Eine zweite Chance für eine tapfere Katzenmama und ihre 5 Babys. Bitte hilf uns❣️
Ich hätte nie gedacht, dass mein Leben sich so schnell verändern würde. Als ich dieser Katze zum ersten Mal begegnete, war sie bereits trächtig und lebte draußen. Sie bat mich um Hilfe und ich konnte sie einfach nicht ihrem Schicksal überlassen.
Kurze Zeit später bekam sie fünf Babys. Doch das Glück war nur von kurzer Dauer. Ein Kater entdeckte ihr Nest, und innerhalb weniger Tage waren alle fünf Kitten tot. Drei davon brachte sie mir, als wollte sie mich erneut um Hilfe bitten und in Ihrer Trauer nicht allein sein. Ich suchte das Nest ab. Keine weiteren Babys. Nur noch Stille.
Was danach kam, hat mich tief erschüttert: Die Katze entwickelte schweres Asthma, ausgelöst durch den seelischen Schock. Sie bekam kaum noch Luft, musste ins Krankenhaus und erhielt eine Sauerstofftherapie. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt kaum Mittel, aber ich konnte und wollte sie nicht allein lassen, also kratzte ich zusammen was ich hatte, um ihr zu helfen.
Dann die Überraschung: Sie war wieder trächtig. Ich versprach ihr, dass diesmal alles anders wird. Ich habe sie aufgenommen, ihr ein sicheres Zuhause gegeben, sie begleitet, Tag und Nacht. Ich habe neben ihrer Box geschlafen, auf mein Leben verzichtet, um ihr das ihre und das der Babys zu retten. Als die Geburt losging, kam es zu Komplikationen. Das letzte Baby war zu groß, lag quer, und die Geburt stoppte. Ich musste mit ihr erneut in die Klinik. Es ging nicht anders: Eine Not-OP rettete ihr das Leben und das Leben ihres 5. Babys.
Jetzt sind sie da: Fünf winzige, gesunde Kätzchen. Ihre Mutter kümmert sich liebevoll um sie. Aber ich stehe finanziell mit dem Rücken zur Wand. Tierarztkosten, Medikamente, Klinikaufenthalte, Futter, all das wächst mir über den Kopf. Und da ich kein Auto habe, bleibt mir oft nur das Taxi. Auch das wird teuer, aber es geht hier um 6 Leben.
Ich brauche Hilfe. Für die Katzenmama, die so viel durchgemacht hat. Für ihre Babys, die diesmal sicher aufwachsen sollen. Für ein Auto, das uns in Zukunft schneller und sicherer in die Klinik bringt. Jeder Beitrag, jeder Euro hilft.
Bitte hilf uns, diese Geschichte zu einer mit Happy End zu machen.
Von Herzen danke.
Eure Janine
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@Junge_Union@HendrikWuest So klingt es, wenn Panik vor dem Wähler den letzten Rest demokratischen Anstands frisst.
Die Entscheidung über Regierungsmacht gehört ins Volk und nicht in die Hinterzimmer arroganter Parteistrategen mit Diktatur-Phantasien.
Ja geplant war das nicht 😅
Fünf davon sind quasi in meiner Hand geboren worden, und just in diesem Moment hatten Sie auch schon mein Herz erobert. Für mich war klar, keins geht.
Und die fünf anderen, sind von der Straße gerettet worden.
Ich war eigentlich die Pflegestelle, die Kitten zur Adoption ausgeschrieben, aber je länger sie bei mir waren, umso weniger konnte ich den Gedanken ertragen, dass sie abgeholt werden könnten. Ich habe eigentlich nur noch geweint. Irgendwann habe ich den Adoptionsvorgang gestoppt und selbst adoptiert. 🙈
Anfangs hatte ich Sorge ich könnte mich übernehmen, aber sie sind alle so lieb, es ist wirklich einfach nur schön.
@kripp_m Viel spannender finde ich die Aussage, dass sie die Demokratie innerhalb der Parteien abschaffen möchte, indem Partei-Abgeordnete keine freie Wahl mehr haben dürfen.
