Jacobus Belsen hat mit seiner Karikatur "Das Firmenschild" aus dem Jahr 1931 mehr verstanden, was damals passiert ist, als viele, die wenn sie in der Schule aufgepasst hätten, heute es besser wissen müssten. Die NSDAP passte ihre Selbstdarstellung dem Publikum an.
•Jeder Gruppe wurde erzählt, was sie hören möchte.
•Der Parteiname wurde wie ein Werbeschild benutzt.
•Hinter den widersprüchlichen Versprechen stand Opportunismus statt klarer politischer Prinzipien.
An welche Partei erinnert das?
@PostPunkX Most people would say 'Blue Monday', which was the first New Order song I heard. But my favourite is ‚Perfect Kiss', which sums up my feelings about the '80s perfectly! Perfection… https://t.co/6edBBHrzxw
@JulianRoepcke Weibliche Rollen sind oft passiv, Konflikte werden häufig mit Gewalt gelöst, und Übergewicht wird durch wiederholtes Bodyshaming lächerlich gemacht.
Das hat gefühlt nichts mit woke und links zu tun, sondern in der Literaturwissenschaft würde man von Textverschleiss reden.
@baha_jam Sorry, aber ich finde die Aussage richtig. Ob es genug Unterstützung gibt? Angeblich sind wir doch der größte oder mit der größte Unterstützer. Verstehe ihren Post überhaupt nicht… Oder sind sie nicht mehr Team Merz?
@NorbertBolz Man würde sich wünschen, Sie würden das wieder mehr beherzigen. Dann gibt es kein Links und Rechts, kein Oben und Unten mehr, sondern Situationen, die kurzfristige Entscheidungen benötigen, und eben keine Ideologie und Zynismus mehr. Schade, Sie hatten Potential!
@NorbertBolz Zyniker, ich Depp habe mal ein Buch von Ihnen gekauft: Digitale Medien brechen Linearität d Gutenberg Galaxis auf. Sie zwingen uns zu sprunghaft assoziativen Denken u erfordern, dass wir ständig neue Muster in der unendlichen Informationsflut erkennen. An d Theorie war was dran