Geburten ohne Risikofaktoren sind ein physiologischer Vorgang und gehören eigentlich nicht in eine Klinik. Es wäre zu begrüßen, wenn immer weniger Geburten in Krankenhäusern stattfinden würden. Wenn Frauen gestärkt und voller Vertrauen ihre Kinder in Geburtshäusern oder zu Hause auf die Welt bringen, unterstützt von kompetenten Hebammen, sind wir einer friedlichen Gesellschaft ein kleines Stück näher. Wenn jedoch eine Klinik notwendig ist, ist es gut, wenn sie vorhanden ist und von Frauen, die sie benötigen, genutzt werden kann. Mehr Infos dazu: https://t.co/zJyQKJwz4C
Ein Tag in Deutschland.
Um kurz nach sieben bedroht ein 28-jähriger Afghane in einem Zug von Ruhpolding nach Traunstein einen Schaffner mit einem Messer.
Am Bahnhof in Ruhpolding jagt er dann mehrere Menschen mit dem Messer. Kinder fliehen in Panik, drei Kinder verletzen sich dabei leicht.
Eine Stunde später, um 8:20 Uhr zielt in Dresden ein 41-jähriger Türke mit einer Schusswaffe auf Menschen und geht dann in einen Supermarkt. Als die Polizeibeamten eintreffen schießt er auf diese und brüllt dabei Allahu Akbar.
Zur selben Zeit, um 8:22 Uhr greift ein 26-jähriger Syrer in Iserlohn vor einem Supermarkt eine 59-jährige Deutsche an. Er prügelt anlasslos auf sie ein und fügt ihr schwerste Gesichtsverletzungen zu.
Der Tag ist noch nicht vorbei. Es ist mir ein Rätsel, wie man diese Gewalttaten im öffentlichen Raum und die Zerstörung der inneren Sicherheit schönreden und so tun kann, als sei alles so wie immer.
I have been ordered to pay $95,000 in "damages" to two men in women's sport because I apparently hurt their feelings. It is potentially going to be doubled because I didn't pay in 30 days. So that is $190,000 in total to reward two men in women's sport. I am appealing in the NSW Supreme Court, so for now, there is a stay on the orders.
@salltweets has been ordered to pay a man $20,000 for not allowing him on her female only app. His hurt feelings claim is hoping to be challenged in the High Court. Sall is still waiting to see if leave will be granted for the appeal.
Jasmine Sussex could have to pay up to $95,000 to a man with hurt feelings who falsely claimed he could breastfeed a tiny baby. Her case is still to be heard by a Queensland tribunal.
None of these numbers include the court costs which run into millions.
Others have lost jobs, been censored, gaslit or threatened if they speak the truth or object to the lie that men can be women.
Men who wish they were women not only want to dominate our sports, spaces and services, they are also trying to make money as they go. It appears quite lucrative if they succeed.
Stand with us. Men are not women and we should never be penalized for stating the facts - especially in court where evidence and facts are meant to be paramount.
Wie schützt man Kinder vor einem Staat, der Täter schützt?
Ich bin im Jahr 1994 das Opfer eines Kinderschänders geworden, der mich vom Parkplatz des Phantasialands entführte. Ich hatte meine Eltern verloren. Er sagte mir, er sei Polizist. Er würde mir helfen. In meiner Verzweiflung glaubte ich ihm.
Ich war damals sieben Jahre alt.
Erwischt haben sie ihn nicht.
Meine Mutter sagte später, er sei ein Anfänger gewesen.
Sonst hätte ich nicht überlebt.
Wer weiß, wie viele Kinderseelen er noch auf dem "Gewissen" hat. Oder wie viele Kinder er schließlich ermordet hat - wie er es auch mir angedroht hatte.
Eine Angst, die mich in jungen Jahren begleiten sollte.
Irgendwann würde er mich finden.
So wie er mich das erste Mal gefunden hatte.
Und dann würde er mich töten.
So hatte er es gesagt.
Nach seinem Erfolgserlebnis damit aufgehört, hat er sicher nicht.
Es sei denn, ihn hätte der wünschenswerte, wohlverdiente aber doch gleichzeitig viel zu gnädige Schlag getroffen.
Warum erzähle ich das?
Dadurch musste ich sehr früh erwachsen werden, habe begonnen mich kritisch mit der Welt und den Menschen darin zu beschäftigen. Und auch dem System, das unmenschlichste Täter mit grotesk gnädigen Urteilen beschenkt und somit das Leid von Opfern - sowohl realen als auch potentiell zukünftigen - verhöhnt und billigend in Kauf nimmt.
Opfer, die es schützen müsste - wäre es das, was es vorgibt zu sein.
Irgendwie, ich weiß nicht wie, habe ich mich als Kind, Jugendliche und Erwachsene durch dieses Trauma gekämpft und bin nicht daran zerbrochen. Ich habe es verarbeiten können, so gut man soetwas eben überhaupt verarbeiten kann. Aber natürlich geht es einem in Fleisch und Blut über. Davon lösen kann man sich nicht. Es ist untrennbarer Teil der eigenen Werdungsgeschichte und Identität.
Das muss man akzeptieren - sonst wird man krank.
Was hätte es mit mir gemacht, hätte ich erleben müssen, dass das Böse, das in mein Leben eingefallen war, um meine Kindheit zu rauben, irgendeine lachhafte Gefängnisstrafe bekommen hätte, um dann wieder auf der Lauer zu liegen und Kinderseelen zu fressen?
