Más de dos millones de personas en las calles de Madrid para celebrar el Mundial.
En día laborable. En plena alerta amarilla por altas temperaturas.
Pero sí, en España no se celebran los triunfos de la Selección.
Nada pode representar melhor o que foi o jogo de ontem do que esse lance: o jogador argentino tenta empurrar o espanhol, que não cai, segue na jogada e dá a assistência para o gol (e o impulso do empurrão ainda acabou ajudando).
Jogo sujo vs futebol.
Dieter Nuhr:
Meine Damen und Herren,
willkommen im Bundestag – der einzigen Großküche Europas, in der man erst den Topf anzündet und anschließend überrascht feststellt, dass jemand die Rechnung bezahlen muss.
Frau Bärbel Bas erklärte jüngst sinngemäß: „Niemand wandert in unsere Sozialsysteme ein.“
Und ich sage: Natürlich nicht!
Die Menschen kommen ausschließlich wegen unserer romantischen Betonarchitektur der Jobcenter, wegen des erotischen Flairs deutscher Formulare und weil das Bürgergeld kulturell inzwischen zum UNESCO-Welterbe gehört.
48 Prozent der Bürgergeld-Empfänger haben keinen deutschen Pass. Aber das ist sicher nur ein Missverständnis. Vielleicht handelt es sich um norwegische Investmentbanker, die sich heimlich beim Amt melden, weil sie die deutsche Verwaltung so lieben.
24,9 Milliarden Euro für deutsche Bürgergeld-Empfänger.
21,7 Milliarden für ausländische Empfänger.
Das ist keine Sozialpolitik mehr – das ist Eurovision Song Contest mit Kontoauszug.
Und dann die Beschäftigungsquoten!
Deutsche: 64,5 Prozent.
Ausländer: 48,3 Prozent.
Bei Syrern knapp 31 Prozent, Afghanen ähnlich, Irakern etwas höher.
Aber hören Sie bloß auf, daraus Schlüsse zu ziehen! In Berlin gilt inzwischen schon Statistik als rechte Körperverletzung.
Wenn ein Drittel der Langzeitarbeitslosen keinen deutschen Pass hat, dann nennt man das heute „Vielfalt am Arbeitsmarkt“. Früher nannte man es schlicht ein Problem.
Aber wehe, jemand erwähnt Zahlen.
Dann springen sofort die moralischen Rauchmelder an:
„Achtung! Faktenbildung! Sofort Haltung drübersprühen!“
Die politische Elite dieses Landes benimmt sich wie ein Kapitän, der auf den Eisberg zufährt und durchs Bordmikrofon ruft:
„Wer jetzt sinkt, spielt nur den Populisten in die Hände!“
Und während die Bürger jeden Monat mehr Abgaben zahlen, erklärt uns die Regierung mit ernster Miene, Deutschland brauche „mehr Fachkräfte“.
Natürlich.
Denn offenbar besteht Fachkräftemangel inzwischen auch im Bereich „dauerhaft staatlich alimentierter Formularentgegennahme“.
Das Schönste ist aber die deutsche Debattenkultur.
Sobald jemand fragt, wie das alles finanziert werden soll, wird er behandelt, als hätte er im Bundestag lebende Robbenbabys verspeist.
Meine Damen und Herren,
dieses Land ist inzwischen wie ein Restaurant, in dem die Hälfte der Gäste nichts bezahlt, die Bedienung bankrottgeht und der Geschäftsführer am Ende den zahlenden Gästen erklärt, sie hätten einfach zu wenig Begeisterung für Gastronomie.
Vielen Dank.
gibt Momente im Leben, für die es keine Worte gibt. Und doch versuche ich heute, welche zu finden.
@kueksElm hat etwas erlebt, das kein Mensch erleben sollte – den Verlust seiner eigenen Tochter durch ein grausames Verbrechen. Ein Schmerz, der unvorstellbar ist. Ein Verlust, der für immer bleibt.
Und trotzdem – oder gerade deshalb – hat er sich entschieden, für andere da zu sein.
Mit unglaublicher Stärke, mit echtem Mitgefühl und einem Herz, das größer kaum sein könnte, unterstützt er Familien, die ähnliches durchleben müssen. Er kämpft dafür, dass Opfer nicht vergessen werden. Er gibt Halt, wo alles zerbricht. Und das alles uneigennützig, mit voller Hingabe und aus tiefstem Herzen.
Michael, ich kann kaum in Worte fassen, wie sehr ich dich für das bewundere, was du tust – und vor allem, wer du bist. Du bist nicht nur ein Mensch, zu dem man aufschaut. Du bist ein Freund geworden.
Danke für deine Kraft. Danke für deine Aufrichtigkeit. Danke, dass du anderen in ihren dunkelsten Stunden Licht gibst.
Menschen wie dich gibt es nicht oft. Umso dankbarer können wir sein, dass es dich gibt.
Bitte hör niemals auf.
Dein Manuel
Also, wir überweisen jetzt 90 Milliarden nach Kiew.
Obwohl dort goldene Toiletten auftauchen.
Obwohl wir bereits 55 Milliarden gezahlt haben.
Obwohl die ukrainische Regierung Nord Stream gesprengt hat.
Obwohl wir unseren eigenen Haushalt nicht mehr finanzieren können.
Irre.
Leben in Deutschland. Oma Roswitha ist 79 Jahre alt, hat drei Kinder groß gezogen und immer gearbeitet. Sie hat 600 Euro Rente und den falschen Pass: den Deutschen. Deswegen muss sie Flaschen sammeln.
Syrer Ahmad muss gar nichts. Auch nicht sparen: zahlt alles das Amt.