Bolivian artist Sonia Falcone, Campo de Color (Field of Colour), 2012 mixed media installation, 88 clay bowls containing spices and colourful powders to highlight diversity #womensart#SouthAmericanArtWeek
Die "Minderbegabte" ist Neurolinguistin und hätte auch Karriere in der Wissenschaft machen können. Man(n) könnte auf die Idee kommen, dass sie genau weiß, was sie wie mit ihrer Musik als Kunstform erreichen kann. Und wen. Aber das ist vielleicht wirklich zu hoch für zu viele.
Weniger Ankünfte, mehr Tote: Nach UN-Angaben sank die Zahl der über See angekommenen Geflüchteten um 47 Prozent, während die Opferzahlen stiegen. Restriktive Grenzkontrollen treiben Menschen auf längere und riskantere Fluchtrouten. https://t.co/hBMEsoRtu7
Der ZEIT-Artikel überzeugt gerade deshalb, weil er weder einfache Täter-Opfer-Geschichten erzählt noch Gewalt relativiert. Er zeigt, warum die Reporter Misstrauen auslösten, wie aufgeheizt die Situation war und weshalb Demonstrierende ihr Verhalten als Provokation wahrnahmen. Gleichzeitig bleibt der entscheidende Punkt bestehen: Wer Menschen verfolgt, schlägt oder tritt, überschreitet eine klare Grenze.
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Zu Drukos: Wer NGO-Förderung per se für ‘Zwangsmitfinanzierung’ hält, hat das Subsidiaritätsprinzip nicht verstanden: Der Staat gibt Aufgaben lieber an private Träger, statt sie selbst teurer zu erledigen. Das schafft zudem Pluralität – bei Kitas, Jugendhilfe und anderswo.
na? Knacken wir heute die 400000, die für Informationsfreiheit unterschreiben, oder ist es uns egal, was so an uns vorbeigemauschelt wird...
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Ist jemandem ein Fall bekannt, bei dem sich rechte Medien vor angegriffene linke Journalisten gestellt oder sich gar untereinander zerlegt hätten, ob Gewalt oder Doxing o.ä. gegen Reporter bei Corona-Protesten, Neonazi-Umzügen oder anderen Gelegenheiten anzuprangern ist? Mir nicht. Lasse mich aber gern eines Besseren belehren.
Millionen Geflüchtete und Binnenvertriebene sind laut IRC nach #Syrien zurückgekehrt. Neun von zehn Menschen fehlt bei der Ankunft grundlegende Versorgung – kein Wasser, kein Strom. Diese Realität komme in der deutschen Debatte zu kurz. https://t.co/FO2iOySg0v
AfD-Parteitag: Über die rechtsextremen Äußerungen in den Reden regt sich niemand mehr auf. Nach 13 Jahren AfD hat sich die Öffentlichkeit daran gewöhnt. Inzwischen finden dies Viele sogar richtig gut, wie die hohen Zustimmungswerte zeigen. 1/5
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In der öffentlichen Debatte wird zunehmend nicht mehr der Parteitag einer rechtsextremen Partei das Problem, sondern der entschlossene Protest dagegen. Die Polizei hat das mit ihren Einschätzungen unterfüttert, nur wenige Pressevertreter*innen haben das kritisch hinterfragt. 2/5
Union und SPD wollen das #Lieferkettengesetz deutlich abschwächen und nur noch sehr große Unternehmen erfassen. Entwicklungs- und Hilfsorganisationen warnen vor einem Rückschritt beim Schutz vor #Kinderarbeit, Zwangsarbeit und Umweltzerstörung. https://t.co/KrJetKELA7
Warum die Protestierenden gestern eigentlich alles richtig gemacht haben - mit Ausnahme von ein paar Chaoten, die nun verzweifelt als "die gewaltbereite Zivilgesellschaft" geframed werden.
Bevor wir das nächste Mal über die östlichen Bundesländer lästern möchten, weil dort so viel AfD gewählt wird, denken wir an die zahlreichen Menschen, die in Erfurt gegen den Parteitag friedlich demonstriert und Haltung gezeigt haben, okay?
Antifaschist*innen gibt es überall!
Bleiben scheitert am Staat: Komplizierte Visaverfahren und schwer erreichbare Behörden treiben Eingewanderte aus Deutschland. Auch mangelnde Karriereunterstützung und #Diskriminierung schwächen die Bereitschaft, zu bleiben. https://t.co/1DAd0g1VqA