Bärbel Bas ist mittlerweile in einer solchen Phantasie-Welt gefangen, dass sie sich auf offener Bühne in den Knast fabuliert:
„Es wird von dieser Regierung abhängen, ob dieses Land demokratisch bleibt oder nicht. Und diesen Mut, uns mit allen anzulegen, mit den eigenen Leuten, mit wem auch immer, den brauchen wir jetzt. Und ob ich dann am Ende im Knast lande, weil andere sagen, die muss weg, das Risiko gehe ich ein.“
Wenn sich also Bärbel Bas nicht genug „mit wem auch immer“ anlegt, kommt sie ins Gefängnis, aha. Diese Leute regieren uns. Bas verfügt allein über einen Etat von knapp 200 Milliarden Euro. Alles in guten Händen.
Belfast: "Schuld an diesen ganzen Spannungen sind nicht Soziale Medien, ist nicht Elon Musk, ist nicht Nigel Farage und auch nicht eine (..) rechte Bewegung - das ist die Migrationspolitik der letzten Jahre!"
🎯 @a_nnaschneider 🎯
🚨 STOP BLAMING THE PEOPLE
Reverend Chris Wickland has a message for Britain's politicians:
"Stop being so blind that you can't see it's your policies that created this crisis."
While politicians continue talking about "far-right violence", growing numbers of people are asking a different question:
Why are the concerns that sparked the anger still being ignored?
The public is demanding answers.
Westminster is still demanding silence.
And the gap between the two is getting wider.
@revwickland
Als Sprecherin für Bürger-, und Menschenrechte, sollten Sie sich maximal schämen, Frau Fey!!
Wie lässt sich das eigentlich mit Ihrem Engagement im Bündnis "Recht zu bleiben" vereinbaren?
Sie lachen über Minderjährige Mädchen, die mit Drogen gefügig gemacht werden und dann zur Prostitution gezwungen werden?
Daran kann nun jeder sehen, wem die "Rechte" gelten, für die sie stehen.
Sie sind verabscheuungswürdig!
„ Wir erleben kein rein deutsches Problem, sondern ein westliches Phänomen. Die politisch-mediale Elite in praktisch allen westlichen Ländern verfolgt seit Jahren dasselbe Konzept: die millionenfache Massenansiedlung von Ausländern, häufig aus kulturell und religiös fremden Regionen. In Großbritannien, Irland, den Niederlanden, Schweden, Frankreich und Deutschland häufen sich schwere und schwerste Straftaten von Einwanderern gegen die einheimische Bevölkerung.
Die Politiker fördern die Massenzuwanderung weiter, bagatellisieren oder verschweigen die Straftaten derjenigen, die sich wie „Wilde“ verhalten, und schützen die Einheimischen nicht mehr ausreichend. Im Gegenteil: Der Staat bekämpft oft eher diejenigen, die die Migrationspolitik öffentlich kritisieren. Die Polizei und die gewählten Politiker versagen bei ihrem Kernauftrag – dem Schutz der eigenen Bevölkerung.
Daraus entsteht ohnmächtige Wut. Diese Wut ist verständlich. Gewalt ist dennoch grundsätzlich nicht zu rechtfertigen. Demonstrationen und Zorn hingegen sind legitim. Der Zorn sollte sich vor allem gegen die Politiker und Beamten richten, die für diese katastrophalen Zustände verantwortlich sind – nicht gegen die einfachen Menschen, die unter den Folgen leiden.“
👆Hans-Georg Maaßen aktuell bei @AlexWallasch
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TM
⚡🇬🇧 Rupert Lowe: “We must ban foreigners from claiming benefits and immediately deport migrants who cannot financially support themselves.”
“Those billions saved? Slash taxes for the British workers and families who actually keep this country running.”
Restore Britain
If you’re a follower from outside Ireland, please share this: show Britain, Europe, the world that Ireland is rising 🇮🇪🇮🇪🇮🇪
We are fighting back against mass migration and population replacement of our country ☘️
It would bring a tear to a glass eye.
God bless Ireland! 🇮🇪
#Newtownmountkennedy #IrelandisFull #IrelandBelongsToTheIrish
@PhilipDwyer_MOI 📹
Keir Starmer has announced that Dublin protesters will be immediately dragged through 24-hour fast-track two-tier courts.
Meanwhile, cases of migrant rape against children receive bail and £200 fines.
This is the system in action.
Patriots who speak out get crushed.
Predators who rape our children get a slap on the wrist.
