You tell us, Yallah Yallah Intifada.
You scream at us, Globalize the Intifada.
Just look us in the eyes and tell us what you mean.
Be brave. Be honest.
Use clear language.
You know what intifada means.
We know what intifada means.
Stop hiding behind your double speak.
Just say that you intend to kill me and my family. Just say that you believe in the October 7th genocide that was meant to kill every Jew in Israel.
Stop pretending that an intifada is some kind of peaceful revolution.
We’re ready for you this time.🇮🇱
Ich möchte mich bei den vielen zehntausenden muslimischen Mitmenschen bedanken, die gestern überall in Deutschland spontan auf die Straße gingen, um gegen den Terror in Allahs Namen zu protestieren und ihre Abscheu darüber auszudrücken. Vielen Dank für eure starke Stimme. 👍
Mit über zwei Milliarden Muslimen auf der Welt und diversen Ländern, die nach der Scharia leben, ist der Islam eine der mächtigsten Ideologien der Welt. Der Islam ist kein Opfer. Der Islam erobert und herrscht. Im Namen des Islams werden weltweit und teilweise im staatlichen Auftrag brutale und unmenschliche Verbrechen begangen.
Überall auf der Welt gehen Muslime und ihre Verbündeten in Massen auf die Straße, um gegen Israel zu demonstrieren. Warum gehen sie nicht in gleicher Stärke auf die Straße, wenn im Namen des Islams gemordet wird? Ist es etwa der islamische Glaube, dass Israel und Juden schlimmer sind, als in eine Gruppe unschuldiger Menschen zu fahren und sie zu töten?
Es ist leider immer wieder der Glaube an Allah, der den Hass befördert. Ob nun in der Gründungscharta der Hamas, auf Feierlichkeiten der Fatah, ob in Moscheen oder in Familien – überall wird immer und immer wieder dieser Hadith zitiert:
„Die Stunde wird kommen, da die Muslime gegen die Juden so lange kämpfen und sie töten, bis sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken. Doch die Bäume und Steine werden sprechen: ‚Oh Muslim, oh Diener Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt. Komm und töte ihn!‘“
Wenn Menschen zur Gewalt greifen, wenn sie morden und bei ihren Taten dann auch noch laut rufen, dass sie es für Allah und für den Islam tun, wenn sie also ihre Motivation laut herausschreien, dann glaube ich ihnen!
Mir ist es egal, was der Islam bedeutet. Ich will einfach nur, dass das Morden im Namen des Islams aufhört. Ich will, dass ich in Ruhe leben kann. Ich will, dass mir der Islam egal sein kann. Ich will, dass niemand Angst vor dem Islam haben muss.
Ich will nicht erklärt bekommen, was der Islam bedeutet. Ich will, dass Muslime, denen der Islam etwas bedeutet, dafür sorgen, dass jene Muslime, die den Islam nutzen, um zu morden, damit aufhören. Nicht ich muss zum Dialog gezwungen werden, sondern die Terroristen. Es ist der Islam, der zum Morden verwendet wird, nicht meine Kritik am Islam.
Wer die Gefahren des wuchernden Islamismus verharmlost oder gar geleugnet hat, trägt politische Mitverantwortung für die blutigen Gewalttaten der vergangenen Jahre. Gleiches gilt für jene, die bis heute die Zusammenhänge zwischen unkontrollierter Migration und der Erosion der Sicherheit im öffentlichen Raum aus ideologischen Gründen ausblenden. Es ist Zeit für ein grundlegendes Umdenken. Wer dazu nicht bereit ist, darf politisch keine Verantwortung mehr tragen.
Ich habe gerade Leserkommentare mehrerer internationaler Medien durchforstet. Die große Mehrheit der arabischsprachigen Kommentatoren feiert den Täter von Berlin, die große Mehrheit feiert seine Tat. Und das ist ein sehr großes Problem.
Wir haben keine jüdischen, christlichen oder buddhistischen Gefährder in Deutschland. Wir haben islamistische Gefährder. Und ja, natürlich ist nicht jeder Muslim ein Islamist. Aber jeder Islamist ist ein Muslim.
