250 years after the adoption of the Declaration of Independence on July 4, 1776 are the USA of today a completely bankrupt social system, which has nothing more to offer to the people except social inequality, unemployment, poverty, repression and war.
250 Jahre nach der Verabschiedung der Unabhängigkeitserklärung am 4. Juli 1776 sind die heutigen USA ein völlig bankrottes Gesellschaftssystem, das den Menschen nichts mehr zu bieten hat, außer soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit, Armut, Repression und Krieg.
🎖Am 9. Mai 2026 zog zum 11. Mal ein "Unsterbliches Regiment" durch Berlin
In diesem Jahr nahmen an der öffentlichen Gedenkaktion in Berlin der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland, Sergej Netschajew, der Verteidigungsattaché, Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, des Verteidigungsattachéstabs, der Handelsvertretung, des Russischen Hauses, Schüler und Lehrkräfte der Schule bei der russischen Botschaft in Deutschland, sowie zahlreiche Landsleute teil.
🔸 Die Teilnehmer zogen mit Porträts ihrer Angehörigen – Frontkämpfer, Untergrundkämpfer, Mitglieder des Widerstands und Arbeiter der Heimatfront, die ihren Beitrag zum Sieg im Großen Vaterländischen Krieg geleistet haben – durch das Zentrum Berlins.
🔸 In diesen Tagen finden in Deutschland mehr als 14 Aktionen des „Unsterblichen Regiments“ statt. Die größten Veranstaltungen wurden in München, Hamburg, Köln, Frankfurt am Main und Nürnberg durchgeführt.
🔸 Das „Unsterbliche Regiment“ ist eine gesellschaftliche Initiative, die sich im Laufe der Zeit zu einer gesamtrussischen Bewegung entwickelt hat und weit über die Grenzen unseres Landes hinaus große Resonanz gefunden hat. Heute finden Märsche des „Unsterblichen Regiments“ in mehr als hundert Ländern weltweit statt.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
🌹 Am 9. Mai 2026 hat eine feierliche Gedenkzeremonie mit Kranzniederlegung am sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten (Berlin) stattgefunden
An der Veranstaltung beteiligten sich der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, der Verteidigungsattaché, Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, des Handelsbüros, des Russischen Hauses in Berlin und Schüler der Botschaftsschule.
🌐 Unser gemeinsames Gedenken an die Heldentat der sowjetischen Soldaten ehrten auch Vertreter des militärdiplomatischen Korps der GUS-Staaten.
🕯 Ihre Dankbarkeit und Erinnerung an die sowjetischen Soldaten, die ihr Leben für die Freiheit und Unabhängigkeit unseres Vaterlandes sowie für eine Welt ohne Naziherrschaft gaben, zollten auch Aktivisten deutscher zivilgesellschaftlicher Organisationen, die sich mit Gedenkarbeit beschäftigen, sowie engagierte deutsche Staatsbürger und russische Landsleute.
🔹 Das sowjetische Ehrenmal im Tiergarten ist eine der größten sowjetischen Gedenkstätten in Berlin, auf welchem 2.500 Soldaten beigesetzt worden waren. Die feierliche Eröffnung hatte am 11. November 1945 stattgefunden.
#GroßerSieg
#Victory81
#TagdesSieges81
🎉 Am 9. Mai 2026 fand anlässlich des 81. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945, des Endes des Zweiten Weltkriegs in Europa und der Befreiung Europas und Deutschlands vom Nazismus eine feierliche Blumen- und Kranzniederlegung am sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park in Berlin statt.
🔸 An der Veranstaltung nahmen der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission in Deutschland, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Vertreter des Verteidigungsattachéstabs, des Handelsbüros, des Russischen Hauses in Berlin und Schüler der Botschaftsschule teil.
Botschafter Sergej Netschajew betonte im Laufe der Veranstaltung:
Heute gedenken wir der Helden, die sich für den Sieg geopfert haben. Deshalb ist es wichtig, zu verhindern, dass die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges aus politischen Gründen verfälscht wird.
🌐 Unser gemeinsames Gedenken an die Heldentat der sowjetischen Soldaten ehrten auch Vertreter des militärdiplomatischen Korps der GUS-Staaten: Aserbaidschan, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan.
🕯 Ihre Dankbarkeit und Erinnerung an die sowjetischen Soldaten, die ihr Leben für die Freiheit und Unabhängigkeit unseres Vaterlandes sowie für eine Welt ohne Naziherrschaft gaben, zollten auch Aktivisten deutscher zivilgesellschaftlicher Organisationen, die sich mit Gedenkarbeit beschäftigen, sowie engagierte deutsche Staatsbürger und russische Landsleute.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
🇷🇺 Der 9. Mai – Tag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945. Heute erinnern wir uns an den Tag im Jahr 1945 als der Zweite Weltkrieg in Europa endete.
