Die Spezies #Mensch ist einerseits zu intelligent, da sie es geschafft hat, Waffen zu erfinden, die alles vernichten können, andererseits nicht intelligent genug, da sie es nicht schafft, die Erde NICHT zu vernichten #Klimakatastrophe#Krieg#Atomwaffen
One down, two to go
Keir Starmer (unfähig, unpopulär) tritt zurück (unter Tränen!). Und zwar nur, um durch eine unverbrauchtere Ausgabe seiner selbst ersetzt zu werden: „Andy“ Burnham (unfähig, unpopulär), der bis zu seinem eigenen Rücktritt (Jahresende?) - wegen bestätigter Unfähigkeit, explodierter Unbeliebtheit & verlorener Unverbrauchtheit - der fünfte seiner Art („crime minister“) in nur vier Jahren gewesen sein wird.
Ähnliches gilt für Emmanuel Micron (unfähig, unpopulär), der seine Landsleute nach 10 quälenden Jahren als Präsidentendarsteller und Aufschneider („Mozart der Finanzen“) im April 2027 verlassen wird (unter Tränen?), um durch eine jüngere Ausgabe seiner selbst ersetzt zu werden: Gabriel Attal (unfähig, unpopulär), der die Franzosen mit der Hilfe Gottes (und der Massenmedien) dann für die kommenden 10 Jahre quälen wird. Derzeit wird Attal, der sich mit dem amtierenden französischen EU-Kommissar Stéphane Séjourné ein Kind wünscht (und umgekehrt), zum „konservativen“ Präsidentendouble aufgebaut, der seinem mutmaßlichen Vorgänger aufs Haar (außer: Farbe) gleicht: derselbe Karriereschmieden- & Elitendünkel, dasselbe Schwiegermuttergrinsen - dieselben Ausbeutervisionen, dieselben Worthülsen, dasselbe Blabla.
Sie sehen: Was von Anfang an wie das totgeborene Zukunftsmodell von Audi klang - „E 3“ - scheint allmählich sachte zu zerfallen: Starmer, Macron, Merz - das Trio der natokalyptischen Reiter - wird bald einmal gewesen sein.
Nur die Deutschen bleiben (natürlich) (wieder) auf ihrem Fotzenfritz (unfähig, unpopulär) sitzen. Jedenfalls bis er 2029 durch eine jüngere/unverbrauchtere Ausgabe seiner selbst ersetzt werden wird: Partei & Haarfarbe stehen noch nicht fest, alles andere schon: der Raubzug an den mittleren und unteren Klassen wird weitergehen, die Verschuldung wird weitergehen, die Zertrümmerung des 150 Jahre alten Sozialstaatsmodells wird weitergehen, die Zerstörung von Wirtschaft & Gesellschaft wird weitergehen, die Militarisierung, Zentralisierung & Faschisierung wird weitergehen (Dachbegriff „Demokratie“), die Überwachung, digitale Knechtung, Meinungsunterdrückung, Tatsachenvernebelung & Wirklichkeitserblindung wird weitergehen. Und vor allem wird der Krieg natürlich weitergehen.
Ganz gleich, wer Ihnen künftig sein (dämliches) Gesicht dafür hinhalten wird: Alles wird einfach immer weiter unaufhaltsam weitergehen. Noch dümmer, noch bösartiger, noch unerträglicher. Eine Nase wird durch die nächste ersetzt, ohne dass sich auch nur das Geringste änderte.
Sie sehen hier eine der letzten Degenerationsstufen im postdemokratischen System: den Spielerwechsel, der sich ausdrücklich NICHT als Form der politischen Erneuerung zur Überwindung der tiefen Legitimitätskrise der europäischen Kriegstrommlerkaste artikuliert, sondern als kontrollierter Reset. Ein „Neustart“ zur vordergründigen & völlig folgenlosen Befriedigung des aufgestauten Volkszorns und gleichzeitigen Verstetigung des Bestehenden. Eine Demokratie ohne Demos, die in der Hauptsache dem Erhalt von Machtstrukturen dient, die in der Postdemokratie längst nicht mehr vom Kollektiv der wahlberechtigten Bürger bestimmt werden.
