Trump made the call. FIFA bent the rule. Balogun came back.
And Belgium still sent the hosts home 4-1.
The United States had the home crowd, the flag, the hype, the phone call, and the second chance. Belgium had the pressure, the finish, the Red Devils, and the waffles hot enough to cook the whole back line.
You can bend the rule, but you cannot bend the game.
Cheated and defeated.
Bye bye bye.
Sacred Defense.
#CheatedAndDefeated #USAvBelgium #WorldCup2026 #RedDevils #PersiaBoi
🇺🇸 🇧🇪 AUJOURD'HUI NOUS ALLONS PARLER DES DROITS DE DOUANE POUR LA BELGIQUE.
• Si la Belgique obtient un corner +25%.
• Si la Belgique obtient un coup franc à proximité de la surface de réparation +35%.
• Si la Belgique obtient un penalty +80%.
• Si la Belgique marque un but +150%.
• Si la Belgique gagne le match elle sera ajoutée à la liste noire.
Back in 2012, Channel 4 News looked at one of football’s biggest controversies. Argentina’s 6-0 win over Peru in the 1978 World Cup Finals.
Former Peru players tell Channel 4 News of political interference at the highest level.
#WorldCup#FIFAWorldCup#Argentina#Peru
FULL timeline of the campaign to bring Balogun back, according to a half dozen U.S. government & soccer officials:
- Wednesday after U.S.-Bosnia match: Andrew Giuliani alerted Trump to the red card (Trump & Giuliani had been talking multiple times/week since start of World Cup and regularly before that.)
- Wed night: Giuliani, Lutnick and U.S. Soccer officials began activating on plans to challenge red card
- That kicked off 4 days of coordinated lobbying, legal maneuvering & diplomacy that stretched from Oval Office to Zurich
- On *Thursday* Trump dialed Gianni Infantino and asked abt FIFA’s rules around the red card decision and grounds for suspension. (They’ve known each other for 8 yrs.)
- FIFA declined to confirm any specific discussions but reiterated to POLITICO that the decision to suspend the one-match ban was made by an independent disciplinary committee.
- As U.S. Soccer’s legal team formally prepared & submitted its appeal to FIFA, Giuliani + Lutnick offered to make White House attorneys available to assist
- At the same time, Giuliani and Scott Goodwin — a hedge-fund manager who had helped pay the salary of Mauricio Pochettino — zeroed in on the officiating history of referee Raphael Claus
-Articles examining previous controversies involving Claus circulated among senior gov officials as they evaluated every argument that could bolster the appeal
- On FIFA side, Emilio García, who oversees the legal affairs of FIFA, advised Infantino on the available procedural options
- García + other FIFA officials worked to determine whether the circumstances of Balogun’s tackle met the narrow standards that would allow the disciplinary decision to be revisited
- By Sunday, FIFA announced that Balogun’s one-match suspension would be suspended
- FIFA insists that the decision was an independent one made by its 18-person disciplinary committee, but it would not say whether the decision was decided through a vote, and it has not published a report on the decision.
https://t.co/eXOOUkza6N
This clip, from Larry David's new show "Life, Larry, and the Pursuit of Unhappiness" is one of his FUNNIEST ever.
Awesome to have Rob Reiner as George Washington in possibly one of his final on-screen performances.
Cameo by Kimmel is chef's kiss.
RIP, Rob Reiner.
Pierluigi Collina bringt die WM-Welt gegen sich auf. Hier ist eine zusammenfassende Übersicht der Kernpunkte über die aktuelle Schiedsrichter-Kritik bei der Fußball-WM:
https://t.co/KgNDwgFbq4
Eintracht Braunschweig hat auf dem Transfermarkt einen guten Job gemacht & liefert einen spannenden Umbruch mit vielen jungen Spielern. Ich analysiere die Kaderplanung & verpflichteten Spieler, blicke auf Profile, Stärken & Schwächen. Jetzt online! #BTSV
@denis_BSTes Es wird ein Spieler/Stürmer der noch ein langjährigen Vertrag hat und dieser ist sich mit Eintracht schon einig, aber es wird um die Ablöse verhandelt (Quelle: Kessel auf der gestrigen Info MV für Mitglieder)
Kleiner Gedanke.
