Fotojournalist: Recherchen zu Antisemitismus & Rechtsextremismus, sowie Beiträge zu sozialen Bewegungen & Protest im Raum #Freiburg und darüber hinaus.
Neues Jahr, neue Wege:
Meine Website, auf der ich eine Auswahl meiner aktuellen Arbeiten veröffentliche, ist nun online:
https://t.co/qD2Vfw0M04
#Fotos#Fotografie#Protest#Protestfotografie
Eigentlich schon länger weg, denn Twitter schon lange tot, es fehlte jedoch noch eine offizielle Verabschiedung: Dieser Account wird nicht mehr aktualisiert.
Ich verlasse das sinkende Schiff und sage: Tschüss, wir sehen uns auf Bluesky oder Threads.
#eXit
@sbamueller U.a. und auch dich und alles und jede*n, weil auch da nicht der Inhalt zählt, sondern Codes, Trends und die Erwartungen linker Aktivist*innen. Egal auch, ob die Nicht-Pixel-Vorwürfe uberhaupt stimmen oder nicht... 🙄
Lol, wenn man auf die Belange der jüdische Gemeinschaft & den Ausschluss ihrer aus linken Kontexten aufmerksam macht, wird schön mit Nebensächlichkeiten abgelenkt, man solle Demos mit Oberbürgermeister & Personen des öffentlichen Lebens Pixeln, damit es zur Szene passt. 🙄 #lost
In der eh schon aufgeheizten Debatte zählen keine Inhalte mehr, sondern nur noch Emotionen. Hauptsache der Geltungsdrang und der identitäre Charakter der linken Szene wird selbstgefällig bedient. #linkeszene#freiburg
@GODdontLuvME Lol. Sinnbild für die Infantilisierung einiger deutscher Linker. Dass du sich per DM bei mir dafür bedankt hast, dass ich die Kritik angenommen hatte und jetzt so einen kindischen Diss bringst, sagt mehr über dich aus, als über mich... 🤷
Auch wenn's vielen nicht schmeckt:
Wo Israel das Existenzrecht abgesprochen wird & d. 7.10. verharmlost, verschwiegen o. umgedeutet wird (da reicht e. bloße "Distanzierung" nicht), wird d. Raum für die jüdische Gemeinschaft enger & dieser Antifaschismus exkludiert Jüdinnen*Juden.
@junaeinfallslos Es gibt verschiedene Ebenen der Kommunikation, die emotionale und die sachliche. Eine sachlich richtige Frage kann emotional gesehen unangebracht sein und andersrum. Der Diskurs ist zudem so mega aufgeheizt, dass es oft gar nicht mehr um die Inhalte geht, sondern um Emotionen.
@GODdontLuvME@junaeinfallslos Wie gesagt, ich wege stets ab, Verdi-Demos zu Pixeln halte ich bspw. für unangebracht. Zudem sind Instagram-Bilder sind stark komprimiert. Die hochaufgelösten Bilder vom Basler Kessel bei Flickr habe ich selbstverständlich gepixelt.
@junaeinfallslos War zwar nicht da, paar Zitate wurden aber von kritischen Menschen notiert & meine Erfahrung im Gespräch mit P.S.-Aktiven (habe u.a. auch mal ein Interview geführt) bringt mich zu dem Entschluss, dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass entsprechende Aussagen auch fielen.
@GODdontLuvME@junaeinfallslos Gut, dass ich das in der Regel noch mache, jedenfalls stets abwege. Wenn du das Foto von gestern meinst, eine hart komprimierte & verrauschte Überblicksaufnahme halte ich nicht für nötig... Ich kann auch gerne mit entsprechender Bitte kontaktiert werden, was bisher nicht geschah.
@junaeinfallslos Ahja. Gab schon mehrere Aussagen bei den Veranstaltungen auf Susi und in der Kts. Wird natürlich überhört, wenn man sich mit antizionistischen Jüdinnen*Juden ein Alibi einholt.
P.S. Freiburg ist voll von Terrorverharmlosung & Geschichtsverfälschung. Einfach mal Augen auf machen.
@junaeinfallslos Dass e. Einzelperson Intifada-Parolen gerufen hat kann ich bestätigen.
Finde d. Trend d. lokalen linken Szene besorgniserregend, Codes von Palästina Spricht zu nutzen & deren Aktivist*innen außerdem immer mehr Podien zu bieten, exkludiert Jüdische Gemeinschaft vom Antifaschismus.
Bei #Dietibleibt in #Freiburg steht die vermutete (Teil-)#Räumung & #Rodung heute anscheinend doch nicht an. Leute bauen vereinzelt an Baumhäusern & es besucht eine Schulklasse den besetzten Wald. Bei Mahnwache immer wieder Gespräche mit Vorbeilaufenden. #fr0610#Waldstattasphalt
@frggfaschos Das stimmt nicht ganz.
D. Freiburger verschwörungsideologische Szene war mit mehreren Labels unterwegs, bis sich dann zwei größere Lager gebildet hatten. QD761 und das wesentlich aktivistischere FreiSeinFreiburg. Letztendlich setzte sich Letztes durch, doch erst im Laufe d. Zeit.
Im Vorfeld kam es zur Kontroverse: Der #CSDFreiburg bekannte sich zur Antifa, woraufhin drei Schwulen- und Lesbenverbände die Veranstaltung boykottierten. Trotzdem oder deswegen wurde es der größte CSD, die den es bislang in Freiburg gab.
https://t.co/8VzhoCC148