Dieser Typ hat mit Anlauf gegen den Kopf eines zu Boden geworfenen Apollo Journalisten mehrfach Tritte verübt!
Wir finden ihn!
Liebe Erfurter, wenn ihr ihn irgendwo vom Fenster aus sichtet, Streamer, Journalisten vor Ort, wer ihn sichtet,Polizei informieren!
Teilt das Bild🙏
@SylK1966 Die sollen sich die Krankheitstage der Abgeordneten mal vornehmen. Dann sollte der Staat sich erstmal verkleinern und anfangen bei seinen Ausgaben zu sparen. Dann könnte man vielleicht sich das arbeitende Volk nochmal anschauen. Vorher nicht!
Man muss Saskia Esken fast dankbar sein. Selten wurde das deutsche Staatsverständnis so nackt, so ungeschminkt, so unfreiwillig komisch auf den Tisch gelegt wie in diesem Satz:
„Ich zahle daraus nicht nur Steuern, ich kaufe davon auch jeden Tag ein. Wer finanziert jetzt wen?“
Das ist kein Tweet.
Das ist ein politisches Röntgenbild.
Ein Bürger sagt: Ich arbeite, ich zahle Steuern, ich finanziere damit auch Ihre Diäten.
Und die Berufspolitikerin antwortet sinngemäß: Moment mal, ich gebe dieses Geld ja wieder aus.
Ach so. Na dann.
Nach dieser Logik finanziert auch der Bankräuber die Sparkasse, weil er mit der Beute anschließend Brötchen kauft. Der Taschendieb stützt den Einzelhandel. Der Falschparker stärkt die Stadtkasse. Und jeder, der fremdes Geld ausgibt, ist eigentlich ein Wirtschaftsmotor.
Willkommen in der großen Kreislaufwirtschaft der politischen Selbstrechtfertigung.
Natürlich zahlt eine Abgeordnete Steuern. So wie ein Angestellter im öffentlichen Dienst Steuern zahlt. So wie ein Beamter Steuern zahlt. Das ist aber nicht der Ursprung des Geldes. Das ist nur die Rückführung eines Teils dessen, was vorher aus produktiver Wertschöpfung entnommen wurde.
Das Geld fällt nicht vom Himmel.
Es wächst nicht im Bundestagskeller.
Es wird nicht in Ausschüssen geboren.
Es kommt von Menschen, die morgens aufstehen, Ware verräumen, Maschinen bedienen, Kunden bedienen, Rechnungen schreiben, Betriebe führen, Risiken tragen und am Monatsende feststellen, dass der Staat schon vor ihnen am Konto war.
Und dann kommt Politik und sagt:
„Aber ich kaufe davon doch auch ein.“
Ja. Genau das ist der Punkt.
Sie kaufen davon ein.
Sie wohnen davon.
Sie reisen davon.
Sie twittern davon.
Sie finanzieren davon ein Leben, dessen Grundlage andere erwirtschaften müssen.
Das ist nicht verboten. Das ist parlamentarische Demokratie. Abgeordnete sollen ordentlich bezahlt werden, damit sie unabhängig arbeiten können. Geschenkt.
Aber wer in dieser Position nicht mehr erkennt, wer Nettozahler und wer Empfänger ist, hat den Kontakt zur wirtschaftlichen Realität ungefähr so gründlich verloren wie ein U-Boot zur Zimmerpflanze.
Der entscheidende Unterschied ist simpel:
Der Einzelhandelsmitarbeiter muss am Markt bestehen.
Der Unternehmer muss Kunden überzeugen.
Der Handwerker muss Leistung bringen.
Der Angestellte muss Ergebnisse liefern.
Der Politiker muss gewählt werden — und erklärt danach dem Steuerzahler, dass dieser bitte nicht so frech fragen soll, wer hier wen finanziert.
Das ist die eigentliche Pointe: Nicht die Diät ist das Problem. Sondern die geistige Buchhaltung dahinter.
Denn in diesem Tweet steckt das ganze Elend einer politischen Klasse, die den Staat für eine Art Perpetuum mobile hält: Bürger zahlen ein, Politik verteilt um, Politik gibt aus, Politik zahlt einen Teil zurück — und am Ende erklärt Politik dem Bürger, er solle dankbar sein, weil sie im Supermarkt auch Gurken kauft.
Nein.
Wer aus Steuergeld bezahlt wird und darauf Steuern zahlt, finanziert nicht plötzlich den Steuerzahler. Er reduziert nur den Nettotransfer. Das ist kein Heldentum. Das ist Mathematik auf dem Niveau einer kaputten Parkuhr.
Und genau deshalb ist dieser Satz so kostbar. Er zeigt nicht Arroganz allein. Er zeigt ein tieferes Missverständnis: den Glauben, der Staat sei der Ursprung des Wohlstands — und nicht dessen Verbraucher, Verwalter und im schlimmsten Fall Vernichter.
Man kann es höflich sagen:
Frau Esken hat hier einen interessanten Beitrag zur Frage geleistet, warum viele Bürger das Vertrauen in Politik verlieren.
Oder man sagt es klarer:
Wer glaubt, er finanziere den Bäcker, weil er mit Steuergeld ein Brötchen kauft, sollte vielleicht nicht über Wirtschafts-, Steuer- oder Sozialpolitik entscheiden.
Hey @elonmusk, kannst Du bitte den AfD-Bundesparteitag live streamen, damit die ganze Welt sieht, dass linksgrüne Politiker und Linksextremisten einen AfD-Parteitag blockieren, stören und mit Gewalt angreifen wollen?
