@spdbt@GrueneBundestag@georgrestle@jusos
Stimmt, bei uns in Deutschland glaubt man tatsächlich immer noch an demokratische Verhältnisse in den USA.
Die Wahrheit ist erschreckend. Für die öffentliche Wahrnehmung werden die Wähler zur Abstimmung auf die Bühne gerufen. Hinter den Kulissen haben genau 50 Familien mit ihren Rekordspenden i.H.v. 600 Mio.$, ganz unabhängig vom Wahlausgang, die zukünftige Politik in ihrem Sinne, bestimmt!
Dabei spielen, die sich im Besitz von einer Handvoll Milliardären befindlichen Medien, eine wesentliche Rolle. Hier findet schon lange keine objektive Berichterstattung mehr statt. Leider wird die Manipulation, z.B. durch die einseitigen Hochrechnungen, die schon Monate vorher Einfluss auf das Wahlverhalten nehmen, oft erst nach den Wahlen, offensichtlich.
Wir sollten uns also immer bewusst machen von wem wir gerade "informiert" werden!
In Deutschland finden sich die #SpringerTrolle schon lange nicht mehr alleine bei der altbekannten @BILD sondern verstecken sich hinter einer Vielzahl von neuen journalistischen Projekten. Mit dem HashTag #SpringerTrolle kann man sie aktuell ganz gut markern und ihre Beiträge identifizieren.
Also gerne den #SpringerTrolle eifrig nutzen.
CARLO MASALA, EIN WEITERER #PLAGIATOR!
Man gestatte mir die bescheidene Frage, wie es möglich war, dass einer der "renommiertesten" deutschen Politikwissenschaftler und Ukraine-Kriegs-Erklärer, der vielfach ausgezeichnete und hoch dekorierte Carlo #Masala, in seiner #Doktorarbeit auf diese peinliche und stümperhafte Weise plagiiert hat. Es ist unfassbar, was in der wissenschaftlichen Textproduktion seit Jahrzehnten schief läuft.
Wir werden von falschen Experten verarscht. Das muss ein Ende haben.
Die wollen wirklich die deutsche Autoindustrie auf Kriegswirtschaft umstellen? Leute ihr wisst schon was das bedeutet? Das heißt Kriegsvorbereitungen wie 1933 und das kommt nicht von der AfD! Sie wollen wirklich in den Krieg ziehen.
Wacht endlich auf, bevor es zu spät ist! Wer sind die wirklichen Faschisten in diesen Land?
@moaxislaven Wenn sie die Screenshots meinen, ja. Diese Vorfälle hat es offensichtlich auch gegeben und sollen das Organisationsversagen verdeutlichen.
Die Behauptung der Zugbegleiterin ist falsch! Sie hat mich mindestens 4 mal dazu aufgefordert den Koffer oben in die Gepäckablage zu hieven! Weder mein Rollator noch mein Behindertenausweis hat sie interessiert, sie hat meine Schwerbehinderung ganz einfach ignoriert. Selbst nachdem meine Frau den Koffer komplett aus dem Gang, neben sich in den Fußbereich, befördert hat, beharrte die Zugbegleiterin weiterhin darauf dass der Koffer in die Gepäckablage über uns gehöre!
Ich habe sowohl gegen die Zugbegleiterin, als auch die Westfalenbahn Strafanzeige gestellt.
Fahrgäste, die in der Vergangenheit ebenfalls Opfer von Schikanen der Westfalenbahn Zugbegleiter geworden sind, sollten sich aktuell dringend an die Bundespolizei Münster Stichwort "Strafanzeigen Jörg Selan" wenden.
P.S. Nur wenige Tage später hat es wohl einen ähnlichen Vorfall gegeben.
@noz_el@bahnfueralle@ZauberBaerin@DerFrankyman@WestfalenBahn Nochmal ergänzend: Für den großen 25 kg-Koffer gibt es kein [passendes] Fach in der 1. Klasse. Der Fahrgast mit Behinderung sollte den Koffer laut Artikel „weiter unter den Tisch“ stellen.