Wie praktisch: Einer zieht den juristischen Streit zurück und die anderen feiern das anschließend als Charakterstärke.
Am Ende loben sich Politiker gegenseitig dafür, dass eine offene Frage zum Doktortitel gar nicht erst geklärt wird. Ausgerechnet das wird dann als „Verantwortung für Thüringen“ verkauft. Respekt muss man sich offenbar nicht mehr verdienen. Es reicht, wenn man die passende Geschichte dazu erzählt.
Im Wettlauf gegen China opfert Washington jede echte Kontrolle und verkauft es als großen Wurf. Statt verbindlicher Gesetze gibt es für die Tech-Giganten lediglich einen feierlichen Händedruck und eine angeblich „moralisch bindende Verfassung“.
Die Aufsicht über die Systeme bleibt bei denselben Firmen, deren Produkte die Gefahr sind. Begründung:
Wer bei KI gewinnt, gewinnt.
Von Janine Beicht im Podcast-Format
Das klingt doch wie ein Parteitags-Slogan der SED von 1988, oder irre ich mich?
Die Mutigen von 1989 haben damals genau diese hohlen Phrasen zum Einsturz gebracht. Je lauter eine Regierung heute Zusammenhalt predigt, desto tiefer sind die Risse, die sie unter den Teppich kehren will.
Was mutige Menschen erreichen können, zeigt die Deutsche Einheit. Sie ist Versprechen und Verantwortung zugleich: Wir halten unser Land zusammen, bewahren unsere Freiheit und sorgen dafür, dass auch kommende Generationen in einem geeinten Deutschland in Wohlstand leben können.
"Der Waldgang" auf Telegram:
Die Forderung, § 130 StGB grundsätzlich auf den Prüfstand zu stellen und die Grenzen strafbarer Äußerungen wieder auf ein rechtsstaatlich erträgliches Maß zurückzuführen, halten wir für richtig.
Uns ist bewusst, dass das Bundesverfassungsgericht § 130 Abs. 3 StGB für verfassungsgemäß und auch mit dem Bestimmtheitsgebot des Art. 103 Abs. 2 GG für vereinbar hält. Gerade diese Rechtsprechung halten wir jedoch für falsch.
Strafgesetze müssen so bestimmt sein, dass der Bürger grundsätzlich erkennen kann, welches Verhalten strafbar ist. Gerade bei Äußerungsdelikten sollte dieser Grundsatz besonders streng gelten.
Problematisch wird es insbesondere dort, wo der Staat historische Aussagen nicht mehr allein der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Auseinandersetzung überlässt, sondern bestimmte Äußerungen unter Strafe stellt. Wissenschaft lebt davon, dass auch vermeintlich gesicherte Erkenntnisse grundsätzlich überprüfbar bleiben.
Wie weit die Rechtslage reicht, zeigt die Rechtsprechung zur Strafverteidigung. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass sich selbst ein Strafverteidiger nach § 130 Abs. 3 StGB strafbar machen kann, wenn er im Rahmen der Verteidigung einen Beweisantrag stellt, mit dem der Holocaust geleugnet wird.
Das halten wir mit unserem Verständnis eines freiheitlichen Rechtsstaats für unvereinbar. Ein Strafverteidiger muss die Interessen seines Mandanten innerhalb der prozessualen Regeln vertreten und Beweisanträge stellen können, ohne wegen der darin unter Beweis gestellten Behauptung selbst eine Strafverfolgung befürchten zu müssen.
Staatlich festgelegte Grenzen dafür, welche historischen Auffassungen öffentlich vertreten oder zum Gegenstand einer Beweisaufnahme gemacht werden dürfen, halten wir für Ausdruck eines autoritären Staatsverständnisses.
Wer die Meinungsfreiheit verteidigt, muss sie gerade dort verteidigen, wo eine Auffassung als falsch, abstoßend oder unerträglich empfunden wird. Für gesellschaftlich akzeptierte Aussagen braucht niemand ein Grundrecht auf Meinungsfreiheit.