Wir wären Dir sehr dankbar.
Bitte verbreiten.
Also man muß sich mal die Perversität des Ganzen überlegen. 15Mio verdienen das Geld, was den Staat am laufen hält. Ein Großteil hat kein Bock mehr ein Sklave zu sein, inkl. mir, und wählt die AFD. Statistisch gesehen sind die meißten AFD Wähler Arbeiter, Angestellte, Selbsständige, Gewerbetreibende.
Als Dank lassen wir uns als Nazis, Idioten und Spinner beschimpfen, vom Rest der Bevölkerung, der meist davon profitiert. Unter Beamten und Staatsbediensteten schneidet die AfD traditionell signifikant schwächer ab als in der restlichen arbeitenden Bevölkerung. Warum? Wer beißt die Hand die einen füttert?
Dieses Klientel, was von Steuergeldern bezahlt wird, wie z.B. auch öffenlticher Dienst, Beamte leben meist sorgenfrei im Speckgürtel im Einfamilienhaus und werden noch schön gefüttert mit Subventionen für Autos, Hausbau, Wärmepumpe etc... Also quasi von dem Geld, was die 15 Mio Sklaven erarbeitet haben und so gut wie nie in den Genuß kommen werden.
Schaut euch die Grafik an und laßt es wirken.
@bundeskanzler Der Typ weiß das alles. Und ich könnte im Strahl kotzen, weil er sicher hinter vorgehaltener Hand, über uns alle lacht. Dieses Bild bekomme ich nicht aus meinem Kopf und das macht mehr als nur wütend!
Es ist so schade, dass wir bei 450 Millionen Europäern nicht einmal in der Lage sind, 1 Million Unterschriften zusammen zu kriegen.
https://t.co/jnADKKiaVF
⚠️ EILMELDUNG: DER NÄCHSTE RENTEN-HAMMER – WITWENRENTE VOR DEM AUS!
Stand 27.06.2026
Man muss schon ganz genau hinsehen und das Kleingedruckte der neuen 33 Reformpunkte der Rentenkommission akribisch studieren, um es überhaupt zu bemerken.
Während die Medien fast nur über das Rentenalter oder das Aus der Rente mit 63 berichten, versteckt sich hinter dem harmlos klingenden Punkt "Empfehlung 11" ein radikaler Systemwechsel, den man im ersten Moment ganz schnell übersieht.
Die Rentenkommission der Regierung bereitet dort nämlich klammheimlich den nächsten, noch drastischeren Kahlschlag vor:
Die Witwenrente, die es in Deutschland bereits seit 1911 gibt, soll faktisch abgeschafft werden!
Was unter dem Deckmantel der "Modernisierung" geplant ist:
* Das Ende der 55 Prozent:
Bislang konnten Hinterbliebene im Todesfall mit 55 Prozent der Rentenansprüche des Partners rechnen. Damit soll nun Schluss sein.
* Verpflichtendes Rentensplitting:
Stattdessen soll künftig ein sogenanntes Rentensplitting erzwungen werden. Beide Partner erhalten dann automatisch nur noch die Hälfte der gemeinsam erarbeiteten Punkte.
* Niemand will das freiwillig:
Dieses Modell gibt es auf freiwilliger Basis schon seit 2002. Im Jahr 2024 haben sich laut Berichten ganze 111 Paare in Deutschland dafür entschieden – aus gutem Grund, denn wer splittet, verzichtet komplett auf die Witwenrente. Die Kommission will dieses absolute Nischenmodell nun zur Pflicht machen.
* Gigantische Kürzungen:
Die Rentenversicherung rechnet mit Einsparungen von satten 19 Milliarden Euro jährlich. Zum Vergleich, wie wir ohnehin schon dastehen:
In Spanien bekommen Hinterbliebene im Schnitt rund 2000 Euro, bei uns in Deutschland sind es im Durchschnitt 700 bis 800 Euro. Und selbst diese Leistung soll nun massiv gekappt werden.
Mein Fazit:
Das ist ein beispielloser Angriff auf Millionen Ehen in Deutschland. Verkauft wird uns das Ganze von der Rentenkommission als "Modernisierung" und es klingt vordergründig nach Gleichberechtigung. Die bittere Realität sieht aber völlig anders aus:
Es trifft ganz gezielt diejenigen, die ohnehin schon benachteiligt sind – allen voran Frauen, die für die Kindererziehung beruflich zurückgesteckt haben, in Teilzeit arbeiten mussten und so weniger eigene Rentenpunkte sammeln konnten.
Stirbt der Partner früh, stürzen diese Menschen durch diesen neuen Plan ungebremst ab, da die Deutsche Rentenversicherung bereits davor warnt, dass ein solches Pflicht-Splitting die Altersarmut verschärfen wird. Es geht hier nicht um soziale Gerechtigkeit, es geht um eiskaltes Kassenkalkül, um 19 Milliarden Euro einzusparen. Die Politik hat längst entschieden, wer die Zeche für die leeren Kassen zahlen soll.
Dieser Wahnsinn muss öffentlich gemacht werden, denn die Regierung soll bis Ende Juni über diesen Prüfauftrag entscheiden. Bitte teilt diesen Beitrag, die Menschen müssen aufwachen und sehen, was da gerade im Verborgenen auf uns zurollt!
Marcel Baldauf
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@simonevoss
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Ab 1. Juli zeigt NGO-Files öffentliche Förderung, Geldflüsse & Netzwerke — Organisation für Organisation, mit Quelle.
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