Hier der „Tisch“ der 1. Klasse im WFB-FLIRT. Wild. #RE15#Westfalenbahn
@noz_el Das hier braucht mal bitte mehr Aufmerksamkeit.
cc: @bahnfueralle@ZauberBaerin@DerFrankyman
Randnotiz: Die erste Klasse in FLIRT-Zügen der @WestfalenBahn ist, dank zwei Stufen, nicht barrierefrei zu erreichen + Großes Gepäck ist dort schlicht nicht vorgesehen. #RE15
@WestfalenBahn, @VZNiedersachsen, @BBMB_bund, @DB_Presse, @noz_el, @sterntv
Teil 1
Wenn ein Land, wenn ein Staat, wenn ein System die Menschen, die er/es schützen und respektieren sollte, vergisst…
Ich habe mich schweren Herzens, voller Ohnmacht, Hilflosigkeit und Überforderung aber gleichzeitig mit einem inneren Unwohlsein darüber, dass ich eigentlich nur ungern über meinen Gesundheitszustand rede, dazu entschlossen meine Erlebnisse aus den letzten 2 Monaten heute hier anhand von 2 Beispielen, die noch dazu in einem tatsächlichen Sachzusammenhang stehen, öffentlich zu machen.
Die zwei Beispiele handeln zum einen von den Schwierigkeiten mit der @DAK in Verbindung mit der Versorgung eines Elektro Rollstuhls für den Innen- und Außenbereich und dem damit im Zusammenhang stehenden Erlebnissen während einer 7 tägigen Reise nach Rom als Schwerbehinderter Mensch, der am Ende dieser Geschichte, nachts um 24:00 auf einem Bahnhof im verschlafenen Emsland, in Salzbergen, 65 Kilometer von zuhause entfernt, strandete.
Und weil mich all das Geschehene innerlich so sehr aufwühlt, ich einfach nicht zur Ruhe kommen und ich mich mittlerweile restlos überfordert fühle, fange ich jetzt einfach mal mittendrin an…
Die Tatsache, dass ich immer noch auf die Versorgung mit einem Elektro Rollstuhl warte ist aktuell leider nicht alles.
Ich musste zusätzlich am Sonntag 07.09.2025 erleben, was man in Deutschland als Schwerbehinderter, der sich auf der Rückreise aus Rom befand, über sich ergehen lassen muss.
Aber zuerst kurz und knapp zusammengefasst wie in Deutschland eine ärztliche Verordnung mit Seitenweise Diagnosen und Begründungen vom 16.07.2025 und ein am 21.07.25 gestellter Kostenvoranschlag, für einen von mir dringend benötigten Elektrorollstuhl, "behandelt" wird.
Zuerst einmal beginnt die Suche nach einem "Vertragspartner der Krankenkasse" für die Versorgung mit einem Elektro Rollstuhl für mich als Adipositas Erkrankten. Insgesamt haben 4 der angefragten Leistungserbringer die Versorgung abgelehnt. Der 5. angefragte Leistungserbringer hat dann tatsächlich einen Kostenvoranschlag bei der DAK eingereicht.
Und so ging es dann bis heute weiter…
Der KV wird von der DAK-Gesundheit seit Wochen, zuerst nicht bearbeitet, dann wird der KV als fehlerhaft erklärt und zu guter letzt wird mir erklärt ich solle mir einen anderen Vertragspartner für einen neuen KV suchen, da der Vertragspartner, den von der DAK bemängelten KV "storniert" hat!
Hier wird ganz einfach mit allen erdenklichen Tricks versucht, geltende Gesetze und die geltende Rechtsprechung zu umgehen!
Klar habe ich der #DAK erklärt, dass die gesetzlich vorgesehene Bearbeitungsfrist (3 Wochen) überschritten ist und ich damit einen Anspruch auf "Selbstbeschaffung" habe. Ok, soweit die Theorie, nur wurde dieses Recht von der DAK leider abgelehnt. Jetzt hat man zwar das vermeintliche Recht auf seiner Seite, aber was bedeutet das schon?
Soll ich jetzt im Vertrauen auf Recht und Gesetz den Elektro Rollstuhl für einige Tausend EUR selber bezahlen, ohne zu wissen wann und ob ich überhaupt vor einem Gericht ein Urteil zu meinen Gunsten fällt? So ein Sozialgerichtsverfahren kann sich über Jahre hinziehen!
