🚨 JUST IN: Islamists and leftists are FURIOUS after Tommy Robinson gave the perfect answer
Q: What would happen if you become a prime minister tomorrow?
ROBINSON: "I would STOP Islam, I'd END foreign funding in this country. All the migrants would be taken out the hotels and sent back tomorrow by the military!"
Holy based!
"I would have re-migration. It's time for many Muslims to leave this country. You've got your homes to go to. This is our home. We've got nowhere to go to!"
"We're not allowing it to change any longer. You've seen today, people have fed up then. People are FED UP!" 🔥
This is the way, western man!
h/t Veronika Rogoyska @TRobinsonNewEra
I’ve had enough of your hypocrisy and ignorance, @gretathunberg.
Why are you obsessed with Europe’s colonial past and slavery but not Arabs’ colonial present and modern day slavery?
Who are you to speak of “consequences” when your politics have completely destroyed Sweden?
Muhammed Coskun spricht sich gegen ein Kopftuchverbot aus und betont die Gleichberechtigung von Muslimen in Deutschland. Er sagt, Muslime seien Menschen und hätten genauso viele Rechte in diesem Land. Ein Kopftuchverbot bezeichnet er als „Unverschämtheit“ gegenüber Menschen muslimischen Glaubens.
Coskun erklärt außerdem, dass das Kopftuch vielen Musliminnen sehr viel Kraft gebe. Damit stellt er sich klar gegen ein Verbot des Kopftuchs. Zugleich verbindet er seine Aussage mit dem Anspruch auf gleiche Rechte und Religionsfreiheit.
Quelle: Muhammed Coskun auf TikTok, Juli 2026.
Caught on camera: Amazon packages being delivered out of a taxpayer-subsidised Motability vehicle.
The rules are clear: these vehicles cannot be used for commercial delivery businesses.
How is this still slipping through the cracks?
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Muhammad was the original illegal migrant.
He fled Mecca with his nine-year-old wife’s father, using his nephew Ali as a human shield by having him sleep in his bed.
When he failed to integrate in Medina, he turned the tribes against each other, built an army, conquered Madina and wiped out the Jews and anyone who opposed him.
Sound familiar?
Jewish boy beaten in Rome. The attacker is a 33-year-old Egyptian asylum seeker who entered Italy.
Security footage shows him lunging at a shopkeeper and trying to stab him with broken glass.
The Jewish minor, wearing a kippah, was with his mother when the migrant approached and began beating him. This is Rome in 2026
Fully banning immigration into Britain from rogue states such as Pakistan, Morocco, Sudan, Somalia, Eritrea and other harmful nations is a very sensible step to take.
Restore Britain's immigration 'red list'.
Aufnahmen aus Berlin: Hier verbrennt ein Mann einen Regenbogen mit Davidstern. Das hat leider Tradition in Deutschland, auch in meiner Lebenszeit.
Ich war gerade mal fünf Wochen alt, als Juden von Deutschen selektiert wurden. Sie wurden selektiert, um getötet werden zu können. Unter den Selektierten waren auch Kinder! Ich wurde am 22. Mai 1976 geboren.
Am 27. Juni 1976 wurde Flug 139 der Air France, der von Tel Aviv nach Paris führen sollte, nach einer Zwischenlandung in Athen entführt. Die Entführer nannten sich „Kommando Che Guevara“, benannt nach dem Mann, dessen Gesicht noch heute auf vielen T-Shirts und an vielen Bars zu sehen ist. Einige Terroristen gehörten zur Volksfront zur Befreiung Palästinas. Zwei Terroristen waren Deutsche. Ihre Namen waren Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann. Sie gehörten zu den Revolutionären Zellen.
Mit der Flugzeugentführung sollte die Freilassung von insgesamt 53 Inhaftierten aus Gefängnissen in Israel, Frankreich, der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz erpresst werden. Darunter waren auch Mitglieder zweier deutscher Terrororganisationen, nämlich der Roten Armee Fraktion um Andreas Baader und Ulrike Meinhof sowie der Bewegung 2. Juni.
