Hier twittert die Initiative Minderheitsaktionäre e.V., die sich für die Stärkung von #Aktionärsrechten und besseren kollektiven Rechtsschutz einsetzt.
Hier geht es zum Interview mit Robert Peres heute Morgen im Börsenfernsehen der ARD zu den Themen virtuelle und hybride Hauptversammlung. Gut: Mittlerweile sind etwas mehr als die Hälfte der DAX-Unternehmen zur Präsenzversammlung zurückgekehrt. https://t.co/SXPwG5tshv
@Tiefseher Soweit ist es schon gekommen, dass man ausgebuht wird, wenn man endlich das richtige sagt. Die #Rentenkommission sollte sich nicht davon abhalten lassen. Die kapitalgedeckte Aktienrente muss kommen.
Christian Thomann: Schwedens Rentensystem ist mehr als ein Modell (FAZ) - seit vielen Jahren haben wir dieses schwedische System als Beispiel für Deutschland genannt. Auch die #Rentenkommission dürfte sich damit beschäftigen. Ob Hoffnung besteht? https://t.co/oAKg8D37zw
Die Umstellung der gesetzlichen Rentenversicherung auf eine individuelle Aktienrente würde die Staatsquote auf einen Schlag von über 50 % auf rund 41 % reduzieren und gleichzeitig eine auskömmliche Rente sichern.
Nach jetzigem Stand bekomme ich 430€ Rente. Bin froh nicht mehr einzahlen zu müssen ins größte Schneeballsystem der Welt ❄️☃️. Aktienrente 📈 statt Pfandflaschenrente 📉.
Die Kostenexplosion des Staates geht seit den achtziger Jahren exponentiell nach oben. Das wieder zu revidieren, wird ähnlich lange dauern. Mit der Kettensäge wird das hier nicht funktionieren. Kosten müssen runter, auf jeden Fall. Gleichzeitig muss der Einzelne die Gelegenheit bekommen, den Kapitalmarkt für sich zu nutzen. Das Altersvorsorgedepot ist nur ein kleiner Schritt. Eine richtige Aktienrente muss jetzt kommen. #Rentenkommission
Handelsblatt: „Deutschland hat im internationalen Steuervergleich weiter einen Spitzenplatz inne, aber einen unrühmlichen. Ein Single mit Durchschnittsverdienst führte 2025 genau 49,3 Prozent seines Gehalts als Steuern und Sozialabgaben ab. Nur Belgien belastet seine Erwerbstätigen noch stärker. Das geht aus einer neuen OECD-Studie hervor, die die Abgabenlast in allen Mitgliedsländern vergleicht. Trotz aller politischen Entlastungsversprechen der vergangenen Jahre ist die Belastung damit sogar noch gestiegen.“ Grund genug, sich ab 2027 die Förderung des Staates beim neuen Altersvorsorgedepot zu sichern..
Richtige Analyse der @boersenzeitung : „Die politische Einigung auf die weitere Ausgestaltung hat viele positive Aspekte, allein, dass sie zwischen CDU/CSU und SPD gelungen ist. Der Verzicht auf
zwingende Beitragsgarantien gehört dazu, ebenso die Einbeziehung der
Selbstständigen. Hinzu kommt die geplante elegante Verknüpfung mit der
Frühstartrente, für die es nun eine Auffanglösung gibt. Dies alles wird nicht durch ein staatliches Produkt zunichte gemacht.“ #Altersvorsorgedepot #pAV
Das beschlossene Altersvorsorgedepot: Meilenstein? Paradigmenwechsel? Weder noch. Ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn die Finanzbranche sich über das geplante öffentlich-rechtliche Angebot ärgert. Der Kapitalmarkt wird endlich genutzt. https://t.co/b3kuOMcpHn
Die jüngsten regulatorischen Änderungen unter dem Vorsitz von SEC-Chef Paul Atkins schwächen die Rechte der Aktionäre in den Vereinigten Staaten erheblich – insbesondere zum Nachteil von Kleinanlegern.
