378,9 Milliarden Euro Schulden! Deutschlands Kommunen stecken 2026 immer tiefer in der Finanzkrise.
Plus 9,9 Prozent!
#Kommunen#Schulden#Finanzkrise#Destatis
Schuldenberg wächst rasant: Die integrierten Schulden der deutschen Kommunen erreichten Ende 2025 unglaubliche 378,9 Milliarden Euro. Das sind 9,9 Prozent mehr als zu Jahresbeginn. Im Vorjahr lag der Anstieg noch bei 6,3 Prozent. Rechnerisch entfallen inzwischen 4.907 Euro Schulden auf jeden Einwohner der erfassten Kommunen. Gleichzeitig verzeichneten die kommunalen Kern- und Extrahaushalte 2025 ein Rekorddefizit von 31,9 Milliarden Euro.
Hessen besonders hoch verschuldet: Mit 6.763 Euro pro Kopf liegen Hessens Kommunen an der Spitze, gefolgt vom Saarland mit 6.408 Euro. Besonders stark wuchsen die Schulden in Niedersachsen mit 13,3 Prozent und Baden-Württemberg mit 13,1 Prozent. Die Schulden der kommunalen Kernhaushalte stiegen sogar um 15,5 Prozent. Die Zahlen stammen aus der aktuellen Destatis-Veröffentlichung vom 29. Oktober 2026.
Deutschlands Kommunen versinken immer tiefer in Schulden und die Geschwindigkeit, mit der der Schuldenberg wächst, ist ein gewaltiges Warnsignal!
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Pressemitteilung Nr. 378 vom 29.10.2026.
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#Volkswagen - Es wird Zeit in die Kirche zu gehen und für VW zu beten!
Volkswagen hat soeben bekannt gegeben, dass der Konzern von Juli bis September unter dem Strich einen Verlust von 5,82 Milliarden Euro verbucht hat. Das teilte Volkswagen am Donnerstagmorgen mit.
Wahnsinn! Die Deutschland AG brennt lichterloh!
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#Wolfsburg down! Der Goldesel Volkswagen scheißt kein Gold mehr und für die Stadt beginnt jetzt das finanzielle Drama!
Volkswagen hat heute seine Zahlen veröffentlicht. Von Januar bis September blieben dem Konzern gerade einmal 100 Millionen Euro Gewinn.
Der einstige Goldesel, der Wolfsburg jahrzehntelang mit Steuereinnahmen versorgte, schwächelt dramatisch.
Für die Stadt könnte das zum finanziellen Albtraum werden. Schon jetzt klafft ein Haushaltsloch von 132 Millionen Euro.
Sollte der Einbruch bei den Gewerbesteuereinnahmen anhalten, könnte das Defizit nach meiner Einschätzung in Richtung 500 Millionen Euro explodieren.
Wolfsburg down! Wenn der Goldesel kein Gold mehr scheißt, kommt die bittere Rechnung für eine ganze Stadt.
Deutschlands Pleitewelle nimmt kein Ende! Auch 2027 drohen fast 26.000 Unternehmensinsolvenzen.
2027! Es geht munter weiter!
#AllianzTrade#Insolvenzen#Wirtschaftskrise#Deutschland
Insolvenzwelle auf Rekordniveau: Der Kreditversicherer Allianz Trade prognostiziert für 2026 und 2027 jeweils 25.900 Unternehmensinsolvenzen in Deutschland. Das wäre der höchste Stand seit 2013. Allein im ersten Halbjahr 2026 meldeten 12.812 Unternehmen Insolvenz an, ein Anstieg um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bereits 2025 waren es 24.064 Fälle.
Deutschlands Unternehmen unter Druck: Schwache Konjunktur, hohe Betriebskosten, Fachkräftemangel und die Folgen des Irankriegs belasten die Wirtschaft. Besonders betroffen sind Transport, Logistik, Bau, Gastgewerbe sowie Automobil- und Maschinenbau. Erst 2028 erwartet Allianz Trade eine leichte Entspannung auf 24.600 Insolvenzen. Das bedeutet: Auch im übernächsten Jahr könnten täglich rechnerisch rund 67 Unternehmen Insolvenz anmelden.
Während die Politik auf den Aufschwung hofft, kämpfen Zehntausende Unternehmen ums Überleben!
