour lost both eyes to pellet gunfire during the Woman, Life, Freedom uprising.
Kosar Eftekhari lost one eye when the Islamic Republic shot her in the face with pellets for demanding freedom. And Fahimeh, from Afghanistan, was blinded when her husband threw acid in her face for defending women’s rights.
I want the world to look into their eyes and understand the true cost of normalizing the Islamic Republic, the Taliban, and violent Islamist extremism.
Oppression begins with compulsory hijab, lashes, prison cells, and the systematic humiliation of women. It escalates into torture, mass killings, and executions and public lashes or public hanging. And it does not stop at national borders. These regimes and their networks have also threatened, hunted, and plotted to assassinate their opponents abroad.
Salman Rushdie is a living symbol of how Islamist terrorists reaches far beyond the borders of dictatorships. He was brutally stabbed on American soil and lost sight in one eye. I have survived three plots to kidnap or assassinate me on US soil and I can testify firsthand that the Islamic Republic and other authoritarian regimes use transnational repression to hunt down and silence their opponents abroad.
That is why tonight, I will dedicate my award to brave Freedom Fighters especially these women who were blinded for freedom.
Tomorrow, these extraordinary women will have something rare: an entire one-hour panel to tell their own stories. I will have the honor of interviewing them. Too often, the world speaks about survivors. This time, the world must listen to them.
We also visited Auschwitz together. Standing there, surrounded by the evidence of unimaginable crimes, one truth became painfully clear: “Never again” must never become an empty slogan. We cannot honor the victims of yesterday while turning our backs on those facing atrocities today.
And our solidarity must cross borders.
I have also invited a woman from Africa to stand alongside the women of Iran and Afghanistan, to remind the world that sexual violence is still being used as a weapon of war and repression. Different countries, different forms of brutality, but one shared struggle for dignity, equality, and freedom.
We cannot expect women facing prison, bullets, acid attacks, rape, and execution to defeat these systems of oppression with their bare hands while the rest of the world stands aside.
And here is my message to the world:
South Africa’s apartheid did not fall because its victims fought alone. It fell because courageous people inside the country resisted, and the world joined their struggle.
In the history Poland gave the world Solidarność. Now the women of Iran Afghanistan and Africa need the world to live up to that word.
If the world could unite to help end racial apartheid in South Africa, and end tyranny in Poland, it can unite to end dictatorship everywhere.
The time for solidarity is not after the atrocities. It is NOW.
In eigener Sache: Apollo News erzielt Erfolg gegen Sven Hüber
Sven Hüber ist vorläufig mit seinem Versuch gescheitert, unsere Berichterstattung über seine Registrierung als Stasi-IM verbieten zu lassen. Das Landgericht Berlin II hat mit Urteil vom 13. Oktober 2026, 27 O 376/26 eV, Hübers Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zurückgewiesen.
Den von Hüber angegriffenen Artikel vom 14. September 2026 haben wir freiwillig präzisiert: Wir berichten über seine Registrierung als IM, ohne damit eine tatsächliche Tätigkeit als Stasi-Informant zu behaupten. An der Kernaussage unserer Berichterstattung – Hübers Registrierung als IM „Paul Schnelle“ – halten wir unverändert fest. Hinsichtlich der ursprünglichen Fassung erklärten beide Parteien das Verfahren anschließend übereinstimmend für erledigt. Den Versuch, stattdessen die überarbeitete Fassung im Wege einer Antragserweiterung verbieten zu lassen, hat das Landgericht als unzulässig erachtet und Hübers Antrag zurückgewiesen.
Das Ministerium für Staatssicherheit registrierte Sven Hüber als Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) unter dem Decknamen „Paul Schnelle“ und führte den Vorgang ab Oktober 1988 unter der Registriernummer 3940/88. Dass Hüber tatsächlich als IM aktiv geworden ist, behaupten wir damit nicht. Er bestreitet eine solche Tätigkeit. Die Akte „Paul Schnelle“ ist nur noch unvollständig vorhanden, große Teile fehlen.
Im Rahmen ihrer Kostenentscheidung hat die Pressekammer ausgeführt, dass es sich nicht offensichtlich um eine unzulässige Verdachtsberichterstattung handele und es fraglich sei, ob wir uns „angesichts der jedenfalls teilweise unstreitigen Inhalte der beim Bundesarchiv über den Antragsteller geführten Akten“ nicht mit Erfolg auf einen „hinreichenden Mindestbestand an Beweistatsachen oder sogar auf den Wahrheitsbeweis der lediglich als Verdacht berichteten Tatsachen“ berufen können.