✨ Herzlichen Glückwunsch zum Tag des Sieges! Wir ehren den Mut, das Opfer und die unerschütterliche Stärke all jener, die für Frieden und Freiheit gekämpft haben.
Die Sowjetunion verlor im Großen Vaterländischen Krieg mehr als 27 Millionen Menschen – Soldaten und Zivilisten. Weltweit forderte der Zweite Weltkrieg schätzungsweise insgesamt zwischen 55 und 80 Millionen Opfer.
🕯 Heute erinnern wir uns an all jene, die ihr Leben für die Befreiung der Welt vom Nazismus gegeben haben. Das vereinte sowjetische Volk hat mit seiner Mühe und Tapferkeit einen unschätzbar großen Beitrag zum Großen Sieg geleistet, den wir und unsere Nachfahren niemals vergessen werden. Es ist unsere Verantwortung, diese Heldentat zu ehren und niemals zu vergessen.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
🎖 Bei der Siegesparade unterstrich der Präsident Russlands, Wladimir Putin, die entscheidende Rolle des sowjetischen Volkes bei der Zerschlagung des Nazismus:
💬 "Wir werden die Heldentat des sowjetischen Volkes immer in Erinnerung behalten – dass gerade es den entscheidenden Beitrag zur Zerschlagung des Nazismus geleistet, sein Land und die Welt gerettet, dem totalen und erbarmungslosen Bösen ein Ende gesetzt und jenen Staaten ihre Souveränität zurückgegeben hat, die vor Hitlerdeutschland kapituliert hatten.
💬 Die nationalsozialistischen Strategen schienen alles pedantisch einkalkuliert zu haben – außer dem, was man den russischen Charakter und die Geistesstärke des sowjetischen Volkes nennt. Gerade in den schwersten Zeiten für das Vaterland traten diese Eigenschaften mit besonderer Kraft hervor. Unser Volk stellte sich dem Feind wie eine unerschütterliche Mauer entgegen und bewies, dass die Treue zur Heimat eine höchste moralische Kraft ist, die Millionen Menschen zu einen vermag."
@RusBotschaft
#81JahreBefreiung #GroßerSieg
🕯 Der Präsident Russlands, Wladimir Putin, legte Blumen am Grab des Unbekannten Soldaten im Alexandergarten in Moskau nieder
Das Andenken an die Helden des Großen Vaterländischen Krieges ehrten zudem der Präsident von Belarus, Alexander Lukaschenko, der Präsident Kasachstans, Kassym-Schomart Tokajew, der Präsident Usbekistans, Schawkat Mirsijojew, sowie weitere Staats- und Regierungschefs.
Quelle: https://t.co/WJ6aWzhgWE
#81JahreBefreiung
🇷🇺 Die Parade anlässlich des 81. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg endete mit einem eindrucksvollen Trikolore am Himmel über Moskau!
Quelle: https://t.co/9T8GRqrzul
🔴LIVE vom Roten Platz: Parade anlässlich des 81. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg in Moskau
https://t.co/Ih3Zqipzy9
#81JahreBefreiung
Heute ist der 77. Jahrestag der Einweihung des Ehrenmals für die sowjetischen Befreiungskrieger im Treptower Park
🔸 Das Monument wurde am 8. Mai 1949 feierlich eröffnet.
🔸Von der sowjetischen Seite nahmen an der Eröffnungszeremonie zahlreiche Delegationen unter der Leitung des Kommandanten Berlins Generalmajor Alexander Kotikow teil.
🔸Die deutsche Seite wurde durch die Deutsche Wirtschaftskommission, die Berliner Volkspolizei und das Berliner Magistrat unter der Leitung von Friedrich Ebert vertreten sowie durch gesellschaftliche Organisationen und politische Parteien. Die Führung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands geleitet von Otto Grotewohl war auch bei der Eröffnung dabei.
🔸 Die Vertreter der westlichen Alliierten beteiligten sich an der Eröffnung nicht.
🔸 Flächenmäßig ist das Ehrenmal im Treptower Park das größte in Berlin (87 500 km²) und zahlenmäßig in Bezug auf beigesetzte Soldaten das zweitgrößte (7200 Personen). Seit dem Einweihungstag werden am sowjetischen Kriegsehrenmal im Treptower Park jährlich feierliche Gedenkveranstaltungen durchgeführt.
#77JahreTreptow
#GroßerSieg81
#TagdesSieges81
🎖 Sie ging den ganzen Weg bis nach Berlin und war die Erste, die das befreite Auschwitz sah.