Mit dem bereitwillig ermöglichenden und selbstverständlichen Segen des Staates, in dem ich lebe?
Der entgegen jeglicher wissenschaftlicher Erkenntnis so tut, als könne man solche Monster, die bereits Blut geleckt haben, wieder "resozialisieren".
Ich habe tiefes Mitleid mit all den Seelen, die erleben mussten, wie die deutsche Justitia ihren Peinigern einmal gnädig über das Haupt streichelt, um es damit dann aber auch schon wieder gut sein zu lassen.
Obwohl ihr bekannt ist, was diesen unschuldigen Seelen angetan wurde.
Was diese durchleiden.
Was sie ihr Leben lang durchleiden würden.
Und das dieses schlimme Schicksal auch andere treffen kann.
Und vermutlich auch wird.
Daran zerbricht man.
Denn das legitimiert das Unbeschreibliche.
Während die Instanz, die solche Urteile verhängt, sich auch noch in den Mantel der Gerechtigkeit hüllt.
Was musste denn bisher alles passieren, bevor Kinder dauerhaft - durch Sicherheitsverwahrung oder lebenslange Strafen- vor solchen Bestien geschützt werden?
Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Nur hat man zu den ohnehin schon vorhandenen wildernden Bestien noch zahllose weitere hinzugefügt, die dieses Land durchstreifen, auf der Lauer liegen und zuschlagen, sobald sich die erstbeste Gelegenheit bietet.
Das ist das wahre, falsche Gesicht unseres Systems.
Ein System, das nicht Opfer, sondern Täter schützt.
Das sich für seine Menschlichkeit rühmt.
Während es in Wahrheit die Schwächsten und Schutzlosesten opfert.
Also, die Antifa hat angekündigt, am Wochenende
- Sprengstoffanschläge zu verüben
- Delegierte zu attackieren
- den Saal zu stürmen
- Polizisten von Dächern aus anzugreifen
- Zufahrtsstraßen zu blockieren
- Menschen schwerste Verletzungen zuzufügen / sie umzubringen
Die linken Parteien rufen zur Teilnahme auf, reisen persönlich an und bezahlen Busse.
Und die CDU stellt sich auf die Seite dieser Terroristen.
Unglaublich.
Viele Menschen halten Zensur für ein abstraktes Phänomen, das nur in autoritären Regimen vorkommt. Dass sie jedoch auch in Deutschland Realität werden kann, zeigt der aktuelle, völlig groteske Fall um den Film »Citizen Vigilante«. Der neue Streifen des nicht auf den Mund gefallenen Regisseurs Uwe Boll, in welchem Armie Hammer die Hauptrolle spielt, wurde in Deutschland de facto verboten, kein Scherz.
Die Handlung des Films: Die Mutter des Protagonisten wird von migrantischen Kriminellen vor den Augen ihres Sohnes erstochen (durchaus ein Fall, der real scheint, man kennt's). Daraufhin nimmt der Mann das Recht selbst in die Hand, wird zum Selbstjustizler, jagt Kriminelle sowie korrupte Beamte (überwiegend, aber nicht ausschließlich Migranten). Der Film ist inspiriert von einem realen Vergewaltigungsfall aus Hamburg aus dem Jahr 2016, bei dem die Täter nur Bewährungsstrafen erhielten und Teile der Medien mit ihnen Mitleid zeigten. Sollte doch eigentlich eine abbildbare Realität sein in Deutschland, oder? Oder?
Der Regisseur Boll, der aus einer sozialdemokratischen Familie stammt, wehrt sich jedenfalls gegen Vorwürfe, er sei ein »Nazi«. Er wollte vielmehr eine Realität abbilden, in der immer mehr Menschen sagen: »Es reicht«. Gleichzeitig betont er, dass er Gewalt in keiner Form billige. Absurd findet er, dass man heute bereits als rechtsextrem gelte, sobald man in sozialen oder politischen Fragen konservative Positionen vertrete.
All diese Argumente und Äußerungen halfen aber nichts: »Citizen Vigilante« wurde in Deutschland noch vor dem Start de facto blockiert: Die FSK verweigerte dem Film jegliche Freigabe, nicht einmal eine Altersfreigabe ab 18 Jahren wurde erteilt. Damit ist eine Ausstrahlung in Kinos, im Fernsehen oder auf den großen Streaming-Plattformen praktisch unmöglich.
Dieser Vorgang stellt einen absoluten Skandal dar, der von den Leitmedien in Deutschland eigentlich flächendeckend aufgegriffen und gecovert werden müsste, wird hier das Werk eines deutschen Filmemachers doch de facto einfach unterdrückt. Wer selbst prüfen möchte, wie verhetzend der Film angeblich ist, dem sei ein Blick auf den Trailer empfohlen. Vollkommen lächerlich, dass dieser Film keine Freigabe erhalten soll.
Sehr geehrte Frau Amann, sehr geehrte Frau Nietzard,
mit Erstaunen habe ich die verstörenden Thesen von Frau Nietzard gesehen. Dazu aber mal im Einzelnen:
1. Schutzstatus
Als Vater der am 25.01.2023 in einem Nahverkehrszug in Brokstedt ermordeten- erst 17-jährigen- Ann-Marie möchte ich gern von Ihnen wissen, warum Sie meine Tochter kein Anrecht auf Sicherheit hatte?
Sie und Ihr Freund Danny wurden mit 38 Messerstichen niedergemetzelt...so entstellt, das wir als Eltern nicht einmal mehr das Gesicht unseres Kindes sehen durften!
