There are different people around Putin. Half of them want to continue this war and the other half want to stop it. Businessmen understand that the Russian economy is in a terrible situation.
If Western countries – Europe, Canada, and the U.S. – don’t lift their sanctions, put more pressure on the Russian shadow fleet and other sectors, and Ukraine stays strong on the battlefield, then we will be closer to peace.
I told this businessman, who came to deliver the message about a potential framework of diplomatic negotiations, that we were ready to speak from the very beginning. We didn't want this war, and we want to stop it.
Yesterday I told the journalists that in Anchorage, Russia and the U.S. decided to speak about Ukraine without Ukraine. It was a mistake, especially for America, because Putin weakened the U.S. position. I think he was lying to the President of the United States.
Anyway, we are ready to speak, but we won’t give up our territory.
From an interview with The Guardian. (2/3)
@hakanboyv As always, you terrorists are editing videos. These Palestinian teens were throwing rocks at the Israeli soldiers because their genocidal parents sent them to do it to use them for propaganda and film it. God bless Israel.
What happens in Ukraine will shape the course of the 21st century. Either democracies prove they can defend freedom, or authoritarian regimes learn that aggression, brutality, and conquest are rewarded.
Russia has made it clear it is not interested in peace. So give Ukraine what it needs, Europe.
We‘re making progress, guys.
European People's Party Group (EPP), the largest caucus in the European 🇪🇺Parliament is calling for a Visa ban for Russians 🇷🇺!
Eine sehr einfache Möglichkeit, sich gegen russische Einflussnahme in Deutschland einzusetzen, ist:
a) Globusmärkte als Kunde/Kundin zu meiden
b) Aktiv seinen Freundes- und Bekanntenkreis zu bitten, sich an der Blockade zu beteiligen und das inhaltlich zu begründen/diskutieren
Wirkungsvoll agieren, kann manchmal sehr einfach sein!
Top British attorney Natasha Hausdorff dismantled the Palestinian narrative with cold historical facts.
There was never a sovereign Arab state called “Palestine.” The British Mandate of Palestine was simply British administration over the historic Land of Israel after the collapse of the Ottoman Empire.
Jews lived continuously in the land for centuries — including under Ottoman rule, when they formed the majority in Jerusalem. Before 1909, Tel Aviv was empty desert legally purchased by Jews, who built it from nothing. No Arabs were displaced.
After the British handed the mandate to the UN, the Arab world rejected the partition plan and launched a war to destroy the Jewish state. Arab armies and local militias tried to “push the Jews into the sea.” At the same time, Arab countries ethnically cleansed their ancient Jewish communities, forcing nearly a million Jews to flee to Israel.
During the war, Arab leaders ordered local Arabs to evacuate combat zones so their armies could annihilate the Jews. Many of those who left later became permanent “refugees” under Egyptian and Jordanian control.
Israel has never committed genocide — and never will. By defending itself, it prevents another holocaust.
Hamas, Hezbollah, and the Islamic regime of Iran are the real obstacles to peace in the Middle East.
Retweet if you support Israel’s right to exist and defend itself.
"Des salariés de Renault ont tout de même exprimé des réticences à l’idée de fabriquer des drones. Il a donc été décidé de ne faire appel qu’à des volontaires. Les candidats furent plus nombreux que les postes." https://t.co/1AZ9Wl6hno
Starke Forderung an Russland von 🇺🇦🇬🇧🇫🇷🇩🇪
1. Sofortiger Waffenstillstand.
2. Grenzen werden nicht mit Gewalt geändert, Ukraine hat Bündnisfreiheit.
3. Bindende Sicherheitsgarantien.
4. Russische Aktiva als Reparationen.
5. Europa am Verhandlungstisch.
https://t.co/fNFWEezsxK
Das ist einfach nicht wahr‼️‼️
Wenn Deutschlands Israel-Politik schuld an der UN-Niederlage war – warum sitzt dann Österreich jetzt im Sicherheitsrat?
Diese eine Frage zerlegt die ganze Erzählung. Denn Wien steht mindestens so klar zu Israel wie Berlin – in vielen UN-Abstimmungen zum Gaza-Krieg sogar israelfreundlicher. Trotzdem wurde Österreich gewählt, deutlich. Deutschland fiel im ersten Wahlgang durch: 104 Stimmen, abgeschlagen auf Platz drei.
Wer jetzt „Strafe für Israel” raunt, macht es sich zu leicht. Im selben Wahlgang zogen Simbabwe und Kirgisistan ein – Staaten an Russlands Seite. Eine Versammlung, die so wählt, stimmt nicht über Völkerrechtstreue ab.