Wenn Hass, Scheuklappen und logische Inkompetenz sich zusammenschließen, nennen manche das wohl „unabhängigen Journalismus“.
Frau @MelAmann einziges Handwerk ist die feige Unterstellung, um jeden, der nicht brav strammsteht, zum Feindbild aufzublasen, weil für echten Diskurs der Verstand fehlt. Sie hört nicht zu, sie kapert Gespräche, zieht böswillige Fehlschlüsse.
Das Schöne an dieser Farce: Bei dem Versuch, andere vorzuführen, hat sie sich schlichtweg selbst demontiert.
Diese HAINTZmedia-Richtigstellung in eigener Sache teile ich sehr gerne freiwillig:
Richtigstellung in Sachen Sven Hüber – „Die unfassbare Karriere des Genossen Hüber“
In einer Veröffentlichung vom 26.08.2026 hat unsere Autorin Janine Beicht über den ehemaligen Politoffizier der Grenztruppen der DDR, Ersten Polizeihauptkommissar a. D. der Bundespolizei und bis August 2026 Vorsitzenden des Hauptpersonalrates der Bundespolizei, Sven Hüber, berichtet.
Dabei hat sie diverse Darstellungen des Herrn Krause veröffentlicht. Herr Hüber hat uns bitten lassen, unsere Leser darauf hinzuweisen, dass die in unserem Beitrag vom 26.08.2026 (der in Deutschland nicht mehr abrufbar ist) gemachten Darstellungen durch das Landgericht Berlin II untersagt wurden.
Konkret wurden die Aussagen, Hüber habe „Blut an den Händen“, einen festgenommenen Flüchtling misshandelt oder daran festgehalten, dass Flüchtlinge zu „vernichten“ seien oder Sven Hüber habe einem Gefangenen dreimal ins Gesicht getreten oder Sven Hüber habe einem Gefangenen die Pistole in den Mund gesteckt, vom Landgericht Berlin verboten.
Johannes „Jonny“ Ernst Eisenberg, der sich ohne Vollmachtsvorlage als Rechtsanwalt von Herrn Hüber ausgegeben hat, lässt weiterhin das Folgende mitteln: „Nur im Rahmen dieses ergänzenden Berichts gestattet Herr Hüber das erneute Aufgreifen dieser Verleumdung.“
Wenn der Spritpreis an der Zapfsäule steigt, zeigt die Politik gern mit dem Finger auf die „gierigen Ölmultis“. Was dabei zufällig „vergessen“ wird: Bei jedem Liter tankt der Staat kräftig mit.
Mehrwertsteuer, Energiesteuer, CO2-Abgabe. Über die Hälfte des Preises fließt direkt in die Staatskasse. Wenn der Preis steigt, knallen im Finanzministerium die Sektkorken, während uns Heuchelei als Verbraucherschutz verkauft wird.
Wer zockt hier eigentlich wen ab?
Ich habe meine Zukunftsplanung noch einmal überarbeitet.
Ich komme nämlich langsam in ein Alter, da wird man entweder leicht merkwürdig oder mutiert zur Katzenfrau. (Spoiler: Ich nehme die Kombination aus beidem).
Für alle, die nach meinem Beziehungsstatus fragen: Ich bin unverheiratet. Und das bleibt auch so, es sei denn, jemand mit dem Nachnamen Katze macht mir einen Antrag.
Ich heirate nur, um mich endlich ganz legal Frau Katze nennen zu können. Prioritäten stehen! 😌
Die Linke holt Artikel 15 aus dem verstaubten Grundgesetz-Archiv.
Statt Wohnungen zu bauen, wird lieber private Existenz vernichtet.
Verfassungsrechtliche Warnungen werden einfach weggelächelt. Dieselbe politische Linie hat die Stadt schon einmal abgewirtschaftet.
Jetzt geht’s in die zweite Runde!
Von Janine Beicht im Podcast-Format