Der Mörder meiner Tochter war illegal in diesem Land, hatte bereits über 42 schwere Straftaten verübt- unter anderem ein Jahr voher schon einmal jemandem ein Messer in den Hals gerammt!!!!- und war ausreisepflichtig! Dank Menschen wie Ihnen, durfte er sich trotz allem unbehelligt weiter in diesem Land bewegen...
Inzwischen sind wir mit mehr als 1.000 Familien vernetzt, die in den letzten 11 Jahren angehörige durch Ihre Politik betrauern mussten...davon alleine 400 Kinder jeglicher Hautfarbe, Herkunft, Sprache und Religion, die z.B. nur zur Schule gehen wollten und nicht mehr zu Ihren Eltern nach Hause kamen!
Und Sie verlangen von uns verwaisten Eltern, das wir Verständnis für die Mörder unserer Kinder haben? Das wir uns Sorgen sollten, das es den Tätern in ihrem Heimatland nicht gut gehen könnte?
Fragen Sie doch mal uns als Eltern, wie es uns geht...denn unsere Kinder können sie ja nicht mehr fragen...die sind nämlich TOT!!!!
2. gerechte Strafen
Was ist für Sie eine gerechte Strafe, wenn ein Mensch ohne Grund, Vorwarnung und Anlass andere Menschen- zum Teil Kinder!!!- aus dem Leben reißt?
Nur zu Erinnerung, damit Sie verstehen was das bedeutet: Unsere Kinder liegen 2m tief begraben und kommen niemehr wieder! NIEMALS! Ihr Leben wurde von jemand Wildfremden brutalst beendet.
Sie dürfen keinen Schulabschluss mehr machen, sich nicht mehr verlieben, nicht mehr heiraten und uns Eltern zu Großeltern machen...
Bitte definieren Sie mir- und den anderen verwaisten Eltern- was für Sie eine gerechte Strafe ist, wenn Sie schon die Rückführung der Mörder in ihre Heimatländer als "menschenunwürdig" betiteln?
3. Deutschland= reiches Land
Ich fahre seit mehr als 3 Jahren durch dieses Land und versuche verwaisten Eltern zu helfen. Ich komme in Haushalte, wo beide Elternteile einem ehrenwerten Beruf in Vollzeit nachgehen und beide nebenbei noch einen Minijob haben...
...damit sie sich das kleine Reihenhaus noch leisten können...und dennoch haben sie kein Geld, ihre ermordeten Kinder würdevoll und anständig beerdigen zu können...
Stattdessen stehen Poliker vor den Mikrofonen und erzählen diesen Menschen sie wären "reich" und das sie mit 14 Stunden-Tagen bei Politikern als "faul" gelten...
Sehr geehrte Frau Nietzard, ich bin gerne bereit mit Ihnen darüber zu diskutieren- es sei denn, dieses Thema ist Ihnen wieder "zu blöd", wie bei Julia Ruhs Sendung "Klar"
Gern lade ich Sie am 19.09. um 14:00 Uhr nach Frankfurt zur Trauerwache Deutschland ein...haben Sie den Mut und den Anstand mit vielen anwesenden verwaisten Eltern zu sprechen, um vielleicht eine andere Sichtweise zu bekommen...
Mit freundlichen Grüßen
Michael Kyrath
@MelAmann@jetteniz@juliaruhs
Erst der Hund, dann der Mann: Was in Bonn passiert ist, zeigt den Zerfall des öffentlichen Raums
Es beginnt wieder einmal mit einer Szene, die jeder normale Mensch sofort versteht: Ein 60-jähriger Mann geht mit seinem Hund durch die Bonner Innenstadt. Sternstraße, helllichter Tag, Fußgängerzone, mitten im öffentlichen Raum. Kein dunkler Hinterhof, keine abgelegene Ecke, kein nächtliches Milieu. Einfach Alltag.
Und dann trifft dieser Alltag auf jene Sorte junger Männer, die offenbar gelernt hat, dass Rücksicht nur etwas für Schwache ist.
Nach bisherigen Angaben sollen vier Jugendliche den Hund des Mannes fortlaufend provoziert haben. Nicht aus Versehen. Nicht einmal kurz. Sondern fortlaufend. Also bewusst. Absichtlich. Aus Spaß an der Erniedrigung. Aus Lust am Austesten. Aus diesem widerlichen Drang heraus, einem fremden Menschen zu zeigen: Wir machen hier, was wir wollen.
Der Mann tut dann das, was jeder anständige Mensch tun würde. Er weist sie zurecht. Er verteidigt seinen Hund. Er verteidigt sein Recht, unbehelligt durch die Stadt zu gehen. Er verteidigt ein Mindestmaß an Normalität.
Und genau da eskaliert es.
Einer soll ihm unvermittelt ins Gesicht geschlagen haben. Dann sollen auch die anderen mitgemacht haben. Schläge. Tritte. Vier gegen einen. Ein 60-jähriger Mann gegen eine Gruppe Jugendlicher. Danach Flucht Richtung Marktplatz. Der Mann musste ins Krankenhaus. Laut Bericht erlitt er mehrere Knochenbrüche, unter anderem am Nasenbein.
Das ist kein „Streit“. Das ist kein „Konflikt“. Das ist keine „Auseinandersetzung unter Jugendlichen“, wie man solche Dinge gern weichspült, bis sie klingen wie ein missglücktes Pausengespräch.