Was ist das Recht dann überhaupt noch wert, wenn es an allen Ecken und Enden mit solchen Tricksereien umgangen werden kann?
Wen wundert es da, wenn sich immer mehr Menschen von den Parteien abwenden, die dieses System geschaffen und zu verantworten haben!
Mit Teil 2 geht es weiter…
Teil 2
Klar, natürlich habe ich sofort einen Anwalt kontaktiert, nur….einen Termin bei einem kompetenten RA zu bekommen ist heutzutage auch nicht von jetzt auf gleich möglich….aber immerhin, ich habe einen! Und nur mal so ganz nebenbei, Anwälte kosten Geld und selbst mit einer Rechtschutzversicherung ist man für sozialrechtliche Verfahren i.d.R. nur unzureichend versichert…
Ach ja, diese Rechtschutzversicherungen kündigen i.d.R. den Versicherungsschutz spätestens nach dem 3. Schadensfall auf und was ist dann?
Spätestens dann, können sich nicht einmal mehr Menschen mit mittleren Einkommen ihren Anspruch und ihre Rechte leisten!
Ja, genauso sieht es in Deutschland aus!
Aber zurück zum Thema…
Also Abwarten und Tee trinken und sich damit abfinden, dass mir der Elektro Rollstuhl für unsere Rom Reise leider nicht zur Verfügung stand. Um diese Geschichte jetzt hier abzuschließen, ich habe dann versucht, auf eigene Kosten mir ein 4-Rad Seniorenmobil in Rom anzumieten, was daran scheiterte, dass der Fahrstuhl in der Unterkunft nicht ausreichend dimensioniert war, um das Seniorenmobil bis auf das Zimmer transportieren zu können und mir deshalb die Anlieferung der bereits bezahlten Mobilitätshilfe verweigert wurde!
Die 290€ waren aufgrund des mir dann übermittelten Kleingedruckten in den AGB’s futsch!
Aber die Geschichte begann ja schon viel früher…
Für die Bahn- und Flugreise habe ich mir zu guter letzt dann mit meinen alten Rollator und in Rom mit sehr vielen teuren Taxifahrten beholfen, ok aber selbst damit hatte ich dann meine negativen Erlebnisse, die damit begonnen haben, dass die Deutsche Bahn seit dem 01.08.2025 neue Regeln für den gesetzlichen Anspruch auf "Mobilitätshilfe" anwendet.
Ja, bei der #DB gibt es jetzt die Regel, dass es keine Mobilitätshilfe gibt, wenn die Umsteigezeit nicht mindestens 15 Minuten beträgt!
Was das für unsere Rom Reise bedeutete?
Ganz einfach, auf der Strecke vom Fernbahnhof Flughafen Frankfurt zu unserem Heimatbahnhof in Haren (Ems), beträgt die planmäßige Umsteigezeit für den Zugwechsel in Münster, exakt 11 Minuten.
Ja, die #DB umgeht dadurch ihre gesetzliche Pflicht einen Mobilitätsservices für Behinderte zu gewährleisten!
Konsequenzen?
Für die #DB, keine!
Für die Betroffenen?
Verpasste Anschlusszüge und evtl. noch viel mehr - wie es uns leider auf der Rückreise mit dem letzten möglichen Zug der Westfalenbahn RE15 von Münster nach Haren (Ems), widerfahren ist!
Die Geschichte, die ich jetzt hier veröffentliche hätte ich ohne sie genauso selber erlebt zu haben, nicht geglaubt und als Fake News abgetan!
Um das Ende schon jetzt vorwegzunehmen, wir wurden nachts um 24:00 am Bahnhof Salzbergen durch 3 Polizeibeamte aus dem Zug entfernt und mussten zusehen, wie wir es in unser 65km entferntes Zuhause schaffen.
Ja, das wurde am Ende auch ziemlich teuer, 210€ hat uns das vom Himmel gefallene Taxi gekostet…aber das nur am Rande.
Teil 3 folgt direkt hiernach…
"Aus dem Land, wo Milch und Honig fließen…"
Teil 3
Was war passiert?