Vielen Dank an unsere Anwälte Joachim Steinhöfel und Hendrik Merx.
https://t.co/CGe5bySfvk
Der öffentlich-rechtliche Nachrichtensender „France 2“ hat in einem rund 20-minütigen Beitrag ungeschönt über die Ausschreitungen in Frankreich am vergangenen Samstag berichtet. Nach massiver Kritik daran drohen dem zuständigen Nachrichtenteam nun Konsequenzen.
https://t.co/PUtDOLtjsc
Klingbeils Rapper hat die Tabaksteuer vorzeitig erhöht aber auch E-Zigaretten bis Jahresende versehentlich steuerfrei gestellt. Was bedeutet das für Verbraucher?
1. Steuerrecht ist Eingriffsrecht und unterliegt dem strikten Gesetzesvorbehalt. Da E-Zigaretten laut Bundesgesetzblatt bis Jahresende steuerfrei sind, muss Klingbeil auf diese Steuer verzichten.
2. Anders liegen die Dinge es bei der vorzeitigen Erhöhung: Eine Weisung an die Generalzolldirektion, die höhere Steuer vorerst nicht zu erheben, ist zwar rechtswidrig, aber mangels Beschwer unangreifbar.
3. Der Gesetztext enthält keine offenbare Unrichtigkeit (Druckfehler), sondern schwere materielle Fehler an mehreren Stellen, weil sich Klingbeil mit Dilettanten umgeben hat. Solche Fehler lassen sich nur durch ein neues Gesetz korrigieren. Weil die Brandmaurer unter sich sind, könnten sie aber auch einen illegalen Weg beschreiten und mit dem @BVerfG essen gehen.
4. Wer Banderolen für E-Vapes entfernt, begeht Steuerhinterziehung. Grund: Die Steuer ist bereits bei Entnahme aus dem Steuerlager entstanden.
5. Gerade erhalte ich die Anfrage, ob man steuerfrei größere Mengen importieren darf. Das geht im Prinzip. Bis 2019 hätte eine Klage gegen die Besteuerung auch 100% Erfolgsaussichten gehabt. Mit Corona wurde der Rechtsstaat allerdings abgewickelt, deshalb ist es eine Risikoentscheidung.
Link: https://t.co/0Ho5Acg791
Wer hätte das gedacht? Die Partei der „sozialen Gerechtigkeit“ versteht darunter offenbar vor allem die passgenaue Verteilung lukrativer Informationen an die richtigen Leute.
Die SPD in Hannover versinkt in einem handfesten Korruptionssumpf.
Gestern gab es die nächste Razzia, diesmal beim eilig zurückgetretenen niedersächsischen SPD-Fraktionschef Stefan Politze.
Die Ermittler trugen Handys und Akten aus dem Haus.
Der Auslöser?
Offenbar illegale Absprachen und der Verrat vertraulicher Informationen beim Bieterverfahren um das alte Klinikgelände in Lehrte.
Der rote Filz zieht jedoch noch viel weitere Kreise:
Da wäre Steffen Krach, der nun ausgerechnet in Berlin als SPD-Fraktionschef den moralischen Saubermann mimt, während gegen ihn wegen Vorteilsannahme ermittelt wird.
Besonders pikant: eine Wahlkampfspende von 9.900 Euro – ganz zufällig exakt 100 Euro unter der gesetzlichen Veröffentlichungspflicht.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Und auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Adis Ahmetovic durfte nach der Aufhebung seiner Immunität bereits Besuch von der Staatsanwaltschaft empfangen.
Drei Spitzenpolitiker, ein beispielloser Skandal.
Die SPD predigt im Wahlkampf Wasser und trinkt hinter verschlossenen Türen den teuersten Wein.
Ein paar eilige Rücktritte sind kein Ersatz für Antworten.
Die entscheidende Frage der Opposition lautet völlig zu Recht:
Wie lange wusste Ministerpräsident Olaf Lies schon von den Machenschaften seiner Genossen?
Die Bürger haben ein Recht auf lückenlose Aufklärung. Zeit, diesen Selbstbedienungsladen endlich auszumisten.
#SPD #Hannover
https://t.co/OcVOOJPOis
Das👇🏼 sind Äußerungen von @HannaHansen . Sie ist eine Verfechterin des Kinderkopftuches, der Unterdrückung der Frau und auch sonst nicht die hellste Kerze auf der Torte.
Tote Juden kommentiert Hanna mit Baklava. Sei nicht wie Hanna. Verteidige Errungenschaften der Aufklärung!
