My days on twitter are certainly nearing their end. Even when using this space in a semi-professional capacity, it is simply impossible to not be confronted with all the hate on this platform.
I have not been using Twitter much for this very reason, but I am finally quitting.
Mal davon abgesehen, dass die Frage nach dem Geschlecht bei Geburt nicht auf "LGBTQ+" abzielt, sondern auf trans* und nichtbinäre Personen.
#knowyouracronyms@zensus2022
🌈 Es ist #PrideMonth! Zu diesem Anlass haben wir ein paar internationale Fakten für euch: 2021 hat @StatCan_eng beim #Zensus zum ersten Mal nach dem Geschlecht und nach dem Geschlecht bei der Geburt gefragt. Dadurch waren LGBTQ+-Personen inkludiert. 🇨🇦
@zensus2022 Wann gibt es endlich in Deutschland einen inklusiven Zensus? Ich find es beschämend, hier was zum Pride Month zu machen, während sich Leute in Deutschland bei der Zensus-Befragung immer noch misgendern lassen müssen.
Okay, I'll say it again:
You are actively excluding already vulnerable and marginalized groups if your conference doesn't take precautions against the spread of #COVID19 .
@sndSweden@resdatall This conference (and every other) would be way safer and more accessible for everyone with precautions against the spread of #covid (and from what I hear, LOTS of folks came back with a covid infection).
Sie behaupten eine "postkolonial-queer-feministische Gegen-Aufklärung“, gegen die man, so der Historiker Alexander Zinn, die Freiheit martialisch „zurückerobern“ müsse.
👉vulgo: Sie wollen ihre #Weissen, #männlichen Privilegien verteidigen.
👉Das wird man wohl noch sagen dürfen.
"Über 700 Wissenschaftler*innen, größtenteils mit Lehrstuhl, haben sich in einem Netzwerk zusammengeschlossen, dessen Einwürfe gegen Geschlechter- und Rassismusforschung den parlamentarischen Aktivitäten der #AfD in wenig nachstehen."
https://t.co/wG6KjBpNgw via @Tagesspiegel
Check out my colleague's recent publication on factors for support for/opposition to the planned German trans self-determination law among the German population.
Voller Freude und Stolz teile ich Euch mit, dass Jorah Diethold, Meike Watzlawik und ich ganz frisch diesen wissenschaftlichen Journal-Artikel veröffentlicht haben. Es geht um community-basierte Empfehlungen für die Erfassung von Geschlecht: https://t.co/l76UFDwE5v
Wir freuen uns weiterhin über retweets und Mitzeichner*innen.
Wir möchten einen Dialog arüber anstoßen, wie wissenschaftliche Räume sicherer und inklusiver für trans* inter* und nichtbinäre Forscher*innen werden können.
Gemeinsam mit Kolleg*innen habe ich einen #offenenBrief an die @DGPs_Berlin verfasst: https://t.co/gCg5HlSnPW
Wir wünschen uns einen Dialog darüber, wie auf dem #dgpskongress Raum für Forschung zum Thema #geschlechtlicheVielfalt geschaffen werden kann.
Gerne RT!