@Karlinchen55@kamisokk Es gibt zwar Erzählungen aus den 1940er‑Jahren über Pranks mit Schneemännern und Laternen, Zaunpfählen und Baumstümpfen, aber tatsächlich wird die Kombination Schneemann/Hydrant auch international zuerst in dieser Geschichte erwähnt.
@TamirveTadilat Not bad. However, it would be even smarter to place a wheelbarrow under the sieve. 😏
Fena değil. Ancak eleği bir el arabasının üzerine koymak daha akıllıca olurdu.
Wie findet ihr eigentlich die „Entlastungsvorschläge“?
600 € #Steuerentlastung für Haushalte mit 60.000 €.
600 € zusätzlicher #Rentenbeitrag (1%) für genau denselben Haushalt
Ist das Absicht, oder Buchhaltung mit Humor?
Insgeheim hoffe ich ja, dass ich mich irre.
@DerGanesha Armer Kerl. In was für einem Umfeld muss er leben, dass die ihm bekannten Frauen Angst vor ihrem Bruder, ihrem Vater oder ihrem Partner haben müssen.
Kein Wunder, wenn er sich radikalisiert.
@KubickiWo Das sind doch tolle Vorschläge.
600 € #Steuerentlastung für Haushalte mit 60.000 €.
600 € zusätzlicher #Rentenbeitrag (1%) für genau denselben Haushalt.
Ist das Absicht, oder Buchhaltung mit Humor? Insgeheim hoffe ich ja, dass ich mich irre.
Großartige Performance am Hähnchengrill. Falls sie für Grillfeste gebucht werden kann: Ich zahle fair - in Thüringer Bratwürsten. Geschmacklich wäre das für sie vermutlich sogar ein Upgrade.
Die Tante hat echt nicht mehr alle Latten am Zaun. Vielleicht kennt ihr die ja, ist auch irgendwie ziemlich merkwürdig was die alles macht: Aktivistin, Ärztin und dazu noch Only Fans.
@Bundeskanz50246 Großartige Performance am Hähnchengrill. Falls sie für Grillfeste gebucht werden kann: Ich zahle fair - in Thüringer Bratwürsten. Geschmacklich wäre das für sie vermutlich sogar ein Upgrade.
@LionLeonidas3 Einordnung: Ukrainische Rentner erhalten hier keine deutsche Rente. Müssen sie auch nicht, denn sie können Grundsicherung beziehen. Deren Kaufkraft liegt etwa beim Drei‑ bis Vierfachen der ukrainischen Durchschnittsrente.
Ich verstehe die Debatte nicht: Den Krankenkassen fehlen bis 2030 rund 40 Milliarden Euro, heißt es. Gleichzeitig erfahren wir, dass die Bundesregierung für Bürgergeldempfänger pro Jahr 12 Milliarden Euro zu wenig an die Kassen zahlt. Viermal 12 sind 48 Milliarden. Das Loch wäre also gestopft, wenn die Bundesregierung für die Bürgergeldempfänger, die sie alimentiert, die vollen Beiträge in die Krankenkassen zahlt. Das will sie nicht, sie will die Kosten auf alle Beitragszahler umverteilen. Das ist die Wahrheit.
@DerGanesha Zunächst würde ich bei meiner Versicherung anrufen, um zu klären, ob ein mondbedingter Gesamtschaden unter „höhere Gewalt“ oder „kosmische Einwirkung“ fällt. Während ich in der Warteschleife hänge, gehe ich davon aus, dass bis zur Schadenfreigabe ohnehin nichts passieren darf.
Blöd, wenn bestimmte Narrative nicht halten.
„Weibliche Tatverdächtige aus Syrien (539) und Afghanistan (569) liegen über den Werten deutscher männlicher Tatverdächtiger (387). Der pauschale Hinweis auf ein reines ‚Männerproblem‘ greift daher zu kurz.“
@welt Blöd, wenn bestimmte Narrative nicht halten.
„Weibliche Tatverdächtige aus Syrien (539) und Afghanistan (569) liegen über den Werten deutscher männlicher Tatverdächtiger (387). Der pauschale Hinweis auf ein reines ‚Männerproblem‘ greift daher zu kurz.“
Unser Sozialstaat ist nicht grausam, sondern außergewöhnlich fürsorglich. Selbst bei illegaler Einreise wird eine lebensnotwendige Krebsbehandlung vollständig übernommen. Aber um dass weiter zu leisten, MUSS er Missbrauch begrenzen.