Guten Morgen zusammen,
ein Artikel der BILD zeigt gut auf, dass die juristische Aufarbeitung von Sexualstraftaten stark verbesserungswürdig ist, um es höflich auszudrücken. Das da ist Ahmad A. 26 Jahre alt, Syrer.
Im Februar 2025 vergewaltigte er ein 16-jähriges Mädchen in einer Asylunterkunft. Ahmad A. wurde festgenommen und kam in Untersuchungshaft. Das Mädchen war offensichtlich und verständlicherweise derart traumatisiert, dass zweimal die Vernehmung nicht durchgeführt werden konnte. Deswegen wiederum sah sich die Staatsanwaltschaft München nicht mehr in der Lage, so eine Pressesprecherin, dem Beschleunigungsgebot in Haftsachen gerecht zu werden, weswegen Ahmad A. nach nur 40 Tagen in U-Haft entlassen wurde, weil eine längere Haftdauer nicht verhältnismäßig gewesen sei. Ja, richtig gelesen.
Seine Freilassung soll Ahmad A. genutzt haben, um im Juli 2025 gemeinsam mit den beiden Jemeniten Haidar (31) und Mousa (27) eine 29-jährige Frau unter einer Brücke in München zu vergewaltigen. Deswegen stehen die drei Männer aktuell vor dem Landgericht München I.
Im November 2025 wurde Ahmad A. wegen der Vergewaltigung des 16-jährigen Mädchens zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt.
Ich habe gerade eine Anfrage an die zuständige Staatsanwaltschaft gestellt. Tatsache ist aber, sollte es sich wie in der BILD geschildert zugetragen haben, konnte ein Sexualstraftäter eine weitere Frau vergewaltigen, weil die Strafverfolgungsbehörde es für nicht verhältnismäßig betrachtete, einen Vergewaltiger bis zum Prozess in Haft zu lassen. Davon abgesehen, dass Merz vor den Wahlen versprochen hatte, dass genau solche Täter wie Ahmad A. in zeitlich unbefristete Abschiebehaft genommen werden, ist es mit gesundem Menschenverstand nicht zu erklären, dass ein der Vergewaltigung Beschuldigter, der als Asylbewerber nach Deutschland kam, nach kurzer Zeit in Untersuchungshaft wieder auf die Bevölkerung losgelassen wird, noch bevor es zum Prozess kam.
Ich habe auch gefragt, welchen Aufenthaltsstatus Ahmad A. und die beiden Jemeniten zum Tatzeitpunkt hatten und das Urteil zur Vergewaltigung des 16-jährigen Mädchens angefordert. Wenn mir alles vorliegt, berichte ich.
888 „Hätten man sich auf den jeweiligen Stand der Wissenschaft verlassen („settled science“), wäre es folgendermaßen abgelaufen:
- 1890er Jahre: Sie verabreichen Ihrem Baby den neuen Hustensaft von Bayer, die nicht süchtig machende Alternative zu Morphin, die für Kinder vermarktet wurde.
Es war Heroin.
Man benannte es nach dem deutschen Wort für „heldenhaft“.
- 1900er Jahre: Man reibt das Zahnungsschmerzpulver „Calomel“ auf das Zahnfleisch des Säuglings.
Es handelt sich um eine Quecksilberverbindung, die bei einer ganzen Generation die „Pink Disease“ hinterlässt.
Geschwollene, schuppige Hände und Füße, monatelanges Schreien, und einige von ihnen starben.
- 1910er Jahre: Man kocht mit Crisco, das von einem Seifen- und Kerzenhersteller auf den Markt gebracht wurde, weil Baumwollsamenöl modern ist.
Der Prozess, der es fest werden ließ, erzeugte Transfette, die ein Jahrhundert später gänzlich verboten wurden.
- 1920er Jahre: Man trinkt Radithor, zertifiziertes radioaktives Wasser, auf ärztliche Verschreibung.
Eben Byers nahm 1.400 Flaschen für seine Vitalität ein.
Sein Kiefer wurde stückweise entfernt, und er wurde in einem Bleisarg beigesetzt.
- 1930er Jahre: Ein Chemiker löst ein neues Sulfonamid-Medikament in Diethylenglykol auf, das als Frostschutzmittel dient.
Es tötet 107 Menschen, vor allem Kinder, und erst dann überträgt Amerika der FDA die Befugnis, Sicherheitsprüfungen zu verlangen.
- 1940er Jahre: Dein Arzt zündet sich in der Praxis eine Camel an. Mehr Ärzte rauchen diese Marke als jede andere, und eine Anzeige erscheint im „Journal of the American Medical Association“.
