Armenians head to the polls on June 7 to vote in national elections that have been replete with accusations of foreign interference. For a country of three million with hundreds of thousands of citizens abroad, one electoral regulation seems likely to play a notable role: Armenian citizens can only cast ballots from within Armenia itself.
Armenia is one of only a handful of countries that solely permit votes to be cast from within the country’s borders. Most countries allow citizens abroad to vote, either through mail-in ballots or polling stations set up internationally. Yerevan, however, barred voting abroad in 2007 following the introduction of dual citizenship. Today, only small numbers of diplomatic personnel and their families are able to vote in Armenian elections from outside of the country.
Other countries barring citizens from casting ballots internationally include Israel, Ireland, Turkey, and Cyprus.
For countries with large numbers of citizens abroad, international voting can prove decisive. Moldova, with a domestic population of 2.4 million and 1.1 million citizens abroad, serves as one high-profile example. In Moldova’s 2024 referendum setting EU accession as a state goal, votes by the EU-based Moldovan diaspora helped deliver a European victory in the tightly contested election. That same year, EU diaspora voters helped re-elect the pro-Western President Maia Sandu, defeating more Russian aligned forces.
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@dueyesterday@Rotfuchs_ Aber die Anbetung des Wind- und Sonnengottes klappt mittlerweile? Und wenn die Götter nicht gnädig sind, zünden die Energie-Wendies als heutige Steinzeitmenschen Gaskraftwerke, um die Unzuverlässigkeit ihrer Götter zu vertuschen?
@MarcoJunk Hinter der Brandmauer ist die Union in der Minderheit. 24% gegen 37%. Die linken Parteien könnten problemlos eine Minderheitsregierung bilden, da die Union sich weigert, mit der AfD zusammenzuarbeiten. Bin gespannt, wie lange die CSU noch bereit ist, Merz zu unterstützen.
Ein Frau schwimmt raus zum Wal, um ihn zu retten.
Einsatzkräfte, die den Weg zum Wal abschirmen, erhalten Morddrohungen.
Es muss eine Telefonseelsorgehotline für Bürger, die mit dem Wal leiden, eingerichtet werden.
Der Papst wird angeschrieben, damit er dem Tier hilft.
Ich habe Muskelkater vom Kopfschütteln.
@JaantonyEisen@schorn_stephan@markrudolph2701@moi_violet Die rhetorische Übernahme reicht aber nicht. Es müsste zu konkreten Änderungen kommen. Dazu müsste die Union Anträge einbringen, denen die AfD zustimmen würde. Und deshalb werden von der Union solche Anträge niemals kommen.
@Norddeutscher83@sparbuchfeinde Die Versicherer könnten den Beitrag auch gesondert für jeden Monat der Laufzeit berechnen. Am Ende hätten sie dann trotzdem in Summe gleichviel bezahlt.
@KomyX_@sparbuchfeinde Dafür kostet die BU-Versicherung für Bürojobs auch sehr viel weniger, als für körperlich anstrengende Berufe. Die meisten habe überhaupt kein Gespür dafür, wie schlecht sie mittlerweile durch staatliche Versicherungen abgesichert sind.
@Koegler_@FiskalCheck@sparbuchfeinde Bei Gehaltsumwandlung sogar sozialversicherungsfrei. Zwar werden die späteren Auszahlungen wieder steuer- kranken- und pflegeversicherungspflichtig, aber das dürfte anteilig weniger sein, als während der aktiven Zeit gespart wurde. 1-2 Jahre befristet BU können Menschen ruinieren
@sparbuchfeinde Früher war das Risiko der Berufs- und Erwerbsunfähigkeit in der GRV mitversichert. Warum wohl? Und daß man es aus Kostengründen mittlerweile abgeschafft hat, liegt daran, daß es nie zu versicherten Fällen von Berufs- und/oder Erwerbsunfähigkeit gekommen ist?
@Lars_Kruse_1973@FrankfurtZack Dem kann ganz einfach entgegengewirkt werden, indem das zusätzliche Geld die Steuern und Abgaben der Privaten ersetzt. Dann können die Menschen alleine entscheiden, was sie mit ihrem Geld machen.
@Max76484497@sparbuchfeinde Die günstige Energie würde Neugründungen von Unternehmen, die von Anfang an KI nutzen, begünstigen. Die alten Unternehmen sparen sich dann die Kündigungen, weil sie als Ganzes pleite gehen.
@VeroWendland Daß mit Pistorius eine andere Politik käme, ist auch so ein Irrtum. Nur weil er sympathischer wirkt, ist er doch nicht fähiger. In den Umfragen wird doch nicht wirklich über Sachkompetenz, sondern über Sym- oder Antipathie abgestimmt.