Was in Flensburg geschehen sein soll, wäre kein „Missverständnis“, sondern ein rechtsstaatlicher Offenbarungseid:
In einem Verfahren über einen Aushang „Juden haben hier Hausverbot“ in einem Geschäft soll eine Jüdin vor Betreten des Gerichtssaals gezwungen worden sein, ihren Davidstern abzulegen - nicht einmal verdeckt durfte sie ihn tragen.
Falls dieser Bericht zutrifft, wäre das skandalös.
Ein Davidstern ist kein Transparent. Kein Störmittel. Keine Provokation. Er ist Ausdruck jüdischer Identität.
Wer ausgerechnet bei einem Volksverhetzungsprozess wegen Judenhasses jüdische Sichtbarkeit aus dem Gerichtssaal entfernt, sendet ein verheerendes Signal: Nicht der Antisemitismus stört - sondern das sichtbare Jüdischsein.
Das wäre untragbar.
Wir apellieren an die Justizministerin Prof. Dr. Kerstin von der Decken und der Justiz Schleswig-Holstein:
1. Klären Sie den Vorgang öffentlich auf
2. Es braucht dann ggf. eine Entschuldigung gegenüber der betroffenen Jüdin
3. Erteilen Sie die klare dienstliche Anweisung: Davidstern, Kippa und andere religiöse Symbole dürfen ohne konkrete Störungslage nicht verboten werden
4. Veranlassen Sie eine antisemitismussensible Schulung des Sicherheitspersonals
Der Rechtsstaat muss Judenhass bekämpfen - nicht jüdische Identität aus seinen Sälen entfernen.
https://t.co/nDdIiZiAhF
@MJG_SH@Land_SH
#Antisemitismus #Flensburg #SchleswigHolstein
Aanrader om te kijken
Jarenlang werd elke kritiek op UNRWA weggezet als propaganda of politiek gemotiveerd. Inmiddels stapelen de vragen, onderzoeken en onthullingen zich op.
Wie de situatie in Gaza, de rol van de VN en de relatie met extremistische organisaties wil begrijpen, doet er goed aan deze documentaire te bekijken.
Niet wegkijken, maar informeren. Niet volgen, maar zelf oordelen.
Dat is hoe een democratie hoort te werken.
Die neue Realität in Europa❗️
Im November 2024 wurde das antisemitische Transparent „Free Palestine“ mit HAMAS-Terrorist beim Spiel PSG gegen Madrid gezeigt. KEINE STRAFE - die UEFA bewertete das Banner als nicht „provokativ oder beleidigend“.
Dagegen verhängte die UEFA wegen des Zeigens eines Christusbildes beim Spiel Belgrad gegen Lille 40.000 € Geldstrafe. Begründung: „Ungeeignete Botschaft“ / „Schädigung des Ansehens des Fußballs“.
MERKE:
☪️ Antisemitismus ok,
✝️ Christentum nicht gewünscht.
Raketten nonstop vanuit Libanon..
De raketten van Hezbollah vielen in de Middellandse Zee, in de buurt van de Israëlische stad Nahariya, vlak bij strandgangers.
UNRWA-Mitarbeiter waren am 7. Oktober an den Hamas-Massakern beteiligt. In Schulen der Organisation wurden über Jahre Hass und Antisemitismus vermittelt. Dennoch fließen weiterhin Milliarden an internationalen Geldern.
Die Dokumentation „UNraveling UNRWA“ zeigt, warum immer mehr Menschen die Rolle dieser Organisation hinterfragen.
Sehenswert für alle, die verstehen wollen, warum echte Konsequenzen längst überfällig sind.
https://t.co/g0hmgrhFqV
Lesen!
Die Geschichte von Taryn Thomas klingt fast zu filmreif, um wahr zu sein. Jahrelang war die Studentin der Elite-Universität Stanford das Gesicht der pro-palästinensischen Bewegung auf dem Campus.
Sie trug Kufiya, schlief im Protestcamp, organisierte Megafon-Demos und war felsenfest davon überzeugt, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen.
Nach dem 7. Oktober 2023 stieg sie endgültig in die Führungsebene der Aktivisten auf.
“Schon am 8. Oktober stand für alle fest, dass in Gaza ein Völkermord stattfindet“, erinnert sie sich heute. Professoren, Dozenten, Kommilitonen – niemand zweifelte. Es gab nur eine Wahrheit.
Im Juni 2024 gipfelte der Protest in der gewaltsamen Besetzung des Stanford-Präsidentenbüros.
Die Aktion hinterließ massive Sachschäden und Parolen wie „Death to Israel“ und „Death to America“ an den Wänden. Rückblickend erkennt Taryn darin den Moment, in dem die Bewegung kippte: „Es ging längst nicht mehr um die Palästinenser. Die waren nur noch Nebensache. Wir richteten uns gegen den gesamten Westen und wurden zu einer Art politischer Sekte.“
Der Wendepunkt:
Ein Kinobesuch aus Spott
Der radikale Bruch mit ihrer Ideologie kam unerwartet – und begann mit einer Provokation. Im Herbst 2024 besuchte Taryn die Ausstellung über das Massaker beim Nova-Musikfestival in Los Angeles. Ihr Plan: sich über die vermeintliche „zionistische Propaganda“ amüsieren. Doch sie verließ die Räume als ein anderer Mensch.