Nachdem unser ICE104 aus Frankfurt mit reichlich Verspätung den Bahnhof Münster erst um 21:45 statt um 20:54 erreichte, hatten wir Glück im Unglück, dass der allerletzte Zug nach Haren erst um 22:12 abfuhr und wir somit ganz entspannt und zufrieden in den Zug der Westfalenbahn RE15 Richtung Emden um ca. 22:10 in unserem 1. Klasse Abteil eingestiegen sind. Zeit hatten wir ja reichlich und das Abteil war auch nur mit weiteren 5-6 Mitreisenden besetzt. Wir setzten uns direkt an die Eingangstür auf einen Platz Typ "4er mit Tisch" wobei ein Sitzplatz vorne links fehlte und damit der "4er" nur ein "3er Sitzplatz" mit Tisch war. Da wir ja genügend Zeit hatten, hat Birgit alle Möglichkeiten ausprobiert unseren 25kg schweren Koffer (L: 75cm x B: 50cm x H: 27cm) irgendwo unterzubringen. In der über uns befindlichen Gepäckablage ragte der Koffer mindestens 25cm über die Auflage hinaus und konnte dort auf keinen Fall verstaut werden, eine andere Möglichkeit gab es nicht. Die anderen Fahrgäste hatten alle die gleichen Probleme ihre Koffer zu verstauen und nutzten als Alleinreisende die Sitzplätze neben sich. Wir haben uns dann nach Einschätzung der Situation dafür entschieden, unseren Koffer und meinen Rollator (zusammengefaltet) ganz einfach neben uns, ca. 10cm in den Gang hineinragend, abzustellen. Jeder weitere Zuggast hätte selbst ohne unsere Mitwirkung, die von uns aber fest eingeplant war, samt seinem Gepäck den Weg an uns vorbei schaffen können, zur Not hätten wir unseren Koffer auch kurzfristig zwischen unsere Beine gerollt, alles schien insoweit kein Problem zu sein.
Ok, wir haben tatsächlich nicht mit einer Mitarbeiterin der Westfalenbahn gerechnet, die es schaffte innerhalb nur weniger Minuten aus unserem Koffer und meinem Rollator ein Problem entstehen zu lassen, das schliesslich zu unserem Rausschmiss durch die Polizei führte.
Aber der Reihe nach, denn jetzt kommt es zu dem Auftritt eben jener Zugbegleiterin…
Der Zug war kurz vor der Abfahrt, als Frau C. samt ihrem Pilotentrolley in den Zug einstieg.
Wie wir alle zuvor auch, hatte sie Probleme die ziemlich steilen Stufen in das 1. Klasse Abteil samt Pilotentrolley und gleichzeitiger Betätigung des Türöffners, zu schaffen. Auch eine künstliche Verengung durch die 2 dort angebrachten Rohrbarrieren erschwerte den Durchgang durch die Tür zusätzlich. Ja und dann war da auch noch unser Koffer an dem sie oben im Abteil angekommen noch zusätzlich vorbei musste, aber dazu kam es dann erst einmal gar nicht. Die Zugbegleiterin Frau C. hatte den Grund für ihren mühsamen Aufstieg in das Abteil ganz offensichtlich sofort ausgemacht und einen Schuldigen identifiziert, den es jetzt galt zu maßregeln.
Ziemlich schlecht gelaunt forderte Frau C. mich auf, meinen Koffer sofort aus dem Weg, in das über uns befindliche Gepäckfach, zu verstauen. Ich war tatsächlich extrem überrascht von ihrer Aufforderung, da ich ja wusste dass die Gepäckablage dazu ganz einfach nicht geeignet war. Ich wollte eigentlich uns allen eine langwierige Diskussion ersparen, zeigte auf meinen Rollator und erklärte ihr, dass ich den 25kg schweren Koffer nicht dort hinauf hieven könne. Frau C. beschuldigte mich dann lautstark, für alle Mitreisenden hörbar, ihr gegenüber unfreundlich zu sein und ihren Anweisungen nicht Folge leisten zu wollen. Ich war schockiert, damit hatte ich jetzt nicht gerechnet, ich bat meine Frau darum, der Zugbegleiterin meinen Behindertenausweis zu zeigen, um Frau C. davon überzeugen zu können, dass ich den Koffer dort nicht hinauf hieven könne. Doch Frau C. war jetzt nicht mehr zu bremsen, sie forderte mich "zum letzten Mal" dazu auf den Koffer ins Gepäckfach zu befördern. Jetzt wurde es meiner Frau zuviel, sie erklärte der Zugbegleiterin nochmals nachdrücklich dass, wenn sie darauf bestehen würde, dass ich den Koffer da oben hin zu befördern hätte, sie auch gleich einen Notarzt rufen sollte.