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: DIE ZEIT / dpa, 27.10.2026
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BASF streicht Tausende Stellen am deutschen Stammsitz! Gleichzeitig steigen Umsatz und operativer Gewinn kräftig.
#BASF#Ludwigshafen#Stellenabbau#Deindustrialisierung
Personalabbau in historischem Ausmaß: Der Chemiegigant BASF reduziert am Stammwerk Ludwigshafen weiterhin rund 350 Stellen monatlich. Damit könnten allein 2026 über 4.000 Stellen wegfallen. Bereits seit Januar 2024 wurden konzernweit rund 7.000 Stellen gestrichen. Im Mai 2026 sank die Zahl der Vollzeitstellen in Ludwigshafen erstmals seit 1954 unter 30.000. Der Konzern treibt seinen Umbau und seine Kostensenkungen konsequent voran.
Milliardengewinne trotz Stellenabbau: Im dritten Quartal 2026 steigerte BASF den Umsatz um 14,2 Prozent auf 16,36 Milliarden Euro. Das bereinigte operative EBITDA erreichte 1,64 Milliarden Euro. Für das Gesamtjahr hebt der Konzern seine Prognose auf 7,4 bis 7,8 Milliarden Euro bereinigtes EBITDA an. Während sich die Geschäftszahlen verbessern, schrumpft gleichzeitig die Beschäftigung am deutschen Stammsitz.
Wenn selbst Deutschlands größter Chemiekonzern trotz steigender Gewinne Tausende Stellen am Stammsitz abbaut, ist das ein gewaltiges Warnsignal für den Industriestandort Deutschland!
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: SWR Aktuell, BASF, 28.10.2026
Deutschland träumt vom Aufschwung, aber die Verbraucher halten ihr Geld zusammen! Das Konsumklima fällt auf minus 30,8 Punkte.
#GfK#Konsumklima#Wirtschaftskrise#Deutschland
Kauflaune bleibt im Keller: Der GfK-Konsumklimaindex sinkt für November 2026 auf minus 30,8 Punkte, nach minus 30,6 Punkten im Oktober. Vor einem Jahr lag er noch bei minus 22,5 Punkten. Die Einkommenserwartungen fallen weiter auf minus 15,7 Punkte. Auch die Anschaffungsneigung verschlechtert sich auf minus 11,9 Punkte. Gleichzeitig bleibt die Sparneigung mit 17,2 Punkten auf einem hohen Niveau. Die Verbraucher bleiben bei größeren Ausgaben ausgesprochen zurückhaltend.
Hoffnung und Realität klaffen auseinander: Die Konjunkturerwartungen steigen zum sechsten Mal in Folge und erreichen mit plus 2,1 Punkten erstmals seit dem Irankrieg wieder den positiven Bereich. Doch die wachsende Zuversicht führt nicht zu mehr Kaufbereitschaft. Nach Einschätzung der Marktforscher belasten Inflationssorgen und schwache Einkommenserwartungen die Konsumstimmung. Der erhoffte Aufschwung kommt bislang nicht bei der Kauflaune der Verbraucher an.
Deutschland hofft auf bessere Zeiten, doch beim Blick in den eigenen Geldbeutel bleibt von der Aufbruchstimmung erschreckend wenig übrig!
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM), GfK-Konsumklima, 28.10.2026
Nächster Bums - 50.000 Arbeitsplätze in der Pflege bedroht! Ein neues Gesetz könnte bundesweit Tausende Kündigungen auslösen.
#Pflegekrise#Stellenabbau#Sozialraumbudget#bpa
50.000 Kündigungen befürchtet: Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) warnt vor massiven Arbeitsplatzverlusten durch das geplante Pflegeneuordnungsgesetz. Verbandspräsident Bernd Meurer rechnet mit mehr als 50.000 Kündigungen bei ambulanten Diensten. Grundlage ist eine Befragung von über 2.000 Mitgliedsbetrieben. Die Zahl ist eine Prognose des Verbandes, keine bereits bestätigte Entlassungszahl.
