رغم كل الصعوبات الا انه هذا المسن الايزيدي لم يستسلم و لم يترك امه فريسة للدواعش و الجيران الخونة.
عطش و جاع لأيام و ليالي و بقي يعاني تحت أشعة الشمس و في الليل البارد و لكن انقدها .
#الابادة_الايزيدية
هذا التصرف مو رجولة أبداً. إذا في سرقة، في قانون يحاسب، مو تضرب إنسان. خاصة وأنت ببلد مو بلدك، لازم تحترم القانون. تقدر تشتكي عليه رسمياً والقانون ياخذ حقك، مو بيدك
لقطة مؤثرة من سنجار ❤️
سيدة إيزيدية مسنّة عبّرت عن فرحتها بطريقتها البسيطة، عندما مرّ موكب من شباب الإيزيديين المحتفلين بتأهّل المنتخب العراقي إلى المونديال 🇮🇶✨
فرحة صادقة تجمع القلوب رغم كل شيء 💙
#العراق#المونديال#المنتخب_العراقي
اعتداء أهالي الموصل الدواعش على الجيش العراقي و بعدها استقبال الدواعش في الشوارع و الدواوين و البيوت و تقديم الدعم و الإسناد لهم.
لولا دعم اهل المناطق الذي سيطر عليها داعش لما تمكن داعش من السيطرة على شبر من هذه المناطق.
#تويتر_العراق#سقوط_الموصل
I'll reiterate, as the legacy media and politicians are pretending it's not happening.
ISIS is back in Syria and committing unimaginable atrocities against minorities as before.
Slaughtering, torturing, taking sex slaves.
Don't turn away!
We stand in solidarity with the women of Rojava.
This artwork by a Yazidi artist depicts the horrific act done a few days ago by a terrorist who cut the braids of a Kurdish female.
🔴Estas perturbadoras imágenes muestran a un soldado sirio blandiendo la trenza de una combatiente kurda muerta en combate en Siria.
El jefe de esos matones, al Sharaa, ha sido recompensado con millones de euros del contribuyente español.
This man who killed a young kurdish lady and beheaded her with cutting her hair is called Rami Dahash, a former member of ISIS and current Syrian Arab Army member.
What is happening to Syria?
Turkish backed terrorists are rounding up Kurdish girls as sex slaves.
ISIS 2.0 is happening in Syria.
And the West is shaking hands with the terrorist leader of the country.
Truppen der Al-Jolani-Regierung haben das Camp Al-Hol unter ihre Kontrolle gebracht. Damit kommen auf einen Schlag etwa 30.000 IS-AnhängerInnen frei. Der Westen hat die Büchse der Pandora geöffnet.
Du blickst in Augen von Menschen, die dich entweder versklaven oder töten würden, wenn sie es könnten. Für sie bist du nur ein Ding, mit dem man machen kann, was man will. Meine Schwester @tuelintekkal besuchten im Sommer 2025 das Camp #AlHol. Jenes Camp, das in diesen Minuten von den IS-Verbündeten, den Truppen der s.g. „Interimsregierung“ in #Syrien, übernommen und befreit wird. Wir standen als Betroffene vor jenen, die uns nach dem Leben trachten. Sie sagten uns: „Wir warten auf den Tag, da Al-Sharaa uns befreit. Und dann werdet ihr hier drin sitzen.“ Jetzt ist dieser Tag gekommen.
Was haben wir uns in den letzten Jahren den Mund fusselig geredet? Die Herkunftsländer der Dschihadisten, die nach Syrien und Irak strömten und sich dem „Kalifat“ anschlossen, müssen ihre „foreign fighters“ zurück nehmen. Ihnen Strafprozesse bereiten. De-Radikalisierungsprogramme durchführen. Oder zumindest gemeinsam mit den kurdischen Kräften ein Straftribunal einrichten. Damit diese Camps aufgelöst werden können und die Opfer derjenigen, die hier festgehalten werden, Gerechtigkeit erfahren. Nichts ist passiert. Stattdessen hat man einen international gesuchten Dschihadisten hofiert, der jetzt Fakten schafft.
Der IS hatte die Absicht, die ethnisch-religiöse Gruppe der Jesiden in Gänze zu vernichten. 5000 JesidInnen wurden umgebracht, als der IS 2014 in Shingal einfiel. Hunderttausende flohen vor den Angriffen und sind bis heute vertrieben. Etwa 7.000 Frauen und Kinder wurden damals entführt. Mehr als 2800 gelten als vermisst – viele von ihnen werden in Al-Hol und in Rakka vermutet.
Was wird jetzt mit ihnen geschehen? Jetzt, da ihre Peiniger – und danach sieht alles aus – in die Freiheit kommen? Tülin und ich wollten mit unserem Besuch auch, dass sie erfahren, dass hier zwei Jesidinnen waren, die nicht vergessen. Die weder sie vergessen, noch was passiert ist. Wir standen dort auch für alle Frauen und Kinder, die nicht mehr sprechen können. Für alle, die ermordet oder versklavt wurden. Die vergewaltigt wurden. Die so traumatisiert wurden, dass sie verstummt sind. Für jene, die ihre jesidische Identität abgelegt haben, um zu überleben.
Zwischen dem IS und der aktuellen Terroristen-Regierung in Damaskus passt ideologisch kein Blatt. Wir haben Angst – um unsere Freunde in Rojava, in Schingal, um unsere Mitarbeiter und BACK TO LIFE Camps in irakisch-Kurdistan. Wir haben Angst um unsere jesidischen Frauen. Wir haben Angst vor einem neuen Genozid. Und keine Hoffnung, dass irgendwer uns hilft.