Revolutionen sind strukturelle VERSAGENSERSCHEINUNGEN von Herrschaftssystemen, bei denen der Druck auf die Bevölkerung so groß wird, dass der Status quo nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Historisch sind sie, Revolutionen, wohl oft aus blanker Verzweiflung entstanden - aus Verzweiflungen wie dieser (s.o.).
Eine heutige, kommende, zukünftige müsste auf umfassende Wiederaneignung zielen: die Wiederaneignung der (entfremdeten) Welt, die Wiederaneignung des (von einer immer kleineren Zahl von Oligarchen enteigneten) gesellschaftlichen Reichtums, die Wiederaneignung der Handlungsfähigkeit der (entmündigten) Bevölkerungsmehrheit, die Wiederaneignung der Demokratie.
J’ai appris ce soir par mon avocat, qu’une plainte a été déposée contre moi par Youssra Marzouk, une jeune avocate voilée pour injure, diffamation publique, provocation à la haine en raison de son appartenance religieuse. Mon avocat m’a indiqué avoir été contacté par un journaliste qui l’a informé de cette plainte, cette affaire sera visiblement médiatisée. Je préfère en parler directement, avant que d’autres racontent l’histoire à ma place.
Je suis née de parents musulmans. J’ai grandi en France, j’ai été contrainte de subir le voile imposé durant de longues années. J’ai porté le voile au départ par choix, et ensuite parce que je n’avais plus le choix. Je sais exactement ce qu’il représente, ce qu’il implique, ce qu’il fait à une femme de l’intérieur. Je ne parle pas de ce que j’ai lu dans un livre ou entendu dans un débat télévisé. Je parle de ce que j’ai vécu dans ma chair, dans ma tête, dans mon quotidien. Personne ne peut me donner de leçons sur ce sujet. Personne. C’est précisément parce que j’ai vécu sous ce voile que je me sens le devoir de parler. Pas pour attaquer des femmes, mais pour alerter sur une idéologie qui les utilise comme étendard d’une conquête silencieuse.
Le 4 novembre 2025, j’ai réagi en voyant une avocate voilée intervenir sur TF1. J’ai exprimé mon inquiétude sur les réseaux sociaux, face à la banalisation du voile islamique dans les institutions françaises, dans la justice, dans les commerces, partout. J’ai dit ce que je pensais, clairement, sans détour. Je critiquais une idéologie politique et religieuse, pas une femme, pas une personne. Une idéologie. Celle qui utilise le voile comme symbole visible d’une pression exercée sur toute une société, pour normaliser l’islamisme, le banaliser, l’intégrer jusqu’au cœur de nos institutions. Ce propos n’est pas de la haine. C’est un témoignage. C’est une alerte citoyenne en tant que lanceuse d’alerte rescapée de l’islamisme contre l’entrisme islamiste.
Aujourd’hui, Me Youssra Marzouq et la Maison des potes m’attaquent en justice. Je veux expliquer ce que cette plainte signifie vraiment. Elle ne vise pas à réparer un préjudice. Elle vise à faire taire. C’est une stratégie d’intimidation bien connue, utilisée de plus en plus fréquemment contre ceux qui osent critiquer l’islamisme et son entrisme idéologique dans nos institutions. Et j’ose le dire, il s’agit du Djihâd judiciaire. Une manière de faire taire toute critique de l’entrisme islamiste. C’est la seconde étape après le chantage et les intimidations sur fond d’islamophobie.
On n’oppose pas des arguments à mes arguments. On saisit les tribunaux pour m’intimider, pour me coûter du temps, de l’argent, de l’énergie, et pour envoyer un message à tous ceux qui voudraient s’exprimer comme moi : taisez-vous, ou vous paierez le prix.
Je refuse de me taire. Je refuse de m’excuser pour avoir exprimé une inquiétude légitime, partagée par des millions de Français. Je refuse que mon témoignage de femme affranchie du voile soit criminalisé au nom d’une pseudo tolérance qui ne tolère en réalité qu’une seule chose, le silence.
Je l’ai dit, et je le répète aujourd’hui, la France doit rester la France et ne se verra jamais une terre d’islam.
On ne peut pas m’accuser de racisme ou d’islamophobie, je suis d’origine maghrébine et musulmane mais comme beaucoup de Français, je suis inquiète pour le devenir de mon pays et de mon peuple. Je suis inquiète pour l’avenir des femmes et de nos petites filles.