Neue Regeln für die Pflege: Die Bundesregierung will den bisherigen Entlastungsbetrag durch ein Sozialraumbudget ersetzen. Dieses soll von 131 auf 175 Euro monatlich steigen, allerdings nur noch für bestimmte anerkannte Unterstützungsangebote einsetzbar sein. Der bpa befürchtet dadurch erhebliche Nachteile für ambulante Pflegedienste und fordert deren Einbeziehung. Die Bundesregierung verfolgt dagegen das Ziel, niedrigschwellige Alltagshilfen auszubauen und Pflegeleistungen neu zu ordnen.
50.000 gefährdete Arbeitsplätze und mögliche Einschnitte in der häuslichen Unterstützung. Wow
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), 26.10.2026; Bundesgesundheitsministerium.
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Europa reguliert seine Unternehmen in die Wettbewerbsunfähigkeit! Die Böttcher AG schlägt Alarm und warnt vor einer Bürokratie, die Investitionen, Innovationen und Arbeitsplätze gefährdet!
#BöttcherAG#Bürokratie#Wirtschaft#EU
Milliardenunternehmen schlägt Alarm: Die Böttcher AG erwirtschaftet über eine Milliarde Euro Jahresumsatz, betreut rund 10 Millionen Kunden und bietet mehr als 250.000 Produkte an. Nun kritisiert das Unternehmen die wachsende Belastung durch europäische Vorschriften. Allein neue Anforderungen an Umweltaussagen machen umfangreiche Prüfungen von Produktbeschreibungen, Bildern, Videos und Kennzeichnungen notwendig. Dafür werden Juristen, Programmierer, IT-Experten und zahlreiche weitere Mitarbeiter benötigt.
Bürokratie statt Investitionen: Besonders kritisch sieht die Böttcher AG umsatzbezogene Geldbußen, die bei Unternehmen mit niedrigen Gewinnmargen sogar den Jahresgewinn übersteigen können. Bereits im September hatte das Unternehmen angekündigt, seine Europa-Expansion zu stoppen. Nach eigenen Angaben stehen dadurch bis zu 500 Millionen Euro Umsatzpotenzial und bis zu 300 neue Arbeitsplätze auf dem Spiel. Gleichzeitig fordert die EU mehr Wettbewerbsfähigkeit und weniger Bürokratie.
Europa braucht Unternehmen, die investieren und Arbeitsplätze schaffen, statt immer neue Vorschriften, die genau diese Unternehmen ausbremsen!
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Böttcher AG, Pressemitteilung vom 26.10.2026
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Mercedes-Benz rutscht immer tiefer in die Krise. Die Gewinnmarge bricht auf erschreckende 2 bis 3 Prozent ein!
Das Ola Källenius noch Vorstandsvorsitzender ist, ist das 8. Weltwunder.
#MercedesBenz#Automobilindustrie#China#Wirtschaftskrise
Gewinnprognose erneut gesenkt: Mercedes-Benz kappt seine Gewinnerwartungen für 2026 drastisch. Statt einer Pkw-Marge von 3 bis 5 Prozent erwartet der Konzern nur noch 2 bis 3 Prozent. Das Betriebsergebnis soll lediglich das Vorjahresniveau erreichen, obwohl 2025 bereits hohe Sonderkosten für den Personalabbau angefallen waren. Die Aktie verlor nach der Ankündigung zunächst rund 4 Prozent.
China wird zum Albtraum: Im zweiten Quartal brach der Absatz in China um 30 Prozent ein. Günstigere chinesische Elektroautos setzen die deutschen Hersteller massiv unter Druck. Gleichzeitig steigen die Materialkosten. Auch der industrielle Free Cashflow soll nun deutlich unter dem Vorjahreswert liegen. Immerhin: Das vorläufige operative Ergebnis von 1,77 Milliarden Euro im dritten Quartal übertraf die Markterwartungen.
Wenn selbst Mercedes-Benz mit seinen Premiumfahrzeugen kaum noch Marge erzielt, ist das ein gewaltiges Warnsignal für die deutsche Automobilindustrie!
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: manager magazin, 27.10.2026
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Boahhh! Stellt euch mal vor, der öffentlich-rechtliche Rundfunk/Fernsehen würde uns jeden Tag in Richtung Wohlstand, Leistung, Fortschritt, Innovation, Spitzentechnologie und Technologieführerschaft motivieren!
