Günstig kaufen, teuer verkaufen. Wer jedes Jahr in den am stärksten vernachlässigten Aktienmarkt investiert, sollte langfristig von Aufholbewegungen profitieren. Ob das wirklich so einfach funktioniert, zeigt die neue Analyse vom Family Office HQ Trust:
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In Phasen fallender Kurse richtet sich der Blick vieler Anleger bereits auf die kommende Erholung. Was ist besser? Die Fokussierung auf stabile Sektoren – oder der Einstieg bei den größten Verlierern? Unsere Auswertung liefert eine differenzierte Antwort.
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Viele Anleger hoffen, mit einfachen Faktorstrategien den Markt zu schlagen. Unser Kapitalmarktstratege Sebastian Dörr hat überprüft, ob sich mit einfachen Regeln systematisch Mehrwert erzielen lässt. Im Mittelpunkt standen sieben MSCI-World-Faktorindizes: https://t.co/dLKDWqEHtw
Kriege, Konflikte, politische Spannungen – kaum etwas sorgt so zuverlässig für Nervosität an den Märkten. Viele Anleger fürchten: Wenn geopolitische Risiken steigen, drohen längere Durststrecken an den Börsen. Ein Blick in die Daten zeigt ein anderes Bild: https://t.co/35M9TspXXB
Wer einen aktiven ETF kauft, erwartet aktives Management. Ein Produkt, das vom Index abweicht, um Mehrrendite zu erzielen. HQ Trust hat sich diese ETFs genauer angeschaut. Ergebnis: Die meisten sind deutlich weniger aktiv, als ihr Name vermuten lässt: https://t.co/xzx0WwmYUf
Auf ein gutes Aktienjahr folgt … Viele Anleger hoffen, im vergangenen Börsenjahr einen Hinweis auf das kommende zu finden. Ein Blick auf 100 Jahre Börsengeschichte zeigt jedoch: Die Märkte lassen sich von ihrer eigenen Vergangenheit wenig beeindrucken.
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Der Vermögensverwalter HQ Trust ist für den #Aktienmarkt 2026 verhalten optimistisch gestimmt. Der Rückenwind lasse nach und die #Börsen dürften "einen Gang herunterschalten". Erträge dürften im mittleren einstelligen %-Bereich liegen.
@JochenMoersch
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Gold polarisiert: Für die einen ist es ein sicherer Hafen, für andere ein zinsloser Klotz am Bein. Die Analyse von Pascal Kielkopf zeigt, wie sich eine Beimischung des Edelmetalls auf ein klassisches Aktien-Anleihen-Portfolio langfristig ausgewirkt hat.
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Viele Anleger wollen mit Timing den Markt schlagen. Die einen kaufen nach Kursanstiegen, weil sie auf Momentum setzen. Die anderen nach Verlusten, um von einer Gegenbewegung zu profitieren. Was herauskäme, wenn man diese Strategien auf Tagesbasis umsetzt:
https://t.co/m6nEw7Y0M2
Dass Anleger mit einem Investment in den MSCI USA stark auf Technologieaktien setzen, dürfte für die wenigsten eine Überraschung sein.
Ein Blick auf die Konzentration anderer Aktienindizes bringt allerdings unerwartete Ergebnisse ans Licht: https://t.co/fvkp7wrvRE
Interessante Kalkulation von HQ Trust: Im Schnitt brauchte ich am globalen Aktienmarkt seit 1972 nicht mal 8 Jahre, um mein eingsetztes Kapital zu verdoppeln. Zuletzt dauerte es ungefähr 5 Jahre, um die 100% Zuwachs zu schaffen. Wie man sieht, war die Spanne in den vergangenen 50 Dekaden je nach Timing riesig. Die längste "Wartezeit" hatten – wenig überraschend – Anleger, die unmittelbar vor dem Platzen der New-Economy-Blase Anfang 2000 einstiegen
10 Jahre? Oder 15? Viele Anleger überschätzen, wie lange es in der Vergangenheit dauerte, bis sich ein Investment am Aktienmarkt verdoppelt hat. Im Schnitt waren es 7,6 Jahre, so eine Analyse von HQ Trust. Allerdings liegt die Betonung auf „im Schnitt": https://t.co/Fx4UKjsdW7
Die großen US-Banken eröffnen traditionell die Berichtssaison. Liefern ihre Ergebnisse aufgrund der breiten wirtschaftlichen Verflechtung der Banken Hinweise auf den weiteren Verlauf der Berichtssaison? Pascal Kielkopf hat geprüft, ob diese These zutrifft.
https://t.co/ldOXu7I2Dz
Gibt es Sektoren, die besonders gut laufen, wenn der Markt läuft? Und Sektoren, die den Index regelmäßig schlagen, wenn sich der Markt weniger gut entwickelt? Ja! Und die Analyse von Pascal Kielkopf zeigt, dass es nicht nur die üblichen Verdächtigen sind: https://t.co/eeLJ53Cwum
Aktien, die in kurzer Zeit stark gefallen oder gestiegen sind, stehen bei den Investoren im Fokus. Lohnt es sich nach dem Kursrückgang zuzugreifen bzw. auf den fahrenden Zug aufzuspringen? Pascal Kielkopf beantwortet die Frage: Buy the dip or sell the rip? https://t.co/ytC6coy5uQ
Eigentlich funktionieren Sektor-Investments ganz einfach: Anleger kaufen einen Fonds oder ETF auf das jeweilige Segment. Warum sie sich zuvor über den Gini-Koeffizienten informieren sollten, zeigt eine Analyse von unserem Analysten Sebastian Dörr: https://t.co/xd3djDoC1e
Wenn Investoren an einen globalen Dividendenindex denken, haben viele dieses Bild vor Augen: einen Europa-Schwerpunkt und breit gestreute Sektoren. Das ist allerdings schon lange her. Eine Analyse von Sebastian Dörr zeigt, dass viel sich verändert hat:
https://t.co/1iJmTyLcg0
Welche Anleihen derzeit interessant sind, fragen sich nicht nur Privatanleger. Auch Anleiheexperten wie Jan Tachtler beschäftigen sich regelmäßig mit diesem Thema. Seine Auswertung zeigt allerdings, dass es auf die Frage viele (gute) Antworten gibt: https://t.co/klotqYsIgs
Aktienrückkäufe und Dividenden gelten als zwei Seiten einer Medaille: Schließlich sind beides Methoden, mit denen Unternehmen Gewinne an ihre Aktionäre ausschütten können. Aus Investorensicht war eine Seite allerdings deutlich lukrativer als die andere.
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Die USA stellen rund zwei Drittel der weltweiten Börsenkapitalisierung. Ist das ein Rekordwert? Nein! Zwischen 1950 und 1970 lag der US-Anteil über weite Strecken auf ähnlich hohem, teils sogar höherem Niveau, zeigt eine Analyse von Pascal Kielkopf:
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