Si d’autres personnes que moi pensent que débattre de l’islamisme et de la place du voile dans nos institutions est un droit fondamental dans une démocratie, partagez ce message. Pas pour moi. Pour que ce débat reste possible. Pour que la peur de poursuites judiciaires ne devienne pas le principal outil de censure en France.
Je me défendrai devant les tribunaux avec la même détermination que je me défends ici, debout, sans honte et sans regret.
Henda Ayari
🔥 Eine todkranke Frau mit Hautkrebs steht auf, ringt um jedes Wort und fragt den Bundeskanzler ganz direkt:
Warum spart ihr bei der Krebsbehandlung und bei der Pflege, während ihr euch selbst erst mal die Gehälter massiv erhöhen wolltet?
#Merz .@bundeskanzler fährt sie an wie eine Störung:
„Zu keinem Zeitpunkt ist erwogen worden, die Bezüge der Bundesregierung anzuheben“…
… und genau das ist schlicht gelogen.
Die 65.000-Euro-Erhöhung für den Kanzler und die Minister war bereits beschlossen, und wurde erst gestoppt, als der Aufschrei kam.
Was wir hier in Video hören und sehen, ist nicht nur eine schlechte Antwort, sondern die nackte, kalte Abgehobenheit einer politischen Klasse, die vergessen hat, wem sie dient.
‼️Das Volk ist der Souverän, B icht die Parteien, nicht die Ministerien, und auch nicht die „politische Elite“.
Jeder Euro, den Merz, seine Minister und die Abgeordneten auf dem Konto haben, kommt aus den Steuern und Abgaben von Menschen, die jeden Monat hart arbeiten, und die jetzt selbst nicht mehr wissen, wie sie ihre Behandlung oder die ihrer Angehörigen bezahlen sollen.
Wer sich von den Sorgen der eigenen Bürger so unberührt zeigt, der hat den Grundauftrag der Demokratie verloren: Diener des Volkes zu sein, nicht dessen Herr.
Dieses Video ist kein Einzelfall, es ist das Symptom einer abgehobenen Kaste, die glaubt, sie könne sich selbst bedienen, während das Land leidet, und wir Steuerzahler haben die Pflicht und dürfen das nicht normalisieren.
Wir dürfen nicht vergessen, wem das Land wirklich gehört.
Das Volk zahlt, das Volk leidet, das Volk entscheidet, und es hat ein verdammt gutes Gedächtnis, wenn es endlich aufwacht.
#Merz #Abgehobenheit #VolkIstSouverän #Steuergeld
Merz macht die ukrainische Regierung reich und die Bevölkerung hierzulande arm. Wurde uns nicht immer erzählt, die Ukraine hätte zu wenig Waffen? Sie scheinen davon so viel zu haben, dass sie sie sogar ins Ausland exportieren wollen. Mit Unterstützung aus Deutschland: Der 90-Milliarden-Kredit der EU wird nicht der letzte gewesen sein. Für Waffen, Oligarchen und goldene Toiletten in Kiew wird die deutsche Regierung auch weiter sehr gerne Geld bereitstellen, während in Deutschland rund 1,4 Millionen Wohnungen fehlen, die Renten mickrig sind und Autofahrer an der Tankstelle blechen müssen, was das Zeug hält. Damit muss Schluss sein! Keinen Cent mehr für die korrupte Ukraine!
„Allenfalls Basisabsicherung": Merz sagt den Deutschen bei Sekt und Canapés, dass ihre Rente nichts mehr wert ist
Es ist die Bühne, die alles verrät. Nicht ein einzelnes Zitat. Nicht ein Zahlendreher. Nicht irgendeine Nuance. Es ist die schiere, beleidigende Offensichtlichkeit des Settings, in dem der Kanzler seine neue Rentenwahrheit ausschenkt. Friedrich Merz steht am Montagabend beim Empfang zum 75. Jubiläum des deutschen Bankenverbands. Champagner, Canapés, Vorstände, dezente Streichmusik im Hintergrund. Und während die Branche sich selbst feiert, feiert der Kanzler kräftig mit: „Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter. Sie wird nicht mehr ausreichen, auf Dauer den Lebensstandard zu sichern."
