Das ist der Grund, warum wir ein Haus ohne Kontakt zu öffentlichen Straße haben. Da gibt es nur einen Privatweg.
Als wir 2010 nach einem Haus gesucht haben, fanden wir ein Mega-Schnäppchen mit Traumgrundstück, Wintergarten und Sauna. Der Verkäufer war zum Glück so ehrlich, den geplanten Neubau der Straße zu erwähnen. Als Eckgrundstück wären da Kosten von über 200.000 € auf uns zugekommen. Da mussten wir leider absagen, weil unfinanzierbar.
Aber dem Haus weine ich heute noch nach. Das war do schön. 🥺
Ich war den ganzen Tag auf Arbeit und hab da gar nichts von mitbekommen. Auf dem Heimweg hab ich meine Musik gehört und war dann erst 17:30 zu Hause.
Meine Eltern und Geschwister waren im Wohnzimmer und ich hab mich gewundert, warum Nachrichten liefen. Meine Mutter sagte gleich: "Der dritte Weltkrieg ist ausgebrochen." Das vergess ich nie. Ich mein, das war zum Glück nicht so, aber die Tage danach war überall eine spürbar andere Stimmung.
Sie brachen durch die verbogene Kellerklappe in das Haus ein.
Im Arbeitszimmer saß die Mumie – Hüfte eine Handbreit über dem Stuhl schwebend, als wenn der Mann grade hatte aufstehen wollen.
Wie war das möglich?
Diana berührte den Daumen. Er brach ab wie trockener Blätterteig.
Im Notizbuch fand Cole den entscheidenden Eintrag: Mrs. Chathleen Jones war vor drei Tagen hier gewesen.
Schon wieder tauchte der Name der Witwe im Zusammenhang mit einer Mumie auf.
Cole zog Diana aus dem Haus. Seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern:
„Ich habe etwas aus der Villa der Witwe Jones mitgenommen. Du musst mir einen Gefallen erweisen – und niemand darf etwas davon erfahren.“
Was glaubst du, was Cole Diana anvertrauen will?
Der Kartograph antwortete nicht.
Glenn klopfte erneut an die windschiefe Tür.
Nichts.
Diana wollte nicht länger nur hinterherlaufen.
Sie schlich in die Seitengasse, kletterte auf das alte Regenfass und spähte durchs Fenster.
Da saß er.
Am Arbeitstisch.
Aber er atmete nicht.
Die Hose hing schlaff um dürre Knochen. Die Schulterblätter spitz unter dem Hemd. Der Kopf auf einem viel zu dünnen Hals.
Diana schlug das Herz bis zum Hals.
„Mr. Dellaware! Cole!“
Wohne in der Nähe von zwei Kleinstädten (300.000 und 150.000 EW). Innenstädte sind hier auch sehr verödet. Viel Leerstand. Hanyläden, Barber, Nagelstudios, Imbissbuden, Versicherer/Immobilien und 1€-Läden.
Bummeln kann man dort schon lange nicht mehr. 😞
Fahre nur noch in die Stadt, wenn ich einen ganz bestimmten Laden besuchen will, weil ich eine konkrete Kaufabsicht habe. Danach fahr ich wieder nach Hause.
Firma nebenan hatte den Spaß schon: Bewerber wegen fehlender fachlicher Qualifikation abgesagt. Später flatterte ein Brief vom Anwalt rein. Der Bewerber hatte eine Schwerbehinderung (die in der Bewerbung aber nicht erwähnt) und daher wegen Diskriminierung geklagt - und bekam Recht. Firma musste ihm mehrere Monatsgehälter Entschädigung zahlen. Seit dem ghosted die Fiirma konsequent jeden Bewerber.
Ist denn praktische Erfahrung in Programmieren, Einrichten und Maschinenbedienung vorhanden? Mein Mann braucht Leute, die anhand der Zeichnung komplett eigentständig die Programme schreiben (Fanuc, Heidenhain, etc.), die Teile dann auch fertigen - und dabei auch noch wissen was sie tun und nicht bei jedem Fitzel nachfragen müssen, ob das so ok ist 😅 (Raum Ostwestfalen-Lippe)
– hallten Schritte durch die Villa.
