@VQuaschning@NorwaySkandin Nach meinem Gefühl schreitet die Erwärmung deutlich langsamer voran, seit die Plastikdeckel an die Flaschenhälse getackert sind!
Prima! Weiter so!
Dann wären konsequenterweise sämtliche Talkshows / Podcasts des ÖRR in den Mediatheken nur noch Lückentexte. Zu jedem Thema wird da so viel Unsinn journalistisch unwidersprochen geredet. Hinzu kommen die zahlreichen Falschinformationen der Journalisten selbst im ÖRR.
"Vergesst die Klimaanlage" ist übrigens keineswegs die Aussage der Forscherin, um die es in dem Artikel geht.
Diese Überschrift hat der Stern sich ausgedacht.
Es wäre auch komplett lächerlich. Es geht im Artikel um die Hitze in Phoenix, AZ, einer Stadt in der ALLE Räume, zu 100% klimatisiert sind. Ohne Ausnahme.
Ebenso alle Busse.
Jeder, der in Phoenix aufrufen würde, "die Klimaanlage zu vergessen", würde als geisteskrank bezeichnet werden.
@UlrichSchneider@dieternuhr Welche Ermordeten sind da genau gemeint? Die auf Weihnachtsmärkten überfahrenen oder die abgestochenen an der Bushaltestelle???
- Wärmepumpen, welche die Wärme nach innen und die Kälte nach außen abgegeben, sind SEHR ENERGIEEFFIZIENT, eine fortschrittliche Technologie und müssen den Deutschen am besten per Gesetz aufgenötigt werden.
- Wärmepumpen, die jedoch Kälte nach innen und Wärme nach außen abgeben, sind klimaschädlich und NICHT ZU EMPFEHLEN.
Das versteht doch jeder, oder?
Meldungen, an die ich mich nicht gewöhnen möchte. Niemand wartet mehr auf einen Herbst der Reformen. Wir müssen radikal an Bürokratie und Überregulierung ran, brauchen Energiepolitik ohne ideologische Scheuklappen und Unternehmenssteuern von max. 20%. https://t.co/o12gmtNfDP
Dieter Nuhr:
"Vier Tage lang haben Millionen Zuschauer nicht gemerkt, dass es in meiner Sendung etwas Skandalisierbares gab. Dann ist einer Journalistin des Wiener "Standard" aufgefallen, dass die Möglichkeit besteht, eine Empörungsdebatte loszutreten. Ich hätte "Witze über Femizide" gemacht. Habe ich nicht. Ich hätte "Victim-Blaming" betrieben. Habe ich nicht.
Von denen, die sich gerade wieder in den Medien publikumswirksam erregen, hat die überwältigende Mehrheit die Sendung nicht einmal gesehen. Sonst hätte sie wahrgenommen, dass es in "Nuhr im Ersten" um etwas ganz anderes ging: Um das Wort "strukturell", das allen Männern Schuld zuweist, weil sie "strukturell" Täter sind. Es ging um mehrere Artikel in großen deutschen Zeitungen, in denen Frauen infrage stellten, noch mit Männern leben zu können, weil diese "statistisch töten". Diese völlig überzogene pauschale Verunglimpfung war Thema meines Beitrages. Ich habe betont, dass jeder Frauenmord selbstverständlich (!) einer zuviel ist, aber dass die Chance, bei der Partnerwahl auf einen Frauenmörder zu stoßen, verschwindend gering ist. Dass das Wörtchen "strukturell" also wissenschaftlich verbrämt, dass es sich um ein Pauschalurteil gegenüber Männern handelt. Und dass man bei der Partnerwahl gelassen bleiben kann.
Kein Witz über Femizide, nirgends. Habe ich noch nie gemacht. Werde ich nicht tun. Der Vorwurf ist lächerlich. Interneterregung wird zur Volksmeinung umgedeutet. So ist es üblich in diesen Tagen.
Es ist bezeichnend und erschütternd, dass die Falschmeldung aus Wien zuerst von der Stuttgarter Zeitung abgeschrieben wurde (die den Artikel indessen geändert hat) und nun ein großer Teil der Zeitungslandschaft Anteil haben möchte an der Aufregung. Das wirft ein trübes Licht auf unsere Medienlandschaft, in der es heute im Wesentlichen nicht um Erkenntnis geht, sondern um die Empörung an sich. Klicks sind die Währung unserer Zeit."
Verzehnfachung der Strompreise wegen der Hitze | https://t.co/TPnrsAk5ra
Dachte es gäbe im Sommer zu viel Negativstrom🤷♀️
Wir haben einen Speicher und die Klimaanlagen laufen.
Trotzdem gerade noch 70% Speicherfüllung https://t.co/Z1yDJUTW6a
#Stellenabbau#VW#Deindustrialisierung - eigentlich müsste die Regierung #Merz über das Wochenende beschließen: 1. Stop AKW Rückbau/billige Energie als Ziel 2. Steuerreform Modell Kirchhof per 1.1.27 3. Abschaffung CO2 Steuer 4. Streichung aller Gesetze der letzten 15 Jahre 5. Kauf dänischer Software für öffentliche Dienstleistungen und 1:1 Einführung 6. Sozialstaat: nicht reformieren, sondern neu, einfach, modern. Erarbeiten und im Herbst beschließen.
Ich wurde gestern gefragt, was passieren muss, damit Politik endlich anfängt grundlegende Reformen zu machen und Lebenslügen wie „Die Energiewende ist ein Erfolg“ zu kassieren. Meine Antwort: eine massive Krise bei VW mit mehreren Werkschliessungen oder gar Insolvenz. Leider.
Wo der Staat zu sehr wuchert, müssen wir zur Kettensäge greifen. Ich würde mindestens 100 der gut 900 Bundesbehörden abschaffen. Und Vorschriften einfach mal eine Zeit lang aussetzen - nur die, die wir wirklich vermissen, treten wieder in Kraft.
https://t.co/C86bKyGulE