Wer diesen Satz aus dem Politikerdeutsch in die Sprache des normalen Arbeitnehmers übersetzt, liest dort etwas anderes: Eure vier, fünf Jahrzehnte Beitragszahlung, eure Knochen, eure Schichtarbeit, die Nachtschicht, die man der Familie gestohlen hat, die ganze verdammte Maloche – das reicht für ein Stück Brot im Alter. Den Rest müsst ihr euch gefälligst selbst organisieren. Bei den Herren, die heute Abend applaudieren.
Und diese Herren applaudieren tatsächlich. Warum auch nicht. Ihnen wird soeben, im Beisein von rund 850 Gästen aus genau jener Finanzindustrie, der Geldhahn geöffnet, den sie seit zwei Jahrzehnten anzuzapfen versuchen. Die Riester-Rente war das Appetithäppchen. Was jetzt kommt, ist das Hauptgericht.
Der Mann, der einmal bei BlackRock kassiert hat
Man kann es nicht oft genug wiederholen, weil es so eine banal-offensichtliche Pointe ist: Friedrich Merz war Aufsichtsratsvorsitzender bei BlackRock Deutschland. Beim weltweit größten Vermögensverwalter. Bei jener Firma, die Billionen an Anlagekapital verwaltet und deren Geschäftsmodell exakt das ist, was der Kanzler jetzt zum neuen Staatsziel erklärt: „kapitalgedeckte Elemente einer betrieblichen und privaten Altersversorgung" – und zwar, wörtlich, „in weit größerem Umfang, als wir sie gegenwärtig weitgehend auf der Basis von Freiwilligkeit haben". Das ist kein Skandal mehr, weil es nicht mehr skandalisiert wird. Es ist nur noch ein Detail. Aber es ist ein Detail, das alles erklärt.
Der deutsche Arbeitnehmer zahlt inzwischen 18,6 Prozent seines Bruttolohns allein in die Rentenkasse. Dazu addieren sich Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Arbeitslosenversicherung. Einkommensteuer. Solidaritätszuschlag. Mehrwertsteuer. Grundsteuer. Kfz-Steuer. Stromsteuer. Mineralölsteuer. CO2-Bepreisung. Rundfunkbeitrag. Sonderabgaben im Dutzend. Er ist längst jenseits der Hälfte seines erarbeiteten Geldes, das dieser Staat in all seinen Verkleidungen abschöpft. Und jetzt, in genau diesem historischen Moment des gesellschaftlichen Vertrauensbruchs, steht der Kanzler vor Bankern und erklärt: Das war übrigens nicht genug. Zahlt bitte noch einmal.
Wohin? Na, ratet mal.
Der Blick über die Grenze: die Peinlichkeit in Zahlen
Es gibt eine Kennzahl, an der die deutsche Rentenpolitik seit zwanzig Jahren vorbeiredet, weil sie alles zur Kenntlichkeit entstellt: die Nettoersatzrate. Sie beschreibt, wie viel Prozent des letzten Nettoeinkommens ein Durchschnittsverdiener als gesetzliche Rente tatsächlich bekommt. Die OECD berechnet sie für jedes Mitgliedsland, veröffentlicht sie in ihrem jährlichen Rentenbericht, und wer sich die Zahlen nebeneinanderlegt, versteht innerhalb von dreißig Sekunden, warum der deutsche Kanzler ausgerechnet bei den Bankern über Rentenreform spricht und nicht vor dem Sozialverband.
Deutschland liegt bei rund 53 Prozent. Die Hälfte des letzten Nettolohns. Punkt.
Und nun der Blick über die Grenze:
- Österreich: 86,8 Prozent
- Niederlande: über 90 Prozent
- Luxemburg: 88,7 Prozent
- Spanien: 86,5 Prozent
- Griechenland: 83,6 Prozent
- Italien: 79 Prozent
- Frankreich: 70 Prozent
Der EU-Durchschnitt: 68,3 Prozent. Der OECD-Schnitt: 63 Prozent. Unter Deutschland liegen nur eine Handvoll osteuropäischer Staaten, die nach dem Zusammenbruch des Ostblocks ihre Rentensysteme aus dem Nichts neu aufbauen mussten. Das ist die Liga, in der die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt rentenpolitisch spielt. Estland. Litauen. Irland. Willkommen im Ranking.