Das ist rohe Gewalt. Gruppenjagd. Feigheit im Rudel.
Und wieder sieht man dieses Muster, das inzwischen jeder kennt, aber über das möglichst keiner sprechen soll: Eine Gruppe tritt auf, provoziert, eskaliert, schlägt zu, verschwindet. Das Opfer bleibt zurück. Der Rechtsstaat kommt später. Manchmal sehr viel später. In diesem Fall so spät, dass nun erst Monate nach der Tat öffentlich mit Foto gefahndet wird, weil die bisherigen Ermittlungen offenbar nicht zur Identifizierung geführt haben.
Da darf man schon fragen: Was ist eigentlich los in diesem Land?
Wie kann es sein, dass ein Mann in einer deutschen Innenstadt mit seinem Hund unterwegs ist und damit rechnen muss, von einer Gruppe Jugendlicher erst provoziert und dann krankenhausreif geprügelt zu werden? Wie kann es sein, dass solche Taten inzwischen so vertraut wirken, dass man beim Lesen kaum noch überrascht ist? Wie kann es sein, dass der öffentliche Raum Stück für Stück denen überlassen wird, die keinerlei Respekt vor Alter, Eigentum, Tieren, Polizei, Anstand oder Grenzen haben?
Und ja: Man muss auch über das Täterbild reden. Nicht über unbelegte Details, nicht über Spekulationen, nicht über das, was offiziell nicht feststeht. Aber sehr wohl über das sichtbare gesellschaftliche Muster: junge Männergruppen, meist Moslems, demonstrative Verachtung, Provokation als Machtspiel, Gewalt als Antwort auf Widerspruch, Flucht statt Verantwortung. Genau dieses Muster begegnet uns ständig. In Bahnhöfen. In Innenstädten. In Parks. In Freibädern. In Fußgängerzonen. Auf Schulhöfen. In Bussen und Bahnen.
Wer das nicht sehen will, betreibt keine Vorsicht. Er betreibt Realitätsverweigerung.
Und diese Realitätsverweigerung ist ein Teil des Problems.
Denn immer dann, wenn Bürger laut werden, wenn sie sagen „So geht es nicht weiter“, wenn sie fragen, warum solche Gruppen sich offenbar immer sicherer fühlen, kommt reflexartig die politische Betäubungsspritze. Man solle nicht pauschalisieren. Man solle nicht emotionalisieren. Man solle abwarten. Man solle differenzieren. Man solle die Ursachen betrachten.
Natürlich soll man nicht pauschalisieren. Natürlich gilt die Unschuldsvermutung. Natürlich muss ein Gericht am Ende entscheiden.
Aber diese Standards gelten nicht nur für Täter. Sie gelten auch für Opfer. Und die Opfer haben ebenfalls ein Recht darauf, dass man ihre Realität ernst nimmt.
Der 60-jährige Mann hat kein Seminar über Sozialpädagogik gebraucht. Er brauchte Schutz. Sein Hund brauchte Ruhe. Die Innenstadt brauchte Ordnung. Und die Täter brauchen, wenn sich der Vorwurf bestätigt, eine Konsequenz, die weh tut.
Nicht irgendein erzieherisches Schulterklopfen. Nicht das nächste Gespräch mit einem Sozialarbeiter, nach dem alle wieder auseinandergehen und das Opfer mit seinem gebrochenen Gesicht allein bleibt. Nicht diese lächerliche Milde, die in Wahrheit nur den Tätern signalisiert: Macht ruhig weiter, der Staat hat sowieso mehr Verständnis für euch als für die Leute, die ihr zusammenschlagt.
Der Staat muss endlich wieder begreifen, dass öffentliche Sicherheit nicht verhandelbar ist. Wer in der Innenstadt fremde Menschen attackiert, wer in einer Gruppe auf einen älteren Mann eintritt, wer ein Tier provoziert und dann den Besitzer zusammenschlägt, der hat jedes Recht auf Nachsicht verspielt.
Und nein, das ist nicht „hart“. Das ist normal.
Hart ist, was dem Opfer passiert ist. Hart ist, wenn ein Mann mit 60 Jahren wegen einer Gruppe Jugendlicher im Krankenhaus landet. Hart ist, wenn Menschen sich fragen müssen, ob sie noch eingreifen sollen, wenn sie Unrecht sehen. Hart ist, wenn Bürger im eigenen Land lernen, lieber wegzuschauen, weil ein einfaches „Lass das“ heute schon reichen kann, um im Krankenhaus aufzuwachen.
Das ist die eigentliche Bankrotterklärung.
Eine Gesellschaft, in der der Anständige den Mund hält, weil er Angst vor dem Gewalttäter hat, ist keine freie Gesellschaft mehr. Sie ist eine Gesellschaft im Rückzug.
Und genau dieser Rückzug findet seit Jahren statt. Erst meidet man bestimmte Plätze. Dann bestimmte Bahnhöfe. Dann bestimmte Uhrzeiten. Dann bestimmte Situationen. Irgendwann sagt man den eigenen Kindern: Geh da lieber nicht lang. Fahr lieber nicht allein. Sag lieber nichts. Misch dich lieber nicht ein.
Das ist kein Leben in Sicherheit. Das ist organisierte Feigheit unter staatlicher Aufsicht.
Die Politik redet gern von Respekt. Sie plakatiert Respekt. Sie hält Reden über Respekt. Sie verteilt Fördergelder für Respekt. Aber Respekt entsteht nicht durch Kampagnen. Respekt entsteht durch Grenzen.