Starmer’s Britain: justice for the invaders, punishment for the natives.
This ends when he is gone.
To jest ten Afrykańczyk, który wydłubał oczy i próbował odciąć głowę człowiekowi w Belfaście.
Nazywa się Hadi Alodid. Pochodzi z Sudanu i do Irlandii przyleciał samolotem. Z automatu otrzymał azyl i zgodę na pobyt na terenie Wielkiej Brytanii.
Wszyscy się oburzają na ten straszny czyn. I słusznie.
Ale mnie nurtuje jedno zasadnicze pytanie: Po co?
Każde ludzkie działanie musi mieć przecież jakiś sens.
Dlaczego ktoś uznał, że wpuszczenie Hadiego Alodiego do Europy to dobry pomysł?
Jaką rolę przewidziano dla niego w brytyjskim społeczeństwie?
Co miał dać swojej nowej ojczyźnie? Jakie miał zdolności, talenty?
Jak wyobrażano sobie jego asymilację w Wielkiej Brytanii skoro pochodził z kraju o tak odmiennej kulturze?
Innymi słowy: do czego on był właściwie Brytyjczykom potrzebny?
Jaka logika stoi za tym, że wpuszczono go na ulice europejskiego miasta?
Obowiązkiem każdego rządu jest ochrona bezpieczeństwa własnych obywateli.
Tymczasem rząd Wielkiej Brytanii z pełną świadomością - wpuszczając Alodiego i dziesiątki tysięcy mu podobnych - naraził swoich obywateli na śmiertelne niebezpieczeństwo.
Co ciekawe wszystkich tych ludzi z Afryki i Azji wpuszczono do Wielkiej Brytanii wbrew woli własnych obywateli.
Nikt Brytyjczyków nie pytał o zdanie czy chcą żeby ich ojczyzna została poddana tak drastycznemu eksperymentowi inżynierii społecznej.
Eksperymentowi, który - dla każdego kto potrafił trzeźwo myśleć - musiał się skończyć katastrofą.
A więc - po co?
Czy stała za tym naiwna, utopijna ideologia?
Czy decydująca była chciwość, chęć sprowadzenia taniej siły roboczej?
Ciekawe czy ktokolwiek potrafi to wszystko logicznie wytłumaczyć.
Myślę, że historycy przyszłości będą łamać sobie nad tym głowy.
Der Mitgliedsbeitrag bei der Gewerkschaft ver.di richtet sich nach dem Einkommen und beträgt in der Regel 1 % des regelmäßigen monatlichen Bruttoverdienstes.
Wie finden es die Mitglieder eigentlich, wenn dieses Geld nicht zur Vertretung der Interessen von Arbeitnehmern ausgegeben wird, sondern für fortwährende Agitation gegen eine Oppositionspartei und Behinderung von demokratischen Prozessen?
Mit "kostenlosen Busfahrten" will ver.di NRW Menschenmassen aus dem Ruhrgebiet nach Erfurt karren, um dort den Bundesparteitag der AfD zu stören. Aber "kostenlos" heißt eben: Mitglieder finanzieren das - mit ihren Beiträgen.
Zeit für jeden demokratisch gesinnten Menschen, aus "ver.di" auszutreten! #VerdiKündigen
https://t.co/yi3puFFFF7
Die größten Moral-Ankläger in der deutschen Politik sind immer die Grünen, also müssten sie doch eigentlich selbst auch die größten Saubermänner sein. Doch immer wieder tauchen bei dieser Partei Unregelmäßigkeiten auf, so jetzt in Hamburg.
Jahrelang sollen die Vorsitzenden der Hamburger Grünen keine Sozialversicherungsbeiträge auf ihre Parteivergütung gezahlt haben, jetzt stehen Nachforderungen der Sozialversicherung in Höhe von 105.000 Euro im Raum.
Nun soll die Summe aber aus der Parteikasse beglichen werden, die Arbeitnehmeranteile will man den grünen Parteipromis ersparen. Dagegen regt sich jetzt Widerstand.
https://t.co/yMHAzJ7gEp
Bezahlte Demonstranten: Die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di bezahlt Demonstranten in Cash, die nach Erfurt fahren und dort gegen den AfD-Bundesparteitag demonstrieren. Durch die Verflechtung mit Staat und Steuervergünstigungen finanziert jeder Steuerzahler die Demonstrationen mit, die gewaltsam und rechtswidrig den Parteitag verhindern wollen. https://t.co/0RuPksxBkj
Lang gegen Rente mit 63❗️
Nie richtig gearbeitet, Jurastudium nach 14 Semestern geschmissen, aber anderen die Rente mit 63 nicht gönnen.