Die Passagiere wurden in der alten Transithalle des Terminals von Entebbe als Geiseln gehalten, wo sie in Juden und Nicht-Juden selektiert wurden. Die Selektion wurde von den Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann vorgenommen, die anhand der israelischen Papiere, aber auch aufgrund vermeintlich jüdischer Namen die Menschen selektierten. So wurden auch einige Passagiere fälschlicherweise als Juden identifiziert. Nach der Selektion wurden die Juden als Geiseln gehalten und die übrigen Menschen freigelassen. Ein Überlebender des Holocausts zeigte Wilfried Böse bei der Selektion seine eintätowierte Häftlingsnummer, um ihn so an die Selektionen in den Konzentrationslagern zu erinnern. Wilfried Böse erklärte daraufhin, er sei kein Nazi, sondern Idealist.
„Ich bin kein Nazi. Ich bin Idealist!“
Das war damals. Heute sitzen die Idealisten in Berlin auf dem Boden und zünden jüdische Symbole an. Auch sie nennen es Idealismus.
Es gibt jedoch einen Staat, der diesem „Idealismus“ Einhalt gebietet. Im Jahr 1976 befreite Israel fast alle Juden aus den Fängen der Geiselnehmer in Entebbe und rettete ihr Leben.
Als in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Selektion von Juden von deutscher Hand geplant und durchgeführt wurde, gab es noch kein Israel. Im Jahr 1941 trafen sich der Großmufti von Jerusalem und der Führer von Nazideutschland in Berlin, um über die „Endlösung der Judenfrage“ zu diskutieren. Al-Husseini wollte das Land, über das er zu herrschen plante, „judenrein“ haben. Weil auch die Naziregierung das wollte, diskutierten der Mufti und der Führer die Möglichkeit zur systematischen, industriellen Ermordung aller Juden.
Nach dem Treffen der beiden „Idealisten“ fand die Konferenz am Wannsee statt, deren Ziel die Planung der Vernichtung aller Juden in Europa war. Al-Husseini soll einer der ersten Nichtdeutschen gewesen sein, der von dieser Planung erfuhr. Adolf Eichmann informierte al-Husseini im Kartenraum des Berliner SS-Hauptquartiers, indem er dort seine Unterlagen für die Wannseekonferenz benutzte. Eichmanns Adjutant sagte aus, dass der Großmufti sehr beeindruckt und so eingenommen von diesem Bauplan zur Judenvernichtung gewesen sei, dass er Eichmann bat, ihm einen Experten als persönlichen Assistenten nach Jerusalem zu schicken, um dort Todeslager und Gaskammern zu bauen, sobald Deutschland den Krieg gewonnen habe und er selbst an der Macht sei.
Die Weltöffentlichkeit schaute weg, als Juden in Europa verfolgt und ermordet wurden. Erst als der Rest der Welt selbst Opfer Deutschlands wurde, schritt die Weltöffentlichkeit ein.
Heute schaut die Welt wieder weg, wenn es gegen Juden geht. Die ganze Welt? Nein! Ein kleines Land schaut nicht weg. Israel!
I’ve got another loony moment from the Oxford Islam debate for you, now they’ve been forced to release the video.
Here, Aisha Khan told @TRobinsonNewEra (whose given name is Stephen), that he should be grateful for “the protection and generosity of the Muslim Palestinian President and a mostly south-Asian executive committee” from the mob which had gathered outside the venue – who wished to stop this debate on Islam from happening – otherwise he would be “quite literally cooked.”
It’s hard to understand how she thought this was an argument for not being suspicious of Islam. Her claim is that simply debating it in a student club apparently required Muslim “generosity” and “protection” to hold back a “riot” which would otherwise harm the speakers. It’s like saying you shouldn’t be suspicious of the mafia because their ‘protection’ keeps you safe from harm.
Before the debate, Aisha told me she liked my yellow phone cover, and that my speech at the Union in 2024 was a highlight of her time there, which was nice.
