"Opfer, wenn sie die Chance kriegen, verwandeln sich im Handumdrehen in Täter."
LGHDTV+| #SuperStraight |Say it clear, say it LOUD, Super Straight & Super Proud
Philipp Amthor gibt alles, um die CDU unter 20 Prozent zu bekommen:
„Wir fügen mit der digitalen Brieftasche einen digitalen Staat auf dem Smartphone zum 2. Januar ein!“
Sicherheit beginnt mit Respekt vor denen, die für sie einstehen.
Am heutigen Sachsen-Anhalt-Tag in Bernburg hat unser Fraktionsvorsitzender Ulrich Siegmund die Bundeswehr besucht und in konstruktiven Gesprächen mit den Soldaten zusammengefunden.
Ein verlässlicher Draht zwischen Politik und Truppe ist die Voraussetzung dafür, dass unser Land verteidigungsfähig bleibt.
Deshalb gilt für uns als AfD-Fraktion: Wir stehen hinter unserer Bundeswehr. Wir werden ihr die gesellschaftliche Wertschätzung zurückgeben, die sie verdient, und wir werden dafür sorgen, dass sie materiell mit allem ausgestattet ist, was zur Landesverteidigung notwendig ist.
#Bundeswehr #SachsenAnhaltTag #Bernburg #SachsenAnhalt #Landesverteidigung
Ich fliege nicht aus der AfD. Der Landesvorstand der AfD NRW hat es nun in der Hand: Bekämpfen wir endlich den politischen Gegner oder üben wir uns weiter im Lagerkampf. Das Bundesschiedsgericht empfiehlt einen Vergleich.
Ich habe meine Vergleichsbereitschaft zum Wohle der Partei kundgetan. Jetzt liegt es am Landesvorstand!
Kampf gegen Rechts ist nur ein Geschäftsmodell
Der neue Verfassungsschutzbericht ist keine sachliche Analyse, sondern eine Geldbeschaffungsmaßnahme für Antifa-Terroristen und perspektivlose Linke. Die AfD wird zum Hauptfeind erklärt, um weitere Gelder im "Kampf gegen Rechts" zu rechtfertigen, die anschließend in linken Vorfeldorganisationen verschwinden.
Der Verfassungsschutz in dieser Form gehört abgeschafft.
@benungeskriptet@sternde Man sollte ja meinen, dass ein bezahlter Journalist beim @sternde in der Lage ist, ein Interview ganzheitlich zu führen, kritische Fragen unmittelbar einzubauen, und anschließend wesentliche Inhalte zu komprimieren. Warum dann die Eltern am Ende nochmal nachhaken... keine Ahnung.
Zwei Jahre habe ich nachgebohrt.
Drei parlamentarische Anfragen, beginnend im August 2024.
Diese Woche kommt endlich die Bestätigung:
Der wegen Korruption verurteilten Ex-Senatorin Kalayci (SPD) wird das Ruhegehalt gestrichen.
Doch die offizielle Antwort des Senats erreicht mich erst Donnerstagnachmittag, lange nachdem die Presse bereits informiert wurde. Mit dem Ergebnis, dass in keinem Bericht steht, wer den Fall aufgeklärt hat.
Wer früh fragt, wird spät informiert.
Wer aufklärt, soll nicht genannt werden.
Vier Monate vor der Wahl ist das kein Zufall.
Teilt diesen Beitrag, damit es niemand übersieht.
TAUSENDE Engländer sind auf der Straße und sagen Henrys letzte Worte: "I can't breathe".
Das ist organisch. Das ist eine Volksbewegung.
England wird sich ändern.
So laufen politische Diskussionen mit jedem einzelnen normie npc die labern irgendwelche übertriebenen Sachen nach und wenn man dann bissl nachfragt kommt nur duuuuhhhjh uhhjjhjjhhhhhhh öhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh uhmmmmmmmmmmmmmmmmmmm tilt tilt
Kein Witz: Anstatt dass die wirklichen Probleme im Land angepackt werden, bekommt Sachsen-Anhalt jetzt das „1. Landesprogramm Queer“ – 24 Maßnahmenpakete, steuerfinanziert.
