#Habeckfehlt
„Deutschland hat zwei historische Fehler gemacht. Wir haben Friedrich #Merz zum Kanzler gemacht. Und wir haben Robert #Habeck zum Teufel gejagt. Ich schreibe das nicht aus Parteisympathie. Sondern nach einem Jahr Realitätscheck. Und der fällt brutal zu Ungunsten der Union aus.
#Heizungsgesetz
Beim Heizungsgesetz wurde Habeck zur Hassfigur aufgebaut. Wärmepumpen, raus aus Gas, Vorsicht bei Wasserstoff im Einfamilienhaus. Die Union wetterte von Hysterie und Technikfeindlichkeit. Heute sagt die Branche selbst: Gasnetze werden zurückgebaut, Wasserstoff bleibt Nische, Geld fließt in Batteriespeicher. Genau dieser Pfad stand in Habecks Konzept.
#GasnetzUndH2
Netzbetreiber und Versorger planen, Investitionen in Gasleitungen zu senken, erwarten stillgelegte Netze bis 2040 und setzen massiv auf Stromspeicher. Wasserstoff ist laut Branchenstudien drei bis viermal so teuer wie Erdgas und rechnet sich im Massenmarkt nicht. Die große H2-Heilsversprechen-Erzählung war politisch nützlich. Fachlich aber Fata Morgana.
#Industriestrompreis
Als Habeck einen Industriestrompreis vorschlug, nannte die #CDU das Subventionismus, Planwirtschaft, Fehlanreiz. Heute führt die Merz-Regierung genau das ein: staatlich subventionierten Industriestrom aus einem Sondervermögen. Sogar der Finanzierungsweg über Fonds erinnert an frühere Habeck-Papiere. Die Realität hat die Ideologie überholt.
#Schuldenbremse
Habeck argumentierte früh: Ohne flexiblere Schuldenbremse gibt es keinen ernsthaften Zukunftsumbau. Die Union stellte sich hin als Hüterin der schwarzen Null. Jetzt setzt Merz die Schuldenbremse für Verteidigung aus und legt einen Deutschlandfonds für Investitionen auf. Die Instrumente, die man gestern verteufelt hat, sind heute Regierungsprogramm.
#Kapitalertraege
Habeck wollte Kapitalerträge stärker für die Sozialversicherungen heranziehen. Die CDU schrie von Angriff auf die Altersvorsorge und rief: Finger weg, Robert Habeck. Heute lässt die Merz-Regierung von einer Rentenkommission prüfen, ob weitere Einkunftsarten in die Beitragsbemessung einbezogen werden sollen. De facto das Tor zu genau dieser Debatte.
#CDUKopiertHabeck
Man kann ein Dutzend Punkte aufzählen, wo die Union zuerst Alarm macht und später doch in Habecks Spur landet: Wärmewende, Gasnetze, Industriestrompreis, Sondervermögen, Investitionsfonds, stärkere Heranziehung von Vermögenserträgen. Politisch wurde Habeck als Untergangsminister inszeniert. Inhaltlich arbeitet die Merz-Regierung heute mit vielen seiner Werkzeuge.
#Demokratieproblem
Das Problem ist nicht, wenn ein Minister Fehler macht. Die macht jeder. Das Problem ist eine politische Kultur, in der man faktenbasierte Vorschläge erst hysterisch bekämpft, um sie später leise zu übernehmen.
Wer so Politik macht, zerstört Vertrauen.
Und wer so Vertrauen zerstört, beschädigt die #Demokratie. Der Fehler war nicht Habeck. Der Fehler war, ihm nicht zuzuhören. Und der noch größere Fehler war, Merz zu wählen. Es ist tragisch.“(Mirko Lange/LinkedIn)
#Energiewende #CDU
#DemokratieVerteidigen
#Habeckcomeback
#Gruene
"Wer die Erinnerung an die Opfer als Belastung empfindet, vergisst, dass diese Erinnerung das einzige ist, was uns vor einer Zukunft als Täter schützt."
Hape Kerkeling in seiner Rede zum Gedenktag in Buchenwald.
Die AfD in meinen Augen ist längst keine Protestpartei mehr, sie ist ein Projekt der Entgrenzung:
Die AfD hat sich in den letzten Jahren nicht nur radikalisiert, sie hat sich enthemmt. Was einst als eurokritische Professorenpartei begann, ist heute ein Sammelbecken für völkische, autoritäre und demokratiefeindliche Kräfte.
Die Entwicklung von Lucke über Petry und Meuthen bis hin zu Chrupalla und Weidel ist keine zufällige Verschiebung, sondern Ausdruck einer systematischen ideologischen Verhärtung.
Björn Höcke, früher noch als zu extrem für die Parteispitze angesehen, ist heute faktisch ihr ideologischer Taktgeber.
Seine völkisch-nationalistischen Positionen sind längst kein Randphänomen mehr. Sie sind zur programmatischen Mitte der Partei geworden.
Flankiert wird er von Figuren wie Brandner, von Storch, Tillschneider, Siegmund und Krah, die mit revisionistischen, antipluralistischen und teils offen rechtsextremen Aussagen die Grenzen des Sagbaren verschieben. Dass Krah inzwischen als „gemäßigt“ gilt, zeigt, wie weit sich die Partei von demokratischen Grundwerten entfernt hat.
Die AfD betreibt keine klassische Oppositionspolitik, sie betreibt Zersetzung. Sie stellt die Legitimität demokratischer Institutionen infrage, relativiert historische Verantwortung und sucht die Nähe zu autoritären Bewegungen weltweit.
Ihre Strategie ist nicht Reform, sondern Konfrontation.
Nicht Argument, sondern Provokation.
Nicht Vielfalt, sondern Ausgrenzung.
Diese Entwicklung ist brandgefährlich. Denn sie normalisiert autoritäres Denken, unterwandert den demokratischen Diskurs und schafft ein Klima, in dem Hass, Hetze und Ressentiments als legitime politische Mittel erscheinen.
Wer heute noch glaubt, man könne mit der AfD „reden“, verkennt, dass sie längst nicht mehr Teil eines demokratischen Spektrums ist, sondern dessen Gegner.
Es ist Zeit, Klartext zu reden. Nicht aus parteipolitischem Kalkül, sondern aus Verantwortung für unsere offene Gesellschaft.
Die AfD ist keine Protestpartei.
Sie ist eine Gefahr.
#AfDStoppen
https://t.co/DbDymNt5KA
Kein Mensch mag Klugsche…
Ach Scheiß drauf, spiel das gleiche Video noch mal!
Heute wo Bosch verkündet hat, dass die nächsten 13000 Stellen gestrichen werden.
Was macht Reiche so?
@nAnomaly97@Der_Boersianer@HannsSchulmeis1 Die Anlage gibt es in Dubai. Such einfach mal nach "Villas in Nad Al Sheba, Dubai" oder gib bei Google Maps "NAS Villas, Villa 1169" ein.
@PRORE@Der_Boersianer Tja, auch Grok ist nicht allwissend. Die Anlage gibt es wirklich in Dubai. Mit einer Mini-Recherche bekommt man das auch selber raus. Einfach mal suchen nach "Villas in Nad Al Sheba, Dubai" oder bei Google Maps "NAS Villas, Villa 1169" eingeben.