der eigentliche witz ist, dass solche pfeif:innen den säkular heiligen ort der berliner republik bekommen für ihren müll.
das ist der eigentlich der rhetorische schrott für den zweiten rotrotgrünen hinterhof in neukölln.
Das Scheitern deutscher Integrationspolitik begann genau an dem Punkt, als man säkulare Migras, die vorausschauend vor den heutigen Entwicklungen warnten, zum Teufel jagte und stattdessen dem Islam den roten Teppich ausrollte nur um sich an der eigenen Weltoffenheit zu berauschen
Gestern Nacht beim Berliner CSD. Davor der Weihnachtsmarkt. Davor Solingen. Davor Mannheim.
Die Opfer sind unterschiedlich. Das Muster ist erschreckend ähnlich.
Wer den Islamismus aus Angst vor dem Vorwurf der „Islamophobie“ verharmlost, schützt keine Minderheiten sondern lässt die Feinde unserer freien Gesellschaft gewähren.
Freiheit muss verteidigt werden. Jetzt! #berlin
Junge Sängerin lässt auf der Gedenkfeier zum islamistischen Anschlag auf den CSD die Maske fallen: sie habe gehofft, dass es „kein Kanake, sondern eine christliche(!), weiße Person“ war, die mit dem Auto in Menschen fuhr. „Intersektionalität“ und so. Irre.
Marius hat den gleichen Aufschrei in der Republik verdient wie die Pride-Opfer in Berlin.
Den bekam Marius weder aus der Gesellschaft noch aus der Politik. Dies ist beschämend.
Beide Male die gleichen Tätergruppen, nur Menschen wie Marius haben keine Lobby.
„Hahaha“, ++grinsen++
- unsere edle Politikelite zeigt sich ja mega traurig & schockiert, wenn sie sich unbeobachtet fühlen! Die unmenschlichsten Bilder des Jahres. Sie lachen weiter, sie sind sicher, während immer mehr Opfer hinzukommen. Eklig.
Es ist unerträglich, dass schon wieder ein islamistischer Täter einen tödlichen Anschlag verüben konnte, schon wieder gegen einen CSD. Es ist brandgefährlich, dass Teile der Linken und queeren Szene die Gefahr des Islamismus zu lange verharmlost haben. Und es ist Heuchelei pur, wenn Rechte und Konservative, die ansonsten keinen Hehl aus ihrer Verachtung für LGBT-Menschen machen, sich plötzlich als Verteidiger queerer Rechte inszenieren, um ihre rassistischen Fantasien freien Lauf zu lassen.