gegen den Strom
Eigentlich war ich wegen den Seerosen gekommen. Uneigentlich stand ich dann wie hypnotisiert am Ufer und schaute den Mini-Fischlein zu, wie sie im Teich ihre Runden drehten. So meditativ, so beruhigend, während im Hintergrund ein Frosch-Konzert lief.…
alles im Fluss
Einfach nur dasitzen und den Wellen zuschauen, wie sie alles in sich aufnehmen und reflektieren, die Farben des Himmels, des Lichts. Wie sie sich über jedes Hindernis hinwegsetzen und es sanft umspielen. Nichts ist endlich. Alles ist möglich.…
Eine Schwalbe
…macht noch keinen Sommer. Viele Schwalben auch nicht.
Hui, das war frisch im Norden. Klassischer Fall von falscher Kleidung eingepackt, selten im Mai so gefroren. Die Eisheiligen machten in diesem Jahr ihrem Namen wirklich alle Ehre.…
abends im Moor
Das letzte Sonnenlicht verfängt sich in den puscheligen Wollgräsern, aus der Ferne schallt das Trompeten einiger Kraniche herüber, während mich der Ruf des Kuckucks schon den ganzen Tag lang begleitet. Idylle pur.…
open your eyes…
…open your mind
Manchmal fällt mir das gar nicht so leicht. Oft ist mein Kopf zu voll, die Gedanken kreisen um irgendetwas, lassen sich nicht fokussieren. Weil ich völlig verkopft bin. Ich sehe etwas, aber ich fühle es nicht.…