#Zeugengesucht
Am 01.09.26 gegen 8 Uhr wurde eine mutmaßl. Beschädigung an einer Leitung eines Umspannwerkes in Turnow-Preilack (SPN) gemeldet.
Mehr Infos: https://t.co/S3lLyCM3Qb
Hinweise bitte an jede Polizeidienststelle oder die Internetwache - nicht über soziale Medien.
Wer kann als Zeitzeuge vertraulich Auskunft darüber geben, was Politoffizier Sven Hüber (bis vor kurzem Vizevorsitzender der @GdPPresse) in der DDR trieb?
Interessant ist vor allem seine Arbeit als Aufpeitscher für Grenzsoldaten. Gibt es frühere Kollegen, Opfer oder Hinterbliebene von Opfern, die nach all den Jahren sprechen wollen? Wer hat ansonsten Interessantes über ihn zu berichten?
Die Redaktion von Apollo News sichert absoluten journalistischen Quellenschutz zu. Wer etwas über diesen wirklich üblen Schergen des SED-Terrorregimes zu sagen hat, kann dies jetzt risikofrei tun.
Der Philosoph Daniel Loick fühlt sich »denunziert«: In einem Interview mit Nicholas Potter wird eine von ihm unterzeichnete Solidaritätserklärung für Francesca Albanese »in die Nähe des Antisemitismus« gerückt. (Von Enrico Pfau)
https://t.co/wCPMoBq73k
Herr Merz, das sollten Sie verinnerlichen!
Die unangenehmen Wahrheiten des Wirtschaftswissenschaftlers Javier Milei:
➜ Steuern sind Diebstahl.
➜ Die Inflation ist eine versteckte Steuer, die die Ärmsten bestraft.
➜ Der Staat schafft niemals Reichtum, er entzieht ihn nur den anderen.
➜ Das heutige Haushaltsdefizit sind die Steuern und die Inflation von morgen.
➜ Der Unternehmer ist kein Ausbeuter, er ist derjenige, der Chancen erkennt, investiert und Risiken eingeht.
➜ Der Unternehmensgewinn ist nicht unmoralisch, er ist die Belohnung dafür, den Verbraucher besser zu bedienen.
➜ Der Wettbewerb nützt dem Verbraucher, staatliche Privilegien nützen den Freunden der Macht.
➜ Der Protektionismus schützt nicht den Verbraucher, er schützt ineffiziente Unternehmen.
➜ Der freie Handel bereichert, der Interventionismus verarmt.
➜ Preisregulierungen verursachen Mangel, Versorgungsengpässe und Schwarzmärkte.
➜ Kein Bürokrat besitzt die notwendigen Informationen, um den Markt zu ersetzen.
➜ Armut bekämpft man nicht, indem man Reichtum verteilt, sondern indem man Bedingungen schafft, um mehr Reichtum zu erzeugen.
➜ Wirtschaftliche Freiheit ist kein Privileg der Reichen, sie ist das wichtigste Werkzeug für den Fortschritt der Armen.
➜ Ideen sind wichtig, der Wechsel der Ideen geht dem Wechsel der Realität voraus.
➜ Politiker geben nicht ihr eigenes Geld aus, sie geben deins aus.
➜ Der privilegierte Unternehmer ist kein Kapitalist, er ist ein Partner des Staates.
➜ Kein Recht kann existieren, wenn man eine andere Person zwingt, für dessen Finanzierung zu arbeiten.
Quelle: @AmoaHamlet
En Malí, unas mujeres han iniciado una campaña “Sí a la castración”. Es la respuesta a la asquerosa campaña de hombres vinculados a grupos religiosos y conservadores «Sí a la mutilación genital femenina »
La movilización se amplía.
„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“
So beginnt Artikel 1 des Grundgesetzes.
Ich vermute mal, dass die Autoren des Grundgesetzes dabei auch die Philosophie von Immanuel Kant im Kopf hatten. In der „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“ von 1785 schreibt Kant:
„Im Reiche der Zwecke hat alles entweder einen Preis oder eine Würde. Was einen Preis hat, an dessen Stelle kann auch etwas anderes als Äquivalent gesetzt werden; was dagegen über allen Preis erhaben ist, mithin kein Äquivalent verstattet, das hat eine Würde.“
„Was sich auf die allgemeinen menschlichen Neigungen und Bedürfnisse bezieht, hat einen Marktpreis; das, was, auch ohne ein Bedürfnis vorauszusetzen, einem gewissen Geschmacke, das heißt einem Wohlgefallen am bloßen zwecklosen Spiel unserer Gemütskräfte, gemäß ist, hat einen Affektionspreis; das aber, was die Bedingung ausmacht, unter der allein etwas Zweck an sich selbst sein kann, hat nicht bloß einen relativen Wert, das heißt einen Preis, sondern einen inneren Wert, das heißt Würde.“
Kant verbindet die Würde mit der Fähigkeit des Menschen zur Moral:
„Nun ist Moralität die Bedingung, unter der allein ein vernünftiges Wesen Zweck an sich selbst sein kann, weil nur durch sie es möglich ist, ein gesetzgebend Glied im Reiche der Zwecke zu sein. Also ist Sittlichkeit und die Menschheit, sofern sie derselben fähig ist, dasjenige, was allein Würde hat.“
„Geschicklichkeit und Fleiß im Arbeiten haben einen Marktpreis; Witz, lebhafte Einbildungskraft und Launen einen Affektionspreis; dagegen Treue im Versprechen, Wohlwollen aus Grundsätzen, nicht aus Instinkt, haben einen inneren Wert.“
Die Würde ist also gerade dadurch ausgezeichnet, dass sie nicht gegen etwas anderes verrechnet werden kann.