Es folgt Teil 4…
Teil 4
Aber es nützte alles nichts, Frau C. wurde immer lauter und drohte, uns aus dem Zug zu schmeißen. Doch zunächst ging es noch weiter mit ihren Schikanen.
Eine kleine Bemerkung am Rande, bei keinem anderen Mitreisenden wurde die Nichtnutzung der Gepäckablage bemängelt oder auch nur angesprochen und bei keinem anderen Mitreisenden wurden die Tickets kontrolliert.
Ok, weiter ging es jetzt dann mit ihrer unmissverständlichen Ansage, "…dann jetzt sofort her mit den Tickets". Ich nahm dazu mein Handy in die Hand, die ich übrigens auf dem Tisch aufstützen musste, weil ich nicht die Kraft dazu habe meine Hand hochhalten zu können, öffnete die DB App und zeigte ihr, die Hand auf dem Tisch liegend, unser Ticket.
Die Zugbegleiterin Frau C. eskalierte jetzt komplett, schrie mich an und erklärte mir, ich würde jetzt wiederholt ihre Anweisungen nicht befolgen und sie holt jetzt die Polizei dazu, um uns aus dem Zug zu entfernen!
Jetzt reichte es auch mir, ich forderte die Dame auf mir ihren Namen bzw. ihre Dienstnummer zu nennen, um ihr Verhalten bei der von ihr gerufenen Polizei anzuzeigen. Frau C. verdeckte daraufhin ihr Namensschild und verließ das Abteil. Als Frau C. dann nach ein paar Minuten zurück ins Abteil stürzte, schrie sie mich direkt an, "…Ich möchte nicht von ihnen gefilmt werden…", ganz ehrlich spätestens jetzt kam ich mir wie in einem schlechten Film vor!
Was lief hier ab?
Was sollte das alles?
Ich habe die Dame weder fotografiert noch mit meinem Handy gefilmt. Ich hatte nicht einmal den Gedanken, sie zu filmen oder zu fotografieren. Wozu auch? Ich weiß immer noch nicht, was dieser Auftritt sollte.
Und dann kam es tatsächlich zu dem Unbegreiflichen, am Bahnhof in Salzbergen hielt der Zug an und 3 Polizeibeamte stiegen in den Zug in unser Abteil.
Die Beamten waren ganz offensichtlich überrascht von unserem Anblick. Sie machten den Anschein, eine völlig andere Situation erwartet zu haben.
Ok, irgendein Schauermärchen wird Frau C. ja wohl zum Besten gegeben haben müssen, um ein solches Polizeiaufgebot zu mobilisieren.
Ich denke wir werden im Laufe der Verfahren die wir jetzt angestrengt haben, noch so einiges Überraschendes zu hören bekommen.
Die Beamten schilderten dann nur ganz grob den Sachverhalt und sprachen insbesondere die angeblichen Videoaufnahmen, die ich gemacht hätte, an. Natürlich hat ein Polizeibeamter mein Handy intensiv untersucht aber weder Fotos noch Videos von der Zugfahrt entdeckt. Mein Angebot mein Handy als Beweismittel zu Untersuchungszwecken zu beschlagnahmen, wurde von den Beamten als überflüssig kommentiert.
Und es wurde immer offensichtlicher, dass sich die Beamten in ihrer Haut, im Auftrag von Frau C. das Hausrecht durchsetzen und uns aus dem Zug schmeißen zu müssen, immer unwohler fühlten.
