In unserem Land wird pflegebedürftigen Deutschen, die ihr Leben lang fleißig waren, alles Ersparte genommen, während Millionen Migranten, die in unsere Sozialsysteme einwandern, lebenslange Sozialleistungen fürs Nichtstun bekommen. - Diese Ungerechtigkeit schreit zum Himmel!
Während Millionen "Schutzsuchende", die in unsere Sozialsysteme einwandern, am Ende sogar noch ihre Pflege ohne einen Cent Eigenanteil bezahlt bekommen, soll die Enteignung fleißiger Deutscher zur Normalität werden, wenn sie ins Pflegeheim müssen? Wo leben wir denn eigentlich?
Polen kürzt gerade massiv die Sozialleistungen für Ukrainer und streicht den meisten von ihnen u.a. den kostenlosen Zugang zu Gesundheitsleistungen und die kostenlose Unterkunft. Etwa eine Million Ukrainer leben in Polen. Viele von ihnen werden nach Deutschland kommen. Wetten?
Guten Morgen zusammen,
heute vor acht Jahren, am 23. Mai 2018 starb die 14 Jahre alte Susanna Feldmann.
Sie wurde vergewaltigt, anschließend durch Gewalteinwirkung auf den Hals getötet und verscharrt. Der Mörder von Susanna ist der damals 21 jährige Ali Bashar, der im Oktober 2015 mit seiner Familie als Asylbewerber nach Deutschland kam.
Susanna verschwand am 22. Mai 2018. Ihre Leiche fand man erst am 6.Juni 2018 nach einem Hinweis eines anderen Asylbewerbers, der später selbst wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung einer 11 jährigen, die er Wochen vor dem Mord an Susanna gemeinsam mit dem Mörder von Susanna beging, verurteilt.
Die gesamte Familie von Bashar log bereits bei der Einreise, als sie angaben, keine Ausweisdokumente zu besitzen. Zudem nannten sie einen falschen Familiennamen. Die im September 2016 gestellten Asylanträge für Eltern und ihre 8 Kinder wurden im Dezember 2016 mit Ausnahme von einem Kind, alle abgelehnt, auch der Asylantrag des Mörders von Susanna. Abschiebegründe lagen nicht vor. Gegen die Ablehnung reichte die Familie über einen Anwalt im Sommer 2017 Klage ohne Begründung ein. Der Verpflichtung spätestens innerhalb 4 Wochen nach Antragsstellung eine Begründung nachzureichen, ist die Familie nie nachgekommen. Unser Gesetz gibt vor, dass dann die Klage abgewiesen werden und die Ausreise angeordnet werden muss. Dies ist aber nicht geschehen, das Verwaltungsgericht blieb untätig und der Mörder von Susanne konnte weiter hier bleiben.
Nach der Tat floh Bashar gemeinsam mit seiner Familie per Flugzeug in den Irak. Für die für den Flug nötigen Papiere legten sie beim irakischen Konsulat Ausweispapiere vor, obwohl sie den deutschen Behörden gegenüber angaben, keine Papiere zu besitzen. Geld für den Flug von 10 Personen war auch vorhanden. Am 8. Juni wurde Bashar in seiner Heimatstadt verhaftet. Es war Dieter Romann persönlich, Präsident des Bundespolizeipräsidiums, der den Mörder von Susanna nach Deutschland holte, wofür er dann mehrere Anzeigen kassierte.
Gegenüber einer Gutachterin erklärte Bashar: "Ich habe doch nur ein Mädchen getötet."
Im späteren Prozess wurde er zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt und die Anordnung der Sicherungsverwahrung vorbehalten.
Die Mama von Susanna schrieb später Merkel einen offenen Brief, in dem sie ihr eine Mitschuld an Susannas Tod gab. Merkel hat auf diesen Brief bis heute nicht geantwortet.
