🚨TWITTER FILES – FRANCE
At this moment, the Trump administration is negotiating with the EU over final obstacles to a trade deal, one of which is European censorship of US social media platforms.
Many analysts believe the massive size of the EU will lead US social media firms to impose European censorship, including on Americans. Last year, the EU’s then-top digital censor, Thierry Breton, threatened action against Elon Musk after he announced a conversation on X with Donald Trump.
Now, new TWITTER FILES show a coordinated effort by France’s President Emmanuel Macron, legislators, and state-affiliated NGOs working together to force the world’s most influential social media platform to censor users for legal speech and influence Twitter’s worldwide “content moderation” for narrative control.
What’s more, TWITTER FILES - FRANCE reveals the birth of the censorship-by-NGO proxy strategy at the heart of the Censorship Industrial Complex:
— President Macron personally reached out to then-CEO of Twitter, Jack Dorsey;
— The timing of Macron’s action strongly suggests coordination with NGOs on a pressure campaign to win more censorship and demand sensitive user data from Twitter;
— The pattern of events indicates potentially illegal activity by various actors.
The TWITTER FILES FRANCE investigation was led by @McmahonPascal and @battleforeurope, and edited by @galexybrane and @shellenberger.
We are releasing the Files here on X and simultaneously publishing a comprehensive report by Clerótte and Fazi on France’s invention of the Censorship Industrial Complex.
„Entstanden ist diese Strömung [der Antideutschen] in den 1990er Jahren als Reaktion auf die deutsche Wiedervereinigung. Sie sahen in der Einheit nicht Freiheit, sondern die Gefahr eines neuen starken Deutschlands. Bereits im Verfassungsschutzbericht 2006 wurde ihre Ideologie klar benannt: Sie unterstellen dem deutschen Volk „eine innewohnende Anlage zu Faschismus und Massenmord“ und leiten daraus die Forderung nach der „Auflösung des deutschen Volkskörpers“ ab. Ein zentrales Zitat aus ihren Publikationen bringt es auf den Punkt: „Es gibt kein ‚besseres‘ Deutschland, wir wollen kein ‚antifaschistisches‘, kein ‚antirassistisches‘, kein ‚antisexistisches‘ Deutschland – gar kein Deutschland ist unser Ziel.“
Die Antideutschen, haben sich entwickelt, Metamorphosen durchlaufen, Verschmelzungen und Grabenkämpfe, Diskursive Anpassungen. Auch deshalb sind sie für das ungeschulte Auge zum Teil gar nicht mehr als solche zu erkennen, in ihren Deckmänteln als Rechtsextremismusexperten, Journalisten, Pädagogen, NGO-Leiter oder Professoren. Den Kern ihrer Überzeugung, nämlich, dass Deutschland „weg muss“, haben sie jedoch nicht abgelegt.“
👆HG Maaßen aktuell in @jungefreiheit
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TM
Der systemische Charakter der Propaganda
https://t.co/jredT02iFG Von Thilo Sarrazin • Von vielen Missständen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk hat man schon gehört. Aber man neigt doch dazu, dies über den guten Sendungen und qualitätvollen Berichten, die es dort auch gibt, immer wieder zu vergessen. Die zusammenhängende Lektüre aller Beiträge im neuen Band zum „Staatsfunk“ wirkt in ihrer kompakten Wucht verstörend auf das Gemüt des Lesers.
Was Friedrich Merz für Sätze von sich gibt, ist nicht mehr zu erklären: "Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern, ist viel schwieriger, als ein Land nach Krieg und Zerstörung wieder aufzubauen."
Woher will dieser Mann, der zehn Jahre nach dem Krieg in das Wirtschaftswunder hinein geboren wurde, das eigentlich wissen?
When politicians say they want to seize/tax "wealth" but actually mean "shares in your own company that you yourself founded", the real point is making it impossible for anyone to actually control their own company for more than a decade.
They won't let you stay, either.
@khaliltooshort@EliasToufexis "Remember when no one cared about a race swap because it wasn't emblematic of the woke left cultural takeover and a certain predictor for a shitty movie that values preaching over storytelling?"
Yeah, we remember. Good times.
Ein offizielles DEI-Dokument der britischen Polizei offenbarte eine rassistische Vorgehensweise gegenüber Weißen. Auch in Deutschland wird Polizisten eingeredet, was „Weißsein“ angeblich bedeute. Ein Leitfaden der Berliner Polizei soll die eigenen Beamten schulen.
https://t.co/qFMdG69FZN
Every single person who still cringes at the memory of trying to bullshit their way through an interview or exam question: today, the slate is wiped clean. Set down your burden of shame. Nothing - nothing, I say - could touch this.