Trotz des ziemlich erbärmlichen Eindrucks den meine weinende Frau und ich beim Verlassen des Zuges boten, wurde ich zwar von mitfühlenden Worten und mit tatkräftiger Hilfeleistung der Beamten auf den Bahnsteig begleitet, allerdings gab es für einen anderen Weg, aus Sicht der Polizeibeamten, keinen rechtlichen Spielraum die von Frau C. angeforderte Umsetzung des Hausrechts abzuwenden. Nach ihren Aussagen, die Beamten hatten sich explizit auch noch telefonisch an ihren Vorgesetzten gewendet, durften sie nicht einmal eine Strafanzeige von mir aufnehmen, da sie lt. Aussage nur als Vertretung der Bundespolizei ihren Auftrag zur Durchsetzung des Hausrechts wahrnehmen durften.
Nun gut, das alles ist tatsächlich hier in Deutschland genauso passiert, wir sind immer noch fassungslos!
Klar, und spätestens seit Montagmorgen beschäftigt mich nur noch, was kann und muss passieren, damit sich solche Zustände nicht nur nicht wiederholen, sondern sich in den Köpfen der Menschen, etwas wie der Wille und der Mut sich einzumischen entsteht und nicht, wie in unserem Fall, sich die Mitreisenden unbeteiligt und gestört fühlen und einfach nur ihre Ruhe haben wollen.
Es folgt Teil 5, der letzte Teil….
Es folgt Teil 5
"Aus dem Land, wo Milch und Honig fließen…"
Ja, auch diese stillen unbeteiligten Mitreisenden sind ein Teil des Problems in unserer Gesellschaft. Wo Unrecht gegenüber den Schwachen in unserer Gesellschaft ungestört stattfinden kann, haben wir als Gesellschaft und als Menschen versagt.
Ich möchte nicht Teil einer solchen Gesellschaft sein!
Das ganze System ist offensichtlich nicht mehr dazu da, Bedürftigen zu helfen, sondern es wird dazu missbraucht, um Bedürftigen die notwendigen Leistungen vorzuenthalten!
Gute Nacht und liebe Grüße aus dem Land, wo Milch und Honig fließen, mit meinem Beispiel für die unzähligen und alltäglichen Heraus- und Überforderungen, denen Menschen sich jeden Tag stellen müssen.
Fälle wie diese sind in unserem Land leider nicht mehr die Ausnahme sondern die Regel.
Das ist doch alles nicht mehr zu glauben! Bisher wurden die #Wirtschaftsweisen mit ei geschrieben, darüber sollte man jetzt noch einmal ganz genau nachdenken! @GrimmVeronika die erste #Wirtschaftswaise, eine neue Kategorie von Auftragswissenschaftlern.
Es folgt Teil 5
"Aus dem Land, wo Milch und Honig fließen…"
Ja, auch diese stillen unbeteiligten Mitreisenden sind ein Teil des Problems in unserer Gesellschaft. Wo Unrecht gegenüber den Schwachen in unserer Gesellschaft ungestört stattfinden kann, haben wir als Gesellschaft und als Menschen versagt.
Ich möchte nicht Teil einer solchen Gesellschaft sein!
Das ganze System ist offensichtlich nicht mehr dazu da, Bedürftigen zu helfen, sondern es wird dazu missbraucht, um Bedürftigen die notwendigen Leistungen vorzuenthalten!
Gute Nacht und liebe Grüße aus dem Land, wo Milch und Honig fließen, mit meinem Beispiel für die unzähligen und alltäglichen Heraus- und Überforderungen, denen Menschen sich jeden Tag stellen müssen.
Fälle wie diese sind in unserem Land leider nicht mehr die Ausnahme sondern die Regel.
@WestfalenBahn, @VZNiedersachsen, @BBMB_bund, @DB_Presse, @noz_el, @sterntv
Teil 1
Wenn ein Land, wenn ein Staat, wenn ein System die Menschen, die er/es schützen und respektieren sollte, vergisst…
Ich habe mich schweren Herzens, voller Ohnmacht, Hilflosigkeit und Überforderung aber gleichzeitig mit einem inneren Unwohlsein darüber, dass ich eigentlich nur ungern über meinen Gesundheitszustand rede, dazu entschlossen meine Erlebnisse aus den letzten 2 Monaten heute hier anhand von 2 Beispielen, die noch dazu in einem tatsächlichen Sachzusammenhang stehen, öffentlich zu machen.