Zwischen Berlin und Wien liegen mehr als dreißig Prozentpunkte. Dreißig. Das sind nicht ein paar Euro Unterschied. Das ist die Differenz zwischen Rentnerleben und Rentnerelend. Wer in Wien 45 Jahre malocht hat, lebt als Rentner annähernd so wie im Berufsleben. Wer in München 45 Jahre malocht hat, muss mit der Hälfte klarkommen und hoffen, dass die Heizkosten im nächsten Winter nicht wieder davonlaufen.
Und das Absurde: Der Österreicher zahlt mehr ein
Jetzt könnte man argumentieren: Österreich bekommt mehr, weil Österreich mehr einzahlt. Das stimmt. Nur endet an diesem Punkt die Entschuldigung, und die eigentliche Bankrotterklärung beginnt.
Der Rentenbeitrag in Österreich liegt bei 22,8 Prozent. In Deutschland bei 18,6 Prozent. Vier Prozentpunkte Unterschied. Dafür bekommt der Österreicher im Alter nicht vier Prozent mehr Rente, sondern fast das Doppelte. Wie geht das?
Ganz einfach: In Österreich zahlen alle ein. Beamte. Selbstständige. Abgeordnete. Richter. Diplomaten. Die ganze Gesellschaft schultert die Rente gemeinsam. In Deutschland zahlen nur die abhängig Beschäftigten in das System. Die Beamten haben ihre fürstlich alimentierten Pensionen, die sie als Teil ihrer Besoldung zugesichert bekommen, ohne einen einzigen Cent eingezahlt zu haben. Die Abgeordneten haben ihre eigene Altersversorgung, für die ein Facharbeiter ein ganzes Arbeitsleben schuften müsste und sie nie bekäme. Die Selbstständigen – nicht pflichtversichert. Das Ergebnis: Ein winziger Teil der Gesellschaft trägt die gesamte Last, und die politische Klasse sitzt, rentensicher und gut versorgt, an der Seitenlinie und ruft dem keuchenden Beitragszahler von dort aus Reformvorschläge zu.
Und was schlägt Merz vor? Einbeziehung der Beamten? Einbeziehung der Politiker in die gesetzliche Rente? Ein Ende des Zwei-Klassen-Systems, wie Österreich es längst hinter sich hat?
Nichts davon. Nicht eine Silbe. Nicht einmal ein halber Halbsatz in der Rede.
Er schlägt vor, dass der Arbeitnehmer, der schon jetzt die ganze Last trägt, zusätzlich privat vorsorgt. Bei den Banken. Für die Banken. Während die Beamtenpensionen als heilige Kühe weiter auf der Weide stehen. Das ist keine Rentenreform. Das ist eine Umverteilung von unten nach oben, verkleidet als Paradigmenwechsel.
Das feine Wort „Freiwilligkeit" – und was danach kommt
Merz sagte am Montag wörtlich, es brauche kapitalgedeckte Elemente „in weit größerem Umfang, als wir sie gegenwärtig weitgehend auf der Basis von Freiwilligkeit haben". Man lese diesen Satz zweimal. Langsam. „Auf der Basis von Freiwilligkeit." Diese Formulierung steht dort nicht zufällig. Sie ist ein rhetorischer Türöffner. Wenn der Kanzler betont, was man gegenwärtig „auf der Basis von Freiwilligkeit" habe, dann sagt er im Subtext, dass die Freiwilligkeit bald endet.
Obligatorische Betriebsrente. Pflicht-Aktiensparplan. Neue Zwangsabgabe, diesmal direkt an die Fondsindustrie verdrahtet. Die Vorschläge liegen längst in den Schubladen des Finanzministeriums, der Rentenkommission, der Arbeitsgruppen der Koalition. Sie warten nur auf den politischen Moment, um als „alternativlos" präsentiert zu werden. Dieser Moment beginnt jetzt. Die Rentenkommission, die das gesamte System umkrempeln soll, liefert ihre Empfehlungen im Sommer. Der Kanzler hat am Montag schon mal den Ton gesetzt. Der Chor wird folgen.