Stellt euch vor, es ginge um Unternehmertum, Eigenverantwortung, Leistungsbereitschaft, Erfindergeist, Forschung, Wissenschaft, künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Robotik, Automatisierung, Ingenieurskunst, industrielle Stärke, wirtschaftliches Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit, Bildungsexzellenz, Spitzenuniversitäten, Gründergeist, Start-ups, Investitionen, Produktivität, Freiheit, Aufstiegschancen, internationale Spitzenleistungen und Zukunftsoptimismus!
Stellt euch vor, wir würden wieder in Deutschland lernen, groß zu denken, Risiken einzugehen, Erfolge zu feiern, Leistung anzuerkennen, Unternehmer zu respektieren, Innovationen zu fördern und Weltmarktführer hervorzubringen!
Krass!
Leider nur ein Traum!
Jetzt beginnt die KI-Revolution auch im Staatsapparat! Die Niederlande wollen 25.000 Beamtenstellen streichen und Milliarden einsparen.
Die KI ist jetzt da. Erst der zarte Anfang!
#Niederlande#Bürokratie#KünstlicheIntelligenz#Stellenabbau
Jede sechste Stelle soll verschwinden: Die niederländische Regierung plant, bis 2035 rund 25.000 der derzeit 160.000 Stellen im Staatsdienst abzubauen. Polizei und Verteidigung bleiben ausgenommen. Bereits 2027 sollen Einsparungen von 900 Millionen Euro erreicht werden. Bis 2035 sollen jährlich 3,5 Milliarden Euro eingespart werden. Bemerkenswert: Die Zahl der Staatsbediensteten hat sich seit 2018 nahezu verdoppelt.
Künstliche Intelligenz statt aufgeblähter Verwaltung: Die Regierung will Prozesse digitalisieren, Aufgaben streichen und KI einsetzen, um Verwaltungsarbeit zu vereinfachen oder zu ersetzen. Anfang 2027 sollen konkrete Vorschläge folgen. Besonders bemerkenswert: Die Niederlande haben eine Staatsschuldenquote von nur rund 44 Prozent und ein Haushaltsdefizit von etwa 1,9 Prozent der Wirtschaftsleistung. Trotzdem wird der Staatsapparat auf Einsparpotenziale untersucht.
Während Unternehmen längst Arbeitsplätze durch KI ersetzen, erreicht die Automatisierungswelle nun auch die staatliche Verwaltung. 25.000 geplante Stellenstreichungen sind ein gewaltiges Signal für ganz Europa!
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Handelsblatt, 26.10.2026
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Was ein Beben - KI-Revolution bei Microsoft! 60.000 Mitarbeiter erhalten Abfindungsangebote! Mehr als jeder vierte Beschäftigte könnte den Softwaregiganten verlassen!
Jetzt färbt sich der Arbeitsmarkt blutrot! Die KI-Revolution beginnt, ihre Opfer zu fordern und das große Job-Gemetzel hat gerade erst begonnen haben!
#Microsoft #KünstlicheIntelligenz #Stellenabbau #Digitalisierung
60.000 Mitarbeiter betroffen: Microsoft bietet rund 60.000 seiner weltweit 223.000 Beschäftigten freiwillige Abfindungsprogramme an. Das entspricht fast 27 Prozent der gesamten Belegschaft! Betroffen sind ausgewählte Unternehmensbereiche in den USA, Kanada, Indien und Großbritannien. Das Programm richtet sich auch an Führungskräfte bis zu bestimmten Managementebenen. Ausgenommen sind unter anderem Teile des Vertriebs, Marketings und der Rechenzentren.
Milliarden für KI statt bisheriger Personalstrukturen: Microsoft investiert massiv in künstliche Intelligenz und die dafür benötigte Infrastruktur. Gleichzeitig soll die Kostenstruktur angepasst werden. Bereits im Juli nahmen mehr als 30 Prozent von rund 8.750 berechtigten Mitarbeitern ein separates Vorruhestandsangebot an. Wichtig: Die aktuellen 60.000 Beschäftigten erhalten freiwillige Angebote. Es handelt sich nicht um 60.000 beschlossene Entlassungen. Microsoft erwartet diesmal eine deutlich niedrigere Annahmequote.
Die KI-Revolution verändert jetzt selbst die Personalstrukturen der größten Technologiekonzerne der Welt und Microsoft zeigt, welche gewaltigen Umbrüche bevorstehen könnten!