@BjoernHoecke Ein Fantasieabbild der deutschen Kultur des 19. Jahrhunderts als "die deutsche Kultur" festzulegen und alles andere als nicht-deutsch und oktroyiert abzutun, ist doch Unfug.
3/3
@BjoernHoecke Wenn die heutige amerikanische Kultur sich so weit von dem entfernt hat, was Sie als deutsche Kultur erachten, warum wird diese Entwicklung der deutschen Kultur nicht auch als natürlicher Änderungsprozess zugestanden?
2/x
Wer nur die Beiträge des ARD-Studios London, zum Beispiel für die Tagesschau konsumiert, kann die Hintergründe der Krawalle in Belfast nicht verstehen. Es gibt kaum Fakten, dafür viel Einordnung.
@joe_pike_real@visegrad24 Their excuse is completely ridiculous.
They claim they had fraudulent bookings and thought this was one of them, so they responded with that message.
It doesn't even make sense.
Die Europäische Kommission plant, neue Medien in den Ruin zu treiben und ein Netzwerk staatlich finanzierter Medien aufzubauen, die im Dienste der EU-Regierung stehen sollen - insbesondere während Wahlen. Ein massiver Angriff auf die Pressefreiheit und freie Wahlen.
Meine Recherche zum „European Democracy Shield“ jetzt bei Michael @shellenberger:
https://t.co/pL31AZ4uNQ
Institutioneller Rassismus ist echt, eingeführt vom links-woken Establishment, gerichtet gegen die indigene Bevölkerung und andere, gut integrierte Gruppen.
Die britische Polizei hat im März 2025 offiziell das Prinzip "Equity" (statt Equality) in ihrem Anti-Racism Commitment verankert.
Die NPCC und College of Policing erklären explizit: Es geht nicht um "treating everyone the same" oder "colour blind" (also Rechtsgleichheit), sondern um "equality of policing outcomes" – also gleiche Ergebnisse durch unterschiedliche Behandlung je nach Hautfarbe oder Gruppe.
Der Unterschied ist entscheidend:
Equality = Jeder wird gleich behandelt vor dem Gesetz. Gleiche Regeln, gleiche Massstäbe – unabhängig von Identität. Das ist das Fundament moderner Rechtsstaaten seit der Aufklärung.
Equity = Ergebnis-Gleichheit. Wer aus woke-linker Sicht "benachteiligt" ist, bekommt Vorteile, bis die Statistik passt. Das führt zwangsläufig zu Ungleichbehandlung.
Genau dieses woke-linke Prinzip hat auch die Biden-Harris-Administration zum Leitstern gemacht: Executive Orders, Equity Action Plans in allen Behörden – inklusive Justiz und Polizei.
Beide – US-Regierung und britische Polizei – stellen damit das fundamentalste Prinzip unserer Rechtsordnung auf den Kopf: die Rechtsgleichheit (equality before the law). Statt blind gegenüber Identität zu sein, wird Identität zum Massstab. Das ist keine Gerechtigkeit, das ist die Rückkehr zur Ständegesellschaft – nur mit neuen Privilegien.
Wer das akzeptiert, verabschiedet sich vom liberalen Rechtsstaat.
"Diversity, Equity, Inclusion" (DEI) ist keine Stärke, wie die Woke-Linken behaupten. Dieses Prinzip ist eine Abkehr vom Universalismus, also von der Idee, dass für alle Menschen dieselben Rechte und Regeln gelten, unabhängig von Herkunft oder Identität.
In #Belfast kann man gerade den eingetretenen #Kipppunkt beobachten, der verursacht ist durch eine katastrophale ideologische Migrationspolitik. Die Menschen schlagen brutal zurück, zünden Asylheime an, sie glauben auch nicht mehr an die Polizei, die auf der Seite der Politik bekanntlich steht. Das ist der Kipppunkt wo die Menschen denken, nur noch mit Gewalt können sie ihr Land und Kinder verteidigen. Dieser Kipppunkt ist politisch hausgemacht. Er war immer vorhersehbar. Es war völlig klar, dass die Antwort eine Art Bürgerkrieg sein wird.
Der Sudanese (Asylant), der einen Mann enthaupten wollte, ist ein Fall von vielen barbarischen Fällen. In allen Köpfen der Menschen ist noch das furchtbare Attentat in Southport auf Kinder 2024, verübt von einen jungen Schwarzen mit Ruanda-Wurzeln, der das Mädchen nahezu enthauptete. Und die Polizei hatte alles versucht vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Vertuscht. Natürlich weil die Politik es so wollte!