Ich möchte hier bei X
1) am Weltgespräch teinehmen,
2) die Gnade Gottes in Jesus Christus bezeugen
3) mich an die Seite Israels stellen.
#dreiKulis 542
#dreiKulis 624 - wieder ist es geschehen, dass ich Mithörer eines Gesprächs zweier ICE-Reisender wurde und mich schließlich einschaltete. Diesmal waren es Güterzug-Lokführer, einer von DB-Cargo in Mannheim (dort stieg er auch aus) und einer von Rail Cargo Continental, mit
muss. Er sei mal für 1350 Euro mit dem Taxi von Ulm nach Hannover gefahren, weil da ein Zug dringend zu übernehmen war, erzählte der Mann, der übrigens Quereinsteiger ist, früher war er selbständiger Osteopath, aber jetzt als Lokführer sei es trotz der höchst unregelmäßigen
#dreiKulis 623 - das Bahnhofsgebäude in L. weist "typische Merkmale" der "klassizistischen Neorenaissance" auf, teilte mir ChatGBT auf Anfrage mit. Ich saß da vorhin länger an Gleis 3 und wartete auf Weiterfahrt nach Würzburg. Hatte mir in der Bahnhofstraße einen
migrantischen Fragesteller zuwandte, war der schon weitergezogen zu einem anderen Wartenden, der ihm soeben ein Handy entgegenstreckte (wahrscheinlich mit Auto-Übersetzung).
Trotz alledem fand ich es zu still, zu leer - aber ich war dazu ja gar nicht befugt, nur durch eine
zum Beispiel der Rabbi Egon Löwenstein aus Gleiwitz und seine Talmud-Bände, und sozusagen dem zum Andenken nehme ich die jetzt 87 Jahre später wieder mit nach Deutschland.... (geschrieben in Jerusalem, im Flughafen Tel Aviv und im Flugzeug)
#dreiKulis 622 c - es gibt aber noch etwas anderes, das meine Aufmerksamkeit geweckt hat. Das begann mit Itamars Charakterisierung des Talmuds. Itamar ist ein säkularer Israeli und beinahe Professor für biblische Archäologie. Wir lernten ihn 2023 in Tübingen kennen und
schrieb, stand die nächste und noch viel katastrophalere Vernichtungswelle dem Lebensraum, dem Leib und Leben des jüdischen Volks selbst bevor. Nur ein kleiner Teil der europäischen Juden ist ihr entkommen, und ebenso nur ein kleiner Teil ihrer "Folianten". Unter ihnen waren