Die zwei Beispiele handeln zum einen von den Schwierigkeiten mit der @DAK in Verbindung mit der Versorgung eines Elektro Rollstuhls für den Innen- und Außenbereich und dem damit im Zusammenhang stehenden Erlebnissen während einer 7 tägigen Reise nach Rom als Schwerbehinderter Mensch, der am Ende dieser Geschichte, nachts um 24:00 auf einem Bahnhof im verschlafenen Emsland, in Salzbergen, 65 Kilometer von zuhause entfernt, strandete.
Und weil mich all das Geschehene innerlich so sehr aufwühlt, ich einfach nicht zur Ruhe kommen und ich mich mittlerweile restlos überfordert fühle, fange ich jetzt einfach mal mittendrin an…
Die Tatsache, dass ich immer noch auf die Versorgung mit einem Elektro Rollstuhl warte ist aktuell leider nicht alles.
Ich musste zusätzlich am Sonntag 07.09.2025 erleben, was man in Deutschland als Schwerbehinderter, der sich auf der Rückreise aus Rom befand, über sich ergehen lassen muss.
Aber zuerst kurz und knapp zusammengefasst wie in Deutschland eine ärztliche Verordnung mit Seitenweise Diagnosen und Begründungen vom 16.07.2025 und ein am 21.07.25 gestellter Kostenvoranschlag, für einen von mir dringend benötigten Elektrorollstuhl, "behandelt" wird.
Zuerst einmal beginnt die Suche nach einem "Vertragspartner der Krankenkasse" für die Versorgung mit einem Elektro Rollstuhl für mich als Adipositas Erkrankten. Insgesamt haben 4 der angefragten Leistungserbringer die Versorgung abgelehnt. Der 5. angefragte Leistungserbringer hat dann tatsächlich einen Kostenvoranschlag bei der DAK eingereicht.
Und so ging es dann bis heute weiter…
Der KV wird von der DAK-Gesundheit seit Wochen, zuerst nicht bearbeitet, dann wird der KV als fehlerhaft erklärt und zu guter letzt wird mir erklärt ich solle mir einen anderen Vertragspartner für einen neuen KV suchen, da der Vertragspartner, den von der DAK bemängelten KV "storniert" hat!
Hier wird ganz einfach mit allen erdenklichen Tricks versucht, geltende Gesetze und die geltende Rechtsprechung zu umgehen!
Klar habe ich der #DAK erklärt, dass die gesetzlich vorgesehene Bearbeitungsfrist (3 Wochen) überschritten ist und ich damit einen Anspruch auf "Selbstbeschaffung" habe. Ok, soweit die Theorie, nur wurde dieses Recht von der DAK leider abgelehnt. Jetzt hat man zwar das vermeintliche Recht auf seiner Seite, aber was bedeutet das schon?
Soll ich jetzt im Vertrauen auf Recht und Gesetz den Elektro Rollstuhl für einige Tausend EUR selber bezahlen, ohne zu wissen wann und ob ich überhaupt vor einem Gericht ein Urteil zu meinen Gunsten fällt? So ein Sozialgerichtsverfahren kann sich über Jahre hinziehen!
Was ist das Recht dann überhaupt noch wert, wenn es an allen Ecken und Enden mit solchen Tricksereien umgangen werden kann?
Wen wundert es da, wenn sich immer mehr Menschen von den Parteien abwenden, die dieses System geschaffen und zu verantworten haben!
Mit Teil 2 geht es weiter…
Teil 4
Aber es nützte alles nichts, Frau C. wurde immer lauter und drohte, uns aus dem Zug zu schmeißen. Doch zunächst ging es noch weiter mit ihren Schikanen.
Eine kleine Bemerkung am Rande, bei keinem anderen Mitreisenden wurde die Nichtnutzung der Gepäckablage bemängelt oder auch nur angesprochen und bei keinem anderen Mitreisenden wurden die Tickets kontrolliert.