Susanna könnte noch leben, wenn die Politik nicht Millionen Menschen unkontrolliert ins Land gelassen hätte. Susanna könnte noch leben, hätte man Asylbewerber bis zur Überprüfung der Angaben zur Herkunft in überwachten Sammelunterkünften untergebracht und ihnen nicht gestattet, sich frei unter uns zu bewegen, selbst wenn sie ohne Ausweisdokumente hier ankamen. Die Politik, allen voran Merkel, trägt meiner Ansicht nach eine Mitschuld am Tod von Susanna.
Das Foto teile ich mit dem Einverständnis der Mama von Susanna.
An Sarah Engels lag Platz 23 nicht: Die war sympathisch, hat gut performt, das Lied hatte Power. Grund für das Abschneiden: In Europa lieben alle deutsches Geld, aber nicht die Deutschen! Und über alle, die den #ESC26 irgendwie ernst nehmen, kann ich nur lachen. #ESC2026
Als ehemalige CDU-Wählerin, die jahrelang treu das Kreuz bei dieser Partei gemacht hat, schaue ich mir die INSA-Umfrage vom 16. Mai 2026 an und empfinde pure Genugtuung: AfD 29 %, CDU/CSU 22 %. Der einst stolze schwarze Block liegt nun kläglich hinter dem strahlenden AfD-Balken.
Es ist ein Meisterwerk politischer Selbstzerstörung. Wer über Jahre die eigene Bevölkerung als „rückständig“, „dunkeldeutsch“ und „populistisch“ verunglimpft, ihre berechtigten Sorgen als psychisches Defizit pathologisiert und eine Einwanderungspolitik betrieben hat, die an realitätsfernen moralischen Wahnvorstellungen orientiert war, der hat genau diese Quittung verdient. Die Union hat uns nicht bloß ignoriert – sie hat uns verraten, uns beleidigt, uns systematisch entmündigt.
Sie hat uns belehrt, beschämt und umerzogen, als wären wir störrische Kinder, die man gefälligst auf Linie bringen muss.
Heute sehe ich in dieser Partei nur noch intellektuelle Arroganz, moralische Heuchelei und kalten Verrat am eigenen Volk.
Besonders köstlich ist die Grafik: Der tiefschwarze, fast schon trauernde CDU/CSU-Balken direkt neben dem triumphierenden blauen AfD-Turm.
Ein visuelles Denkmal für den dialektischen Bankrott.
Hegel würde sich freuen – die List der Vernunft hat zugeschlagen, und die Union hat sich selbst zum Vollstrecker ihrer eigenen Niederlage gemacht.
Jede „Brandmauer“, jede Distanzierung, jede herablassende Talkshow-Phrase hat nur eines bewirkt: die AfD weiter gestärkt.
Ein Selbstmord auf Raten, zelebriert mit Frack und Parteitagslächeln.
Die Grünen bei 14 %, die SPD bei lächerlichen 12 % – das gesamte linksliberale Spektrum wirkt wie ein müdes, abgespielt es Ensemble, das immer noch die Hymne von 2015 trällert.
Und die Union? Steht daneben wie ein gealterter Aristokrat, der sein eigenes Schloss angezündet hat und nun jammernd ruft: „Aber wir waren doch die Mitte!“
Welche Mitte? Die Mitte hat sich längst woanders neu formiert – dort, wo man die eigene Bevölkerung nicht mehr als lästiges Hindernis eines globalistischen Experiments betrachtet, sondern als das eigentliche Fundament dieses Landes.
Die Quittung, liebe CDU, hängt als riesiger blauer Balken an der Wand.
Und sie trägt die unmissverständliche Aufschrift: Ihr habt es selbst herbeigeführt.
😁👌
Bombe: Ulrich Siegmund kündigt an, im Falle der absoluten Mehrheit für die AfD in Sachsen-Anhalt Beamtenstellen im dreistelligen Bereich neu zu besetzen!
Sollten Beamte der Landesverwaltung versuchen eine AfD-Regierung zu sabotieren, sei man bereit zu handeln.
Das unterstütze ich zu 100%! Ihr auch?