As an aside, Aisha is a popular name usually given after Aisha bint Abu Bakr, the third wife of the Islamic figure Muhammad, and the daughter of his close companion Abu Bakr. Muhammad held her in very high esteem, famously stating that her excellence over other women was like the excellence of tharid (a traditional meat and bread dish) over all other foods. According to canonical hadith collections like Sahih al-Bukhari, she was six years old when the marriage contract was made and nine years old when the marriage was consummated. Others debate this interpretation.
Heute vor vier Jahren, am 2. August 2022 wurde der 79-jährige Peter M. auf offener Straße und am helllichten Tag in Ludwigsburg erstochen. Sein Mörder ist der 43-jährige Somalier Ali J. Also wenn die Angaben stimmen. Seine Identität war bis zum Prozess nicht geklärt. Peter M. war ein sogenanntes Zufallsopfer.
Peter M. unterhielt sich gerade mit einer Frau und deren 6 Jahre alten Tochter auf der Straße, als Ali J. ihn hinterrücks angriff und mehrfach mit dem Messer auf ihn einstach. Der Täter wurde Stunden später in Stuttgart-Möhringen festgenommen, nachdem Kunden eines KFC ihn dort erkannten. In den Sozialen Medien verbreitete sich ein Video des Angreifers, wie er vom Tatort wegging, als er sich sicher war, dass Peter M. tot war. In dem Fall wurden später Vorwürfe gegen die Polizei, die Staatsanwaltschaft und die Stadtverwaltung laut, man habe die Tat vertuschen wollen.
Der Fall zeigt gut auf, was in Sachen Asylpolitik nicht erst seit 2015 falsch läuft. Ali J. tauchte das erste Mal 1996 in Deutschland auf. Dann war er wie vom Erdboden verschwunden, bis er 2009 wieder auftauchte. Abgelehnte Asylanträge, aber Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft mit anschließender unbefristeter Niederlassungserlaubnis. Trotz zigfacher, teils schwerer Straftaten, die zu sehr geringen Strafen führten.
Es gibt außerdem frühere Gutachten, die Ali J. Schuldunfähigkeit bescheinigten, welche auf Spekulationen des Sachverständigen basierten und nicht auf objektiven Anhaltspunkten, was unzulässig sei, wie der im Fall des Mordes an Peter M. beauftragte Gutachter erläuterte.
Der Mörder von Peter M. wurde 2023 zu 12 Jahren Haft wegen Mordes verurteilt. Gleichzeitig wurde die Unterbringung im Maßregelvollzug angeordnet, weil das Gutachten von verminderter Schuldfähigkeit ausging. Mittlerweile wurde Ali J. in eine JVA verlegt, weil seine Abschiebung geplant ist. Ob diese bereits vollzogen wurde, ist noch Gegenstand einer Anfrage.
Der Fall hat tatsächlich noch weniger mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit erhalten, als die ganzen anderen Verbrechen im öffentlichen Raum mit selbem Täterprofil und Tatmuster. Einzig die Ludwigsburger Kreiszeitung hat sich hier positiv abgehoben.
Ich habe mich die letzte Zeit und bis gerade eben intensiv mit dem Mord an Peter M. beschäftigt und alles zusammengefasst. Hier mein Text dazu:
https://t.co/WB6cx3XGZ1
Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte, da die Kosten leider weitaus höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Das kann man hier tun:
https://t.co/0RvVD8whhG
3,100,000 views and climbing.
Usually these things fall off after a day or two.
We carefully discussed the points we wanted to make and tried to express them in a non threatening way.
That seems to have paid off.
Well done @TRobinsonNewEra and @jonsac
Verhüllt Euch endlich, Ihr Nutten aller christlichen Länder! Ihr seid genauso haram wie Hunde, Alkohol, Schwule, Lesben, Musik, Schweinefleisch, Gotteshäuser etc etc etc
Andy Burnham claims that he has listened to the British public about small boat crossings.
His solution is to create "safe and legal routes.” So he hasn’t listened.
We don’t want that. We want to detain and deport every single one.
3 million of you have watched me explaining why Islam and the west come from antithetical world views.
Thank you.
I love individual Muslims.
I’m suspicious of much Islamic practice.
It’s ok to have different values in different cultures.
It’s what makes each culture unique.