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Türkei legt vor:
Unter-15-Jährige dürfen keine Social-Media-Accounts mehr anlegen. Plattformen müssen Alter prüfen.
Und jetzt der Hammer: JEDER Nutzer muss künftig seine echte Identität bei der Internetbehörde hinterlegen. Das ist keine „Kindersicherung“. Das ist der finale Schritt zur Totalerfassung.
Das System ist nie der Beschützer. Es ist der größte Bandit, den die Menschheit je hervorgebracht hat. Erst „denk an die Kinder“ – dann lückenlose Kontrolle für alle. Das Muster ist so alt wie der Leviathan selbst.
Wer die Regierung kritisiert, wird ab sofort mit Klarnamen, Adresse und IP gespeichert. Greifbarer geht’s nicht. Sie wollen nicht unsere Kinder "schützen". Sie wollen uns markieren wie Vieh.
Eltern, nicht der Schreibtischtäter, Paragrafenreiter oder Funktionäre entscheiden über das Wohl ihrer Kinder.
Freie Meinungsäußerung kennt kein Mindestalter.
Wer das Non-Aggressionsprinzip ernst nimmt, der weiß: Jede Zwangsregistrierung, jede Alterskontrolle durch den Staat ist Aggression gegen friedliche Menschen.
#Totalüberwachung #Kontrolle #FreiheitStattÜberwachung #ElternStattStaat
Der sogenannte ‚Generationenvertrag‘ ist ein klassischer politischer Spuk – eine Fiktion, mit der der Staat Zwangsumsverteilung als ‚solidarischen Vertrag‘ verkauft.
Es gibt keinen echten Vertrag, weil die Jungen nie gefragt wurden und die künftigen Generationen schon gar nicht zustimmen können. Stattdessen handelt es sich um reines Umlageverfahren: Die heute Arbeitenden werden per Zwangsbeitrag gezwungen, die Renten der Älteren zu finanzieren – in der trügerischen Hoffnung, dass ihre eigenen Kinder und Enkel später dasselbe mit ihnen tun.
Ludwig von Mises hätte das klar als Interventionismus entlarvt: Der Staat greift in die freiwillige Vorsorge ein, zerstört die Anreize zur Kapitalbildung und zur Familiengründung und schafft damit genau das demografische Desaster, das das System jetzt kollabieren lässt.
Ein echter Vertrag basiert auf freiwilligem Tausch und Eigentum. Hier wird Eigentum (Lohnanteil) enteignet und per politischer Gewalt umverteilt.
Der Spuk löst sich auf, sobald man ihn beim Namen nennt: staatlich organisierte generationenübergreifender Raub – kein Vertrag, sondern Zwang. Die Lösung liegt nicht in neuen „Reformen“ des Umlagesystems, sondern in der Rückkehr zu privater, kapitalgedeckter Vorsorge und der Abschaffung des Zwangsmonopols.
Sie nehmen uns weit über 50 % unseres Einkommens durch Steuern und Abgaben weg.
Sie besteuern unser Erspartes.
Sie haben unsere sichere und günstige Energie abgeschafft.
Sie erzählen uns, dass die Rente, nicht mehr reichen wird - und zwingen uns trotzdem, in die Rentenkasse einzuzahlen.
Sie können die innere Sicherheit schon lange nicht mehr sichern.
Sie reden über Enteignungen.
Sie reduzieren Leistungen und kassieren dafür noch mehr Geld.
Sie lassen die Infrastruktur verfallen.
Sie erdrücken uns mit Bürokratie, Vorschriften.
Sie verfolgen Meinungen.
Und dann sagt der Kanzler: Die Deutschen seien „ein bisschen zu bequem geworden“ und müssten mehr leisten.
UNGEHEUERLICH❗️
MERZ nennt die deutschen Arbeitnehmer FAUL: „WIR haben uns ausgeruht. WIR sind zu bequem geworden.“
Mit „WIR“ meint der Totalausfall MERZ nicht sich und seine Versager-Regierung, sondern die Leistungsträger, die alles zahlen und das Land am Laufen halten!
Ein Kanzler, der nichts geliefert hat, spuckt den Menschen, die Deutschland tragen, auch noch ins Gesicht.
Herr MERZ, treten Sie zurück, Sie können es nicht - WIR haben Sie satt!
Der Gestapo-Offizier beugte sich nach vorne und machte ein scheinbar großzügiges Angebot.
„Ich möchte Sie nach Hause schicken, alter Freund.“
Casper ten Boom war vierundachtzig Jahre alt – ein gebrechlicher niederländischer Uhrmacher, der gerade verhaftet worden war, weil er jüdische Familien in einem geheimen Raum in seinem Haus versteckt hatte. Seine beiden Töchter befanden sich bereits in nahegelegenen Zellen. Alles, was er tun musste, war zu versprechen, damit aufzuhören.