SPD, Grüne, Linke erheben nun brav die Hand zum Protest. Geschenkt. Das ist Rhetorik, nicht Politik. Der Koalitionsvertrag, den die SPD mit Merz unterschrieben hat, enthält diese Linie längst schwarz auf weiß. Die SPD wird ein bisschen jammern, dann einknicken, und am Ende den Koalitionsfrieden bewahren, indem sie ein symbolisches Feigenblatt bekommt – irgendein „sozialer Ausgleich", der am eigentlichen Umbau nichts ändert. Man kennt das Muster seit Gerhard Schröder.
Die Lüge vom „Sparen-Können"
Wer soll das eigentlich stemmen, diese wunderbare private Vorsorge? Die junge Familie im Hamburger Westen, die für 92 Quadratmeter 1.800 Euro Kaltmiete zahlt und am Monatsende ausrechnet, ob die Kinder dieses Jahr in den Ferien ans Meer können oder nicht? Der Handwerksmeister in Baden-Württemberg, dessen Energiekosten sich seit 2021 verdoppelt haben und der nicht weiß, wie er noch Lehrlinge bezahlen soll? Die Verkäuferin in Sachsen, die nach Abzug aller Nebenkosten dreihundert Euro übrig hat – dreihundert, von denen auch der Zahnarztbesuch noch bezahlt werden will?
Genau das ist das Perfide an der Merz-Logik. Sie setzt voraus, was die Politik dieses Landes seit Jahren aktiv zerstört: einen Mittelstand, der noch in der Lage ist, etwas zurückzulegen. Die Inflation hat die Ersparnisse entwertet. Die Energiepolitik hat die Nebenkosten durch die Decke gejagt. Die Steuerlast kennt keine Obergrenze. Die Grundsteuerreform hat die kalte Progression in der Wohnnebenkostenabrechnung verewigt. Und jetzt, aus dem, was der Staat dem Bürger noch übrig lässt, soll auch noch eine zweite und eine dritte Rentensäule gebaut werden. Das ist keine Reform. Das ist Hohn.
Die Riester-Rente hat zwanzig Jahre lang vorgeführt, was passiert, wenn man dem Deutschen die private Vorsorge aufs Auge drückt: hohe Abschlusskosten, lausige Renditen, bürokratischer Irrsinn, intransparente Produkte, Millionen stillgelegte Verträge. Die Verbraucherzentralen nannten es jahrelang eine Mogelpackung. Und ausgerechnet jetzt, nachdem dieses Experiment grandios gescheitert ist, will der Kanzler das Prinzip auf die gesamte Altersvorsorge ausweiten. Nicht als Option. Sondern als tragende Säule.
Der Generationenvertrag wird bei einem Bankett beerdigt
Es gab einmal ein Versprechen in diesem Land. Das Versprechen lautete: Wer arbeitet, wer einzahlt, wer sich an die Regeln hält, der wird im Alter auskommen. Nicht üppig. Aber in Würde. Das war der Generationenvertrag. Er war der stille Kitt der Republik. Er war der Grund, warum der Schlosser in Gelsenkirchen und der Ingenieur in Stuttgart und die Krankenschwester in Cottbus jahrzehntelang still mitgetragen haben, was man ihnen abverlangt hat.
Dieser Vertrag wird an diesem Montagabend, beim 75. Jubiläumsempfang des Bankenverbands, zu Grabe getragen. Nicht mit einem Gesetz. Nicht mit einer Abstimmung. Nicht mit einem Volksentscheid. Sondern mit einem einzigen, fast beiläufig gesprochenen Satz zwischen zwei Gängen: „Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein."
„Allenfalls." Selbst die Basisabsicherung steht also schon unter Vorbehalt.
Wer in den kommenden Jahren zufällig ein Depot bei einem der anwesenden Vermögensverwalter hat, wer zufällig die 300, 400, 500 Euro monatlich für eine attraktive Betriebsrente aufbringen kann, wer zufällig einen Arbeitgeber hat, der noch bereit ist, in diesem Land überhaupt zu investieren – der wird über die Runden kommen. Alle anderen landen in der „Basisabsicherung". Ein Wort, das nach Würde klingt. Gemeint ist: Grundsicherung. Gemeint ist: knapp über Bürgergeldniveau. Gemeint ist: ein Sozialfall nach vier Jahrzehnten ehrlicher Arbeit.
Das ist die Rentenpolitik, die der neue Kanzler dem Land serviert. Serviert vor Bankern. Zu ihrem Jubiläumsempfang. Zwischen zwei Gläsern Riesling.
