Stammtisch beim Sandwirt: @JulianMPlutz trifft Franziska Harter @Ha_Franzi, Chefredakteurin „@DieTagespost“.
Die Themen: Glaube bei der Jugend, Kirchenkrise, Katholizismus und Feminismus – und was trotzdem eint. Plus: Pornografie, der Fall Ulmen-Fernandes und Leihmutterschaft.
Prosit!
https://t.co/muBYBlWc5L
@RABrennecke Selbstkritik darf auch mal sein: Diese lächerliche Geschichte ohne jeden Neuigkeitswert überhaupt aufzugreifen war eigentlich schon zu viel der Ehre. 😄 @DieTagespost
Selbstkritik darf auch mal sein: Diese lächerliche Geschichte ohne jeden Neuigkeitswert überhaupt aufzugreifen war eigentlich schon zu viel der Ehre. 😄 @DieTagespost
Erst hat Correctiv keiner mehr geglaubt, jetzt zerlegen Journalisten die neuen Räuberpistolen: Focus und Tagespost entlarven Correctivs Benedikt-"Recherche" als erneutes Werk der Irreführung
Der Niedergang Correctivs lässt sich empirisch messen: Während die als Lügengeschichte verbotene Geheimplan-Legende zum Potsdam-Treffen noch von Hunderten Medien blind übernommen wurde, springt heute kaum noch ein Journalist auf eine #Correctiv-Geschichte an.
Die kampagnenhaft inszenierte Enthüllung zu einem angeblichen Versagen von Papst Benedikt bei der Missbrauchsaufarbeitung – von Correctiv freihändig konstruiert – ist völlig verpufft. Obwohl das Portal die Geschichte mit Pressemitteilungen, einem Theaterstück und einem Buch aufwändig inszeniert hat – ganz ähnlich wie seinerzeit die falsche Potsdam-Legende –, hat so gut wie kein Medium sie aufgegriffen.
Neu: Journalisten steigen jetzt aktiv in die Gegenrecherche ein
Die Tagespost hat rasch eine tiefgehende Gegenrecherche veröffentlicht, die zeigt, dass und warum die Correctiv-"Recherche" inhaltlich falsch und irreführend unvollständig ist:
https://t.co/ZAYNW9WepK
Auch der Focus hat reagiert und festgestellt, dass die Papst-Recherche dieselben irreführenden Merkmale aufweist wie die Correctiv-Legende zum Potsdam-Treffen:
„Correctiv erhebt Vorwürfe gegen Ex-Papst – und überzieht. [...] Die Vorwürfe sind in Teilen überzogen."
Der Focus stellt zudem fest, dass Correctiv entscheidende Zusammenhänge erneut weggelassen hat:
„Sie blendet jedoch andere Entwicklungslinien weitgehend aus. Denn die Rolle Ratzingers in der Kirche war nicht statisch. Gerade in seiner Zeit als Leiter der Glaubenskongregation trieb er strukturelle Veränderungen voran, die später als Wendepunkt im Umgang mit Missbrauch galten. So hat Ratzinger nicht nur 2001 die Zuständigkeit für Missbrauchsfälle gebündelt, Verfahren wurden vereinheitlicht und Entscheidungswege verkürzt – er hat auch als Papst Fälle öffentlich als ‚schwere Sünde' gebrandmarkt und sich systematisch mit Opfern getroffen. Diese Entwicklung ist dokumentiert, steht aber nicht im Zentrum der Correctiv-Recherche. [...] Die Vorgehensweise ist ähnlich wie bei der Berichterstattung über das sogenannte Remigrationstreffen."
https://t.co/VO8NShoSCR
Fazit: Correctiv ist im Kreis echter Journalisten aufgeflogen
Diese Berichte belegen zweierlei: Correctiv wird von seriösen Journalisten nicht länger als verlässliche Quelle akzeptiert – und neue Geschichten werden inzwischen direkt auf ihre Methodik hin untersucht. Das Ergebnis: Auch sie folgen dem bekannten, irreführenden „System Correctiv".
Die Berichte zeigen zudem, dass Correctiv aus der Bauchlandung mit dem Potsdam-Märchen nichts gelernt hat. Nach wie vor werden Leser durch selektive Darstellung und irreführende Auslassungen getäuscht. Federführend bei der Papst-Geschichte ist erneut der Aktivist @MarcusBensmann – derselbe, der die Potsdam-Geschichte zu verantworten hat und bei Markus Lanz damit auffiel, sie mit weiteren zweifelhaften Behauptungen zu verteidigen:
https://t.co/uk82iK1rCi
Ein Nuntius im Widerstand
Unermüdlich warb der Apostolische Nuntius Nikola Eterović für die Einheit mit der Weltkirche. Eine undankbare Aufgabe im synodalen Deutschland, die nun ihr Ende hat.
https://t.co/KciDFZvY6c
Mit dem Theologen Magnus Striet habe ich mich über Bande schon ein paar Mal zur Vereinbarkeit der Philosophie Kants mit dem Katholizismus gestritten. Ich freue mich sehr, daß wir nun auch live und in Farbe aufeinandertreffen: am 13. Mai um 16 Uhr in Würzburg. Herzliche Einladung! https://t.co/PxpXo3XdRW
Es funktioniert auch umgekehrt @JulianMPlutz: Echte Feministinnen ziehen mit Katholiken an einem Strang, wenn es um Transgender-Wahn, Leihmutterschaft, Prostitution, Pornografie und die Pille geht. Nur bei der Abtreibung werden wir uns wohl nie einig... @IngeborgKraus@ronalyze
Franziska Harter @Ha_Franzi, Chefredakteurin der katholischen Zeitung „@DieTagespost“, betont, dass es in zentralen Fragen, etwa der klaren katholischen Position gegen Abtreibung, kaum Schnittmengen mit der modernen feministischen Bewegung geben kann.