Die CDU setzt halt Prioritäten.
Für jede steuerfinanzierte Regenbogenflagge werden wir 10 🇩🇪 hissen!
More than 200,000 people have signed The @SaveEuropeAct in less than a week. Brussels will soon find out that European patriots are a force to be reckoned with.
Thank you all so much!
We are now in the process of filing the Citizens Initiative and the confirmation email issue should be fixed today. We’ll keep you posted and let’s get that number up even further!
Let’s go!
Bemerkenswert: Die StA Heilbronn verurteilt "Lügenfritz", weil die Äußerung geeignet war, bei Dritten Aggressionen zu schüren. Die StA Erfurt sieht bei öffentlich angekündigten Massenblockaden vor 500 Personen keinen Anfangsverdacht – weil kein "expliziter Appell an Außenstehende" erkennbar sei. Gleicher "Rechtsstaat", andere Maßstäbe…
## Leipzig, Sommer 2026: Linksextremisten siegen. Der Staat schaut zu. Die Medien schweigen. ##
Das Café „Stay" der Zeal Church in Leipzig schließt. Dauerhaft. Nach 26 Anschlägen in knapp drei Jahren gibt es kein Zurück mehr. Die Täter, die offen auf der linksradikalen Plattform Indymedia bekannt haben, das Café „in den Ruin" treiben zu wollen, haben ihr Ziel erreicht – zumindest wirtschaftlich. Was sich in Leipzig über Monate und Jahre abgespielt hat, ist kein kleinkriminelles Randproblem, kein bedauerlicher Einzelfall und keine Petitesse für die Lokalredaktion. Es ist ein Lehrstück über den Zustand dieses Landes: über institutionelles Versagen, politischen Unwillen, ideologische Verblendung und die unverhohlene Feindschaft eines Teils dieser Gesellschaft gegenüber christlichem Leben, das sich weigert, den Zeitgeist zu applaudieren.
## Die Chronologie des Terrors
Die freikirchliche Gemeinde Zeal Church, 2014 gegründet und Teil des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden, eröffnete ihr Café „Stay" im Stadtteil Reudnitz am 24. September 2023. Ein Begegnungszentrum, finanziert durch Spenden, betrieben mit Herzblut, getragen von Menschen, die glauben. Noch im Oktober desselben Jahres – das Café war gerade einen Monat alt – schlug die linksextreme Szene das erste Mal zu. Fenster wurden eingeschlagen, die Fassade mit „Don't stay, be gay" und „Keine Kohle für Fundis" verunstaltet. Auf Indymedia folgte ein Bekennerschreiben, in dem die Täter ihren Hass auf „Fundis und Queerfeindlichkeit" artikulierten – und sich brüsteten, die Scheiben „voller Hass und Genugtuung" eingeschlagen zu haben.
Das war der Anfang. Es folgten Angriff nach Angriff, Woche für Woche, Monat für Monat. Im August 2024 protokollierte Radio Leipzig 82 Hammerschläge, die die Fensterscheiben zertrümmerten – 82. Das ist kein spontaner Vandalismus. Das ist methodische Zerstörungswut. In der Nacht von Heiligabend auf den ersten Weihnachtsfeiertag bohrten Unbekannte ein Loch in die Fensterscheibe und verschütteten einen halben Liter Buttersäure im Innenraum. Der Geruch ist nicht entfernbar. Der gesamte Fußboden musste herausgerissen und ersetzt werden – allein dieser Anschlag verursachte einen Sachschaden von rund 20.000 Euro. Allein im Dezember 2025 gab es drei Angriffe. Insgesamt 26 Attacken bis zur endgültigen Schließung.