Er dachte einen Moment nach. Dann sprach er:
„Wenn ich heute nach Hause gehe, werde ich morgen meine Tür wieder jedem Menschen öffnen, der in Not ist und anklopft.“
Zehn Tage später war er tot.
Die Familie ten Boom betrieb ein kleines Uhrengeschäft in Haarlem in den Niederlanden. Über dem Laden befand sich ein schmales, schiefes Haus, das sie „Beje“ nannten – ein Zuhause voller Pflegekinder, hilfsbedürftiger Nachbarn und Sonntagsschul-Treffen. Sie waren gewöhnliche Menschen, die ein ruhiges Leben führten.
Dann kamen die Nazis.
Als Deutschland 1940 die Niederlande besetzte, verschwanden jüdische Nachbarn einer nach dem anderen. Eines Tages im Jahr 1942 erschien eine jüdische Frau mit einem Koffer vor der Tür der Familie ten Boom – ohne einen Ort, an den sie gehen konnte.
Casper zögerte nicht: „In diesem Haus sind Gottes Menschen immer willkommen.“
Was folgte, war außergewöhnlich. Die Familie verwandelte ihr Zuhause still und heimlich in das Zentrum eines niederländischen Widerstandsnetzwerks. Hinter einer falschen Wand im Schlafzimmer der Tochter Corrie bauten sie ein Versteck – nur etwa 75 Zentimeter tief, kaum breit genug für sechs Menschen, um regungslos zu stehen. Ein Summersystem warnte vor Razzien. Lebensmittelkarten wurden gefälscht. Flüchtlinge wurden nachts in Sicherheit gebracht.
Sie wussten, dass die Strafe für das Verstecken von Juden der Tod war. Trotzdem taten sie es.
Am 28. Februar 1944 verriet ein niederländischer Informant sie. Die Gestapo durchsuchte stundenlang das Haus – fand jedoch nie die sechs Menschen, die hinter der falschen Wand den Atem anhielten. Siebenundvierzig Stunden später wurden diese sechs in Sicherheit gebracht.
Die Familie ten Boom hatte weniger Glück. Casper starb im Gefängnis. Corrie und ihre Schwester Betsie wurden nach Ravensbrück gebracht – eines der brutalsten Konzentrationslager für Frauen im nationalsozialistischen Deutschland. Sie erlitten Hunger, Zwangsarbeit und sahen Mitgefangene sterben. Doch jede Nacht hielten sie im Schein einer hineingeschmuggelten Bibel leise Gottesdienste in ihrer Baracke ab.
Als Betsie im Dezember 1944 im Sterben lag, flüsterte sie Corrie zu:
„Es gibt keine Grube so tief, dass Er nicht noch tiefer ist. Sie werden uns zuhören, Corrie, weil wir hier gewesen sind.“
Zwölf Tage nach Betsies Tod wurde Corrie freigelassen – aufgrund eines Verwaltungsfehlers. Eine Woche später wurden alle Frauen ihres Alters, die noch im Lager waren, in die Gaskammern geschickt.
Corrie ten Boom verbrachte die nächsten dreißig Jahre damit, um die Welt zu reisen und ihre Geschichte zu erzählen. 1947 stand sie einem ehemaligen Wachmann aus Ravensbrück gegenüber, der sie um Vergebung bat. Später schrieb sie:
„Vergebung ist kein Gefühl. Vergebung ist eine Entscheidung des Willens.“
Sie nahm seine Hand.
Bis zu dem Zeitpunkt ihres Verrats hatte das Netzwerk der ten Booms schätzungsweise 800 Menschen geholfen, zu überleben. Sie taten es nicht aus Ruhm oder um Geschichte zu schreiben. Sie taten es, weil jemand an ihre Tür klopfte – und sie glaubten, dass jeder Mensch, der anklopft, eine offene Tür verdient.
Corrie starb am 15. April 1983 – an ihrem 91. Geburtstag. Das Versteck in Haarlem steht noch heute. Besucher aus aller Welt kommen, um einen Raum von nur 75 Zentimetern Tiefe zu sehen, in dem eine gewöhnliche Familie die wohl außergewöhnlichste Entscheidung traf, die man sich vorstellen kann.
„Das Maß eines Lebens ist nicht seine Dauer, sondern das, was man gibt.“ — Corrie ten Boom
My precious Ashley died from #BrainCancer at only 13. 💔
My mission now is to raise awareness, share my Ashley’s story & offer light & hope to other Children & families facing this devastating journey.
