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Ich wünschte, ich hätte diese Erkenntnis früher schon gehabt. Und nicht erst jetzt, wo ich merke, dass mir die Zeit davon rennt. Daher werde ich euch jetzt regelmäßig berichten, wie ich meine Schulden abtrage, und wie ich es schaffe noch Geld anzusparen trotz der Lage.
Viele denken, man ist mit 2000 EUR nicht reich. Und dann schau Dich um, es gibt noch mehr Menschen, welche nicht mal 1200 EUR im Monat haben. Es ist das Mindset, wie man mit Geld umgeht und nicht die Menge. #moneywaste#finanzen#sparen#mindset
Und daher habe ich Schulden, Altlasten, die mich belasten. Diese Altlasten ficken einem den Schädel weg. Ganz zu schweigen von den Problemen, die solche Altlasten auch 20 Jahre später noch machen.
Und der Ursprung, warum ich mir gerade dieses Mindset erarbeite, sind Dinge aus meiner Vergangenheit. Denn ich habe vor langer Zeit über meine Verhältnisse gelebt. Denn ich versuchte, mit Geld, das ich nicht hatte, andere zu beeindrucken, die mir eigentlich egal waren.
Und dann hörte ich davon, dass viele mit zusätzlichem Einkommen das Geld einfach auf den Kopf hauen. Menschen, die sich ein Mindset für Geld erarbeitet haben, investieren es. Egal ob Tagesgeld, ETF, Krypto oder Aktien.
Auch Videos habe ich geschaut, mir Inspirationen geholt. Und dann sah ich einen Satz, der fast immer bei fast allen Menschen passt: Wir kaufen uns für Geld Dinge, die wir nicht brauchen, um Menschen zu beeindrucken, die wir nicht mögen.
Ich habe sicherlich auch nicht ganz genau das Buch geführt, weil es neu für mich ist. Dennoch konnte ich Geld besser verwalten und sehen, dass ich damit auskommen könnte. Es erweitert den Horizont, mit Geld bewusst umzugehen.
Verzichtet habe ich dennoch auf nichts. Ich war diesen Monat zweimal auf dem Hamburger DOM, war im Restaurant und habe mir nebenbei Dinge gekauft, die ich brauchte, die aber nur einmalig anfallen.
Ich habe mir mehrere Budgets gesetzt, unter anderem fürs Auto, Tanken, Freizeit, Bargeldreserve, Sparen und andere Dinge. Die meisten Budgets habe ich nicht angerührt, und das resultiert in einem Ersparnis von mehreren hundert Euro.
Und ich habe mich für diese Methode der finanziellen Selbstüberwachung angefangen, weil ich mich gewundert habe, warum ich zum Monatsende immer kein Geld mehr über hatte. Egal wie hoch das Einkommen war, am Monatsende war fast alles weg.
Mit besagter Umschlagmethode setzt man sich selber Budgets. Ich habe das jetzt erst einen Monat gemacht, habe aber trotz verringertem Einkommen eine mittlere dreistellige Summe an Geld, über das ich verfügen kann am letzten Tag des Monats.
Es ist also nicht wichtig wie viel Geld Du hast, sondern wie Du es Dir einteilst. Setze Dir selber grenzen, ohne auf viel verzichten zu müssen. Und Du wirst sehen das Du am Ende sogar Geld sparst. #umschlagmethode#Finanzen#Mindset#sparen#Schuldenbremse
Warum ich davon schreibe? Weil ich erkannt habe, dass es nicht entscheidend ist, wie viel Geld man monatlich hat, sondern wie man damit umgeht. Auch in Bezug der Wahlfreiheit, wie man bezahlt. Wer mit Karte zahlt, gibt in der Regel mehr Geld aus als eine Person, die Bar zahlt.
@ChrissieSchm @iBlali Ja also meinetwegen sollte man bei solchen manipulativen Personen richtig nachtreten. Ob es ihm schadet? Gewiss! Hat sein Verhalten den Opfern geschadet? Ganz sicher! Hat es Unge interessiert? Nicht im geringsten! Also warum sollte es uns interessieren?