Wer Grenzen überschreitet, muss Folgen spüren. Sofort. Sichtbar. Konsequent.
Bei Jugendlichen heißt das nicht, dass man sie abschreibt. Aber es heißt, dass man sie ernst nimmt. Und wer alt genug ist, um einen 60-jährigen Mann zusammenzutreten, ist auch alt genug, um die ganze Härte eines funktionierenden Rechtsstaates kennenzulernen.
Die Botschaft muss einfach sein: Unsere Innenstädte gehören nicht den Lautesten, den Rücksichtslosesten und den Brutalsten. Sie gehören den Bürgern. Den Familien. Den Alten. Den Kindern. Den Menschen mit ihren Hunden. Denjenigen, die morgens zur Arbeit gehen, nachmittags einkaufen, abends nach Hause fahren und einfach nur in Frieden leben wollen.
Das ist kein Luxus. Das ist der Kern eines Staates.
Und wer diesen Kern nicht verteidigt, braucht sich über das Misstrauen der Bürger nicht zu wundern.
Der Fall Bonn ist deshalb mehr als eine lokale Polizeimeldung. Er ist ein weiteres Warnsignal. Wieder ein Mann im Krankenhaus. Wieder eine Gruppe. Wieder Gewalt aus einer Nichtigkeit heraus. Wieder Fahndung. Wieder die Frage, ob unser Rechtsstaat noch schnell, hart und klar genug reagiert.
Man kann diesen Fall kleinreden. Man kann ihn in den täglichen Nachrichtenstrom einsortieren und morgen vergessen. Man kann so tun, als sei das alles bedauerlich, aber eben ein Einzelfall.
Oder man sagt endlich, was Sache ist: Der öffentliche Raum verwildert dort, wo der Staat zu lange weggeschaut hat. Und jede einzelne Tat dieser Art ist ein Angriff auf das Sicherheitsgefühl aller Bürger.
Der Mann aus Bonn wollte nur mit seinem Hund spazieren gehen.
Dass selbst das inzwischen zur Gefahr werden kann, ist eine Schande.
https://t.co/YQ1ot4HbmG
Last year, a video went viral of a scared, 12 year old girl in Dundee.
She was waving weapons, shouting at a migrant to leave her alone.
Almost immediately, many on the left were calling this girl a liar (and worse). They were saying the “far-right” were whipping up ‘anti-migrant hate’.
People like @HumzaYousaf & many more called it ‘bullsh*t’.
Many, including people like @jdpoc while calling her a liar & talking about her ‘hatred’, showed pictures of the little girl. Just to make sure everyone knew who the ‘liar’ they were talking about, was.
A fundraiser for the girl was mocked, suggesting she’d use the money to buy “machetes and IronBru”
She was a child. Their posts were seen by hundreds of thousands of people.
She wasn’t ‘hate-filled’, she was scared.
Yesterday, her version of events was proven to be true. She was sexually harassed by a migrant and another child physically assaulted too.
The man and his sister were prosecuted.
How shameful that children need to arm themselves for protection.
How shameful that adults will deny their reality.
How shameful that some people are so desperate to defend migration into this country, that they will literally mock children who are victims of their crimes.
Shame on you all.
I’ll be fascinated to see how many of you publicly apologise to the girl, in the same public way that you called her a liar.
I won’t hold my breath…
I hope this girl is ok.
https://t.co/6G0Iz3cf1h
@AliCologne 20. Woche Ali! 20. Woche! Das Kind wäre überlebensfähig gewesen. Das Paar hat Kohle das es knallt aber ist arm im Herzen und was noch schlimmer ist sie machen content draus. Das ist verachtenswert! Liebe Grüße aus der 31. Schwangerschaftswoche
Merz hat nicht den Verstand verloren. Und es war auch keine Entgleisung. Er hat diese ungeheuerliche Lüge, die offensichtlich schriftlich vorformuliert war, gezielt eingesetzt. Er weiß ganz genau, dass die AfD nicht in der Tradition der NSDAP steht und niemals den Holocaust betreiben wird.
Trotzdem sagt er es.
Warum? Weil er mit der Autorität seines Amtes als Bundeskanzler den Bürgern einprägen will: Die AfD ist eine mörderische Gefahr für Deutschland und den Weltfrieden. Merz weiß, dass es Menschen gibt, die seine Worte so verstehen werden, dass eine Regierungsübernahme der AfD notfalls auch mit Gewalt verhindert werden muss.
Das ist ein mittelbarer Aufruf des Bundeskanzlers zur Gewalt gegen die AfD. Der klassische Fall von Volksverhetzung. Herr Merz, Sie tragen ab sofort die politische und strafrechtliche Verantwortung für Gewalttaten gegen Mitglieder und Unterstützer der AfD!
"Insgesamt ließ sich eine symbiotisch-verstrickte Beziehungsstörung erkennen, die von Manipulation und emotionaler Deprivation geprägt war, wobei Mara sich im Rahmen einer parentifizierten Rollenumkehrung durch den Versuch, Verantwortung für das Wohlbefinden ihrer Mutter zu übernehmen, überforderte und sich nicht altersgerecht entwickeln konnte."
https://t.co/5tE05yFH1M
𝐃𝐞𝐦𝐨𝐤𝐫𝐚𝐭𝐢𝐞 𝐥𝐞𝐛𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐦ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫𝐧. 𝐌ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐥𝐥𝐬𝐭ä𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧.