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: https://t.co/7VOZBiU24m / Bloomberg, 26. Oktober 2026
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Meinen lieben, Deutschland träumt sich nun den Aufschwung herbei, während die wirtschaftliche Realität immer düsterer wird!
Willkommen im Land der künstlich erzeugten Zuversicht!
Wer den ifo-Geschäftsklimaindex in den vergangenen Monaten verfolgt hat, erkennt ein bemerkenswertes Muster. Die Erwartungen der deutschen Unternehmen werden zunehmend optimistischer, während die tatsächliche Geschäftslage immer wieder enttäuscht.
Der Aufschwung findet offenbar nur noch in den Köpfen statt!
Man könnte fast meinen, die politische und mediale Dauerbeschallung, wonach die wirtschaftliche Lage in Deutschland angeblich viel besser sei als die Stimmung, hätte inzwischen tatsächlich Wirkung gezeigt.
Die Unternehmen glauben zunehmend an eine bessere Zukunft, während ihnen die wirtschaftliche Gegenwart regelmäßig einen Strich durch die Rechnung macht.
Man hat es offenbar geschafft, die Erwartungen zu verbessern, ohne die wirtschaftliche Realität entsprechend zu verändern.
Das muss man auch erst einmal hinbekommen!
Jubelmeldungen statt Wirtschaftswachstum. Zweckoptimismus statt struktureller Reformen. Hoffnung statt harter wirtschaftlicher Fakten.
Herzlichen Glückwunsch an unsere Politik, die deutschen Leitmedien und die Wirtschaftspresse!
Wenn es schon nicht gelingt, die Wirtschaft nachhaltig in Schwung zu bringen, dann wenigstens die Erwartungen.
Deutschland wird nicht gesund, nur weil man den Patienten davon überzeugt, dass es ihm eigentlich hervorragend geht!
Man muss sich diese Szene in aller Ruhe vor Augen führen. Samstagabend, Perry im US-Bundesstaat Georgia, Wahlkampfbühne von Donald Trump, zehn Tage vor den Zwischenwahlen. Der Präsident verkündet unter dem Jubel seiner Anhänger, dass Audi rund vier Milliarden Dollar in ein neues Werk bei Macon steckt. 200.000 Autos pro Jahr, etwa 4.500 neue Arbeitsplätze, die größten und hochwertigsten SUVs der Marke. Und dann steht er da, Audi-Chef Gernot Döllner, lässt sich vom Präsidenten begrüßen und schwärmt von einer fantastischen Gelegenheit für Audi und für Amerika. Für Amerika. Man hätte gern gewusst, ob den Beschäftigten in Neckarsulm in diesem Moment der Kaffee kalt geworden ist.
Denn exakt derselbe Mann hat gut zwei Wochen zuvor, am 8. Oktober, vor der Belegschaft in Neckarsulm gestanden und die sogenannte Schlechtwetterklausel gezogen. Jenen Mechanismus aus dem Zukunftspakt, der beide Seiten zu neuen Verhandlungen über Einsparungen, Arbeitsbedingungen und Stellen verpflichtet, sobald sich die Lage erheblich verschlechtert. Dazu gab es einen Satz, der in Neckarsulm hängen bleiben wird: Tradition allein sichere keine Zukunft. Dabei ist das Werk mit seinen rund 15.000 Beschäftigten längst angezählt. 2025 liefen dort gut 181.000 Fahrzeuge vom Band, ausgelegt ist es auf 225.000. Die Nachtschicht fällt weg, der nächste A8 soll nach den aktuellen Konzernplänen ins Porsche-Werk nach Leipzig wandern, und Volkswagen hat dem Standort bis Mitte 2027 Zeit gegeben, ein tragfähiges Sparkonzept vorzulegen. Sonst droht das Aus. In der Region hängen Schätzungen zufolge bis zu 50.000 Arbeitsplätze daran.
Und das alles kommt obendrauf. Schon im März 2025 hatte Audi mit den Arbeitnehmervertretern den Abbau von bis zu 7.500 Stellen in Ingolstadt und Neckarsulm bis Ende 2029 vereinbart. Ein Konzern im freien Fall, der keine andere Wahl hat? Von wegen. Im ersten Halbjahr 2026 hat Audi operativ rund 1,1 Milliarden Euro verdient, sogar etwas mehr als im Vorjahr, trotz eines Umsatzrückgangs von gut zehn Prozent. Das Geld ist da. Es fließt nur nicht mehr dorthin, wo die Marke groß geworden ist.