Guten Appetit, meine Damen und Herren.
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Sie nehmen uns ALLES. Sie wollen uns vernichten.
Merz: Rente wird nur noch Basisabsicherung sein!
Ist sie das nicht jetzt schon nur für viele?
Und wie tief soll sie sinken, die Basisabsicherung?
Auf Bürgergeldniveau für alle?
Wenn man sich nur vorstellt, wir haben jetzt schon die niedrigste Rente bei höchsten Beiträgen, das höchste Renteneintrittsalter und Steuern auf die Rente; während des Arbeitslebens zahlen und tragen wir die höchste Abgaben- und Steuerlast weltweit, bei gleichzeitig NULL Investitionen im eigenen Land, dafür aber Kriegsbeteiligungen und die unsinnigsten Förderprojekte in aller Welt. Überall wird abgezwackt, genommen und gestohlen von uns.
Und die Rente soll nun auch nicht mehr zum Überleben reichen.
Wie klar muss alles noch werden, bis viele begreifen und merken:
Sie wollen uns VERNICHTEN! Komplett.
Was nur für ein fieses und bösartiges Gedankengut tragen Merz und Co. in sich?
Immer wieder nahezu unfassbar!
Heute vor 4 Jahren wäre um ein Haar die allgemeine Impfpflicht durchgegangen, hätten die sich auf einen gemeinsamen Schwachsinns-Entwurf einigen können.
Ich hatte selten so viel Angst um Leib und Leben.
Weder dem Staat noch den Politikern werde ich das jemals verzeihen!
RENTNER: LEBEN "AUF KOSTEN DER ALLGEMEINHEIT"?
Die Aussage der Bundeswirtschaftsministerin auf dem "Ersten wirtschaftspolitischen Symposium des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie" hat es in sich: Man könne „nicht ein Drittel des erwachsenen Lebens im Ruhestand auf Kosten der Allgemeinheit verbringen“.
Was hier mitschwingt, ist bemerkenswert – und politisch brisant.
Denn gemeint sind ausgerechnet jene Menschen, die dieses Land über Jahrzehnte getragen haben: Arbeitnehmer, die ihr Leben lang Beiträge gezahlt, gearbeitet und den Wohlstand überhaupt erst geschaffen haben. Wer so formuliert, stellt Rentner und Pensionäre indirekt als Kostenfaktor dar – als Belastung für die Gesellschaft.
Dabei ist das Gegenteil der Fall: Die heutige Rentnergeneration hat das System nicht nur finanziert, sondern auch aufgebaut. Sie hat eingezahlt, verzichtet, geleistet.
Gleichzeitig wird ein anderer Aspekt konsequent ausgeblendet: Es gibt Menschen, die das Bürgergeld – beziehungsweise die Grundsicherung – von vornherein zu ihrem Lebensmodell gemacht haben, ohne jemals in die Sozialsysteme eingezahlt zu haben. Auch dieser Teil der Realität gehört zur Wahrheit, wird aber politisch kaum thematisiert. In diesem Zusammenhang wird zudem immer wieder darauf hingewiesen, dass sich unter den Leistungsbeziehern ein nicht unerheblicher Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund befindet.
Doch über diese Problematik wird geschwiegen.
Stattdessen geraten ausgerechnet jene ins Visier, die sich ihren Ruhestand über Jahrzehnte erarbeitet haben.
Wer jahrzehntelang eingezahlt hat, lebt nicht „auf Kosten der Allgemeinheit“, sondern erhält das, was ihm zusteht. Alles andere stellt nicht nur die Logik des gesamten Systems infrage, sondern ist auch noch eine bodenlose Unverschämtheit gegenüber fleißigen Menschen, die nach einem langen Arbeitsleben ein meist viel zu geringe Rente erhalten.
Teilen ausdrücklich erwünscht ‼️
Ein Toxikologe steht im Bundestag und sagt, was alle wussten, die nicht wegsehen wollten.
60.000 zusätzliche Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung. Nicht geschätzt von Querdenkern, nicht fabriziert von der AfD – sondern Ergebnis einer pharmakoepidemiologischen Analyse, vorgetragen von einem Fachmann, der sich nicht mehr von den üblichen „das ist komplex“-Floskeln abspeisen lässt.