Mehr als 27.000 Gewaltdelikte gab es laut Bundespolizei an deutschen Bahnhöfen und in Zügen im Jahr 2025. Ein neuer Höchststand. Ich habe die Bundespolizei deshalb zwei Nächte lang auf Streife begleitet. Im gesamten Stuttgarter Bahn- und S-Bahn-Netz. Wir eilten von Einsatz zu Einsatz, hörten Meldungen über Messerdelikte, Steinwürfe, wurden zu einer Massenschlägerei gerufen und waren dabei, als die Schicht von zwei Zugbegleiterinnen im Krankenhaus endete. Beamte berichteten mir von Handgranaten auf Beerdigungsgesellschaften, scharfen Schusswaffen, einer Brutalität, die immer weiter steigt — und von Tatverdächtigen, die immer jünger werden.
Vor allem aber begegnete ich einer Realität, die viele Menschen längst spüren, über die aber oft nur verkürzt oder gar nicht gesprochen wird: jugendliche Intensivstraftäter, fast ausschließlich junge Männer, deren Gewaltbereitschaft selbst erfahrene Beamte erschüttert. Als Journalistin sehe ich meine Aufgabe nicht darin, Realität zu beschönigen oder gesellschaftliche Entwicklungen weichzuzeichnen. Unsere Aufgabe ist es aus meiner Sicht, hinzusehen. Zu dokumentieren. Auszusprechen, was ist — auch dann, wenn es unbequem ist.
Denn Journalismus darf nicht entscheiden, welche Wirklichkeit den Bürgern „zugemutet“ werden darf. Genau darin liegt sein demokratischer Auftrag: Menschen zu informieren, nicht zu bevormunden. Umso schockierender war deshalb für mich ein Erlebnis direkt zu Beginn der Dreharbeiten: Zwei Journalisten, die sich als freie Mitarbeiter u.a. des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks ausgaben, verfolgten mein Team und mich durch den Stuttgarter Bahnhof - genauer gesagt von Gleis 1 bis Gleis 14 - und versuchten, unsere Berichterstattung zu unterbinden.
Nicht etwa, weil wir falsch berichtet hätten. Nicht, weil wir Regeln verletzt hätten. Sondern weil wir dokumentierten, was geschah. Ein Mann mit afrikanischer Abstammung wurde kontrolliert. Die beiden erklärten sofort, das Filmen sei „stigmatisierend“. Ob es einen berechtigten Anlass für die Kontrolle gab (den gab es: der Mann hatte laut eigener Aussage seinen Aufenthaltstitel wegen eines Gefängnisaufenthaltes verloren und seine Duldung lief am Tag des Drehs ab), interessierte sie nicht, sie fragten nicht mal danach. Die Realität selbst schien das Problem zu sein.
Sie wollten „eine Story draus machen“. Über uns. Über die Tatsache, dass wir überhaupt hinschauen. Die beiden fanden es skandalös, dass die Beamten unsere Dreharbeiten schützten - der Satz der Journalistin gegenüber den beiden erschüttert mich bis heute:
„Dass die Bundespolizei gemeinsame Sache macht mit RTL und dann eine Überprüfung anordnet bei Leuten, die ihnen erklären wie Presse funktioniert und wie nicht, finde ich der Hammer.“ Dieser Satz offenbart ein journalistisches Selbstverständnis, das ich zutiefst gefährlich finde.
Denn Pressefreiheit bedeutet nicht, dass Journalisten darüber entscheiden, welche Fakten gezeigt werden dürfen und welche nicht. Pressefreiheit bedeutet nicht Haltungskontrolle über andere Reporter. Und Pressefreiheit bedeutet ganz sicher nicht, Kollegen einzuschüchtern, weil ihre Berichterstattung nicht ins eigene Weltbild passt.
Wenn Journalismus beginnt, Realität zu filtern, um bestimmte Narrative zu schützen, verliert er seine wichtigste Grundlage: Glaubwürdigkeit. Und wenn Menschen den Eindruck bekommen, dass Probleme bewusst relativiert oder verschwiegen werden, verlieren sie nicht nur Vertrauen in Medien — sondern irgendwann auch in demokratische Institutionen insgesamt.
Demokratie lebt von mündigen Bürgern. Mündige Bürger brauchen vollständige Informationen. Und genau deshalb ist ehrlicher, unbequemer Journalismus keine Gefahr für die Demokratie — sondern eine Voraussetzung für ihr Überleben.
Mir brannten diese Zeilen die letzten Wochen auf der Seele. Man merkt es mir auch auf dem Video an, wie sehr mich der Vorgang emotional angreift. Ich bin Journalistin aus Leidenschaft und sehe die Pressefreiheit als eine der größten demokratischen Errungenschaften.
Wer die ganze Reportage anschauen möchte, wer diskutieren oder kritisieren möchte: die ganze Sendung gibt es bei RTL Extra und bei RTL+ !
Family's statement -
1.'We as a family would like to start by thanking everyone for the overwhelming support since our story came to light.
'We thank the public for their thoughts and ongoing support, we would like to thank the crimes commissioner for Hampshire, the government ministers for their swift actions to ensure that this lenient sentence was reviewed and has made it to the appeal state. Our hope is that the initial sentence will be overturned and the correct punitive sentence handed out. We also hope that moving forward it serves as a message to Judges, be sure the sentence fits the crime…. No excuses'
@MannmitKlasse Es gibt hier im Umkreis keine Realschule (mehr) auf die ich mein Kind guten Gewissens schicken könnte. Und ich war früher selbst auf einer, der Tag der offenen Tür dort war ein Schock! Kind geht ab Sommer auf ein privates Gymnasium, aus Gründen
Another Australian woman being dragged through legal proceedings for stating the truth.