Dennoch sei es wichtig, nach gemeinsamen Anliegen zu suchen, in denen ein Miteinander möglich sei und man an einem Strang ziehen könne – etwa in der Auseinandersetzung mit der Transbewegung, die die Einzigartigkeit der Frau relativiert.
Denn: „Eine Frau ist eine Frau, eine Frau ist kein Mann, und ein Mann kann niemals eine Frau sein!“
Mehr dazu im vollständigen Gespräch bei Gastgeber @JulianMPlutz am Stammtisch des Sandwirts:
https://t.co/l5bVGslFPB
Im Gespräch am Stammtisch des Sandwirts bei @JulianMPlutz betont Franziska Harter @Ha_Franzi: Leihmutterschaft ist keine Frage von Gleichheit oder eines gleichen Zugangs für alle, die sich ein Kind wünschen – sondern vielmehr eine Form der Ausbeutung des weiblichen Körpers …
Hier das ganze Video: https://t.co/l5bVGsl803
Am Stammtisch des Sandwirts begrüßt Gastgeber @JulianMPlutz die Chefredakteurin der katholischen Zeitung „@DieTagespost“, Franziska Harter @Ha_Franzi.
Im Gespräch der beiden geht es um das wachsende Interesse junger Menschen an Glauben und Spiritualität, um die Skandale innerhalb der katholischen Kirche sowie um die Spannungen zwischen Katholizismus und Strömungen wie dem modernen Feminismus – vor allem aber um die Frage, was beide Seiten dennoch verbinden kann.
Weitere Themen sind unter anderem der Einfluss von Pornografie und der Fall Ulmen-Fernandes.
Prosit!
https://t.co/l5bVGslFPB
Porno: Nicht die Fakes sind das Problem, sondern das Original.
„Wir wissen, dass 30 Prozent der Männer unter 35 inzwischen Gewalt in Partnerschaften für akzeptabel halten. Wir müssten untersuchen, woran das liegt“, erklärte Familienministerin Karin Prien in der Generaldebatte um Gewalt gegen Frauen.
👉🏻 Die Untersuchungen gibt es längst, es spricht nur keiner drüber. Mehr dazu im Kommentar von @Ha_Franzi ⬇️
#CollienFernandez #ChristianUlmen #Deepfakes
Familienministerin @PrienKarin möchte wissen, warum dass 30 Prozent der Männer unter 35 inzwischen Gewalt in Partnerschaften für akzeptabel halten. Das ist ein Grund 👇 https://t.co/3EbofopRLg
Eid Mubarak, liebes ZDF!
Böse Kirche, guter Islam – tendenziöse Religionsberichterstattung im ZDF-Kinderprogramm: Wie wär’s mit einem ÖRR-Verbot für Unter-16-Jährige?
https://t.co/EScGM9VdJp
@Dreadnough72437@DieTagespost Ja, genau so freiwillig und gut bezahlt wie die 18-jährige rumänische Prostituierte im Berliner Puff... Was die Sklaverei angeht: Stimmt, bezieht sich v.a. auf die Kinder. Leihmutterschaft ist Menschenhandel.
Die Top 4 Frauenfeinde
.... sind nicht Kinderkriegen, die M��nner, die Ehe und die Kirche. Viel schlimmer sind der Feminismus, die Translobby, ein islamisch geprägtes Bild vom Geschlechterverhältnis und die Leihmutterschaft.
Der neue Kommentar von Tagespost-Chefredakteurin Franziska Harter.
Mit dem Latein nicht am Ende: Ein Habsburger mit vielen Talenten
Er scherzte mit Päpsten, schrieb über den Neuthomismus und ein Zombiefilm-Drehbuch: Eduard von Habsburg ist Ungarns originellster Botschafter und katholischer Online-Missionar.
https://t.co/jr2NkLYm8n
Ich weiß, ist viel los grad in der Welt. Aber ganz unter den Tisch sollte nicht fallen, was die Europäische Kommission @EUinDE da diese Woche fabriziert hat. @oneofuseu#myvoicemychoice
👇
Sieg für Abtreibungslobby, Niederlage für Europa | Kommentar von Franziska Harter
Mit Sozialfonds-Geldern soll künftig der Zugang zu Abtreibungen erleichtert werden – auch grenzüberschreitend.
@Ha_Franzi, Chefredakteurin der Tagespost, kommentiert: Die Entscheidung betrifft nicht nur Gesellschaftspolitik, sondern auch Souveränität und europäische Kompetenzen.
Linke Gewalt: Ein Tabu bricht auf
Nach dem tödlichen Angriff auf Quentin Deranque rückt ein lange verdrängtes Thema ins Zentrum: das Herunterspielen linker Gewalt.
@Ha_Franzi, Chefredakteurin der Tagespost, kommentiert und fragt, ob die andere Seite jetzt zeigt, dass sie es mit Gewalt wirklich anders hält.
#Frankreich #Quentin #Gewalt #Links
Rosenkranz statt Rache
Vielleicht kommt der Tag, an dem auch die gewalttätige Linke Gott auf Knien dafür dankt, dass sie es nicht geschafft hat, das Christentum auszurotten.
https://t.co/Q5kCKiEZMJ