Nun wäre es bequem, die ganze Wut bei Audi abzuladen. Doch ein Unternehmen ist keine Sozialstation, es geht dorthin, wo es produzieren und verkaufen kann, ohne sich ruinieren zu lassen. Die Rechnung aus Washington ist brutal einfach: Wer in Amerika verkaufen will, soll in Amerika bauen. Allein im vergangenen Jahr haben die US-Zölle Audi rund 1,2 Milliarden Euro gekostet. Trump setzt Druck, und der Druck wirkt. Mercedes steckt bis 2030 vier Milliarden Dollar in sein Werk in Alabama und holt die nächste Generation des GLC dorthin, die bisher in Bremen vom Band lief. BMW streicht rund 8.000 Stellen, mehr als die Hälfte davon in Deutschland. Wer da noch an Einzelfälle glaubt, will es nicht sehen.
Und was setzt Berlin dem entgegen? Nichts, was ein Investor ernst nehmen könnte. Strompreise, die zu den höchsten der Industriewelt gehören. Arbeitskosten, mit denen die deutsche Autoindustrie weltweit ganz oben steht. Eine Steuer- und Abgabenlast, die jede Investitionsrechnung erdrückt. Eine Bürokratie, die aus jedem Genehmigungsverfahren eine Geduldsprobe macht. Dazu ein Brüsseler Regulierungsapparat, der den Herstellern jahrelang vorgeschrieben hat, welche Antriebe sie gefälligst zu bauen haben, während die amerikanischen Kunden längst anders entschieden und chinesische Marken den Elektromarkt an sich rissen. Georgia bietet ein ausgewiesenes Großgelände, einen Gouverneur, der den Investor persönlich willkommen heißt, und einen Präsidenten, der die Ansiedlung zur Chefsache macht. Deutschland bietet Gipfeltreffen, Absichtserklärungen und Sonntagsreden über eine Wirtschaftswende, die niemand zu Gesicht bekommt.
Die IG Metall begrüßt das US-Werk übrigens grundsätzlich und fordert verbindliche Perspektiven für die deutschen Standorte. Wie rührend. Dieselbe Gewerkschaft hat jahrelang jede Verteuerung des Standorts mitgetragen und die Energiewende beklatscht, die ihren Mitgliedern jetzt die Werkstore zuschlägt. Perspektiven entstehen nicht durch Forderungskataloge, sondern durch Wettbewerbsfähigkeit. Und die hat die Politik dieses Landes über Jahre ruiniert, mit dem Atomausstieg, mit ideologischer Energiepolitik, mit immer neuen Auflagen und einem Staat, der Bürgern und Betrieben das Geld aus der Tasche zieht, als gäbe es kein Morgen.
Hier verabschiedet sich industrielle Substanz, leise und Stück um Stück. Bei Macon sollen Anfang der 2030er Jahre Audis vom Band laufen. In Neckarsulm wird darüber verhandelt, wie viel Verzicht die Belegschaft noch schlucken muss. Wer in Berlin das immer noch für Zufall hält, hat den Ernst der Lage nicht begriffen. Oder will ihn nicht begreifen.
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Audi investiert vier Milliarden Dollar in den USA! Während Amerika 4.500 neue Arbeitsplätze gewinnt, steht in Deutschland ein Audi-Werk vor einer ungewissen Zukunft!
Sie fliehen! Ein Ausdruck dessen!
#Audi#Volkswagen#Trump#Automobilindustrie
Vier Milliarden Dollar für Amerika: Audi plant im US-Bundesstaat Georgia ein neues Automobilwerk mit einer jährlichen Produktionskapazität von 200.000 SUV. Rund 4.500 Arbeitsplätze sollen entstehen. Der Baubeginn ist für 2027 vorgesehen, die Produktion soll Anfang der 2030er-Jahre starten. Geplant ist die Fertigung der Modelle Q7, Q8 und Q9. Zusätzlich sollen jährlich 25.000 Fahrzeuge in South Carolina produziert werden.