Via HRLA: -
Jasmine Sussex is being taken to court for criticising men who say they can breastfeed.
She is an Australian breastfeeding expert with 15 years of experience in the field.
This is the absurd situation our country finds itself in today.
You can have your life upended, simply for saying what you believe.
It doesn’t matter who you are.
Jasmine has now been stood down from her role as a breastfeeding counsellor, dragged through the media, and stands accused by a male complainant (who identifies as a woman) of inciting “hatred”.
Just for confronting trans activists with a simple truth: men cannot breastfeed.
It’s time to stand with Jasmine and free speech – or we’re all next.
Show Jasmine you’re with her – add your name to the open letter today.
https://t.co/fmZqdcU14A
Wir haben einen neuen Fall veröffentlicht auf unserer Plattform "Ärzte mit Gewissen:"
Walter Weber, geboren 1944, Internist in Hamburg, in der Onkologie tätig seit 1973. Über 55 Jahre Praxiserfahrung, in der Karriere etwa 80.000 Atteste ausgestellt – für Asthma, COPD, Angststörungen, alle anderen klinischen Bilder, die ein Internist begutachten kann.
Verurteilt wurde er 2024 wegen 57.
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Wie er bekannt wurde: Am 15. April 2020 – drei Wochen nach dem ersten Lockdown, vor jeder Querdenken-Demo – gründet Weber mit Kollegen die Initiative „Ärzte für Aufklärung". Nach unserer Recherche die erste ärztliche Gruppe in Deutschland, die sich öffentlich gegen die Corona-Maßnahmen positionierte.
In den folgenden zwei Jahren spricht er auf rund 30 Demonstrationen. Am 29. August 2020 steht er vor zehntausenden Menschen am Brandenburger Tor in Berlin am Mikrofon. Im August 2020 verteilt „Ärzte für Aufklärung" nach eigener Angabe rund 4 Millionen Flyer in Deutschland. Politisch: keine Reaktion. Strafrechtlich: noch nicht.
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Heiligabend 2021: Die Hamburger Staatsanwaltschaft lässt Weber die Anklageschrift zustellen. Am selben Tag verkündet der NDR die Pressemitteilung. In den Folgetagen hängen in den Hamburger U-Bahnen Plakate mit Webers Foto, vollem Namen und vermeintlichem Straftatbestand.
Andere zahlen viel Geld für solche Sichtbarkeit. Er bekam sie geschenkt.
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Zwei Hausdurchsuchungen, jeweils 15 Polizisten in schusssicheren Westen. Beim ersten Mal nehmen sie Handy und Laptop mit – bis heute nicht zurückgegeben.
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Mai 2024 bis Dezember 2024: Prozess vor dem Landgericht Hamburg. Über 25 Verhandlungstage, im Gerichtssaal, der sonst für Terroristen-Verfahren reserviert ist.
Vorwurf: 57 Maskenbefreiungsatteste in eineinhalb Jahren. Neben den 80.000 anderen Attesten seines Berufslebens.
Urteil am 9. Dezember 2024: 1 Jahr 10 Monate Haft auf Bewährung. Die Bewährung wurde laut Urteilsbegründung allein wegen seines Alters ausgesprochen. Bewährungsauflage: drei Jahre keine Maskenatteste ausstellen.
Am 21. Oktober 2025 bestätigt der Bundesgerichtshof das Urteil. Fünf der 57 Fälle werden zurückgezogen, ohne dass dies das Strafmaß verändert. Anhörungsrüge beim BGH und Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht sind anhängig.
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Aber auch jenseits seines eigenen Verfahrens war Weber ein Schwerpunkt.
38-mal wurde er ab 2022 als Zeuge geladen – zu den von ihm ausgestellten Attesten, in den Verfahren anderer Ärzte und Patienten, vor Amts- und Landgerichten in ganz Deutschland. Die Urteile in diesen fremden Verfahren reichten von Freispruchsanträgen der Staatsanwaltschaft bis zu 7.200 € Strafe für die jeweiligen Patienten. Gleiche Sachverhalte, völlig unterschiedliche Urteile.
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Über 130.000 €. Anwalts- und Verfahrenskosten. Aus eigener Tasche.
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Im Juni 2024 – während des laufenden eigenen Prozesses – startet Weber einen Aufruf: an alle Kollegen, die wegen der Ausstellung von Maskenattesten Hausdurchsuchungen erlebt hatten. Innerhalb einer Woche melden sich rund 200 Ärzte. Ihre Berichte ergeben das Bild einer systematischen Verfolgung. Diese Auswertung ist die Datenbasis, auf der diese Plattform aufbaut.
Nach Webers Statistik:
▸ rund 90 % der Atteste ausstellenden Ärzte erlebten mindestens eine Hausdurchsuchung
▸ Spitzenwert: 8 Hausdurchsuchungen bei einer einzelnen Person
▸ mehr als 1.000 Ärzte in Deutschland wurden inzwischen verurteilt
▸ sieben sind unter der Belastung dieser Verfahren verstorben
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Webers Mantra: „Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen."
Seine Unbeugsamkeit wurde ihm im Urteil zur Last gelegt – er sei laut Richterin „nicht einsichtig". Einsicht in dieser Sache wäre für ihn Heuchelei.
