In der Summe, nicht Perfekt und mit kleinen Macken.
Großes Hertz was trotz dessen viele Narben hat.
Fotografie und Astrografie, gute Bücher und Modellbau
@patricia_pearl_ Ich würde Ihr einen dicken Kuss geben und Ihr sagen, dass ich mich gleich umziehen werde (gleiches Outfit) und wir dann gemeinsam weiter trainieren 🙃😁
WARUM SCHWURBLER EIGENTLICH KRITIKER SIND
Der Begriff „Schwurbler“ ist kein neutrales Wort. Er ist eine Waffe. Er wird vor allem von jenen benutzt, die den Status quo verteidigen – Medien, Politik, Institutionen –, um Menschen zu diskreditieren, die es wagen, offizielle Narrative kritisch zu hinterfragen. Wer als „Schwurbler“ abgestempelt wird, gilt automatisch als irrational, paranoid oder gefährlich. Dabei ist das genaue Gegenteil oft der Fall: Viele sogenannte Schwurbler sind schlichtweg hartnäckige Kritiker eines Systems, das sich selbst immun gegen Kritik gemacht hat.
Kritik ist nicht gleich Verschwörungstheorie
Wer heute kritisiert, dass die Corona-Politik überzogen, die Energiepolitik selbstzerstörerisch oder die Migrationspolitik realitätsfremd war, wird schnell in die „Schwurbler“-Schublade gesteckt. Dabei haben sich viele dieser „Verschwörungstheorien“ später als berechtigte Kritik herausgestellt: Die Maskenpflicht für Kinder hatte kaum wissenschaftliche Grundlage, die Impfpflicht-Diskussion war hoch umstritten, und die „Russland wird in wenigen Tagen zusammenbrechen“-Erzählung hat sich als Wunschdenken erwiesen. Wer das früh erkannt und ausgesprochen hat, wurde nicht für seine Argumente gelobt – er wurde als Schwurbler gebrandmarkt. Das ist kein Zufall. Es ist ein bewährtes Muster: Kritik wird pathologisiert, damit man sie nicht ernst nehmen muss.
Der Schwurbler als letzter Aufklärer
Der klassische „Schwurbler“ tut genau das, was früher Journalisten, Intellektuelle und Oppositionelle getan haben: Er sammelt Widersprüche, stellt Fragen, die nicht gestellt werden dürfen, und weigert sich, die offizielle Version einfach zu schlucken. Er liest Quellen, die Mainstream-Medien ignorieren. Er vergleicht Aussagen von heute mit Aussagen von gestern. Er glaubt nicht, dass „die Wissenschaft“ eine einheitliche, unfehlbare Instanz ist – weil er weiß, dass Wissenschaft immer kontrovers und oft korrumpierbar ist. Der Unterschied zu früheren Kritikern: Heute hat er keinen Sendeplatz mehr, keine Kolumne, keinen Talkshow-Auftritt. Stattdessen hat er Telegram, X u.s.w. Und genau deshalb wird er zum „Schwurbler“ erklärt – nicht weil seine Thesen falsch sind, sondern weil sie außerhalb der erlaubten Debatte liegen.
Kritik ist unangenehm – deshalb wird sie bekämpft
Echte Kritik stört. Sie stört das Narrativ der „guten Regierung“, der „verantwortungsvollen Medien“ und der „alternativlosen Politik“. Wer kritisiert, dass Bundesbern wärend Corona sich nicht an unsere Bürgerrechte gehalten hat, und die Schweiz immer mehr Souveränität an EU abgibt oder dass „Diversität“ manchmal nur ein anderes Wort für Leistungsverzicht ist, der greift nicht nur einzelne Maßnahmen an – er greift das gesamte Selbstbild der herrschenden Klasse an. Und die wehrt sich mit dem schärfsten Mittel, das sie hat: moralischer Ächtung. „Schwurbler“ zu sein bedeutet daher in Wahrheit oft nur: nicht mitmachen. Nicht mitheulen. Nicht mitlaufen. Sondern hinschauen, denken und sagen, was man sieht – auch wenn es unpopulär ist. Wer also echte Kritiker sucht, der findet sie heute häufig genau dort, wo das Label „Schwurbler“ klebt. Nicht weil sie verrückt wären. Sondern weil sie die letzten sind, die noch fragen: „Warum eigentlich?“ Und genau das macht sie so gefährlich für ein System, das keine Fragen mehr ertragen kann.
Manuel Koch, Initiant Original Schwurbler Brand
@GerkenSascha Wir brauchen keine Task Force und noch weniger irgendwelches Gelaber. Einfach CO2 Steuer weg und Mineralölsteuer Runter sowie die Mehrwertsteuer halbieren. Das wäre aber zu Einfach. Außerdem kann mann dan dann nicht Millionen von Steuern dem Bürger aus der Tasche ziehen.
@nikitheblogger Sagt Bild, habt Ihr noch alle Latten am Zaun? Wenn es jetzt 50 Cent gewesen wären, hätte ich das verstanden.
So komme ich mir, sorry, total verarscht vor.
@Georg_Pazderski Ich denke, vielen Deutschen geht es ähnlich.
Ich habe ebenfalls die Sch..... gestrichen voll.
Es muss sich etwas ändern! Und das in kürzester Zeit.
@kato_team Wird es diesen Wagen auch als einzelnes Exemplar von KATO zu kaufen geben?
Ich besitze den Komplettzug bereits.
So könnte ich hier, bei der Zusammenstellung, variieren.