Berlin bekommt einen „Antisemitismusbeauftragten“ für seine zahlreichen Hochschulen mit Judenhassproblem, dessen Schlüsselqualifikation im Auswahlverfahren war:
„Can wurde im Auswahlverfahren zugutegehalten, auch palästinensische Studierende „mit ihren jeweiligen Hintergründen und Bedarfen ausgewogen“ zu berücksichtigen.“
Damit setzt er sich vom „Zweitplatzierten“ im Auswahlverfahren deutlich ab:
„Dem Zweitplatzierten wurde im Verfahren auch vorgehalten, sich zu stark auf die Opfer von Antisemitismus zu konzentrieren.“
Eine zu große Nähe zu Juden war in Deutschland nie gut.
Wer das nicht für eine Satire hält.
Ich kann nicht lachen.
Ich werde demnächst übrigens Beauftragter für den Berliner Landschaftsgartenbau. Meine Qualifikation:
Ich kann nicht mal den eigenen Garten managen.
https://t.co/xUwNVbFpXr
Ich frage mich da schon, warum man da nicht Skrupel bekommt, wenn man einfach so den Bogen von den "mutigen Frauen im Iran" (die ihr Leben aufs Spiel setzen, wenn sie kein Kopftuch tragen) zu sich und anderen Freunden des Koptuches in Deutschland spannt...
Absolut liberal..."Wie ernst es Emine Gökçe mit dieser Liberalität ist, beweist sie längst. So engagierte sie sich bei den Grünen für „die mutigen Frauen im Iran, die über das Kopftuch selbst entscheiden möchten“. Diese Freiheit wünscht sie sich auch hierzulande."
@c4tcreation@Horst34547538 An meinem Lieblings-FKK-Strand ist das Risiko gering. Es spricht sich herum, wenn die Security die Smartphones von filmenden Gästen ins Wasser werfen. Das habe ich schon mehrmals erlebt.
1) Auch ohne diese Datei hätte jeder mit Interesse an seiner eigenen Familiengeschichte das herausfinden können.
2) Warum soll Datenschutz in diesem einen Fall plötzlich irrelevant sein?
Renate Künast, Bodo Ramelow und ich berichten, was wir zu unseren Familien im NSDAP-Archiv fanden. Es ist schade und auch nicht gut verständlich, weshalb diese Datei erst heute öffentlich verfügbar ist. https://t.co/j8LD32TnAI
Ich kenne die Verwicklung meiner eigenen Vorfahren in das NS-Regime bereits. Aber solche Datensätze geben mir nun die Möglichkeit Daten von Personen zu recherchieren, die nicht zu meinem engsten Familienkreis gehören...Ist das wirklich eine gute Idee?
CORRECTIV und KATAPULT veröffentlichen die frei zugängliche #NSDAP-Mitgliederkartei:
Über sechs Millionen Datensätze sind nach Namen, Geburtsdatum oder Geburtsort durchsuchbar – und zeigen, ob Menschen aus Familie oder Umfeld NSDAP-Mitglieder waren. https://t.co/EDekjwLUHU
Okay. Ich habe nun die Namen der beiden Urgroßväter in die Suchleiste eingegeben, von denen ich weiß, dass sie Mitglied in der NSDAP waren. In beiden Fällen keine Treffer...Seltsam.
@littlewisehen Ich habe die Geschichte meiner Familie im NS schon vor 10 Jahren sehr umfangreich erforscht. Diese Daten geben mir lediglich die Chance, Menschen zu recherchieren, die nicht meine direkten Vorfahren waren. Vielleicht sollten wir erstmals den deutschen Datenschutz etwas lockern...
An meinem Gymnasium gab es 2 Austauschschüler (USA & Brasilien), die nach einem Jahr perfekt Niederbairisch gesprochen haben. Also es gibt schon eine gewisse Integrationskraft in den Dialekt hinein.
Katholischer Osterritt, jahrhundertelange Tradition, Identität, Dialekt…
Manche dürften nun sehr verwundert sein, wie Integration erfolgreich funktionieren kann.
@BewareMacduff Ein Freund - Russlanddeutscher - hat sich in den 90ern perfekt auf seine Ausreise nach Deutschland vorbereitet. Er war der beste in seiner Deutschklasse, hat in Russland Grammatikwettbewerbe gewonnen, etc. Und dann wurde er nach Ankunft in D in den Bayerischen Wald geschickt...
@Meyermacht Dass "schwule, weiße cis Männer" in woker Lesart als privilegiert gelten, mag für Mitglieder dieser Gruppe auch nur ein weiterer Grund sein, um sich von solchen Gestalten nicht vereinnehmen lassen zu wollen.
Ich fand schon ihre ewig-lange Bürgerrat-verschenkt-mein-Geld-Kampagne fragwürdig. Aber es ist schon mal positiv, dass sie "grundsätzlich" ein Mensch ist.
„Grundsätzlich bin ich ein Mensch und das, was da passiert, ist unmenschlich und Menschlichkeit verliert man, wenn man das Unmenschliche nicht als solches benennt, verurteilt und nach Möglichkeit verhindert.“
Marlene Engelhorn über Israel und die Ökonomie des Völkermords
Wir haben immer wieder gewarnt: Dieser Antisemitismus wird in Gewalt umschlagen. Jetzt ist es erneut passiert.
Juden werden in Europa wieder attackiert – diesmal in London, mit zwei Schwerverletzten. #London#Antisemitismus
Amerikanische "Rassekategorien" werden 1:1 auf den dt. Kontext übertragen, Rassismus gegen Weiße per Definition als nicht existent und hellhäutige Juden zu "Weißen" erklärt...Alles seit Jahren absehbar.
"eine*r von ihnen erhielt die Antwort, dass die Antidiskriminierungsstelle nicht zuständig sei, da er/sie keine Person of Color ist." - diese Aussage ist leider nicht überraschend
Ein sehr besorgniserregendes Treffen mit jüdischen Studierenden in Heidelberg. Während sie die Hochschule für Jüdische Studien als einen sicheren Ort beschrieben, entspricht das nicht ihrem allgemeinen Empfinden. Kaum zu glauben, aber eine*r von ihnen erhielt die Antwort, dass die Antidiskriminierungsstelle nicht zuständig sei, da er/sie keine Person of Color ist. Dieser neue Tiefpunkt des offenen Antisemitismus sollte uns alle beunruhigen.