Atkins zielt darauf ab, die von ihm so bezeichnete „Politisierung“ der Kapitalmärkte und missbräuchliche Aktionärsaktionen einzudämmen. Seine Reformen verlagern jedoch wichtige Entscheidungen – wie etwa die Frage, ob Aktionärsanträge auf die Tagesordnung der Jahreshauptversammlung gesetzt werden – von der Bundesaufsicht auf die Gesetzgebung auf Bundesstaatenebene. Da viele Unternehmen in wirtschaftsfreundlichen Bundesstaaten wie Texas eingetragen sind, stärkt dies faktisch die Unternehmensführung und erschwert es Minderheitsaktionären, Entscheidungen anzufechten.
Weitere Maßnahmen verstärken diese Machtverschiebung: Neue Abstimmungsmechanismen (wie bei ExxonMobil) zählen die Stimmen von Kleinanlegern automatisch im Sinne der Unternehmensleitung, sofern sich die Aktionäre nicht aktiv dagegen entscheiden, und Unternehmen können unzufriedene Investoren nun zu privaten Schiedsverfahren zwingen, anstatt öffentliche Gerichtsverfahren anzustrengen.
Insgesamt warnt der Artikel davor, dass diese Änderungen die starke Aktionärsbeteiligung untergraben, die historisch gesehen die Tiefe und die globale Führungsrolle der US-Kapitalmärkte gestützt hat. Indem die SEC die Unternehmensleitung auf Kosten der Investoren stärkt, riskiert sie, der amerikanischen Aktionärskultur dauerhaften Schaden zuzufügen.
Die @boersenzeitung berichtet über massive Einschränkungen für Minderheitsaktionäre durch die SEC in den USA. (€) Die Maßnahmen sind vielfältig und tiefgreifend. https://t.co/Idh3ot8lKS
Deutscher Bundestag - Anhörung zum #Altersvorsorgereformgesetz :
Die von der BundesR geplante Reform der privaten Altersvorsorge ist von der Finanzwirtschaft grundsätzlich begrüßt, von Verbraucherschützern und Gewerkschaften dagegen kritisiert worden. 👇🏻 https://t.co/byFMiCGJLQ
Die Selbstbedienungsmentalität des VW-Vorstands ist in Deutschland leider keine Ausnahme. Sie findet sich auch im ÖRR und der Politik. Der von Niedersachsen kontrollierte Aufsichtsrat macht da mit. Es wundert einen nicht. Der Kanzler will die Zahl der Aktionäre in Deutschland verdoppeln, dann muss aber auch Fairness und Transparenz bei den leitenden Organen einziehen. #VW
Bei der Volkswagen AG sind plötzlich sechs Milliarden Euro aufgetaucht. Insider sehen gefährliche „Taschenspielertricks“ mit luxemburgischen Holdinggesellschaften. https://t.co/UkrHHAgjS6
Die Börsen-Zeitung greift heute die Übernahme von Vitesco durch Schaeffler auf. Im Kern geht es um eine zentrale Frage: War das Umtauschverhältnis in Schaeffler-Aktien für die Vitesco-Minderheitsaktionäre fair? Robert Peres hat dazu Stellung genommen. Link zum Artikel (€): https://t.co/pyTHQLoLKK
Die Börsen-Zeitung greift heute die Übernahme von Vitesco durch Schaeffler auf. Im Kern geht es um eine zentrale Frage: War das Umtauschverhältnis in Schaeffler-Aktien für die Vitesco-Minderheitsaktionäre fair? Robert Peres hat dazu Stellung genommen. Link zum Artikel (€): https://t.co/pyTHQLoLKK
Die Börsen-Zeitung greift heute die Übernahme von Vitesco durch Schaeffler auf. Im Kern geht es um eine zentrale Frage: War das Umtauschverhältnis in Schaeffler-Aktien für die Vitesco-Minderheitsaktionäre fair? Robert Peres hat dazu Stellung genommen. Link zum Artikel (€): https://t.co/pyTHQLoLKK
Friedrich #Merz will die Anzahl der Aktionäre in Deutschland verdoppeln. Trotz „rekordhoher“ Zahl von derzeit 14 Millionen Aktionären in Deutschland, gab er als Ziel 28 Millionen Aktionäre für das Ende der Legislaturperiode aus, „das wäre ein Erfolg.“ Da muss die #Rentenkommission sich aber was einfallen lassen. Auch Finanzminister Klingbeil könnte mit einem zurückdrehen der Steuerschraube beim Aktienbesitz helfen. Wiedervorlage!