Was das Altparteienkartell diesem Land antut, ist gar nicht in Worte zu fassen. Alles nur Meldungen von heute: "Mäc Geiz" pleite. "Golden Toast" macht dicht. Mercedes verkauft alle Autohäuser, streicht 8000 Stellen. Derweil 700.000 Ukrainer - Kost und Logis für lau. 500.000 Syrer - Kost und Logis für lau. 200.000 Afghanen - Kost und Logis für lau.
Uns. Regieren. Verbrecher.
Ich bekenne: Ich freue mich immer, wenn ich etwas von Saskia Esken sehe oder lese, denn ich weiß: jeder Auftritt von ihr bringt die SPD der 5 %-Hürde näher. Mein Vorschlag: Kann @benungeskriptet nicht mal Esken einladen und die einfach 4 Stunden lang reden lassen. Die Chancen, dass sie die SPD aus dem Landtag in Sachsen-Anhalt herausredet, stehen wirklich gut.
Es gibt zwei Kandidaten für den FDP-Vorsitz: Wolfgang Kubicki und Henning Höne. Beide schließen eine Zusammenarbeit mit der AfD kategorisch aus und werden die FDP deshalb weiter in den sicheren Untergang führen, egal, wer Vorsitzender wird. Eine Brandmauer-FDP ist überflüssig.
🇩🇪Auch wir Deutschen haben das Recht, in einem eigenen Land zu leben. Mit unseren Traditionen, unserer Sprache und einer Regierung, die unsere Interessen vertritt. Wer zu uns kommt, muss sich an unsere Regeln halten. Und niemand darf uns unsere Selbstbestimmung nehmen.
Eine Regierung, die 700.000 Ukrainern, 500.000 Syrern, 200.000 Afghanen und 100.000 Irakern Bürgergeld und kostenlose Wohnungen finanziert, aber den eigenen Landsleuten durch höhere Steuern und Abgaben immer mehr ihres verdienten Einkommens nimmt, muss abgewählt werden. Dringend.
Die Bundesrepublik Deutschland war immer ein weltoffenes, freundliches, an anderen Kulturen interessiertes Land. Aber die Massenmigration macht uns Deutsche mehr und mehr zu Fremden in der eigenen Heimat. Wir brauchen eine Politik, die dem ein Ende setzt, bevor es zu spät ist.
Haseloff (CDU) droht im Spiegel: Bei AfD-Wahlsieg seien Abi-Zeugnisse, Sicherheitskooperation und Transfergelder „in Gefahr“. Das ist nicht weniger als offene Erpressung der Wähler. https://t.co/LaliMbpg77
Ex-Kanzler Olaf Scholz hat sich in der SPD-Fraktion zu Wort gemeldet und warnte anlässlich des einjährigen Koalitionschaos vor einer Aufgabe der Brandmauer. Ich frage mich, mit welchen Recht? An seiner Stelle würde ich mich ganz still in meinem Ex-Kanzler-Büro mit acht vom Steuerzahler alimentierten Mitarbeitern zurückziehen, mein Mandat zurückgeben und die Klappe halten. Niemand braucht Ratschläge eines Versagers. Davon haben wir schon in der Regierung genug davon.
Merz spricht bei Miosga davon, er habe keine Vollmacht, »die CDU umzubringen«. Er hat auch keine Vollmacht, unser Land »umzubringen« – er tut es trotzdem!
https://t.co/4BSP9XiioV
SPD, Linke und Grüne verlassen geschlossen X. Linke mögen keine Widerworte. Sie mögen nur Miosga & Co. Es ist der ultimative Offenbarungseid. Die Linke ist nicht diskursfähig- weil sie keine Argumente haben.
Ihr. Habt. Fertig.
Urteil im Fall Liana schafft keine Gerechtigkeit
Wahrscheinlich hat mich kein Verbrechen eines Illegalen so betroffen gemacht wie das an der sechzehnjährigen Liana: Das Verbrechen ereignete sich nur wenige Kilometer von meinem Wohnort. Außerdem lernte ich die betroffene Familie persönlich kennen. Mit meinem KV nahm ich an der Beisetzung des Opfers teil. Und es hat auch etwas mit Liana selbst zu tun.