Der Frau wünsche ich von Herzen gute Genesung.
Wie grausam kann der Sozialstaat sein?
Es klingt schon sehr dramatisch, was ein Beitrag des Justizdienstes beck-online heute teasert:
"In der Hoffnung auf eine bessere Behandlung ihres gestreuten Brustkrebses ließ sich eine Armenierin nach Deutschland schleusen. Die für die Behandlung notwendigen Sozialleistungen wurden nun gekürzt: Der Kampf um ihr Leben ist kein Argument."
Das sitzt, wie grausam kann der Sozialstaat noch werden? Dieser Frage geht der Beitrag dann allerdings recht konsequent aus dem Weg. So wird an keiner Stelle mal glasklar formuliert, was wirklich Sache ist: Die Krebsbehandlung der Betroffenen erfolgt während des Aufenthalts der Frau in Deutschland – und sie wird auch vollständig vom Staat bezahlt.
Der Artikel spricht dagegen nebulös von der „Hoffnung auf eine bessere medizinische Behandlung“ als Einreisemotiv und von der Kürzung „der Leistungen aus dem AsylbLG“. Dass die Frau die onkologische Versorgung (Arztbesuche, Medikamente, Chemo- oder Strahlentherapie) trotz ihrer unerlaubten Einreise bekommt, fällt in auffälliger Weise unter den Tisch. Zumindest der flüchtige Leser soll wohl den Eindruck gewinnen, die Kürzung gefährde irgendwie die lebensnotwendige Krebsbehandlung. Oder diese finde gar nicht statt.
Tatsächlich ist genau das nicht der Fall. Der Streit vor Gericht dreht sich, das immerhin kommt im Text dann doch mal kurz vor, um die vom Gesetz vorgeschriebene Leistungskürzung von 50 % beim persönlichen Bedarf. Die normale Kürzung, wenn das Asylrecht offenkundig missbraucht wird. Was aber nichts daran ändert, dass Asylverfahren dann trotzdem Monate oder gar Jahre dauern. Die Kürzung bei den persönlichen Leistungen bedeutet aber nicht, dass Behandlungskosten auch um 50 % gekürzt werden.
Die Frau hat demgemäß nicht auf ihre Behandlung klagen müssen. Sie hat sich vielmehr darüber beschwert, dass sie sich wegen der Leistungskürzung infolge ihrer illegalen Einreise etwas sparsamer ernähren muss. Über ihren Asylantrag ist noch gar nicht entschieden. Wir können also davon ausgehen, dass auch ihre Therapie fortdauert und ihr nicht unmittelbar die Rückreise in ihr Heimatland droht.
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@udovetter Unser Sozialstaat ist nicht grausam, sondern außergewöhnlich fürsorglich. Selbst bei illegaler Einreise wird eine lebensnotwendige Krebsbehandlung vollständig übernommen. Aber um dass weiter zu leisten, MUSS er Missbrauch begrenzen.
Der Frau wünsche ich von Herzen gute Genesung.
@Suellentrinkt@welt Zur besseren Einordnung: Ärzte in Deutschland verdienen im Schnitt 70.000 bis 140.000 € im Jahr. In Syrien liegen die entsprechenden Einkommen oft unter 4.000 € pro Jahr. Ich glaube, das Problem der Abwanderung ist beherrschbar.
Aha, Männer sind also das Problem. Da Geschlecht aber bekanntermaßen Empfindungssache ist, hier ein Vorschlag für die nächste Reform:
Alle Ausweise auf „weiblich“ umstellen.
Spart Diskussionen, schafft Harmonie, löst elegant das Männerproblem und die Statistik glänzt.
Teilweise fruchtet dieser Bekenntniszwang sogar. „Es ist an der Zeit, dass wir Männer aufhören, uns selbst zu belügen“, liest man etwa im „Stern“. „Wir alle sind das Problem.“
Es ist ja immer schwierig, dieses „Wir“, für das Einzelne glauben, die Stimme erheben zu können. Aber hoffentlich geht es dem Autor ein wenig besser, nachdem er nun also unter den wachsamen Augen der Öffentlichkeit in einem moralisch sicher top-bewerteten Akt der grundlosen Selbstkritik unter anderem seinen Pornokonsum als 13-Jähriger gestanden hat. Wir als Frauen erteilen hiermit Absolution. Nächster, bitte.
https://t.co/bZclDqQnMe