Daraus folgt bei Kant ein weiterer entscheidender Gedanke: Weil der Mensch einen solchen inneren Wert und damit Würde besitzt, darf er niemals bloß als Mittel für einen anderen Zweck benutzt werden.
Ein Mensch kann zwar in unserem Handeln zugleich Mittel für einen Zweck sein, etwa wenn ich jemanden bitte, mir bei etwas zu helfen, aber ich darf ihn niemals bloß als Mittel behandeln und dabei seinen eigenen Willen, seine Selbstbestimmung und seinen eigenen Wert außer Acht lassen.
„Handle so, dass du die Menschheit in deiner Person, wie in der Person eines jeden anderen, jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.“
Der Mensch darf also niemals zu einem bloßen Werkzeug für fremde Zwecke gemacht werden.
Das ist übrigens der Grund, warum die sogenannte Leihmutterschaft in Deutschland verboten ist. Umso erschreckender, dass es Politiker der CDU gibt, die sich einfach darüber hinweggesetzt haben.
Bill Kaulitz trifft einen Fan aus Israel beim Shoppen in Italien. Sie machen eine Story, er sagt, er möchte gerne eine Show in Israel spielen und nach Tel Aviv kommen.
Die Wassermelonen drehen sofort durch, ein Shitstorm von Friedensaktivisten folgt, weil ein queerer Künstler um Himmels willen keine Sympathien für Israel oder Fans aus Israel haben darf.
Rückgrat und Liebe gehen raus an Bill 💖
Es ist ja alles nicht so kompliziert. Und auch nicht schwer zu verstehen: Freiheit und Selbstbestimmung sind die Voraussetzungen für ein Leben in Würde und Glück. Wir wollen in Ruhe gelassen werden von den Zumutungen einer übergriffig gewordenen Obrigkeit. Wir wollen nicht wie...
A Statement Regarding the Cancellation of My Nashville Book Launch: On Sunday, July 26, Bell Bird Books communicated it no longer felt it could continue promoting either me or my upcoming Nashville book launch for White. Blonde. Jew.
Two days later on July 28th, the bookstore informed my literary agent that it was canceling my book launch. On July 29th, less than 24 hours after canceling the Aug. 20 event, Bell Bird Books provided statements to The Tennessean expressing support for the event, even though it had already canceled it. I was never contacted by the Tennessean for comment.
On Thursday, July 30, Bell Bird Books removed the event announcement from Instagram, deleting all public mention of my book launch without issuing any public statement that the event had been canceled. Rather than informing readers and ticket holders, Bell Bird Books deleted the post.
As a proud Jewish author who values free speech and who strongly believes in the power of words to change hearts and minds - and as someone who has always supported independent booksellers - I’m saddened and deeply disappointed at the state of affairs that led to my cancellation.
This entire episode raises important questions about whether our society truly values the First Amendment, freedom of speech, and the ability of authors to express controversial or unpopular views without being cancelled for them.
There is no crime in being proudly Jewish. There’s nothing wrong with condemning antisemitism and extremism. These topics shouldn’t be controversial - they should be openly and freely discussed. When bookstores cancel authors under pressure from activists, they are silencing speech and making a mockery of the First Amendment. Worse, they are rejecting the American tradition of giving writers the freedom to discuss and defend their opinions in the public square.
Jewish authors should have the freedom to participate in the marketplace of ideas without organized pressure campaigns seeking to silence us, and institutions and businesses should have the courage to stand up to public pressure.
My book, ‘White. Blonde. Jew.’ is a call to reject extremism, defend intellectual freedom, and reclaim the center at a time when intimidation is increasing and meaningful conversation is abandoned. My book delivers an important message for our increasingly divisive times.
No business that pretends to give a voice to all points of view should kowtow to the bigots who would silence an author because of her religion or her strongly held beliefs.
A new Nashville venue - and, if necessary, a new date - will be announced shortly. All ticket holders will receive refunds, and I look forward to gathering with those who lead with curiosity and who believe ideas should be met with discussion. I remain committed to this conversation, and it is far from over.
"Warum solidarisieren sich Teile der queeren Bewegung mit Kräften, die Homosexuelle in ihren Herkunftsländern verfolgen? „taz“-Redakteur @JafJan über Widersprüche und merkwürdige Bündnisse."
