This image is the tipping point.
European and white people all over the globe are facing the reality.
They are living in a hostile anti white system, that is holding them down, while they are bleeding out demographically.
We all are Henry Nowak.
We all are handcuffed.
We all are fading away, betrayed by our own authorities and besieged by foreigners.
We all need to wake up and stand up.
Der #Stolzmonat hält die sozialen Medien im Juni seit 4 Jahren weitestgehend regenbogenfrei. Die paar Prideposts von Regierung und Unternehmen, die es noch gibt, dienen eigentlich nur noch als Vorlage & Projektionsfläche für Memes und abschreckende Beispiele.
Linke Hetze wirkt:
Unsere Mädels wollten sich heute zum MeetUp in Hildesheim treffen. Zuvor veröffentlichte die Lokalzeitung einen Schmähartikel über uns. Nachdem sich das Treffen bereits aufgelöst hatte, wurden wir von Linksextremen verfolgt, bedroht, beleidigt und angegriffen.
Germany, your Chancellor is lying to you.
There is NO growth under “Klimaschutz” (Net Zero).
I was Chief Sustainability Officer at Deutsche Bank / DWS — I’ve seen the WEF system from the inside.
Net Zero means higher bills, unstable power, and jobs leaving Germany.
There is no climate emergency — only a multi-trillion-euro power grab.
Working families pay for it. Elites profit from it.
How is this right?
Ex-Antifa packt aus: "Viele Linke wissen nicht, wer sie sind. Sie wissen auch nicht, was Faschismus ist. Es sind einfach Menschen, die intrinsische Probleme haben, die sie nicht bewältigen können."
Moralische Überheblichkeit ersetzt inhaltliche Klarheit. Das ist #Antifa. Statt Argumente gibt es Schlagworte, Feindbilder und politische Ersatzhandlungen. Wer seine eigenen Konflikte nicht löst, führt Stellvertreterkämpfe und nennt das dann #Antifaschismus.
Ein Ordnungsruf für Alice Weidel, weil sie die Wahrheit sagte: Selbstverständlich hat sich Katrin Göring-Eckardt mit Simeon "Maja" T., mutmaßlich einer der Gewalttäter der Hammerbande, in Verbindung gebracht - sie hat ihn im Gefängnis besucht. Die Arroganz der CDU ist unfassbar.
Wieso?!
AfD verdreifacht. Schön. Grüne fast halbiert. Beinah genauso schön.
Aber warum zum Henker musste die SPD so wenig, die CDU nahezu keinerlei Verluste hinnehmen, nach all dem unfassbaren Murks?
Funktioniert Lernen durch Schmerzen einfach nicht?
Der Versuch einer Erklärung:
Man könnte ja durchaus meinen, Wählen sei eine halbwegs rationale Angelegenheit. Programme lesen, Argumente abwägen, mit offenen Augen durch die Welt gehen, den eigenen Kontostand checken, Kreuz machen.
In Wahrheit funktioniert es aber wohl eher wie eine zunehmend frustrierende Langzeitehe mit abgenutztem Sofa, aus welchem schon das Innenfutter quillt.
Man schimpft, man murrt, man seufzt und setzt sich trotzdem widerwillig hin.
Irgendwie kann man sich halt nicht trennen.
Weder vom Sofa, noch vom mit mittlerweile mit allerlei Schmähungen bedachten Lebensgefährten.
Eine Partei ist nämlich nicht bloß ein politisches Angebot, sondern für viele wohl eher so etwas wie eine schlechte und trotzdem auf destruktive Weise liebgewonnene Angewohnheit. Auch Sozialisation, Loyalität, das alles wirkt weitaus stärker als ein Wahlprogramm, das sowieso keiner liest. Denn wer wechselt, verrät nicht nur eine Partei, sondern sein Selbstbild, seine Herkunft, das ganze Narrativ, in dem man ein Leben lang gelebt hat. Da hilft auch kein Wissen um geheime Wahlkabinen.
Die unsichtbare Instanz, die zuschaut, der strengste Kontrolleur sitzt nicht im Wahllokal, sondern im eigenen Kopf.
Und egal wie oft man sich schwört, diesmal endlich Konsequenzen zu ziehen, macht man am heiligen Wahlsonntag dann doch sein Kreuzchen bei genau jener Partei, die man seit Ewigkeiten verflucht.
Wenn man richtig, richtig sauer ist, bestraft man die SPD mit der CDU oder umgekehrt.
Weil es offenbar beruhigender ist, das Schlechte zu wählen, das man kennt, als das womöglich Bessere, das man nicht kennt.
Die Psychologie liefert dafür diverse Begriffe und Ansätze: Status-quo-Bias, kognitive Dissonanz, sozial-milieubedingte Parteiidentifikation. Freud hätte vielleicht von verdrängter Schuld gesprochen. Verrät man die Partei, verrät man die Kindheit, die Familie, seine Kollegen, sein Weltbild.
Man wählt aus Angst, sich selbst untreu zu werden, fast, als wäre das eine Art Identitäts-Selbstmord.
Und seinem Fussball-Verein kehrt man ja schließlich auch nicht den Rücken, nur weil der so rein gar nichts mehr auf die Reihe bekommt.
Nur dass diese Entscheidung keinen gesamtgesellschaftlichen Schaden anrichtet, aber so weit wird offensichtlich nicht gedacht.
Und so geht dann, in Summe, die eigene Stimme an die Partei, an der man schon beinah mit Hass-Liebe und Vasallentreue hängt, frei nach dem Motto: „Ok, mein Mann säuft zwar, aber er schlägt mich wenigstens nicht. Oder wenn, dann nur ganz selten“.
Die Parteien bzw. ihre Berater sind geschult und wissen all das.
Deshalb investieren sie mehr in Folklore als in Inhalte. Weil man Traditionen nicht abwählt.
Wähler sind halt keine Homo oeconomicus, sondern eher Homo habitus.
In diesem Falle wohl eher Homer simpsius.
Tja. Mist.
„Kirk-Attentat: CDU-Politikerin Bosbach löscht umstrittenen Insta-Post“
Selbst die angeblich „mutigen“ Stimmen in der CDU sind so feige, dass sie beim kleinsten Gegenwind der Linksgrünen umkippen und ihr Maul halten. Diese Feigheit führt Deutschland in den Untergang.
Charlie Kirk erinnerte uns daran, dass ein Leben voller Mut und Tugend nicht einfach ist – aber es lohnt sich, es zu leben. Sein Beispiel sollte uns alle inspirieren, mutig für das Richtige einzustehen.