We would be so grateful for a follow & repost to get our voices heard. 🙏🏻
Jetzt ist es amtlich: Laut Euronews ist Friedrich „FF“ Merz der unbeliebteste Regierungschef der Welt. So unbeliebt wie Fußpilz, Rosenkohl, Eierlecken, Blackrock.
Unbeliebter als Olav Scholz, Donald Trump, Hitler in den letzten Kriegstagen.
Endlich wieder Spitze, endlich wieder Erster, endlich wieder oben... Danke, Kanzler!
"Human beings are born with different capacities. If they are free, they are not equal. And if they are equal, they are not free."
— Aleksandr Solzhenitsyn
Rothbard nannte Besteuerung schlicht „Diebstahl“. Im Sozialismus wird sie jedoch moralisch umgedeutet: „Plünderung für das Gemeinwohl“. Gesundheit, Rente, Wohnen gelten als gerecht. Das ist die gefährlichste psychologische Wirkung: Der Bürger lernt, dass fremdes Eigentum nicht heilig, sondern verfügbar ist – solange es „für gute Zwecke“ geschieht.
Die Folge ist eine Kultur der Neid- und Anspruchsmentalität. Statt freiwilliger Solidarität, wie sie in einer freien Gesellschaft durch Wohltätigkeit und Versicherung entsteht, wird Zwang zur Tugend erklärt. Die Mittelschicht, die eigentlich sparen und Vermögen bilden sollte, wird zur „Nettozahlerin“ gemacht, die dennoch nichts zurückbekommt.
Seit Jahrzehnten wird das "Sozialsystem" als „stolze Errungenschaft“ gefeiert. Die Bevölkerung billigt hohe Steuern und Wartelisten bei Ärzten und Operationen, weil „Gesundheit ein Menschenrecht“ sei. Gleichzeitig sinkt die private Vorsorge: Warum eine teure Zusatzversicherung abschließen, wenn der Staat „alles“ regelt?
Das Ergebnis: eine Mittelschicht ohne nennenswertes Vermögen, die bei jeder Krise noch mehr Staat fordert – statt auf Eigenverantwortung zu setzen. Das Endprodukt: eine arme, fügsame Mittelschicht ohne Vermögen und Handlungsspielraum – gefangen in der Illusion, der Staat sei ihr Freund.
Zusammengefasst: Der Sozialismus produziert nicht nur materielle Armut, sondern vor allem charakterliche Armut. Er züchtet den Menschen, der keine Risiken mehr eingeht, keine Verantwortung mehr übernimmt und Plünderung als „Sozialpolitik“ akzeptiert.
Nur eine Ordnung des Privateigentums, freier Preise und individueller Verantwortung schafft den selbstbewussten, wohlhabenden und freien Bürger. Alles andere führt zwangsläufig in die Abhängigkeit.
Über dein Arbeitsleben hinweg fließen insgesamt 500.000 Euro in die Rentenkasse, ohne dass du jemals Kontrolle darüber hattest.
Hättest du diese halbe Million selbst mit moderaten 5 Prozent investiert, wäre daraus ein Vermögen von 1,9 Millionen Euro gewachsen.
Allein die Zinsen davon würden dir ein Leben in absolutem Wohlstand garantieren, ohne den Kern anzutasten.
Aber stattdessen schaut sich der Staat am Ende deines Arbeitslebens deine Leistung an und überweist dir dann gnädigerweise 2.100 Euro im Monat.
Das sind gerade einmal 25.200 Euro im Jahr während der Rest deines Geldes zur Finanzierung eines sterbenden Modells genutzt wird.
Man nennt es Solidarität aber eigentlich ist es eine Enteignung deiner privaten Vorsorge.
Dein jetziger Fleiß finanziert nicht deine Sicherheit im Alter, sondern lediglich die Unfähigkeit der Politik rechtzeitig auf den demografischen Wandel zu reagieren.
In der freien Wirtschaft wäre eine solche Rendite ein Fall für die Staatsanwaltschaft.
Du arbeitest Vollzeit für eine Auszahlung die kaum mehr als ein besseres Taschengeld ist, im Vergleich zu deinem eigentlich erwirtschafteten Kapital.
„Demokratie ist eine Form des Kommunismus. Eine Mehrheit entscheidet darüber, was mir und was Dir gehört und was ich und Du tun dürfen oder nicht. Das hat mit Privateigentum nichts zu tun, sondern mit Gemeineigentum, also mit Kommunismus.“
-Hans-Hermann Hoppe
It's crazy to me how Robin Hood is now popularized as "stealing from the rich to give to the poor"
(Socialist messaging)
In reality, Robin Hood stole back the taxes that a cruel leader unjustly levied against the population
(Anti-socialist messaging)