Mit Verlaub, aber das ist ein Bad-Faith-Argument. Sie wissen genau, dass der Ursprung der Pronomenangabe nicht im Antirassismus begründet ist. Sie wurde nicht erfunden, um People of Color das Leben in einer weißen Mehrheitsgesellschaft leichter zu machen.
Ihr Zweck war schon
Sie finden es schlecht, wenn jemand im beruflichen Umfeld Pronomen (sie/er/es) angibt?
Na, dann adressieren Sie mal diese Personen im nationalen oder internationalen Schriftverkehr korrekt. Viel Vergnügen.
Zeynep Miller
Ye-jun Park
Han Eun
Lovre Babić
Maël Thomas
Yui Sato
Sora Takahashi
Mohd Patel
Kaśka Wójcik
Jabari Kamba
Bautista Moretti
Guan Chen
Hui Lin
Lee Tae
Könnte man endlos fortsetzen.
All diese Namen können einem in Deutschland begegnen. Diese Menschen können Deutsche oder Ausländer sein.
Was machen Sie dann, wenn Sie keine Ahnung haben, ob die Person männlich oder weiblich ist?
Ich habe sogar einige eingefügt, bei denen zuerst der Nachnamen und danach der Vornamen steht. Ist es Ihnen aufgefallen?
(Manchmal sehe ich in Akten beide Formen der Anschrift wechselweise und wenn man den Menschen begegnet, ist das wie in einer Wundertüte.)
Na, doch lieber mit Pronomen?
immer und ist weiterhin die Signalisierung einer proklamierten Geschlechteridentität. Nur, weil Pronomen in einem spezifischen Fall einen zufälligen hilfreichen Nebeneffekt haben, sind sie als Konstrukt nicht plötzlich weniger sexistisch und rückschrittlich. Progressive
Die USA haben uns den Krieg erklärt. Schwarz auf weiß.
Nicht metaphorisch. Nicht „zwischen den Zeilen“.
Sondern in ihrer Nationalen Sicherheitsstrategie, öffentlich einsehbar, amtlich, unterschrieben.
Dort steht:
Washington will den „Widerstand gegen Europas derzeitige Entwicklung innerhalb der europäischen Staaten fördern.“
Lest diesen Satz langsam.
Nochmal.
Und dann noch einmal.
Die USA kündigen offiziell an, Kräfte innerhalb Europas zu unterstützen, die gegen unsere demokratisch gewählten Regierungen arbeiten.
Das ist kein unwichtiger Nebensatz.
Das ist die Wortwahl, mit der Washington seit Jahrzehnten politische Systeme destabilisiert:
Iran 1953.
Chile 1973.
Nicaragua in den 1980ern.
Der Unterschied?
Damals log man den Kongress an, schredderte Akten, verschwieg alles.
Heute schreibt man es offen in ein Regierungsdokument.
Und wer sind die „Kräfte“, die man fördern will?
Nicht schwer zu erraten.
Die AfD.
Die europäischen Rechtsextremen.
Die Netzwerke, die längst mit Moskau und Washington arbeiten – nicht zufällig, sondern strategisch.
Musk gibt ihnen Reichweite.
Trump gibt ihnen ideologischen Schutz.
Die NSS gibt ihnen den politischen Rahmen.
Wir sind das Ziel.
Wer jetzt noch glaubt, man könne einfach weitermachen wie bisher, hat die Lage nicht verstanden.
Es gibt keine „Tagesordnung“ mehr.
Es gibt nur noch diese Frage:
Verteidigen wir unsere Demokratie – oder schauen wir zu, wie sie von außen und innen zerlegt wird?
Deshalb mein Appell an alle übrig gebliebenen demokratischen Kräfte in Deutschland - und ja, ich weiß: Auch in diesen Parteien gibt es Verräter.
Leute, die längst mit MAGA und dem Kreml gemeinsame Sache machen wollen.
Die auf den eigenen Vorteil schielen, während alles brennt. Aber sie sind nicht die Mehrheit. Noch nicht.
Ich fordere von den Parteien CDU, SPD, Grüne, FDP, Volt, Piraten – ja, sogar jene Teile der Linken, die endlich entscheiden müssen, auf welcher Seite der Geschichte sie stehen wollen:
Beendet das parteipolitische Klein-Klein.
Beendet die Schlammschlachten.
Jeder Schlag nach innen ist heute ein Geschenk an Trump und Putin.
Schmiedet ein Bündnis.
Nicht irgendwann.
Nicht „nach der Wahl“.
Jetzt. Öffentlich. Sichtbar.
Denn wenn wir so weitermachen wie bisher, rauschen wir in einen Krieg oder kommen unter das US-russischen Joch.