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Walter Weber ist heute 82 Jahre alt. Eineinhalb Jahre Bewährung. Drei Jahre lang darf er keine Maskenatteste mehr ausstellen.
Cui bono?
Sein Fall: https://t.co/86Z8JBtS90
#ÄrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience
Berichte über mögliche Folgen von Corona-Impfungen für Schwangere geben Anlass zur Sorge
Die Arbeitsgruppe 3 „Gesundheit, Pflege und Pandemiemanagement“ der Enquete-Kommission Corona hat in dieser Woche über das Thema „Auswirkungen der Pandemie auf Patientengruppen und die Patientenversorgung“ diskutiert.
Zu den Aussagen der Hebamme Frau Dietter zum drastischen Geburtenrückgang in Deutschland erklärt die AfD-Abgeordnete Christina Baum:
„Auf meine Frage, ob Frau Dietter einen Zusammenhang zwischen dem dramatischen Geburtenrückgang in Deutschland und der Corona-Impfung sehe, bejahte sie dies. Sie berichtete von vermehrten Aborten, einer auffälligen Zunahme von unerfülltem Kinderwunsch sowie von häufiger auftretenden starken Nachblutungen nach der Geburt und Plazentalösungsstörungen.
Außerdem scheinen vermehrt Fehlbildungen aufzutreten, insbesondere Fehlbildungen des Herzens und der Gliedmaßen. Dies sei so auffällig, dass sie nicht nachvollziehen könne, warum es hierzu keine Untersuchungen gebe und entsprechenden Hinweisen nicht nachgegangen werde. Eine umfassende Untersuchung sei aus ihrer Sicht dringend erforderlich.
Frau Dietter äußerte zudem ihre Enttäuschung darüber, dass während der Corona-Zeit und auch darüber hinaus kritische Äußerungen zu den Maßnahmen kaum möglich gewesen seien. Bis heute seien viele Fragen nicht ausreichend erforscht. Selbst die öffentliche Äußerung von Bedenken sowie eine offene Auseinandersetzung und Diskussion innerhalb des Kollegiums, der Hebammen- und Ärzteschaft, seien nicht zugelassen worden.
Dass die Corona-Impfung weiterhin Schwangeren empfohlen werde, hält sie für grob fahrlässig, da vor der Corona-Pandemie Impfungen während der Schwangerschaft nur sehr zurückhaltend eingesetzt wurden. Seit Einführung der Corona-Impfung während der Schwangerschaft seien weitere Impfungen hinzugekommen, deren Auswirkungen aus ihrer Sicht bislang nicht ausreichend untersucht worden seien.
Dies bestätigt die Forderung unserer Fraktion nach einem sofortigen Moratorium für mRNA-Impfstoffe, bis die zahlreichen Hinweise auf mögliche schwerwiegende Schädigungen umfassend aufgeklärt sind.“
Wir haben einen neuen Fall veröffentlicht auf unserer Plattform "Ärzte mit Gewissen:"
Siegen, Anfang 2022. Dr. med. Christoph Nicklaus, seit 27 Jahren Oberarzt für Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin am St.-Marien-Krankenhaus, beobachtet bei seiner Arbeit etwas, das sich nicht durch Zufall erklären lässt: einen ungewöhnlichen Anstieg von Lungenembolien bei zuvor gesunden Menschen. Zwei Todesfälle. Einer davon durch Myokarditis.
Er tut, was die gesetzliche Meldepflicht für Impfkomplikationen an das Paul-Ehrlich-Institut von ihm verlangt: er versucht, im Krankenhaus auf seine Beobachtungen aufmerksam zu machen.
Er lädt die betroffenen Chefärzte zu einem Treffen ein, will die Daten per PowerPoint präsentieren und auf die Meldepflicht hinweisen. Das Treffen wird in Anwesenheit eines Verwaltungsangestellten und des ärztlichen Direktors unterbunden. Nicklaus wird als „Geisterfahrer" und „schlechter Arzt, um den Patienten einen Bogen machen sollten" beschimpft.
Am 24. Januar 2022 spricht er auf einer Demonstration in Siegen. Auf seinem Schild: „Ich bin gegen die Impfpflicht, weil ich zu viele Komplikationen erlebt habe." Die Rede wird auf YouTube veröffentlicht.
Das Krankenhaus distanziert sich öffentlich. In seiner Erklärung beruft es sich auf eine interne Datenauswertung: die Patientendaten 2018–2021 seien geprüft worden, eine signifikante Häufung von Lungenembolien sei dabei nicht festzustellen gewesen.
Nicklaus hat diese Daten mehrfach zur Einsicht angefordert. Sie sind ihm bis heute nicht vorgelegt worden.
Vier Jahre später: 27 Jahre als Oberarzt am St.-Marien-Krankenhaus Siegen – beendet. Mehrere Bewerbungen im Siegerland, auch in einer Hausarztpraxis, werden mit Verweis auf seine „divergierende Meinung" abgelehnt. Heute arbeitet er als angestellter Arzt in einer Lüdenscheider Hausarztpraxis.
Was öffentlich übrig bleibt: ein Krankenhaus, das eine Statistik in die Welt gesetzt hat, die niemand überprüfen kann – und ein Arzt, der seine Karriere für eine medizinische Beobachtung verloren hat, deren Datengrundlage er nie zu Gesicht bekommen durfte.
Sein Fall: https://t.co/udqxDaQGE3
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