Worüber ich zwei Tage nach dem CSD-Attentat noch immer nachdenken muss, ist das extrem junge Alter des Islamisten Abdul B. Stell dir vor, du bist 21 Jahre auf dieser Welt, und im Grunde genommen bringst du dieser Welt und der Gesellschaft nur Elend und Verderben. Du bist ein kleines Kind, kommst in die Kita, dann in die Schule, deine Eltern erziehen dich, nach der zehnten Klasse geht es nicht weiter. Du wirst Teenager und junger Erwachsener – und verübst Straftaten, darunter Körperverletzung und räuberische Erpressung. Du wendest dich dem Islamismus zu, willst in Syrien kämpfen, für den »Islamischen Staat« Menschen töten, wirst im Libanon inhaftiert. Du kommst nach Deutschland zurück (weil Deutschland dich einfliegt), willst wieder eine schwere staatsgefährdende Straftat verüben. Der Staat, der für deine Delinquenz immer wieder zahlt, glaubt dir deine halbgaren Beteuerungen, wonach du dich vom Islamismus distanzierst, setzt dich auf Bewährung, zahlt Millionen Euro (vom Steuerzahler) für ein Deradikalisierungsprogramm, das dich, natürlich, nie deradikalisieren wird. Du arbeitest in der Securitybranche und als Pizzafahrer, weil du schlichtweg ein gesellschaftlicher Pflegefall bist, dem keine andere Arbeit zumutbar ist, während du Heiliger Krieg-Propaganda von Steinzeitpredigern auf sozialen Medien postest. Am Ende ballerst du mit einem Kleintransporter in eine unschuldige Menschenmenge, tötest eine polnische Mutter, verletzt 30 Leute. Du schließt dich in der Gartenlaube deines Vaters ein, der dir zuvor gesagt hat, dass du deinen Salafibart abrasieren sollst, und gehst in einem letzten Akt mit Messer auf Beamte los, die dich im finalen Akt erschießen. Dein elendiges, 21 Jahre langes Leben geht zu Ende. In diesen 21 Jahren hast du keinen Mehrwert für deine Umgebung gebracht, sondern warst in deinem Wirken rein destruktiv. Du lagst auf der Tasche, warst unintegrierbar, hast nur Leid und Schmerz gebracht und in dem Land, das dir zu Geburt die Staatsbürgerschaft geschenkt hat, Menschen getötet.
Natürlich müssen wir über Islamismus reden – und die Debatte ist überfällig –, aber wir sind längst an dem Punkt, an dem wir über Humanrelativismus reden müssen. Mag sein, dass dein Vater dich »großzügig, emotional, liebevoll« nannte, mag sein, dass dich äußere Umstände geprägt haben. Aber Menschen sind nicht gleich, als Gesellschaft brauchen wir nicht zu glauben, wir könnten alle abholen und zu besseren Menschen machen – und Abdul B. zeigt schlicht, dass es Teile der Bevölkerung gibt, mit denen keine Gesellschaft zu machen ist. 21 Jahre und eine einzige Minusbilanz, und das in jeder Hinsicht. Dass er erschossen wurde, in für dieses Land, so hart es klingt, ein einziger Segen.
Wenn Politiker von "unserer Art zu leben" sprechen, denken sie an ihren Sessel im Büro und die Sekretärin. Aber nicht an die Leichen, über die sie mit ihrer feigen Politik gehen, und nicht an die Gesellschaft, die sie mit "Wir schaffen das" ruinieren. https://t.co/8YUrqxajP2
The Hamas rapist-murderers of Shani Luke have all been eliminated by a team dedicated to tracking down and eliminating anyone who planned, executed or otherwise partook in the Oct 7 massacre. Every last one is not an empty slogan, it's a promise
Ich kenne Tino Sorge als exzellenten Kollegen. Dass Merz sich von ihm trennt, spricht gegen Merz und für Tino Sorge. Offensichtlich liegt das Problem bei einem Bundeskanzler, der eher die SPD retten will als unser Land. Diese Kabinettsumbildung ist in einer Weise dilettantisch und stillos, die ich bis vor Kurzem für unmöglich gehalten hätte. WK
Heute hat der Bundeskanzler seinen Wunsch bekanntgegeben, dass ich als Parlamentarischer Staatssekretär im BMG entlassen werde. Hier mein Statement dazu.
Die Woche der Einordnung.
Der eine Soziologe: Die Täter sind immer Männer.
NGOs: Der Täter war rechtsextrem.
Abgeordnete werden Flaggen aus dem Sommer-Urlaub posten.
Es wird eine Demo gegen Rechts geben.
Und dann geht es wieder von vorne los.
Ihr bekommt nur die Wärme unseres Sozialsystems, unsere Staatsbürgerschaft, unseren oft sehr milden Rechtsstaat (inklusive Datenschutz), unsere Deradikalisierungs- und Resozialisierungsprogramme und unsere Realitätsverweigerung inklusive falsch verstandener Vielfaltsliebe
@Volker_Beck „Islam und Islamismus sind so lange nicht voneinander zu trennen, wie Koran und Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden.“
Tillmann Nagel, Islamwissenschaftler, 2005