Das Jahr endet und auch @HSCensus wird seine Aktivität auf dieser Plattform 2024 einstellen. Der HSC kehrt stattdessen zu einer ‚alten‘ Gewohnheit zurück und informiert künftig in der Rubrik ‚Neuigkeiten‘ (https://t.co/uPpAGkPnOf) über die eigene Arbeit und darüber hinaus. 👋
Time to say endgültig goodbye! Mit dieser letzten Nachricht schließen wir das Kapitel 'X'/'Twitter' nach mehr als 6 Jahren. Ab heute informieren wir über den HSC und auch anderes auf https://t.co/uPpAGkPnOf. Ohne #Hashtags, aber mit RSS-Feed
So long, and thanks for all the...
@BibAltonensis Völlig richtig @BibAltonensis . In der Unikalhandschrift Paris, Bibl. Nationale, Ms. lat. 9333 (https://t.co/9hkFulvP76) ist das ‚Handbuch der Gesundheit‘ mit 207 Illustrationen erhalten. Wir wünschen für das nächste Jahr: Bleibt alle gesund!
Was tun zur „erhalltung gueter gsunndthait“? Diese lat. Bilderhandschrift mit dt. Übersetzung der Begleittexte hilft. Wer löst zum Jahresende das letzte #HSC_Bildraetsel? Der lat. Werktitel findet sich auf Bl. 1r.
Diesmal handelt es sich um die Handschrift Bremen, Staats- und Universitätsbibl., msa 0033 (https://t.co/lcddiutyzU). Sie enthält knapp 400 Illustrationen zur 'Sächsischen Weltchronik', die im Auftrag des Hamburger Ratsherrn Johannes de Berghe gefertigt wurde.
#medievaltwitter
Passend zum heutigen Tag zeigt unser vorletztes #HSC_Bildraetsel die Geburt Christi in einer gerahmten Miniatur auf Goldgrund. In welcher Handschrift findet sich diese Abbildung und zu welchem Werk gehört diese nd. Reimpaarvorrede? Tipp: Der Codex wurde in Hamburg geschrieben.
#MANICULAE – Beiträge zur Überlieferungsforschung mittelalterlicher Texte – Bd. 5 (2024)
https://t.co/ijK36fpNM8
R. in’t Velt: Fragmente eines mittelhochdeutschen Perikopenbuchs in Antwerpen
@DOAJplus#openaccess#handschriften
#MANICULAE – Beiträge zur Überlieferungsforschung mittelalterlicher Texte – Bd. 5 (2024)
https://t.co/ijK36fpNM8
A. Maul / D. Müller / E. Löhden: Das ‚Marburger Urkundenrepositorium‘. Eine Plattform für digitale Urkundenbilder
@DOAJplus#openaccess#urkunden@UniBib_MR
Hier kommt die Auflösung: Die Handschrift Gent, Universitätsbibl., Hs. 941 (https://t.co/JPccGZnFwi) vereint alle Schriften Hadewijchs und ist gleichzeitig der älteste Überlieferungsträger.
#medievaltwitter
In welcher Handschrift sind alle Werke einer bedeutenden niederländischen Mystikerin überliefert? Einen Hinweis dazu bietet diese Abbildung.
Aufgepasst! Das Ende vom #HSC_Bildraetsel naht.
Hier kommt die Auflösung: Der ‚Limburgische Aiol‘ ist als Codex Unicus in den Hss. Brüssel, Königl. Bibl., ms. IV 816 und Leiden, Universitätsbibl., BPL 1049 fragmentarisch erhalten (https://t.co/sruCXM2gCn) und gehört zu den ältesten erhaltenen Versepen. #medievaltwitter
https://t.co/TgJOxPkup1 Genau @MariaRottler, es ist die Handschrift Leiden, Universitätsbibl., VGG F 4 (https://t.co/avzfbTRu6e), die vermutlich im Besitz Maximilians I. war. Die schönen Blattwerk-Initialen, wie auf Bl. 2r, schmücken die ganze Prachthandschrift.
#medievaltwitter
Wer schneidet besser ab: die Jugend oder das Alter? In welchem Werk sind sie beschrieben und in welcher Handschrift ist das Werk zusammen mit dem ‚Renner‘ überliefert? Tipp: Die gesuchte Handschrift ist auf das Jahr 1402 datiert.
#HSC_Bildraetsel
https://t.co/NYf2dHqNaJ Ganz genau @AntonWohlfahrt. Das schon im Inhaltsverzeichnis angegebene Werk überliefert Straßburg, BNU, ms. 2019 (https://t.co/0T2hR68jDw). Die mit Blattwerk verzierte Initiale kennzeichnet den Beginn des mühevoll geschriebenen Textes.
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Wie erlangt man ein vollkommenes Leben? Das erfährt der Leser in dieser Handschrift vom Ende des 15. Jh.s. Um welches Werk der niederländischen Mystik geht es und wo steht es geschrieben?
#HSC_Bildraetsel
Hier kommt die Auflösung für das #HSC_Bildraetsel dieser Woche: Die Sammelhandschrift Berlin, Staatsbibl., mgq 2021 (https://t.co/y2LeQjUfJf) beeinhaltet das 'Kräuterbuch' Johannes Hartliebs (B) und auf Bl. 9v auch diese fantasievolle Zeichnung.
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Diese Federzeichnung zeigt nicht etwa einen Drachen oder eine andere Sagengestalt, sondern einen Elefanten – so wie ihn sich ein Illustrator des 15. Jahrhunderts vorstellte. Der graue Riese findet sich im Kräuterbuch Johannes Hartliebs, genauer in der Fassung B.
#HSC_Bildraetsel