Den Bau wichtiger Fahrradwege stoppen und schon fertige Fahrradwege wieder abschaffen - euer Ernst, @cduberlin@spdberlin ? Das euch Klima und gute Luft egal sind, habe ich verstanden, aber ist euch die Sicherheit von uns Radfahrer*innen auch scheiß egal? https://t.co/VEBEwYd4tu
In unserem neuen Forschungsprojekt "Umkämpfte Ordnung der Emotionen: (Anti-)Feministische Diskurse auf sozialen Medien" im @sfb1171 suchen wir eine:n wiss. Mitarbeiter:in PraeDoc https://t.co/JQ86qTvurl @pukberlin
Es tritt das ein, was zu erwarten gewesen war. Wie kann man nur so rückwärtsgewandt Politik machen?! Nicht gut für meinen Blutdruck. Danke für nichts, Große Koalition. Besondere Grüße gehen raus an die @spdberlin https://t.co/8n16S2Vmu9
"Macht mich bankrott. Ist mir egal. Bringt mich vor Gericht. Ich habe keine Angst. Sie haben viel zu verlieren & eine Menge zu verbergen. Ich habe nichts zu verbergen." #ShelbyLynn#Lindemann
So klingt Mut.
ICH GLAUBE IHR. ICH GLAUBE ALLEN OPFERN. https://t.co/IlL31CJux1
Well, I doubt it. Nach meinem Stand sind es vor allem die rechten Einstellungen, die für die Wahl der AfD verantwortlich sind. Das schließt natürlich nicht aus, dass die SPD gleichzeitig ihren Job nicht richtig macht.
Das sind unsere Leute, die zur AfD gehen; die, für die wir Politik machen. Die meisten von ihnen wählen nicht AfD, weil sie rechts sind, sondern weil wir unseren Job nicht richtig machen und unsere Leute nicht ehrlich kommunizieren. Es muss sich was ändern https://t.co/NyXf8dLZ2z
Mit der medienwirksamen Sanktionierung meiner Meinungsäußerung wurde ein Klima geschaffen, in dem es Betroffenen zukünftig schwerer fallen wird, berechtigte Kritik an rechtsorientierten Polizeibeamten zu äußern. Das sollte uns allen zu denken geben.
#Polizeiproblem
Die junge Frau "rudert nicht zurück" sondern stellt richtig, dass sie falsch zitiert wird. Sie hat von Anfang an klar gesagt, was vorgefallen ist: Junge Frauen wurden ohne sich darüber im Klaren zu sein einem Sex-Casting unterzogen & wahrscheinlich mit gespikten Drinks versorgt.
By the way ... Meine Erfahrung aus der staddteilorientierten/ aufsuchenden polit. Bildung ist: Gendern ist nicht das Problem. Problem der Verwaltungskommunikation sind u.a. 1) lange Schachtelsätze 2) unnötiges juristisches Fachvokabular 3) uneindeutige o. sich 1/
Anliegen sein sollte, die Sprache der Verwaltung zu vereinfachen u. sie für Menschen inklusiver zu gestalten: Fragt die vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen, die in Berlin Sozialberatung machen, die Kolleg*innen aus den Stadtteilzentren oder 3/
3. Möglichst dann droppen,wenn man mal von negativer Publicity ablenken will (z.B. fragwürdige Parteispenden) ... et voilà! This is how strategic antifeminism works. Danke für nichts, @spdberlin ! 2/2
A tale as old as time... die CDU Berlin hat in den letzten Jahren gut bei der AfD aufgepasst, wie man effektiven #Antifeminismus umsetzt: 1. Minderheiten gegeneinander ausspielen 2. Maßnahmen sollten möglichst nix kosten, aber viel
Clicks und Aufmerksamkeit produziern 1/2