Sie war ein ukrainisches Flüchtlingsmädchen, welches dankbar war, in Deutschland mit ihrer Familie Zuflucht gefunden zu haben. Und sie ergriff die Chancen, die ihr dieses Land bot. Sie lernte selbstständig Deutsch, spielte Klavier und war künstlerisch begabt. Auch freute sie sich darauf, bald eine Lehre anzutreten und eine eigene Wohnung zu beziehen. Das Leben lag vor ihr.
Jetzt ist sie tot. Brutal aus dem Leben gerissen. Durch einen Iraker, der ausreise- und abschiebepflichtig war. Sie ist ein weiteres Opfer des Totalversagens der deutschen Politik.
In den letzten Minuten ihres Lebens stand sie auf dem Bahnsteig des Bahnhofs von Friedland und spürte eine nahende Gefahr. In ihrer Angst rief sie ihren Großvater an. Der Großvater versuchte noch, sie zu beruhigen, aber konnte aus der Entfernung nichts mehr für sie tun. Das Letzte, was er hörte, war der Todesschrei seiner Enkelin und das Rauschen eines mit 100 km/h durch den Bahnhof fahrenden Güterzugs.
Liana wurde von Mohammed Haitham Ahmed AI-Dhufairi ohne Vorwarnung gegen diesen Güterzug gestoßen.
Der Großvater brach während der Beisetzung Lianas über dem Grab seiner Enkeltochter zusammen. Er und Lianas weitere Familie werden wahrscheinlich nie wieder glücklich leben können.
Lange Zeit versuchten die Medien, die Tat zu verschweigen. Aber wir als AfD-KV Eichsfeld haben gehandelt, haben Lianas Mutter erst das Ohr und dann eine Stimme geliehen. Durch eine große Spendenaktion war es uns möglich, die Angehörigen als Nebenkläger im Prozeß zu vertreten. Jeden Prozeßtag hat Lianas Mutter tapfer im Gerichtssaal durchgehalten.
Nun das Urteil. Der Täter wird nur als Totschläger eingestuft, obwohl die objektiven Mordmerkmale verwirklicht sind. Gleichzeitig wird seine Schuldunfähigkeit festgestellt, aber lebenslange Sicherungsverwahrung verhängt. Diese wird nun alle zwei Jahre überprüft. Die Unterbringung in eine psychiatrische Einrichtung auf Steuerzahlerkosten ist angewiesen worden.
Und trotzdem war unser Kampf nicht umsonst: Während des Prozesses berichteten jetzt endlich auch etablierte Medien ausführlich über den Fall. Durch die Solidarität einer breiten Öffentlichkeit getragen, konnte Lianas Familie vielleicht ein wenig von ihrem Leid verarbeiten.
Auch wenn wir in einer Fortführung des Rechtsstreits vor dem Hintergrund der politischen Prägung der deutschen Justiz keine Erfolgsaussichten sehen, werden wir weiter für Lianas Familie da sein. Die Nebenklage nimmt jetzt das Versagen der Verwaltungsbehörden in den Blick und prüft hier Möglichkeiten einer strafrechtlichen Verfolgung.
Ich möchte hier noch einmal allen Spendern ausdrücklich danken, die uns diesen Rechtsstreit ermöglicht haben. Ohne ihre Hilfe wäre uns das nicht möglich gewesen.
Millionen Menschen haben am Schicksal von Liana Anteil genommen und Millionen Menschen sind in Deutschland durch diesen schrecklichen Tod eines jungen Menschen die Augen für eine fatale Entwicklung in unserem Land geöffnet worden.
Wir werden den Kampf für ein sicheres Deutschland weitertragen. Für ein Deutschland, in dem niemand mehr auf diese grauenvolle Art sterben muß.