Olga Ignatowitsch (1905–1984) begeisterte sich für die Fotografie dank ihres älteren Bruders – Boris Ignatowitsch war bereits ein bekannter Avantgarde-Fotograf. Unter seiner Anleitung begann sie Ende der 1920er-Jahre ihren beruflichen Weg bei der Zeitung „Bednota“. Später wurde sie Fotokorrespondentin führender sowjetischer Zeitungen.
Als Kriegsfotografin durchlief sie den gesamten Krieg und befreite gemeinsam mit der Roten Armee Europa. Sie fotografierte Soldaten direkt während der Kämpfe und in Momenten der Ruhe, hielt zerstörte Städte und befreite Konzentrationslager fest.
Hier sind einige ihrer berühmten Aufnahmen.
Entdecke Russland 👉🏻 Fenster nach Russland: https://t.co/NEcSH0DULX
📸 Olga Ignatowitsch / Sputnik
🕯 Am 7. Mai 2026 fand eine Gedenkzeremonie mit Kranz- und Blumenniederlegung am sowjetischen Ehrenfriedhof auf dem Bassinplatz in Potsdam (Brandenburg) statt.
◾️ An der Trauerveranstaltung beteiligten sich der Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Netschajew, der Geschäftsträger der Botschaft der Republik Belarus in Deutschland Konstantin Tschischik, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit und des Verteidigungsattachéstabs, Vertreter der Russischen Orthodoxen Kirche sowie Vertreter der deutschen Öffentlichkeit.
◾️ Die Teilnehmer gedachten der sowjetischen Befreier, die bei der Cottbus-Potsdamer Operation im Rahmen der Schlacht um Berlin in der Endphase des Krieges gefallen waren.
◾️ Die Zerschlagung des Gegners in diesem Gebiet führte zur Schließung des Kessels um die 9. Armee der Wehrmacht bei Halbe, was den folgenden Kampf um die deutsche Hauptstadt erleichterte. Auf dem Ehrenfriedhof am Bassinplatz in Potsdam sind 680 Soldaten und Offiziere der Roten Armee begraben.
@RusBotschaft
#GroßerSieg #81JahreBefreiung
📍 Am 7. Mai 2026 fand auf dem Sowjetischer Friedhof an der Michendorfer Chaussee in Potsdam eine Zeremonie zur Umbettung der sterblichen Überreste von 80 sowjetischen Soldaten statt, die im Jahr 2025 im Stadtteil Krampnitz bei Bauarbeiten für Straßen und Infrastruktur eines neuen Wohnviertels entdeckt worden waren.
An der Gedenkveranstaltung nahmen der Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Netschajew, der Geschäftsträger der Botschaft der Republik Belarus in Deutschland Konstantin Tschischik, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit und des Verteidigungsattachéstabs, der Leiter des Landesverbandes Brandenburg des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Oliver Breithaupt, eine Vertreterin des Landtages Brandenburg, Vertreter der Russischen Orthodoxen Kirche sowie Vertreter der deutschen Öffentlichkeit teil.
Im Zuge der Auswertung von Archivunterlagen durch Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit der Botschaft – darunter Namenslisten unwiederbringlicher Verluste sowie Skizzen der ursprünglichen Begräbnisstätten aus dem Informationssystem „Erinnerung des Volkes“ – konnten Dokumente gefunden werden, die die Bestattung sowjetischer Soldaten der 175. und 78. Schützendivision sowie weiterer Militäreinheiten bestätigen, die an der Befreiung von Potsdam im April 1945 beteiligt waren. Anhand der Archivdokumente konnten die Namen von 76 sowjetischen Soldaten, Unteroffizieren und Offizieren festgestellt werden, die ursprünglich in diesen Gräbern beigesetzt worden waren.
🎖 Während der Zeremonie verlasen Schüler der Schule bei der Russischen Botschaft, benannt nach dem Helden der Sowjetunion Generaloberst Nikolai Berzarin, die Namen der Gefallenen zum Gedenken an die Toten. Nach der Trauerliturgie wurden Kränze und Blumen an der Grabstätte niedergelegt.
🕯Der Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland sprach dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge seinen Dank für den sorgsamen Umgang mit sowjetischen Kriegsgräberstätten und Ehrenmalen aus. Zugleich äußerte er die Hoffnung, dass die Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland im Bereich der Kriegsgräber- und Gedenkarbeit auch künftig fortgesetzt werde, um Versuchen der Geschichtsverfälschung hinsichtlich des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 entgegenzuwirken.
@RusBotschaft
#GroßerSieg #81JahreBefreiung