Und dann werdet ihr euch wohl oder übel eh zusammenschließen müssen.
Seid einmal klug, handelt wirklich für das Wohl von Deutschland und Europas, ohne an den eigenen Vorteil zu denken.
Sagt gemeinsam:
Wir lassen nicht zu, dass unsere Demokratie von außen zerlegt wird.
Nicht von Moskau.
Nicht von Washington.
Nicht von ihren Handlangern hier.
Denn die andere Seite ist längst vereint.
Musk, Trump, Putin, AfD – sie ziehen an einem Strang. Mit Plan.
Mit Ziel.
Mit der ganzen Macht der US-russischen Propaganda im Rücken.
Und wir?
Wir diskutieren über das Bürgergeld.
Es reicht.
Vereinigt euch. Jetzt.
Bitte!
@thevirgnmary I agree with the OP in the QT that "terfism" isn't a thing and I don't personally like to use that term but for the sake of clarity I've used it in my post.
@thevirgnmary No matter how much you'll try to tell yourself that, "tirfism" is antithetical to actual radical feminism and gender abolition.
The "Te" in ""Terfism"" (the concept that woman is not an identity a man can ever claim/a demographic group a man could ever identify into no matter the
@noirefem1 "They don't get the concept of a valid issue being co-opted due to their neglect/unprincipled stances on it."
So much this. The mainstream left's inability to understand this has been driving me insane.
Many ex-muslims were radicalised by the right to push racist, colonialist and zionist views.
Was critique of islam as a religion and the religious abuse ever wrong? No.
They don't get the concept of a valid issue being co-opted due to their neglect/unprincipled stances on it.
When people talk about how "being GC" is just a pipeline to the right and thus that makes it "incorrect".
It reminds me of my experiences as an ex-muslim, it was a very hard time going through that alone because not many leftists would entertain the facts or validate it.
@Lfromthenorth My objection is that the female uniform is much more revealing. Women are never allowed to be exhuberant and active without being sexualised
But a man defying gender norms like this is completely in line with being against GAC.
TRA's would claim this man is a woman bc of how effeminate he is, and push him to trans. Being proudly a non-conforming man, is the exact opposite to that.
And on your point of sex-segregetated sports; the cheerleading in the NFL is not competitive. It's performative. There's not a safety or fairness- issue here.
@Lfromthenorth Completely agree!
The only thing I dislike is that he gets to wear a normal sports outfit whereas the women still have to wear sexualised clothes to cater to the male gaze. I wish they were allowed to wear non-objectified outfits as well.
@HollsteinM@Conn18149866 Interessant wie die Mädchen, die hier eigentlich ein positives und sehr zu begrüßendes Verhalten zeigen (intrinsisch lernen), trotzdem negativ konnotiert werden ("Strebermädchen"), während Jungen, denen diese positive Eigenschaft der intrinsischen Motivation abgesprochen wird,
@FondOfBeetles@SouthsideTilly And to add, since I've sometimes heard "why not have women be cool in "womenly"/"realistic" ways": Because it's about having fun in genres of media that are inherently unrealistic. Men get to have that fun. Women should be allowed to have that fun too. And even characters like
@FondOfBeetles@SouthsideTilly Respectfully but it is a terrible take and is (unintentionally) feeding into a very classic right-wing "fedora bro" talking point (because this idea that this "unrealistic" representation of women is akshually bad for us has been rehashed a lot - esp. by sexist men in pop culture
Was ich mich oft frage: Warum will man unbedingt ins Fernsehen und wortreich seine „Position“ diskutieren, wenn man dann lediglich mit einem Bauchladen voller seichtintellektueller, pseudopazifistischer Plattitüden anreist - und entsprechend gnadenlos öffentlich beerdigt wird?
nicht sogar Gegner. Solange das demokratisch-republikanische Europa prosperiert, ist die autoritaere Restauration in den USA nicht gesichert. Europa ist eine aehnliche Gefahr fuer das Trumpregime wie die Ukraine fuer Putins🇷🇺. Das muss man sich in Deutschland endlich klarmachen.
Germany should definitely avoid Chinese wind projects, because China could use the project not only as part of hybrid warfare and espionage but also as a means of economic pressure. We should also stop being naive when it comes to China.
https://t.co/GVabBy3OoL
Schon bevor #Merz im Amt ist, ist das Framing mancher Medien exakt dort, wo es die #AfD haben wollte: „Grüner Kanzler“. Das Zerrbild, in dem außer der AfD alle grün sind, soll der Grundstein für den Wahlerfolg 2029 sein. Mit der Realität hat das trotz Sondervermögen wenig zu tun.