Die wahren Gründe sind unbequemer, weil hausgemacht:
Deutschland kam zu spät. Österreich warb seit 2011 um Stimmen, Portugal seit 2013, Berlin erst ab 2020.
Deutschland trat zu sprunghaft auf. Erst für den Iran-Schlag, dann dagegen. Erst für Israels Vorgehen, dann dagegen. Bestraft wurde Unberechenbarkeit, nicht Standhaftigkeit.
Und Deutschland verwechselte jahrelang Moral mit Strategie. Eine werteperformative, „feministische” Außenpolitik sendet Botschaften – aber sie baut keine Koalitionen. Selbst Diplomaten verweisen auf die Art, wie sich Baerbock das Amt der UN-Generalversammlung sicherte: Das hat in New York Vertrauen gekostet, nicht gewonnen.
Die Israel-Erzählung ist attraktiv, weil sie entlastet. Sie macht aus einem diplomatischen Versäumnis eine Frage der Gesinnung – und spricht ausgerechnet jene frei, die Haltung mit Handwerk verwechselt haben.
“Putin shows a neo-imperialist vision that threatens the security of the entire European continent, and Italy strongly condemns Russia’s illegal annexation of Ukrainian territories, which have no legal or political value whatsoever. We will continue to support Ukraine’s sovereignty and territorial integrity.”
- Giorgia Meloni
PM of Italy
Just wow, she is great!
🫡
Alle deutschen Milliardäre zusammen besitzen rund 750 Mrd. €.
Selbst bei ihrer vollständigen Enteignung könnte man nicht einmal ein Jahr den deutschen Sozialstaats finanzieren.
Die Frage ist nicht, wie man Vermögen einmalig verteilt, sondern wie man es langfristig vermehrt.
Stell dir vor, du wirst von Islamisten wegen deiner Sexualität gelyncht und ein linker Wohlstandsextremist aus Deutschland erklärt auf Social Media, die Mörder hatten einfach „nur keine Zeit“ für Toleranz. Ihr merkt die Einschläge echt nicht mehr.
Die Hamas wirft Schwule nicht von Dächern, weil sie im Terminstress sind, sondern weil sie islamistische Psychopathen sind. Homosexualität steht in Gaza unter Todesstrafe.
Eigentlich eine interessante Meldung @derspiegel - die Euch zum Denken anregen könnte. Der Terroranschlag, vor 1h längst klar, ist bei Euch „mutmaßlich“. Dass er in Israel stattfand, wird nicht erwähnt 🤡, auch dass die Toten Israelis sind. Erwähnt wird nur, dass der Ort des Anschlags in der „Nähe des Westjordanlands“ sei. Bro, ganz Israel ist „in der Nähe des Westjordanlands“. 🤡
Israel wird dann doch noch erwähnt. Als Objekt der Kritik an seiner „Kriegsführung“. Mutmaßliche Vorwürfe gibt es da freilich nicht. 🤡
Merkt Ihr nichts?
Gar nichts?
Nichts?
🇺🇲Le sénateur Jim Himes du Connecticut :
"Je viens de rentrer d'Ukraine. Les gens que j'y ai rencontrés sont les plus courageux que j'aie jamais vus. Ils luttent chaque jour contre la tyrannie russe. Nous sommes à un tournant : le Congrès peut débattre pendant des mois, ou bien nous pouvons soutenir ceux qui se battent pour la liberté, comme nous l'avons toujours fait. Je sais de quel côté je me situe. Slava Ukraini 🇺🇦"
Kongressabgeordneter Keating zu Rubio:
Ich bin sicher, Sie wissen, dass die Ukraine mit dem dritten größten Nuklearwaffenarsenal seine Atomwaffen friedlich übergab.
Im Gegenzug erhielten sie das Versprechen der USA, die Ukraine zu schützen, falls sie jemals bedroht sein sollte.
Aber die NATO! Aber der Donbass! Aber das Friedensabkommen! Aber Boris Johnson! 10 populäre Mythen und ihre Widerlegungen hier nachlesen und an andere weiterleiten: https://t.co/IFxyr3tndd
Aber das Friedensabkommen! Aber Boris Johnson!
Es wird behauptet: „Der Westen hinderte nach Kriegsbeginn am Abschluss eines Friedensabkommens, Selenskyj kurz das unter Vermittlung der Türkei zwischen Russland und der Ukraine fertig ausgehandelt war.“ Diese Behauptung ist falsch.
Richtig ist: Es gab im März 2022 kein fertiges und von beiden Seiten akzeptiertes Friedensabkommen. Der Westen hat die Ukraine nie an Verhandlungen oder Abkommen mit Russland gehindert.
