@FAZ_Politik@Gerhard_Gnauck Vielen Dank für den interessanten Text. Bei allem Respekt vor den persönlichen Ängsten und der Nation Polen schauert es mich stets bei diesen Debatten. Und ja, ich bin gegen Volksabstimmung. In diesem Fall ist schon die Fragestellung schwierig.
@Gerhard_Gnauck Aus methodisch-professioneller Sicht ist die Fragestellung zu kritisieren. Es handelt sich um eine Lenkfrage. Aus persönlicher Sicht empfehle ich den Diskurs im German Immigration Center in Bremerhaven (DAH).
Sind Frauen Vollzeit erwerbstätig, ist ihr Einkommen 14% niedriger als bei Männern. Bei hohen Verdiensten liegt #wagegap bei 22%. Was tun? Arbeitgeber müssen informieren, ob das Gehalt verhandelbar ist, zudem braucht es #Lohntransparenz. Die entspr. EU-Richtlinie ist umzusetzen.
„Es ist wichtig, sich während des Schaffungsprozesses zu hinterfragen: Warum erzähle ich Gewalt, wie erzähle ich sie, ist es notwendig, sie so zu erzählen?" Karin Heisecke bei „Geschlechtsspezifische Gewalt im dt. Fernsehen“ von @grimme_institut, @ufa_production, @malisastiftung
„Jemand, der weiß, dass er widersprechen kann, weiß auch, dass er gewissermaßen zustimmt, wenn er nicht widerspricht.“
Hannah Arendt,
geboren am 14. Oktober 1906.
Die #herstory der Kommunikations- und Medienwissenschaften in Deutschland muss noch geschrieben werden. Die Masterarbeit über das Berliner Institut für Publizistik von Katharina Wischmeyer beginnt damit, diese große Lücke zu füllen. #4genderstudies#medienungleichheiten@fg_moeg
@janboehm@heuteshow@extra3 Möchte das jemand von Ihnen aufgreifen? Ist ein billiger Gag, zugegeben. Aber ich verschenke die Idee. Gern geschehen.
https://t.co/bMsbg6nGvy
Ergebnisse der Umfrage #VielfaltImFilm: über 50% gaben an, in letzten zwei Jahren Diskriminierungserfahrungen gemacht zu haben; 8 von 10 der befragten Cis-Frauen, mehrfach sexuelle Belästigung im Arbeitskontext erlebt zu haben. Weitere Ergebnisse: https://t.co/1VzDLYX9pK