Sie löschten die Lampe, sprangen aus dem Fenster und rannten.
Gerade noch rechtzeitig.
Draußen klopfte Glenn sich auf die Brust: „Cathleen werden wir bald ihre Pläne durchkreuzen.“
Cole war sich da nicht so sicher.
Neunundvierzig Menhire. Ein gewaltiger Steinkreis.
Und die Frage, die ihn trotz all seiner rationalen Überzeugungen nicht losließ:
Was, wenn Cathleen Jones wirklich eine Hexe war – und die Cú Sìth keine bloße Züchtung?
Was glaubst du? Wird er die Karte rechtzeitig an Reece bringen können und die Wahrheit über die Cú Sìth erfahren?
Nach Mitternacht standen sie vor Cathleens Villa.
Nur die Dokumente stehlen – so war es abgesprochen.
Doch Cole brauchte mehr.
Eine Kryptakarte für seinen Deal mit Reece.
Glenn schwang sich elegant über den hohen Zaun.
Cole folgte in seinem feinen Anzug. Nähte rissen. Ein Ast knackte laut unter seinem Fuß.
Im Arbeitszimmer fanden sie die Karte: uraltes Pergament, voller Runen, Schädel und fünf Kelche.
Dieselben Zeichen wie in Emilys Zauberbuch...
Kaum hatte er sie eingesteckt –
Reece hatte endlich herausgefunden, was die Cú Sìth planten.
Um 5 Uhr morgens wollten sich die Schergen der Hexe am Nordtor treffen – und etwas in Gang setzen, das kein Sterblicher mehr stoppen konnte.
Er musste ihnen zuvorkommen.
Doch als er durch die dunklen Gassen Fenholes schlich, merkte er:
Er war nicht allein.
Dann hörte er hinter sich ein leises Surren …
Doch wer hatte ihn gefunden – und warum wollte dieser Jemand um jeden Preis verhindern, dass Reece die Hexe und ihre Helfer aufhielt?
Was denkst du: Wer steckt hinter dem Schuss?
Ein Verräter? Ein rivalisierender Jäger? Oder jemand ganz anderes?
Der Bolzen traf ihn, bevor er reagieren konnte.
Er bohrte sich tief in den Oberschenkel.
Die Taschenlampe fiel zu Boden und warf gespenstische Schatten an die Hauswände.
Doch der Schütze war schon wieder in der Nacht verschwunden.
Reece biss die Zähne zusammen.
Den Bolzen herausziehen? Unmöglich – er würde verbluten. Also weiter. Verletzt. Erschöpft. Mit einer bitteren Erkenntnis:
Seine Chancen, das Nordtor rechtzeitig zu erreichen, schwanden dramatisch.
Es ist dieses eine Exemplar. Der mit dem schwarzen, buschigen Schwanz. Der flauschige Serienräuber, der unseren riesigen Haselstrauch systematisch leerräumt. Ein einziges Eichhörnchen - ein ganzer Strauch.
Unsere Vorfahren hätten ihn definitiv zuerst gefressen.
In meinem Garten wachsen vier große Haselnusssträucher - die einzigen in mehreren Kilometern Umkreis. Inzwischen beherberge und ernähre ich damit eine ganze Eichhörnchenpopulation. Ich will doch wenigstens eine einzige Haselnuss von meinen Sträuchern abhaben. Biiiitttteee 😭
@cinefiliacult 2016 was even worse:
David Bowie
Prince
George Michael
Alan Rickman
Bud Spencer
Carrie Fisher
Debbie Reynolds
Gene Wilder
Muhammad Ali
Kenny Baker
Anton Yelchin
George Kennedy
...
@Kranzschwinger Wenn ich fahre, hab ich es auch lieber still. Ich verpasse sonst regelmäßig Straßen/Abfahrten oder übersehe Verkehrszeichen, weil ich vom Plaudern total abgelenkt bin.