Ok, weiter ging es jetzt dann mit ihrer unmissverständlichen Ansage, "…dann jetzt sofort her mit den Tickets". Ich nahm dazu mein Handy in die Hand, die ich übrigens auf dem Tisch aufstützen musste, weil ich nicht die Kraft dazu habe meine Hand hochhalten zu können, öffnete die DB App und zeigte ihr, die Hand auf dem Tisch liegend, unser Ticket.
Die Zugbegleiterin Frau C. eskalierte jetzt komplett, schrie mich an und erklärte mir, ich würde jetzt wiederholt ihre Anweisungen nicht befolgen und sie holt jetzt die Polizei dazu, um uns aus dem Zug zu entfernen!
Jetzt reichte es auch mir, ich forderte die Dame auf mir ihren Namen bzw. ihre Dienstnummer zu nennen, um ihr Verhalten bei der von ihr gerufenen Polizei anzuzeigen. Frau C. verdeckte daraufhin ihr Namensschild und verließ das Abteil. Als Frau C. dann nach ein paar Minuten zurück ins Abteil stürzte, schrie sie mich direkt an, "…Ich möchte nicht von ihnen gefilmt werden…", ganz ehrlich spätestens jetzt kam ich mir wie in einem schlechten Film vor!
Was lief hier ab?
Was sollte das alles?
Ich habe die Dame weder fotografiert noch mit meinem Handy gefilmt. Ich hatte nicht einmal den Gedanken, sie zu filmen oder zu fotografieren. Wozu auch? Ich weiß immer noch nicht, was dieser Auftritt sollte.
Und dann kam es tatsächlich zu dem Unbegreiflichen, am Bahnhof in Salzbergen hielt der Zug an und 3 Polizeibeamte stiegen in den Zug in unser Abteil.
Die Beamten waren ganz offensichtlich überrascht von unserem Anblick. Sie machten den Anschein, eine völlig andere Situation erwartet zu haben.
Ok, irgendein Schauermärchen wird Frau C. ja wohl zum Besten gegeben haben müssen, um ein solches Polizeiaufgebot zu mobilisieren.
Ich denke wir werden im Laufe der Verfahren die wir jetzt angestrengt haben, noch so einiges Überraschendes zu hören bekommen.
Die Beamten schilderten dann nur ganz grob den Sachverhalt und sprachen insbesondere die angeblichen Videoaufnahmen, die ich gemacht hätte, an. Natürlich hat ein Polizeibeamter mein Handy intensiv untersucht aber weder Fotos noch Videos von der Zugfahrt entdeckt. Mein Angebot mein Handy als Beweismittel zu Untersuchungszwecken zu beschlagnahmen, wurde von den Beamten als überflüssig kommentiert.
Und es wurde immer offensichtlicher, dass sich die Beamten in ihrer Haut, im Auftrag von Frau C. das Hausrecht durchsetzen und uns aus dem Zug schmeißen zu müssen, immer unwohler fühlten.
Trotz des ziemlich erbärmlichen Eindrucks den meine weinende Frau und ich beim Verlassen des Zuges boten, wurde ich zwar von mitfühlenden Worten und mit tatkräftiger Hilfeleistung der Beamten auf den Bahnsteig begleitet, allerdings gab es für einen anderen Weg, aus Sicht der Polizeibeamten, keinen rechtlichen Spielraum die von Frau C. angeforderte Umsetzung des Hausrechts abzuwenden. Nach ihren Aussagen, die Beamten hatten sich explizit auch noch telefonisch an ihren Vorgesetzten gewendet, durften sie nicht einmal eine Strafanzeige von mir aufnehmen, da sie lt. Aussage nur als Vertretung der Bundespolizei ihren Auftrag zur Durchsetzung des Hausrechts wahrnehmen durften.
Nun gut, das alles ist tatsächlich hier in Deutschland genauso passiert, wir sind immer noch fassungslos!
Klar, und spätestens seit Montagmorgen beschäftigt mich nur noch, was kann und muss passieren, damit sich solche Zustände nicht nur nicht wiederholen, sondern sich in den Köpfen der Menschen, etwas wie der Wille und der Mut sich einzumischen entsteht und nicht, wie in unserem Fall, sich die Mitreisenden unbeteiligt und gestört fühlen und einfach nur ihre Ruhe haben wollen.
Es folgt Teil 5, der letzte Teil….