Jede Woche, in der das Café geschlossen blieb, bedeutete wirtschaftlichen Schaden zwischen 3.500 und 4.500 Euro. Arbeitsplätze hingen daran. Menschen hatten ihre Ersparnisse investiert. Hinter jeder Zahl stehen Menschen.
## Die Täter: offen, ungestraft, unbehelligt
Man muss das noch einmal klar aussprechen: Die mutmaßlichen Täter haben sich auf einer öffentlich zugänglichen Plattform zu diesen Anschlägen bekannt. Sie haben ihr Motiv erklärt. Sie haben ihr Ziel – die wirtschaftliche Vernichtung eines christlichen Geschäftsbetriebs – explizit formuliert. Und? Nichts. Keine Verhaftungen. Keine Anklagen. Kein Aufschrei. Die Strafverfolgung läuft offenbar ins Leere, die politische Klasse der Stadt schaut weg, und die überregionalen Medien schweigen weitgehend.
Man frage sich einmal ernsthaft: Was wäre passiert, wenn eine Moschee, ein jüdisches Kulturzentrum oder ein LGBTQ-Treffpunkt 26 Mal angegriffen worden wäre? Die Sondersendungen liefen rund um die Uhr. Bundesminister hielten Pressekonferenzen ab. Der Innenminister bestellte die Verfassungsschutzbehörden ein. Es hätte Solidaritätsdemonstrationen gegeben, Kerzenmeere, Betroffenheitsrunden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Für eine christliche Freikirche mit konservativen Überzeugungen? Schweigen.
Das ist keine Paranoia. Das ist eine dokumentierte, belegbare Asymmetrie im politischen und medialen Umgang mit Gewalt – je nachdem, wer die Opfer sind.
## Die Stadt: Wegschauen als Programm
Was der Leipziger Stadtrat auf eine Anfrage der BSW-Fraktion geantwortet hat, ist in seiner Dreistigkeit kaum zu überbieten. Das Ordnungsdezernat – geführt von der Linkspartei – erklärte, die Angriffe richteten sich „zumindest dem Bekennerschreiben gemäß" nicht gegen die Religionsfreiheit. Das Café sei lediglich „ein kommerziell betriebenes Café, das der Finanzierung einer Religionsgemeinschaft dient". Daher sei auch „die grundsätzliche Ausübung der Religionsfreiheit in Leipzig" durch diese Anschläge nicht gefährdet.
Man lese das zweimal. Die Stadt Leipzig sagt: Wenn man das Café einer Gemeinde in Schutt und Asche legt, ist das kein Angriff auf die Religionsfreiheit, weil der Gottesdienst ja woanders stattfindet. Nach dieser Logik wäre auch das Niederbrennen eines jüdischen Gemeinde-Restaurants kein antisemitischer Angriff – solange die Synagoge noch steht. Es ist ein intellektuell unehrlicher, politisch motivierter Taschenspielertrick. Und niemand aus dem Stadtrat, der auf diese Antwort Einfluss hatte, sollte so tun, als hätte er das nicht gewusst.
Die Linkspartei, die den zuständigen Ordnungsbürgermeister stellt, hat jedes Gesprächsangebot der Gemeinde abgelehnt. Wozu auch reden? Die Opfer sind konservative Christen. Die passen nicht ins Deutungsmuster.
## Pastor Wagner und die Würde der Unterlegenen
Leitender Pastor René Wagner hat am Sonntag im Gottesdienst mit einer Haltung gesprochen, die man nur respektieren kann. Er weiß, was die Schließung des Cafés bedeutet. Er kennt die Gesichter dahinter – die Menschen, die geschlafen haben auf dieses Café, die Gebete, das Geld, die Hoffnung. Und er sagt trotzdem: „Die Linksextremen in Leipzig haben nicht gewonnen. Sie haben keine Kirche geschlossen. Sie haben keine Gemeinde gestoppt. Sie haben keine Erweckung verhindert."