Trumps Zollpolitik zeigt Wirkung: Audi musste im vergangenen Jahr rund 1,2 Milliarden Euro Zollbelastungen verkraften. Gleichzeitig sank der US-Absatz in diesem Jahr um 16 Prozent. Während Audi nun Milliarden in neue amerikanische Produktionskapazitäten investiert, steht das deutsche Werk Neckarsulm nach 2030 möglicherweise vor der Schließung. Eine Schließung ist allerdings nicht beschlossen.
Amerika bekommt Milliardeninvestitionen und Tausende neue Jobs, Deutschland muss um die Zukunft seiner industriellen Standorte kämpfen!
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: DER SPIEGEL / Reuters, 25.10.2026
https://t.co/x3WDlilJSL
Volkswagen will 12.000 Mitarbeiter in eine Transfergesellschaft abschieben! Die Bundesagentur für Arbeit soll den nächsten Kahlschlag beim Autogiganten mitfinanzieren.
#Volkswagen#Stellenabbau#Automobilindustrie#Wirtschaftskrise
12.000 weitere Stellen auf der Streichliste: Volkswagen plant bis 2030 den Abbau von zusätzlich rund 12.000 Arbeitsplätzen. Bereits Ende 2024 wurde die Streichung von mehr als 35.000 Stellen vereinbart. Jetzt will der Konzern über Transfergesellschaften verhandeln, in die Beschäftigte freiwillig wechseln könnten. Diese sollen bei der beruflichen Neuorientierung helfen. Eine Mitfinanzierung durch die Bundesagentur für Arbeit steht im Raum.
Tarifkonflikt eskaliert: Die IG Metall lehnt den Vorschlag entschieden ab. Volkswagen hält außerdem an der Kündigung von zehn Tarifverträgen fest. Die Verhandlungen sollen am 24. November beginnen. Ab Januar 2027 drohen Arbeitskämpfe. Die Beschäftigungssicherung bis Ende 2030 bleibt nach Unternehmensangaben bestehen, betriebsbedingte Kündigungen sind weiterhin ausgeschlossen.
Bei Volkswagen geht der Arbeitsplatzabbau in die nächste Runde und inzwischen steht sogar eine Finanzierung mit Geldern der Arbeitslosenversicherung zur Diskussion!
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Automobilwoche, 23.10.2026
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So planen Merz und Klingbeil die Entwicklung der Ausgaben in den nächsten Jahren. Merken Sie etwas? Ich fürchte, die meisten Bürger merken nichts.
Quelle: https://t.co/tZN0YCAxmy
Der Kommunismus und der Sozialismus haben in Deutschland auf die Überholspur gewechselt!
Das hatte ich so nicht auf meiner Bingokarte!
Das Land ist in Teilen noch viel kaputter, als vor Jahren angenommen!
130 Jahre deutsche Industriegeschichte und jetzt die Insolvenz! Dresdner Traditionsmaschinenbauer KAMA ist pleite, 110 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel.
#KAMA#Dresden#Insolvenz#Maschinenbau
Traditionsunternehmen zahlungsunfähig: Der Dresdner Maschinenbauer KAMA hat Ende September 2026 Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen beschäftigt nach eigenen Angaben rund 110 Mitarbeiter, überwiegend am Standort Dresden-Reick. Das Insolvenzgericht Dresden hat Reinhard Klose von der Kanzlei Flöther & Wissing als Insolvenzverwalter eingesetzt. Er sucht nun nach neuen Investoren, um eine Zukunft für den traditionsreichen Hersteller von Verpackungsmaschinen zu ermöglichen.
132 Jahre Industriegeschichte: Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis 1894 zurück. KAMA überstand zwei Weltkriege, die DDR-Zeit, die deutsche Wiedervereinigung und die Finanzkrise von 2008. Zeitweise beschäftigte der Vorgängerbetrieb rund 1.000 Menschen. Zuletzt produzierte KAMA Stanzautomaten, Heißfolien-Prägemaschinen sowie Falt- und Klebemaschinen. Steigende Kosten und rückläufige Aufträge hatten den Maschinenbauer zunehmend wirtschaftlich unter Druck gesetzt.
Zwei Weltkriege, die DDR und mehrere Wirtschaftskrisen überstanden, doch 2026 muss der Dresdner Traditionsmaschinenbauer Insolvenz anmelden!
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Oiger, 20.10.2026
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