Die unzensierten Bilder der abgeschlachteten Festivalbesucher, die letzten, verzweifelten WhatsApp-Nachrichten an ihre Familien, die nackte Angst der Fliehenden – all das ließ ihr mühsam konstruiertes Weltbild in Sekundenfeindschnelle in sich zusammenbrechen.
„Ich fühlte mich, als wäre ich ein Jahr zu spät zu einer Beerdigung gekommen“, sagt sie.
Besonders tief traf sie die Tonaufnahme eines Hamas-Terroristen, der seinen Vater aus Israel anrief, um stolz zu prahlen, wie viele Juden er gerade eigenhändig ermordet hatte – während der Vater am Telefon weinte vor Glück. Es war der Moment der schmerzhaften Erkenntnis: Genau diese Menschen wurden in Taryns Universitäts-Blase als heroische „Widerstandskämpfer“ glorifiziert.
Um Antworten zu finden, traf Taryn eine radikale Entscheidung: Sie reiste nach Israel.
Dort wurde sie prompt von der brutalen Realität des Landes eingeholt. Während eines iranischen Raketenangriffs heulten die Sirenen. Als sie sich schutzlos auf den Asphalt werfen musste, während über ihr der Eiserne Dom explodierte, schossen ihr wieder die Opfer des Nova-Festivals in den Kopf.
„Noch vor Kurzem hatte ich gefordert, dass Israel komplett entwaffnet wird. Und in diesem Moment betete ich darum, dass Israels Raketenabwehr mein Leben schützt.“
Nach ihrer Rückkehr in die USA postete sie ein Foto aus Israel. Die Reaktion ihrer alten „Szenefreunde“ war vernichtend.
Die Cancel Culture traf sie mit voller Härte:
Soziale Isolation: Langjährige Freunde brachen von heute auf morgen den Kontakt ab.
Hass-Kampagnen: Sie wurde als „Genozid-Unterstützerin“ beschimpft, öffentlich diffamiert und bedroht.
Dialogverweigerung: Niemand wollte wissen, was sie vor Ort gesehen hatte. In einer radikalisierten Welt, die nur in Schwarz und Weiß denkt, gilt das Zulassen von Zweifeln bereits als Hochverrat.
Halt fand sie ausgerechnet dort, wo sie es am wenigsten erwartet hatte: bei jüdischen Studenten auf dem Campus. „Sie wussten genau, wer ich war. Sie kannten meine lautstarken Anti-Israel-Parolen. Und trotzdem reichten sie mir die Hand, diskutierten auf Augenhöhe mit mir und luden mich zum Schabbat-Essen ein.“
Im Mai 2026 steht Taryn erneut in der Nova-Ausstellung – dieses Mal in London, als Unterstützerin.
„Ich bin keine Jüdin. Ich bin Afroamerikanerin“, erklärt sie einem Reporter mit fester Stimme. „Aber in Israel habe ich Dinge begriffen, vor denen ich vorher die Augen verschlossen habe. Und genau deshalb kann und werde ich jetzt nicht mehr schweigen.“
https://t.co/6Q2N1aoP8h
ONU
Existen indicios de que israel pudo haber abusado sexualmente de 13 palestinos
También la ONU
Existen pruebas concluyentes de que empleados de la ONU en vehículos oficiales actuaron el 7/10 asesinados y secuestrando israelíes en israel
Während Mullah-Versteher erklären, die Islamische Republik sei bloß antizionistisch und nicht antisemitisch, spähen ihre Geheimdienste jüdische Gemeinden und Synagogen in Deutschland aus. Dutzende Anschläge sind in Planung. Das ist die Kriegsstrategie der Mullahs.
Diese Bedrohungen sind nicht abstrakt, sondern sehr konkret. Wenn Sicherheitsdienste der Regierung einen „Mangel an Planung“ vorwerfen, ist es höchste Zeit zu handeln. Deutschland darf nicht warten, bis die Mullahs ihre Mordpläne gegen deutsche Zivilisten umsetzen.
500.000 Tote in Syrien:😴
375.000 Tote im Jemen:😴
5.400.000 Tote im Kongo:😴
235.000 Tote in Afghanistan:😴
500.000 Tote im Sudan:😴
300.000 Tote im Irak:😴
70.000 Tote in Gaza, mehrheitlich Hamas-Terroristen: 😡 - Eskalierende Empörung.
Kann mir das jemand erklären?
“UNRWA has become part of the problem. It supplies the ammunition to continue the conflict. By supporting UNRWA, we keep the conflict alive. It’s a perverse logic.”
— 🇨🇭Swiss Foreign Minister Ignazio Cassis (May 17, 2018)
https://t.co/sy3nfmS47e
🚨 GOLAN DRUZE ARE CHOOSING ISRAEL
New data shows a major shift among the Druze of the Golan Heights.
More than 35% now hold Israeli citizenship, and the majority of new citizens are under the age of 30.
For decades, many Golan Druze lived in a painful identity limbo between Syria, Israel, and their Druze heritage.
But after the collapse of Syria, the rise of jihadist forces, the massacre of Druze in southern Syria, and Hezbollah’s deadly attack on Druze children in Majdal Shams, more and more young Druze are choosing a future with Israel.
Source: @globesnews
Full report link in comments.
„Migrantische Mitschüler“ in Berlin (also junge Moslems) die eine ukrainische Mitschülerin mit Nazisymbolen mobben, als Beleg für weit verbreitetes rechtsextremes Gedankengut in Schulen.