Nach nur 8 Jahren Bundestag hat diese Frau ca. 2.400 € Rentenanspruch, wofür andere Jahrzehnte arbeiten müssen.
@Eddie_1412 Der Apparat ist nicht nur überfordert, sondern wurde in erster Linie an die kurze Leine gelegt, indem Straftäter mit Milde behandelt werden bzw. trotz Straftat auf freiem Fuß bleiben. Was hindert Staaten daran, hart durchzugreifen, wie zB in Dänemark? Der Unwillen der Machthaber.
Rocco Burggraf:
Die bittere Botschaft von Belfast
Wer die Ausrufe des sudanesischen Schutzsuchenden auf dem Belfast-Video nicht so recht einordnen kann … beim gewöhnlichen Schächten von Warmblütern muss der "Name Gottes" gerufen werden, um „die Erlaubnis zur Tötung“ zu bekommen. Die blutigen Bilder eines Schwarzen, der rittlings auf einem wehrlosen Einheimischen sitzend, seinem Opfer in aller Ruhe die Augen ausschält, die Nase abschneidet und sich an einer Enthauptung versucht, bevor ihn waghalsige Nachbarn mit einem schlichten Holzschläger stoppen können, werden sich einprägen. Jedenfalls bei denen, die sich nicht routiniert Augen und Ohren zuhalten. Die ersten ihrer Art sind es nicht. Lediglich die Taktung, mit der solche Machtdemonstrationen jetzt auf die Bildschirme gelangen, wird enger.
Einige Namen sind hängengeblieben – Maria Ladenburger, Mia Valentien, Samuel Paty, Ann-Marie Kyrath, Rouven Laur, Iryna Zarutska, Henry Novak und nun der im Koma liegende Stephen Ogilvie – die Namen zigtausender weiterer Opfer, darunter die der plattgewalzten Kinder von Nizza, die der im Bataclan niedergemähten und geschändeten Konzertbesucher, die der von Pakistanern organisierten Massenvergewaltigungen in Rotherham, die von den abgestochenen Stadtfestbesuchern in Solingen oder die der getöteten Weihnachtsmarktbesucher in Magdeburg hat kaum jemand auf dem Schirm. Wie auch. Es sind zu viele. Zum Umdenken führten sie nicht. Die Islamisierungsindustrie setzt ihre Erfolgsgeschichte im Abendland unbeirrt fort. Im Gegenteil: Die immer weiter beschleunigte, massenhafte Einbürgerung optimiert die Versuchsanordnung im Labor.
Man ringt immer öfter um Worte, die den Rückfall in vorzivilisatorische Zustände irgendwie greifbar machen. Es finden sich keine. Letztlich ist das Geschehen in Nordirland nur eines von vielen Spiegelbildern menschlicher Destruktion. Getötet, vergewaltigt, geraubt und zerstört wird millionenfach, mit allen möglichen Mitteln. In Kriegen, in Beziehungen, in öffentlichen und privaten Räumen, in Wäldern, an idyllischen Stränden. Der in bestimmten Sozialisationen gern gepflegte Blutrausch ist nur eine, freilich besonders bildgewaltige weil archaische Vorgehensweise der tierischen Gattung Mensch. Die hat bekanntlich schon in „Game of Thrones“ weltweit Millionen fasziniert. Nun wird aus der unterhaltsamen Fiktion eben Realität. Die Gewissheit, dass solche Szenen jetzt für Jahrzehnte zum täglichen Miteinander gehören werden, wie Einkauf, Grillen und Sonntagsspaziergang, und zwar ohne, dass wir daran etwas ändern könnten, ist wenig unterhaltsam. Die eigene Hilflosigkeit frisst sich erst langsam ins Bewusstsein.
Die aktuell in Großbritannien ausbrechende Wut verschafft vielleicht einen kurzen Moment lang seelische Erleichterung, allerings nur, um sich im nächsten Augenblick schon klarzumachen, wie wenig den „Locals“ im Grunde jetzt noch zu Gebote steht. Die Fähigkeit, seinen Mitmenschen in der Nachbarschaft die Köpfe einzuschlagen oder abzuschneiden gehört schon seit einiger Zeit nicht mehr zum gängigen Instrumentarium des aufgeklärten Westmenschen. Mit der Regelung solcher „Angelegenheiten“ wurde von uns ein Apparat aus Beamten beaufragt, dessen starker Arm zwar angesichts falsch besteuerter Hundematten, überschrittener Parkzeiten, Whistleblowing in Arbeitsämtern oder bei Meinungsdelikten unterhalb der Strafbarkeitsschwelle durchgreift, mit massenhaftem Sozialbetrug, Machetenkämpfen, Gruppenvergewaltigungen, Drogennetzwerken, Schießereien und spontanen Enthauptungen aber sichtlich überfordert ist.