@cicero_online
https://t.co/AtZDqbSqFU
Weil ich gegen die Sperrung meiner Konten vorging, führe ich seit Dezember einen absurden Rechtsstreit gegen Meta, in dem sogar mein Kater @BibiNentanmiauu in Haft genommen wird. Bitte helft mir, gegen dieses "System Meta" vorzugehen! Link im Kommentar 👇🏽
Wer die Rundfunkgebühr zahlt, ohne das öffentlich-rechtliche Angebot zu nutzten, möge auf das Herz klicken. Wer dazu noch findet, dass diese durch Gewalt organisierte Form der Geldeintreibung abgeschafft gehört, möge zudem noch retweeten.
Eskalation im Bürgerzentrum Ehrenfeld in Köln. Unbekannte stürmten während der Vorshow zum Eurovision Song Contest die Bühne und rissen die Israel-Fahne von der Bühne. Ich habe dann eine zweite Israel-Fahne während der Moderation aufgehängt. Dann kam wieder einer, und ich habe mich dazwischen gestellt. Es kam zu Handgreiflichkeiten zwischen ihm und mir, und dabei hat der Unbekannte dann den ganzen hinteren Vorhang abgerissen. Die Israel-Fahne blieb aber auf der Bühne. Ich habe sie verteidigt.
Ach Herr Restle,
Mit dieser Aussage entlarven Sie sich selbst. Sie suchen nicht die Debatte, sondern die moralische Diskreditierung. Ihr Ziel ist nicht, eine differenzierte Kritik an einer Plattform zu formulieren, sondern sie stellen die Nutzer pauschal in eine politisch anrüchige Ecke.
Es gibt keine belastbaren Fakten, die belegen würden, dass X überwiegend vom rechten politischen Spektrum dominiert wird. Die Plattform ist nach wie vor ein Ort, an dem sehr unterschiedliche politische Positionen vertreten sind. Genau das ist der Wesenskern eines offenen sozialen Netzwerks: Es bildet gesellschaftliche Kontroversen ab, statt sie zu filtern.
Ihr Problem ist nicht nur die Existenz bestimmter politischer Positionen, sondern die Tatsache, dass diese auf X sichtbar sind, während sie in anderen digitalen Räumen kaum noch vorkommen.
Wer sich lange in stark homogenen Meinungsräumen bewegt, empfindet bereits normale politische Gegenpositionen schnell als „extrem“. Dann wird aus jeder abweichenden Positionierung schnell angeblich etwas „Rechtes“ oder gar „Braunes“.
Ihre Aussage hier sagt mehr über Ihre Perspektive aus als über X. Eine Beschimpfung wie „braune Jauchegrube“ ist kein Beitrag zur Analyse, sondern Ausdruck einer Haltung, die politische Komplexität durch moralische Abwertung ersetzt.
Wer an echter Debatte interessiert ist, argumentiert. Wer diffamierende Schlagworte benutzt, will keine Auseinandersetzung, sondern Deutungshoheit.
Sie verlassen X nicht, weil es eine braune Jauchegrube sein soll; sie nennen X eine braune Jauchegrube, damit sie damit kommende Gewalt rechtfertigen können, die vielleicht bald angewendet wird, um das ach so braune X zensieren zu können oder um andere Zwangsmaßnahmen gegen die Nutzer von X zu rechtfertigen.
Ihre Wortwahl ist eine Aufrüstung, um kommende Gewalt zu rechtfertigen. Sie betreiben hier Aufwiegelung. Menschen werden emotional aufgeheizt und gegen andere mobilisiert. Sie nutzen abwertende, aggressive Sprache, um Feindbilder zu erzeugen und die Stimmung anzuheizen. Sie betreiben Agitation, eine gezielte politische, ideologische und emotionalisierende Beeinflussung. Was Sie hier machen ist Demagogie.
Antisemitische Drohungen, Anschläge, abgesagte Veranstaltungen – was früher schockierte, wird schleichend Alltag.
In München wurden bei einem Angriff auf ein jüdisches Restaurant Fensterscheiben zerschlagen, in Berlin werden an Hauswände „Kill all Jews“ samt Hakenkreuzen geschmiert, und Juden wird zunehmend aufgrund ihrer Herkunft der Zugang zu Veranstaltungen verwehrt.
Das ist keine legitime Kritik, sondern offener Hass, der mitten in der Gesellschaft sichtbar wird. Umso mehr wir wegschauen, desto mehr werden wir uns an solche Taten gewöhnen. Nie wieder bedeutet, jetzt zu handeln. Laut und sichtbar gegen jeden Angriff auf jüdisches Leben.
Der Mossad hat in wenigen Klicks geschafft … was die ganze Welt seit Jahren verweigert.
💻 Eine Operation.
🎯 Ein Ziel.
💥 Ergebnis: Die Datenbank der iranischen Sittenpolizei – gelöscht.
Ein ganzes Überwachungssystem, das dazu diente, Frauen aufzuspüren, zu demütigen und zu brechen …
AUSGELÖSCHT.
Vielleicht haben gerade eine Million iranische Frauen ein Stück Freiheit zurückbekommen.
Während manche nur reden …
handelt Israel.
Während selbsternannte feministische Organisationen Konferenzen abhalten …
rettet Israel Leben.
Und nein,
Israel wartet weder auf euren Applaus
noch auf euren Dank.
🇮🇱 Israel handelt. Punkt.