Immer wieder taucht der Mythos auf, dass die Ukraine nur wenige Wochen nach Kriegsbeginn dazu bereit war, bei Friedensgesprächen in Istanbul ein fertiges Abkommen mit Russland zu unterzeichnen. Der Westen, vor allem der damalige britische Premierminister Boris Johnson (2019–2022), hätte in Kyjiw darauf gedrängt, dieses Abkommen zu verwerfen. Dieser Mythos wird verbreitet, um den Eindruck zu erwecken, dass die Schuld für den Krieg spätestens ab diesem Zeitpunkt beim Westen liege. Das ist falsch.
Tatsächlich verhandelten im März 2022 die Ukraine und Russland auf Vermittlung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zunächst in Antalya und dann in Istanbul miteinander. Die Ukraine war in diesen Gesprächen grundsätzlich dazu bereit, über die Änderung des Ziels einer Mitgliedschaft in der NATO zugunsten wirksamer Sicherheitsgarantien durch Russland und westliche Staaten nachzudenken. Weitere Punkte in diesen Verhandlungen waren russische Forderungen nach einer Verkleinerung der Größe der Streitkräfte der Ukraine und eine mögliche Verschiebung einer Klärung der Zugehörigkeit der Krim.
Die Ukraine bestand ihrerseits auf einem Rückzug der russischen Armee auf die Linien vor dem 24. Februar 2022 und auf endgültige Entscheidungen der wesentlichen Punkte einer möglichen Einigung in einem Treffen zwischen den Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin.
Ein fertig verhandeltes Abkommen, dem beide Seiten zugestimmt hätten, gab es nach dem letzten Treffen in Istanbul am 29. März 2022 nicht.
Zeitgleich mit den laufenden Verhandlungen in Istanbul mussten die russischen Truppen nördlich von Kiew aufgrund ihres gescheiterten Angriffs auf die ukrainische Hauptstadt den Rückzug antreten. Die Ukraine gewann damit auch die Kontrolle über die Kiewer Vororte Butscha und Irpin zurück. In den Tagen ab dem 29. März 2022 deckte die Ukraine russische Gräueltaten in Butscha auf. In den Straßen des Kiewer Vororts fanden die einrückenden Streitkräfte der Ukraine Leichen von Zivilisten mit auf dem Rücken gefesselten Händen, Opfer von Vergewaltigungen und von grausamer Folter. Allein in Butscha quälten und töteten die russischen Besatzer innerhalb eines Monats mehr als 450 Zivilistinnen und Zivilisten. Der Charakter des russischen Kriegs gegen die Ukraine wurde damit für die Ukrainer und die gesamte Welt sichtbar.
Präsident Selenskyj und die ukrainische Regierung vertreten seit der Offenlegung der Massaker von Butscha die Auffassung, dass der vollständige Abzug der russischen Besatzer vom gesamten Staatsgebiet der Ukraine und die Verfolgung und Bestrafung der durch russische Soldaten begangenen Kriegsverbrechen Bedingungen für Friedensverhandlungen sind.
Der damalige britische Premierminister Boris Johnson besuchte Kiew erst am 9. April 2022. Johnson sagte bei diesem Besuch, dass die in dem Entwurf eines Abkommens in Istanbul vorgesehenen Sicherheitsgarantien durch Großbritannien und andere westliche Staaten aus seiner Sicht nicht leistbar wären. Solche Sicherheitsgarantien hätten eine direkte Kriegsbeteiligung der westlichen Partner bei einem erneuten Aufflammen des Konflikts zur Folge. Das entspricht der Position, die auch Deutschland, Frankreich und die USA vertreten.
Weder Großbritannien noch die USA, Frankreich oder Deutschland drängten die Ukraine jemals dazu, ein Abkommen nicht zu unterschreiben oder Verhandlungen abzubrechen. Seit Kriegsbeginn vertreten die Regierungen dieser Staaten konsequent die Haltung, dass es allein Sache der Ukraine ist, ob, wie und worüber Friedensverhandlungen geführt werden.
Eine ausführliche Darstellung lässt sich hier nachlesen: Yaroslav Trofimov: Our Enemies Will Vanish: The Russian Invasion and Ukraine’s War of Independence. Penguin Press, 2024.
Nein @tagesschau, Ukraine hat nicht St. Petersburg angegriffen, sondern militärische Ziele in St. Petersburg. 🤮 Gleichsetzung mit Putins Angriffen auf ukrainische Städte, auf Wohnhäuser, Kindergärten, Schulen, Museen, Kirchen, Krankenhäuser, auf Ambulanzen, Sanis und Zivilisten.