- 1950er Jahre: DDT wird über Ihre Küche, Ihren Garten und Ihre Kinder in der Schule versprüht.
Der Mann, der dessen insektizide Eigenschaften entdeckt hat, wurde bereits mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.
- 1960er Jahre: Ihre Frau nimmt Thalidomid (Contergan) gegen Schwangerschaftsübelkeit ein, weil es bemerkenswert sicher ist. Mehr als zehntausend Kinder kommen mit fehlenden oder verkürzten Gliedmaßen zur Welt.
- 1970er Jahre: Das Land legt die Butter beiseite und greift zur Margarine – auf Anweisung der American Heart Association.
Das Fett, auf das alle umgestiegen sind, wurde 2015 als in jeder Menge unsicher verboten.
- 1980er Jahre: Das Fett wird aus allem entfernt und Zucker wieder hinzugefügt, um es genießbar zu machen.
Die Fettleibigkeit beginnt zu steigen, was bis heute andauert.
- 1990er Jahre: Deinem Vater wird OxyContin verschrieben, weil weniger als ein Prozent süchtig wird.
Das Unternehmen bekennt sich später der strafbaren Falschkennzeichnung schuldig, und die Zahl der Überdosierungen geht in die Hunderttausende.
- 2000er Jahre: Du nimmst Vioxx gegen deine Kniebeschwerden.
Es wird 2004 vom Markt genommen, und der Sicherheitsbeauftragte der FDA selbst schätzt die Zahl der zusätzlichen Herzinfarkte auf Zehntausende.
Nichts davon war ein Einzelfall.
Hinter jedem stand eine Fachgesellschaft, eine Fachliteratur und ein Mann im weißen Kittel.
Niemand, der diesen Rat befolgte, war dumm. Sie waren gehorsam gegenüber den qualifiziertesten Fachleuten, die es jeweils gab.“
A la izquierda, Myriam Monsonégo.
Myriam era una niña judía francesa de 7 años. Presenció cómo un terrorista irrumpía en su colegio y mataba a dos de sus compañeros de clase. Intentó correr, pero tropezó al agarrar su mochila escolar, lo que hizo que sus zapatillas de ballet se cayeran. Se detuvo para recogerlas. Él la persiguió y la agarró por el pelo, disparándole en la cabeza a quemarropa. Su asesino era Mohamed Merah, que citó explícitamente como motivaciones “los judíos han matado a nuestros hermanos y hermanas en Palestina” o para castigar a Francia por la prohibición del burka.
A la derecha, la canción de rap que honra a Merah y a otros terroristas musulmanes (« A lo Mohamed Merah, esquivando las cámaras. Bataclan, le disparé en el ojo, caza al hombre, Salah Abdeslam […] Aparte de Alá, ¿quién puede detenerme? »), y que se ha convertido en el himno no oficial de las «protestas estudiantiles» en Francia (con profanación de iglesias incluida).
Una sociedad enferma.
Auf dem Screenshot ist der Vizepräsident der linksradikalen JUSO Schweiz zu sehen, Julien Barthod.
Da es sich bei der JUSO um Linksextreme handelt, ist es keine Überraschung, dass sie Ende Mai entschieden haben, eine Einstaatenlösung zu unterstützen, implizit mit der Vernichtung Israels.
Die linksradikale JUSO ist allerdings nicht nur israelfeindlich und unterstützt den Dschihad gegen den jüdischen Staat.
Sie sagt es hier ausdrücklich:
"Fight for our future not their wars!"
Mit "their wars" ist unter anderem die Unterstützung der Ukraine durch die europäischen Länder gemeint.
Damit ist die JUSO nicht nur anti-ukrainisch, sondern auch pro-Putin.
Das ist auch nicht erstaunlich, weil es Verbindungen zwischen der JUSO und dem linksextremen Parteiführer von "France Insoumise", Jean-Luc Mélenchon, gibt. Jean-Luc Mélenchon ist nicht nur ein lupenreiner Antisemit; er ist auch ein Assad- und Putin-Apologet.
Im August 2026 waren etwa 15 JUSO-Mitglieder (darunter Berthod) bei den Sommeruniversitäten („AMFIS“) von La France Insoumise in Valence. Das war auf eigene Initiative der JUSO. Berthod hat sich in Interviews offen zur „rupture avec le système capitaliste“ bekannt.
Die JUSO ist die Kaderschmiede der Bundesratspartei SP.
Meines Erachtens ist der Rauswurf der SP aus der Landesregierung überfällig.