ASTRA Unterlagen zeigen: Nur eine Beibehaltung des Anschlusses SH-Nord kann Schaffhausen nachhaltig entlasten.
Beim Variantenentscheid des ASTRA hat die Entlastung der Stadt Schaffhausen nur eine untergeordnete Rolle gespielt. Endlich freigegebene Unterlagen schaffen Klarheit.
Du findest das Fäsenstaubprojekt immer noch „bitzli kompliziert“? Auf diesem kleinen Spaziergang besuchen wir die Orte in unserer Stadt, die sich ab dem Baubeginn in 5-6 Jahren stark verändern werden. Mit dabei sind Vertreter der Quartiervereine und der IG Fäsenstaub.
«Gravierende Probleme» hat die Stadt Schaffhausen beim geplanten A4 Ausbau festgestellt. Doch worum geht es genau? Wir haben den 67 Seiten umfassenden Bericht für euch in acht Kurzvideos zusammengefasst. Die Gesamtdauer beträgt weniger als 10 Minuten:
https://t.co/bOJxMKb663
Die Unterschriften für die «Entlastungsinitiative» sind in Windeseile zusammengekommen. Das Interesse an der Verkehrsentlastung in Wohngebieten ist breit abgestützt und darf nicht länger ein untergeordnetes Kriterium beim Autobahnausbau spielen.
Unterstützt von vier Quartiervereinen und weiteren Organisationen wurde diese Woche die «Entlastungsinitiative» lanciert.
Nationalstrassenprojekte müssen Wohnquartiere entlasten und dürfen nicht zu Mehrverkehr auf Lokalstrassen führen.
https://t.co/MqetIaIc71
Neu zugängliche Dokumente des #Astra erlauben einen Einblick in die Entscheidungsgrundlagen, welche das #Bundesamt von einer Umsetzung mit einem Vollanschluss SH-Nord Abstand nehmen liess. Die @IGfasenstaub kritisiert diese als völlig unzureichend. (Abo)
https://t.co/RE9ct0KqKQ
ASTRA Unterlagen zeigen: Nur eine Beibehaltung des Anschlusses SH-Nord kann Schaffhausen nachhaltig entlasten.
Beim Variantenentscheid des ASTRA hat die Entlastung der Stadt Schaffhausen nur eine untergeordnete Rolle gespielt. Endlich freigegebene Unterlagen schaffen Klarheit.
Endlich ist klar, wie der geplante Anschluss Mutzentäli aussehen soll. Obwohl diese Visualisierungen des ASTRA seit 10 Monaten existieren, waren Gesuche auf Basis des Öffentlichkeitsprinzip der Verwaltung (BGÖ) notwendig, damit diese heute öffentlich sind.
Die @grunliberale_sh unterstützen das Referendum gegen den Ausbau der Nationalstrassen. Betroffen ist dadurch auch der #Fäsenstaubtunnel. Die Partei sagt: Das Projekt beruht auf überholten Grundlagen, die IG Fäsenstaub stösst ins selbe Horn. (Abo)
https://t.co/XJiN7nrAe2
Bekanntlich hat das #ASTRA bereits reagiert und die öffentliche Planauflage um 6 Monate nach hinten verschoben. Dies ist die Zeit, welche den von uns gewählten Verantwortlichen bleibt, sich für ein Projekt einzusetzen, dass #Schaffhausen auch würdig ist!
Heute haben wir unsere «Petition für ein besseres Fäsenstaub-Projekt» an die Schaffhauser Regierung übergeben.
Vielen Dank euch allen für euren Einsatz und das Sammeln der 1'300 Unterschriften für die #Quartierbevölkerung ❤️🏡
🧶
Das Parlament hatte es heute nochmals in der Hand: Asphalt🛣️oder Acker🌱? Leider bleibt die bürgerliche Mehrheit bei ihrem Autobahn-Ausbauwahn! 🚧⛔️Unterstütze jetzt das Referendum auf https://t.co/OhBFgVmSdl
Wow, heute ist unser Briefkasten geradezu explodiert. 📮📩📩📩
Vielen Dank für eure starke Unterstützung 💪
Und eines ist klar: Ohne eine Korrektur wird es zu einer massiven Verkehrszunahme in Schaffhauser Wohnquartieren, vor Schulen, Kindergärten und Spielplätzen kommen.
✍️
In welchem Umfang die Bedürfnisse der Schaffhauser Bevölkerung tatsächlich einfliessen werden hängt aber insbesondere von der Anzahl Unterschriften für die Petition für ein besseres Fäsenstaub-Projekt ab:
https://t.co/cIRPb4BzAc
Breaking News 🔥
Die negativen Auswirkungen des #Fäsenstaub-Projekts sind inzwischen unübersehbar und das #ASTRA muss nachbessern um die Bedürfnisse der Region #Schaffhausen endlich einfliessen zu lassen.
Bitte fleissig unterschreiben und teilen 💌
Der erste Kantonsplaner von Schaffhausen legt in den Schaffhauer Nachrichten dar, warum das Fäsenstaubprojekt in seiner aktuellen Form schlecht für Schaffhausen ist.
Ernst Joos plante den ersten Fäsenstaubtunnel und war anschliessend für Zürich und München planerisch tätig.