Das mag fromm klingen. Aber es ist auch politisch richtig – und couragiert. Denn die Gemeinde hätte auch einknicken können. Hätte ihre Überzeugungen zur Ehe, zur Familie, zum Lebensschutz öffentlich relativieren können, um den Angriffen zu entgehen. Hat sie nicht. Sie hält an ihrer Theologie fest, auch wenn der Mob Scheiben einwirft und Buttersäure versprüht. Das verdient mehr als eine Randnotiz.
Gleichzeitig aber ist Wagners Aussage, man müsse auf seine Rechte pochen, „ohne zurückzuschlagen", auch eine indirekte Anklage. Denn es ist Aufgabe des Staates, zu schützen. Wenn ein Bürger betont, er werde nicht zurückschlagen – dann ist das die stille Verzweiflung über einen Staat, der seiner Schutzpflicht nicht nachkommt.
## Das Muster: Linksextremismus als blinder Fleck
Linksextreme Straftaten sind 2024 um 37,9 Prozent gestiegen. Diese Zahl steht in keiner Tagesschau-Zusammenfassung, wird in keiner Talkshow zur Primetime diskutiert. Das politisch-mediale Establishment hat sich auf die Lesart verständigt, dass Gefahr von rechts kommt – und alles, was in dieses Bild nicht passt, wird kleingeredet, wegdefiniert oder schlicht ignoriert.
Leipzig-Connewitz ist seit Jahren bekannt als Rückzugsgebiet einer militanten linksextremen Szene. Der Verfassungsschutz warnte seit Jahren vor der wachsenden Attraktivität dieser Strukturen. Lokale Politiker schirmten das Milieu, relativierten die Gewalt, finanzierten soziokulturelle Zentren, die als Sammelbecken funktionierten. Das ist kein Vorwurf aus der Luft gegriffen – es ist dokumentiert.
Und in diesem Umfeld darf eine christliche Gemeinde, die das Falsche glaubt und die falschen Ansichten zur Ehe hat, über Jahre hinweg angegriffen werden – während die Politik die Täter faktisch durch Untätigkeit schützt.
## Was das bedeutet
Wer konservativ-religiös lebt in diesem Land, wer die klassische Familie verteidigt, wer Kinder nicht in eine bestimmte Ideologie taucht und wer sich weigert, jeden gesellschaftlichen Wandel mit Begeisterung zu begrüßen – der ist kein geschütztes Wesen. Der ist Freiwild.
Das Café „Stay" wollte bleiben. Es wurde vertrieben. Nicht von der Mehrheitsgesellschaft, nicht vom Markt, nicht von schlechtem Kaffee. Sondern von einer gewaltbereiten Minderheit, die von der politischen Klasse einer deutschen Großstadt gedeckt, geduldet und durch Schweigen belohnt wurde.
Das ist der Befund. Wer das wegdiskutieren will, soll es versuchen.
https://t.co/dF3qs8Stu5
Best of Maischberger: Für alle, die gestern meinen Auftritt verpasst haben. Da flogen die Fetzen! Hier daher gleich inklusive Faktencheck, lieber Albrecht von Lucke. 🤭
Tagesschau Framing: Demonstranten, die an Henry Nowak erinnern, "liefern sich Kämpfe mit der Polizei".
Bei George Floyd Anhängern, die einen Brandanschlag auf eine Polizeiwache verübten und diese stürmten, "entlädt sich die Wut". #OerrBlog
Die Stadt Köln betreibt unter dem Oberbürgermeister einen staatlichen Online-Pranger – finanziert mit Steuergeld über das Programm „Demokratie leben“.
Ich werde dort öffentlich auf einer Art Feindesliste geführt. Hier ist meine Antwort darauf (verfasst von der Kanzlei Höcker), nachdem die Stadt auf unsere Abmahnung nicht eingegangen ist.