Brennende Migrantenunterkünfte und Busse, spontane Straßensperren und entstehende Bürgerwehren sind ein Aufschrei. Was dieser letztlich bewirken soll, bleibt allerdings unklar. Die europäischen Gesellschaften haben weder ein gemeinsames Wertesystem noch eine Vision vom Wohin. Eine nachträgliche Entmischung inkompatibler Parallelgesellschaften durch Leistungsentzug, Remigration oder Massendeportation ist ohne einen politischen Berserker wie Trump keinesfalls zu stemmen, und wahrscheinlich würde selbst der im hoffnungslos paralysierten Kleinstaatenverbund Europa mit seiner omnipräsenten Gedankenpolizei grandios scheitern. Der Geist lässt sich nicht in die Flasche zurückgestopfen. Wir haben es nicht geschafft! Der „Clash of Cultures“ im überfüllten „Melting Pot“ lässt sich nicht mehr aufhalten. Immer wieder ist daher jetzt!
Meine Partei Die Grünen organisiert Busse zur Verhinderung des AfD-Parteitags. Ich schäme mich.
Es gibt Momente, in denen man als Parteimitglied der @Die_Gruenen innehält und denkt: Meinen die das ernst?
Mein Kölner Kreisverband meint es ernst. Per Rundmail werden Mitglieder aufgerufen, in Bussen nach Erfurt zu fahren – nicht zum Protestieren, sondern um den Bundesparteitag der #AfD zu verhindern. Tickets werden bereitgestellt. Busse werden organisiert. Die Grünen als Reiseveranstalter für den Angriff auf demokratische Grundrechte.
Der Text lautet wie folgt: "Gemeinsam nach Erfurt: AfD-Bundesparteitag verhindern
Aus Köln fahren mehrere Busse zum AfD-Bundesparteitag am 4. und 5. Juli, um ein Zeichen zu setzen: AfD-Bundesparteitag verhindern..."
Man muss das sacken lassen.
Eine Partei, die sich Hüterin der Demokratie nennt, ruft dazu auf, einer anderen Partei ihren Bundesparteitag unmöglich zu machen. Nicht verboten. Nicht vom Bundesverfassungsgericht untersagt. Legal. Verfassungsrechtlich geschützt. Einfach unerwünscht – und das reicht offenbar.
Das ist keine Grauzone. Art. 21 Grundgesetz schützt die Freiheit politischer Parteien. Art. 8 schützt die Versammlungsfreiheit. Auch die der AfD-Delegierten. Wer einen Parteitag aktiv verhindert, riskiert Strafbarkeit wegen Nötigung. Und wer als Parteiorganisation dafür Busse bucht, macht sich zum Organisator dieses Rechtsbruchs.
Aber das Rechtliche ist vielleicht noch das Kleinere. Das Eigentliche ist die Denkweise dahinter.
Sie lautet: Wir wissen, was demokratisch ist – und deshalb dürfen wir demokratische Regeln brechen. Wir verteidigen den Rechtsstaat – und deshalb nehmen wir das Recht selbst in die Hand. Wir sind die Guten – und das legitimiert alles.
Diese Logik hat einen Namen: Der Zweck heiligt die Mittel. Sie ist nicht neu. Und sie ist nicht links.
Wer heute den Parteitag des politischen Gegners verhindert, hat das Argument verloren. Er hat nicht die AfD besiegt – er hat ihr das stärkste Opfernarrativ des Jahres geliefert. Frei Haus. Mit Busservice.
Ich bin Grüner und ich bleibe es. Aber ich weigere mich, so zu tun, als wäre das hier normal.
Es ist nicht normal. Es ist beschämend.
Die Sendenden sind entsetzt, weil die Tatortenden weniger Zuschauende hatten.
Es gibt offenbar immer mehr Ausschaltende.
Forschende wollen jetzt die Fernsehenden näher untersuchen.
Vielleicht wenden sich viele Denkende wieder mehr den Literaturenden zu und werden mehr zu Lesenden weil sie durch die Gendernden immer öfter zu Erbrechenden werden. 🤨😁