Deutschland hatte einmal eine starke Unterhaltungselektronik.
Grundig. Telefunken. Saba. Nordmende. Dual. Braun. Blaupunkt.
Das waren nicht nur Namen.
Das waren Werke.
Ingenieure.
Forschung.
Standards.
Arbeitsplätze.
Industrie.
Dann kamen die Japaner.
Und natürlich sagte man hier zuerst:
Die sind nur billig.
Die kopieren nur.
Die werden nie unsere Qualität erreichen.
Klang bestimmt beruhigend.
Nur leider bauten sie irgendwann Geräte, die nicht nur günstiger waren, sondern auch besser, moderner, zuverlässiger und massentauglicher.
Und was machte Deutschland?
Das, was Deutschland in solchen Momenten gerne macht.
Man erklärte sich selbst zum Opfer unfairer Konkurrenz.
Man redete über Kosten.
Über Löhne.
Über den Standort.
Über Subventionen.
Über alles.
Nur nicht über die eigene Selbstzufriedenheit.
Am Ende blieben viele Markennamen.
Aber die Industrie dahinter verschwand.
Heute stehen wir wieder an so einem Punkt.
Diesmal heißt es nicht Fernseher, Radio, Videorekorder oder HiFi-Anlage.
Diesmal heißt es Auto.
Deutschland hat sich jahrelang im Exporterfolg gesonnt.
China war Werkbank.
China war Absatzmarkt.
China war Gewinnmaschine.
Vor allem für die deutschen Premiumhersteller.
Man verdiente gut.
Die Manager verdienten sehr gut.
Die Aktionäre auch.
Die Beschäftigten bekamen ihren Anteil, völlig legitim.
Wer gut arbeitet, soll auch gut verdienen.
Nur während man sich hier im Exportweltmeister-Sessel zurücklehnte, machte China etwas Unangenehmes.
China lernte.
Nicht ein bisschen.
Nicht nebenbei.
Sondern strategisch.
Man schaute sich an, was die Deutschen gut können.
Verbrenner?
Komplexe Motoren?
Diesel?
Getriebe?
Jahrzehnte Erfahrung?
Dann machen wir eben nicht dort den Hauptangriff.
Wir bauen Elektro.
Wir bauen Akkus.
Wir bauen Software.
Wir bauen Plattformen.
Wir bauen Lieferketten.
Wir bauen Skalierung.
Und plötzlich ist China nicht mehr nur Werkbank.
China ist Konkurrent.
Nicht irgendwann.
Jetzt.
Und wieder hören wir die alten deutschen Geräusche.
Die sind nur subventioniert.
Die sind nur billig.
Das ist unfair.
Der Standort ist zu teuer.
Die Löhne sind zu hoch.
Die Arbeitszeit muss rauf.
Die Kosten müssen runter.
Komisch.
Wenn Gewinne fließen, ist es Managementkunst.
Wenn das Geschäftsmodell wackelt, ist es plötzlich der Arbeiter am Band.
Natürlich hat Deutschland hohe Kosten.
Natürlich sind Löhne, Energie, Bürokratie und Sozialbeiträge ein Thema.
Aber sie erklären nicht alles.
Sie erklären nicht, warum man Software verschlafen hat.
Sie erklären nicht, warum man Batterien zu lange anderen überlassen hat.
Sie erklären nicht, warum man den günstigen Massenmarkt immer weiter aufgegeben hat.
Sie erklären nicht, warum man glaubte, China kauft ewig deutsche Premiumträume.
Genau da liegt der Fehler.
Industrie überlebt nicht nur mit Luxus.
Industrie braucht Masse.
Skalierung.
Zulieferer.
Facharbeiter.
Binnenmarkt.
Bezahlbare Produkte.
Technologie, die nicht nur im Prospekt glänzt, sondern im Alltag funktioniert.
Wer nur noch Premium kann und Brot-und-Butter-Produkte verachtet, wird irgendwann selbst zur Nische.
Und dann passiert das, was schon einmal passiert ist.
Erst verschwinden die einfachen Modelle.
Dann die Werke.
