Dr. Ramin Kamran is right to insist that women’s rights are not a favor granted by the state. Equality before the law, freedom of choice, freedom of dress, and equal participation in society are fundamental rights.
Yet Iran’s current reality remains far from this ideal. Women still face legal discrimination in marriage, divorce, inheritance, and child custody, while compulsory hijab policies continue to be enforced through prosecution, surveillance, vehicle confiscation, and pressure on businesses.
But, as Dr. Kamran says, politics is a matter of will. Change is possible, and we should not give in to despair.
The question is:
Is Iran ready to recognize these rights—not only as an aspiration, but as equal rights guaranteed by law?
Azadeh Mohammadi
Parliament or President? — Ramin Kamran
Translated and summarized by Azadeh Mohammadi
Iran’s political crisis has reached a point where the country needs a clear transition towards a new political system. Two possible paths are often being considered: a strong presidential system or a system centered on an elected parliament.
A presidential system has the advantage of concentrating political power and decision-making in one person. But this also creates a major risk. If that individual fails, changing the entire political direction becomes difficult.
A parliamentary system, by contrast, distributes political power among elected representatives and allows different views within society to be represented. It also gives people a more direct role in shaping political decisions.
Iran has no recent experience with a genuinely free and representative parliament, but historically the parliament has had an important place in the country’s political life. A freely elected parliament could therefore become an important foundation for a new political order.
The question is not simply whether Iran should have a president or a parliament. The important issue is whether the new system will truly reflect the will of the Iranian people and allow them to participate in determining their country’s future.
In times of crisis, accepting the people’s right to make decisions is not a luxury; it is a necessity
Manifest der Meinungsfreiheit
Iran-Liberal-Organisation
Wenn der Mensch von seiner Freiheit Gebrauch macht, folgt sein Handeln dem Denken. Das Denken wiederum lebt von Begriffen – und Begriffe bedürfen der Sprache.
Sprache ist ein gemeinschaftliches Werk. Was der Entfaltung von Sprache und Begriffen Raum gibt und dem menschlichen Handeln – insbesondere dem gemeinsamen Handeln – eine vernünftige Gestalt verleiht, ist die Meinungsfreiheit. Sie gewinnt ihren Sinn erst im Miteinander der Menschen und gehört daher ihrem Wesen nach in den politischen Raum.
Die geistige wie die materielle Entwicklung des Einzelnen und der Gesellschaft gründet auf der Möglichkeit des Ausdrucks. Ihre Entfaltung ist untrennbar mit der Freiheit des Wortes verbunden. Unter allen gesellschaftlichen Freiheiten erfährt der Mensch im Bereich des Ausdrucks den höchsten Grad an Freiheit.
Die Meinungsfreiheit ist die Mutter der Freiheiten, denn auf ihr ruhen die übrigen gesellschaftlichen Rechte.
Wo in einer Gesellschaft die Meinungsfreiheit Gestalt annimmt, folgen ihr die anderen Freiheiten. Wo sie schwindet, erlöschen auch die übrigen.
Die Meinungsfreiheit steht zwischen der Gedankenfreiheit, die ihrem Wesen nach grenzenlos ist, und der Handlungsfreiheit, die notwendigerweise Grenzen kennt. Sie reicht weiter als die Freiheit des Handelns, bleibt jedoch hinter der Unbegrenztheit des Denkens zurück. Als natürliches Recht kommt sie jedem Menschen zu, und niemand darf ihrer beraubt werden. Es ist die Pflicht eines demokratischen Staates, diese Freiheit zu gewährleisten und zu schützen.
1- Keine der drei Staatsgewalten darf unter irgendeinem Vorwand das Prinzip der Meinungsfreiheit antasten.
2- Alle Mitglieder der Gesellschaft besitzen in gleicher Weise das Recht auf freie Meinungsäußerung.
3- Die Geltung der Meinungsfreiheit hängt weder vom Inhalt des Gesagten noch von der Person ab, die spricht.
4- Die Gedankenfreiheit ist absolut und kennt keine Grenzen. Niemand darf aufgrund einer bestimmten Überzeugung – welcher Art sie auch sei – der Meinungsfreiheit beraubt werden.
5- Achtung gebührt dem Menschen, der eine Meinung vertritt – nicht der Meinung selbst.
6- Weder Meinungen noch Glaubensüberzeugungen – gleich auf welchen Gegenstand sie sich beziehen – sind heilig oder der Kritik entzogen.
7- Die Ausübung der Meinungsfreiheit ist kein Vergehen. Ein Missbrauch dieser Freiheit kann nur dann als Straftat gelten, wenn er vor einem Gericht nachgewiesen wird.
8- Selbst der Nachweis eines solchen Missbrauchs darf niemals als Vorwand dienen, das Prinzip der Meinungsfreiheit zu beschädigen.
9- Die Entscheidung über Streitfälle im Zusammenhang mit Äußerungen liegt allein bei den Gerichten und untersteht dem Gesetz. Unter Berufung auf Religion, Moral oder Tradition darf die Meinungsfreiheit niemandes eingeschränkt werden.
از هفتم اکتبر 2023 که حماس و گروه های فلسطینی حمله به اسراییل را آغاز کردند،، ایران نیز وارد مرحله ای تاریخی و سرنوشت ساز شده است. جنگ بااسراییل بصورت مستقیم در آمده وآمریکا نیزهمراه با اسراییل به ایران حمله ور شده. هدف آنها سرنگونی رژیم بود که با شکست روبرو شد ولی هزینه های جانی و مالی سنگینی برجای گذاشت.
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Manifest der Meinungsfreiheit
Iran-Liberal
- Die Entscheidung über Streitfälle im Zusammenhang mit Äußerungen liegt allein bei den Gerichten und untersteht dem Gesetz. Unter Berufung auf Religion, Moral oder Tradition darf die Meinungsfreiheit niemandes eingeschränkt werden.
Manifest der Meinungsfreiheit
Iran-Liberal-Organisation
- Selbst der Nachweis eines solchen Missbrauchs darf niemals als Vorwand dienen, das Prinzip der Meinungsfreiheit zu beschädigen.
Manifest der Meinungsfreiheit
Iran-Liberal- Organisation
- Die Ausübung der Meinungsfreiheit ist kein Vergehen. Ein Missbrauch dieser Freiheit kann nur dann als Straftat gelten, wenn er vor einem Gericht nachgewiesen wird.
Manifest der Meinungsfreiheit
Iran-Liberal- Organisation
- Achtung gebührt dem Menschen, der eine Meinung vertritt – nicht der Meinung selbst.
- Weder Meinungen noch Glaubensüberzeugungen – gleich auf welchen Gegenstand sie sich beziehen – sind heilig oder der Kritik entzogen.
Manifest der Meinungsfreiheit
Iran- Liberal- Organisation
- Die Gedankenfreiheit ist absolut und kennt keine Grenzen. Niemand darf aufgrund einer bestimmten Überzeugung – welcher Art sie auch sei – der Meinungsfreiheit beraubt werden.
Manifest der Meinungsfreiheit
Iran- Liberal- Organisation
- Die Geltung der Meinungsfreiheit hängt weder vom Inhalt des Gesagten noch von der Person ab, die spricht.
Manifest der Meinungsfreiheit
Iran- Liberal- Organisation
1-- Keine der drei Staatsgewalten darf unter irgendeinem Vorwand das Prinzip der Meinungsfreiheit antasten.
2-Alle Mitglieder der Gesellschaft besitzen in gleicher Weise das Recht auf freie Meinungsäußerung.