Zwei Kinder, deren Eltern samt Freunden und noch mehr Kindern, alle zusammen auf einer Insel im Schatten des höchsten Bergs Spaniens. Was das wohl gibt?
Und dann sind wir über die Beringstraße, den Nordpol, Grönland und die Nordsee nach Zürich geflogen, um Russland auszuweichen. 14 Stunden Flug, dann noch Anschluss nach Frankfurt. Hier meine Mitbringsel für die Familie: Boxen, Tücher, Stäbchen.
Bis zur nächsten Reise!
Vom Kapselhotel aus gab es einen 1.000 Yen Starbucks Gutschein fürs Frühstück. Sei es drum, Kakao und Kuchen sind auch ein Frühstück. Es ist Erdbeerzeit.
Ein letzter Gullideckel vom Flughafen. Ich bin viel zu früh aufgestanden. Als ich um 7 Uhr bereit am Schalter ankam, stand da, dass die erst um 9 Uhr öffnen. Ich bin das mit dem Gepäck aufgeben nicht mehr gewohnt, meien letzten Reisen waren immer nur Handgepäck.
Ansonsten gibt es noch die Automaten, Combinis und ein Restaurant, die rund um die Uhr offen haben. Ich glaube ich habe Mais mit Butter in der Dose entdeckt, aber ich habe es nicht probiert. Hägen Dasz hat hier auch ein Matcha Eis, Travel SIM Karten kann man sich auch ziehen.
Um der japanischen Kultur zu huldigen gibt es im Flughafen eine Anime Road, mit Läden, Selfie Spots usw. um 22 Uhr natürlich schon alles zu. Ich habe einen Wunschschrein entdeckt, aber ob mein Wunsch nach einer Fortsetzung der Veröffentlichung von City Hunter gehört wird?
Am Flughafen Terminal 2 gibt es auch ein Kapselhotel... oder eins für Haustiere, ja da fragt man sich unwillkürlich schon, wer eigentlich die größere Box kriegt, Hund oder Herrchen?
So letzte Eindrücke vorm Abflug. GEstern Abend habe ich noch den Narita Express genommen, der einen in anderthalb Stunden von Shinjuku und dann Shibuya über Tokyo Hauptbahnhof nach Narita fährt.
Und dann bin ich noch durchs Nachtleben gestolpert, vorbei an extrem lauten Spielhallen und diskreten Lovehotels. Dort können Pärchen stundenweise einkehren, die zuhause zu wenig Privatsphäre haben.
Inzwischen hat hier ein IKEA aufgemacht! Crocs verfolgen einen auch bis ans Ende der Welt und selbst einen Dönerladen kann man hier finden, abgestimmt auf den Japanischen Geschmack, betrieben von einem türkischen Einwanderer.
Und dann als Abschluss der Reise nochmal volle Dröhnung Tokyo Shibuya! Belebteste Kreuzung der Welt, Hund Hachiko und das Shibuya 109 durfte auch nicht fehlen.
Wer vorhin dachte, Moment mal! Seiseki-Sakuragaochi, das kenne ich doch! Der liegt richtig, der Stadtteil wurde in den 1970ern als Satellitenstadt gegründet und der Ghiblifilm "Stimme des Herzens" spielt hier. Es gibt auch eine Route, die an die Schauplätze des Films führt.
Sie ha mir dann als Gehemtipp diesen schmucken kleinen 2nd Handstore gezeigt. Die Einnahmen aus dem Verkauf der gespendeten Sachen gehen zugunsten von Hilfsprojekten für Behinderte. Das Geschirr da kostet Centbeträge! Leider (oder zum Glück?) habe ich kaum noch Platz im Koffer.
Tessa hat mich ein bisschen durch die Gegend geführt, wir haben an derselben Uni studiert, zur selben Zeit, sind uns aber erst jetzt in Tokyo bewusst begegnet. Tessa Seite bietet quasi alles, was man wissen muss, wenn man in Japan Urlaub machen möchte.