Dann die Zulieferer.
Dann die Fähigkeiten.
Dann die Arbeitsplätze.
Und am Ende bleibt der Markenname.
Schön poliert.
Historisch wertvoll.
Vielleicht noch als Logo irgendwo drauf.
Nur gebaut wird woanders.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob Deutschland noch Premium kann.
Die Frage ist:
Kann Deutschland noch Industrie für normale Menschen?
Kann Deutschland noch bezahlbare Autos bauen?
Bezahlbare Technik?
Bezahlbare Energiewende?
Bezahlbare Zukunft?
Oder erklären wir wieder so lange, warum die anderen unfair sind, bis sie den Markt übernommen haben?
Die Unterhaltungselektronik war die Warnung.
Die Autoindustrie ist der Test.
Und diesmal sollte Deutschland besser nicht wieder erst aufwachen, wenn nur noch die Marke übrig ist.
Die Schiedsrichter-Aufreger bei der WM häufen sich. Referees fürchten schlechte Bewertungen und haben teils zu viel Respekt vor großen Namen, sagt Schiri-Legende Urs Meier. Und: Oft sei es schlicht eine Frage der Qualität.
https://t.co/IU36rS57Bv
Nach fünf Jahren mit dem Löwen 🦁 auf der Brust heißt es Abschied nehmen:
Fabio Kaufmann wird seinen zum 30. Juni 2026 auslaufenden Vertrag bei der Eintracht nicht verlängern und stattdessen eine neue Herausforderung im Ausland annehmen.
#wirsindeintracht
@kivi_97 Man hat sich offenbar schon vor längerer Zeit (noch vor Kornetka) auf ihn festgelegt. Sein Potential rechtfertigt das zwar generell, das Risiko ist allerdings auch relativ groß.
Das ist ein historisches Momentum. Deniz Undav schreibt als Kurde und Jeside gerade Fußballgeschichte, mit seinen Toren für Deutschland. 🇩🇪Für viele ist das einfach ein Sieg. Für uns ist es ein Moment, der weit über den Sport hinausgeht.
Er zeigt, dass man seine Herkunft nicht hinter sich lassen muss, um Deutschland aus vollem Herzen zu vertreten. Genau das ist das Deutschland, an das wir glauben und für das wir schon so lange kämpfen und einstehen. Ein Deutschland der Vielen.
Für uns als Kurden und Jesiden, als Minderheit in der Minderheit, war und ist das Leben nie selbstverständlich oder einfach. Wir wurden verfolgt, vertrieben und von vielen Seiten angegriffen. Auch das gehört zu unserer Geschichte. Und zu unserer Geschichte gehört auch, dass wir Millionen Kurden weltweit sind und bis heute weder ein eigenes Land, noch eine Nationalmannschaft haben. Vielleicht berühren uns diese Tore deshalb so sehr. Weil sie mehr sind als sportliche Erfolge. Sie schenken Sichtbarkeit, Anerkennung und heilen etwas, das Worte oft nicht erreichen.
Die hässlichen rassistischen Kommentare von allen Seiten zeigen leider, wie notwendig solche Momente noch immer sind. Denn jedes Tor von Deniz Undav ist mehr als ein Tor für Deutschland. Es ist auch ein Tor gegen Vorurteile und für all die Kinder mit Zuwanderungsgeschichte die sehen, dass sie mit ihrer Herkunft selbstverständlich Teil dieses Landes sind.
Der afghanischstämmige #NadiemAmiri und Undav waren ein Traum Duo. Sport ist schön, verbindend und politisch.
Tief betroffen erfüllen wir die traurige Pflicht, mitzuteilen, dass unsere „Kurvenmutti“ Christel Neumann am gestrigen Donnerstagmittag, sechseinhalb Wochen vor Erreichen ihres 82. Geburtstags, friedlich im Kreise ihrer engsten Familie eingeschlafen ist. 🖤
#wirsindeintracht
Ganz interessant: Laut Webseite seines Buchverlags soll er mit Markus Krösche und Simon Rolfes zwei der Top-Manager der vergangenen Jahre beraten haben. Ich bin gespannt! https://t.co/KrDrDv03OJ