Das System war simpel:
Notfallzulassung ohne Langzeitdaten. Druck statt Aufklärung. Meldungen von Nebenwirkungen wurden gesammelt, aber nicht gewertet. Das Paul-Ehrlich-Institut dokumentierte, zog aber keine Konsequenzen. Das Robert Koch-Institut kommunizierte Übersterblichkeit so, dass die Zahlen passten. Kinder, Jugendliche, Schwangere – alles ohne ausreichende Datengrundlage, ohne rechtsverbindliche Aufklärung, ohne dass die Verantwortlichen je gefragt wurden, ob sie wussten, was sie taten.
Die juristische Kategorie heißt: verbotene Menschenversuche. Nicht als Vergleich, sondern als strafrechtliche Einordnung. Wer einen neuartigen Wirkstoff ohne hinreichende Prüfung in eine Bevölkerung drückt und die gesetzlichen Pflichten zur Pharmakovigilanz systematisch umgeht, der hat die Grenze überschritten, die auch in Kriegszeiten nicht überschritten wird.
Die Forderung heißt: Nürnberger Prozesse. Nicht als Rachefantasie, sondern als Rechtsstaat. Wenn die demokratische Grundordnung zulässt, dass staatliche Stellen gemeinsam mit privaten Konzernen Menschen zu Versuchsobjekten machen, dann muss diese Ordnung sich vor Gericht verantworten.
Stefan Homburg und die AfD haben über Jahre die Arbeit getan, die andere verweigerten. Akten angefordert, Gutachten erzwungen, Reden gehalten. Dafür wurden sie verhöhnt, ausgegrenzt, als Spinner abgestempelt. Heute haben sie recht. Und die, die damals die Lautsprecher hatten, schweigen oder suchen nach Auswegen.
Manche sagen, der Vergleich mit Nürnberg sei überzogen. Stimmt. In Nürnberg wussten die Täter, was sie taten. Hier wussten sie es auch. Sie nennen es nur anders.
#CoronaAufklärung #Impfschäden #Menschenversuche #Sterz #Homburg #NürnbergerProzesse #Pfizer #RKI #PEI
@SHomburg
Welche Privilegien hat eigentlich ein Renter Herr
@_FriedrichMerz?
Dass er nach 45 - 50 Jahren Arbeit und Beitragszahlung nicht mehr arbeiten gehen muss?
So sollte es zumindest sein, aber das wird nun zum Privileg?
Warum fehlt eigentlich das Geld in der Rentenkasse?
Ist es nicht so, dass Sie und Ihre Vorgänger ca. 1 Billion € zweckentfremdet aus der Rentenkasse entnommen haben?
Ist es nicht so, dass Millionen Rentenbezieher nie in die Rentenkasse einbezahlt haben?
Ist es nicht so, dass Deutschland Milliarden in alle Welt, hauptsächlich in den korruptesten Fail State namens Kokaine verschenkt und dadurch kein Geld für diejenigen da ist, die dieses Land, welches Sie jetzt zerstören, aufgebaut haben? I
st es nicht so, dass durch Ihre grün-linke Politik, die zunehmende Steuer- und Abgabelast, CO2 und Heizungsirrsin, die Wirtschaft in diesem Land zugrunde geht?
Aber die Rentner sollen jetzt Opfer bringen? Schämen Sie sich, das ist an Widerlichkeit nicht zu überbieten.
#Rentenkürzung #BlackRochMerz
Niemand will eine digitale ID.
Niemand hat für die WHO gestimmt.
Niemand braucht eine Carbon-Wallet.
Niemand will mehr mRNA-Injektionen.
Niemand ist sicherer mit einer 24/7-Überwachung und Chat-Kontrolle.
Niemand will 15-Minuten Städte.
Niemand entschied sich, seine Freiheit aufzugeben.
Niemand stimmte zu, die nationale Souveränität zu beenden.
Niemand will eine totalitäre EU mit ungewählten Bürokraten an deren Spitze!
👉🏼 Reposte , wenn DU das auch nicht willst.
Vor vier Jahren: Eine völlig absurde Debatte über eine Impfpflicht verunsicherte die Gesellschaft. Politiker, Medien und Prominente warben massiv dafür. Wir müssen uns daran erinnern: Diese Personen dürfen niemals wieder Verantwortung in unserer Gesellschaft tragen.